Wie findet ihr meine Idee?

Hallo liebe Job-Experten, vor allem Arbeitgeber,

ehrlich gesagt habe ich es satt, ständig irgendwo Bewerbungen hinzuschicken, überhaupt gar nichts mehr zu hören, geschweige denn mein Zeug wiederzubekommen. Dazu kommt, daß bei mir die Bewerbungen extra teuer sind, da jedes Mal noch eine CD dabei ist, das Porto daher auch höher ist etc - langsam bekomme ich da ein richtiges Geldproblem.

Bald wird meine Homepage fertig sein und ich habe mir überlegt, Postkarten mit meiner www-Adresse drucken zu lassen (und irgendnem Aufhänger und Foto etc), vielleicht noch ein paar kleine Sätze dazuzuschreiben und die dann an die verantwortlichen Personen in alle Winde zu verschicken (so 150 bis 200 Stück würde ich da schon verschicken).

Jetzt meine Frage an Euch: Denkt Ihr, das zieht? Wird die Karte gleich weggeworfen ohne angeschaut zu werden und es schauen vielleicht nur 3 gelangweilte Cheffes auf meine Homepage? Oder glaubt Ihr, daß es, gut gemacht, neugierig macht und sich jemand gerne mal bei mir durchklickt? Vor allem in der Branche, in der ich arbeite, denke ich, daß ein bißchen was anderes mal ganz interessant ist.

Was meint Ihr? Wie würdet Ihr reagieren?

Ich freue mich auf Eure Antworten/Anregungen…

Lieben Gruß,
M.

Auch hallo.

Eine Be-werbung will genau zugeschnitten sein. Auf eine Werbung reagiert man ja schliesslich wenn der eigene Name genannt wird…
Und Bewerber Homepages wollen auch gut designt sein, z.B. wie http://www.hildebrand.info/ (okay, kein Bewerber :wink: )
So, der Thread http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
sollte noch ein paar Tonnen mehr an Info’s bereithalten.

HTH
mfg M.L.

Hallo!

Also ehrlich gesagt habe ich Deine Antwort nicht so ganz verstanden,

  1. weil Du ja nicht weißt, wie meine Homepage ist (ich finde sie besser designt als die vom Hildebrand)

  2. habe ich den Zusammenhang zu dem Link nicht so ganz verstanden. Das Thema dort hat doch mit meinem nichts zu tun?

  3. Wird der eigene Name doch genannt…

Trotzdem danke für Deine Antwort, aber vielleicht kannst Du ja nochmal genau erklären, was Du meinst…

Gruß,
M.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo nochmal.

Entschuldigung, dass meine Glaskugel nicht sagt, wie Du Deine Bewerbungen schreibst. Aber auf jeden Fall erweckt ein Link mit ein paar warmen Zeilen auf einer Postkarte den Eindruck einer billigen Massenbewerbung.
Und was Deine HP angeht: keine Ahnung wie die heisst. Aber so eine HP hält schliesslich auch als Visitenkarte her.

  1. habe ich den Zusammenhang zu dem Link nicht so ganz
    verstanden. Das Thema dort hat doch mit meinem nichts zu tun?

Das war ja auch nur ein Beispiel f. eine private HP…

  1. Wird der eigene Name doch genannt…

Damit meinte ich den Namen des Ansprechpartners im Unternehmen. Z.B. ‚Sehr geehrter Herr Fürst. Sie suchen einen Musiker für Ihr Orchester…‘

Trotzdem danke für Deine Antwort, aber vielleicht kannst Du ja
nochmal genau erklären, was Du meinst…

…und damit meinte ich, dass in dem verlinkten Thread noch genug Info’s zum Verfassen einer Bewerbung zu finden sind. Man muss sich halt mal durchlesen (zumindest durch die Beiträge, die sich mit diesem Thema befassen. Der Rest davon ist -Entschuldigung- unbrauchbar…)

mfg M.L.

Hallo!

Also ich finde Deine Idee zunächst einmal gut (weil sie sich von der Masse abhebt), würde aber nicht allzu sehr darauf spekulieren, dass sich daraus was ergibt.

Was hältst Du denn von e-mail Bewerbungen? Kommt natürlich darauf an, ob die in Deiner Branche üblich sind. Kostet kaum etwas, kannst Du personalisieren… gut, mit der CD wirds schwierig. Aber wird man sich die Songs (?? oder was auch immer) von Deiner Internetseite herunterladen?

Nur mal meine Gedanken dazu. Viel Erfolg!

Viele Grüße

Dennis

Hallo!

Entschuldigung, dass meine Glaskugel nicht sagt, wie Du Deine
Bewerbungen schreibst.

Naja, dann frag doch einfach, wenn Du noch mehr wissen möchtest.

Aber auf jeden Fall erweckt ein Link
mit ein paar warmen Zeilen auf einer Postkarte den Eindruck
einer billigen Massenbewerbung.

Jetzt habe ich endlich verstanden, was Du meinst! Kam vorhin nicht so ganz rüber - sondern da ging es ja eher um andere Dinge - das ist doch jetzt mal klar ausgedrückt…

Und was Deine HP angeht: keine Ahnung wie die heisst. Aber so
eine HP hält schliesslich auch als Visitenkarte her.

Ganz genau. Deshalb habe ich sie ja auch mit Liebe und professionell herstellen lassen und mir sehr viele Mühe gegeben.

  1. habe ich den Zusammenhang zu dem Link nicht so ganz
    verstanden. Das Thema dort hat doch mit meinem nichts zu tun?

Das war ja auch nur ein Beispiel f. eine private HP…

Neenee, da meinte ich den www-Artikel - sorry…

  1. Wird der eigene Name doch genannt…

Damit meinte ich den Namen des Ansprechpartners im
Unternehmen. Z.B. ‚Sehr geehrter Herr Fürst. Sie suchen einen
Musiker für Ihr Orchester…‘

Ganz genau. Ich werde ja noch fähig sein, auf einer Postkarte, wo man hinten was draufschreibt, den richtigen Ansprechpartner zu begrüßen und auf ihn und sein Unternehmen einzugehen…

…und damit meinte ich, dass in dem verlinkten Thread noch
genug Info’s zum Verfassen einer Bewerbung zu finden sind. Man
muss sich halt mal durchlesen (zumindest durch die Beiträge,
die sich mit diesem Thema befassen. Der Rest davon ist
-Entschuldigung- unbrauchbar…)

Okay - aber sorry, wie man eine „Standard“-Bewerbung verfaßt, weiß ich nun langsam wirklich zur Genüge. Warum denn das? Dann hätte ich doch gefragt, wie man eine normale Bewerbung verfaßt? So schlimm kann es ja nun nicht sein, daß ich das mit 27 immer noch nicht weiß. Aber in dem Bereich, in dem ich tätig bin ist Standard leider nicht immer angemessen.

mfg M.L.

Auch mfg. Aber der einzige Satz, der wirklich mit meiner Frage zu tun hatte, steht dort oben - die Massenbewerbung - Antwort auf meine Frage und klar ausgedrückt - danke dann jetzt dafür!

Gruß,
M.

Hallo!

Also ich finde Deine Idee zunächst einmal gut (weil sie sich
von der Masse abhebt), würde aber nicht allzu sehr darauf
spekulieren, dass sich daraus was ergibt.

Naja - ich probier es halt :smile:

Was hältst Du denn von e-mail Bewerbungen? Kommt natürlich
darauf an, ob die in Deiner Branche üblich sind. Kostet kaum
etwas, kannst Du personalisieren… gut, mit der CD wirds
schwierig. Aber wird man sich die Songs (?? oder was auch
immer) von Deiner Internetseite herunterladen?

Ja, meine Moderationen (siehe Visitenkarten) gibt es dann entweder nur als Audiofile (Radio-Aircheck) oder als Quicktime (Event- und Messemoderationen, Fernsehsynchronisation)) zum Anhören und Runterladen. Ebenso gibt es dort sämtliche Fotos und natürlich meine komplette Vita. Mit e-mails wird das nämlich schwierig - Initiativmails mit großem Anhang sind da wohl eher nicht so gern gesehen…

Nur mal meine Gedanken dazu. Viel Erfolg!

Danke!!

Viele Grüße

Grüße zurück!

Dennis

M.

Hallo muenchen,

hmm - einerseits versteh ich Deinen Unmut ziemlich gut. Ist einfach ärgerlich, wenn man ewig am Text feilt, drauf achtet, dass auch das i-Tüpfelchen noch kursiv ist und ja nicht die Spur eines Eselsohrs auf den heiligen Unterlagen ist und dann nix mehr hört von den Jungs :wink: Denn gerade wenn man grad arbeitslos ist hat man ja doch nicht sooo dick die Kohle.

Andererseits hat meine Erfahrung gezeigt, dass eine „persönliche“ Bewerbung mehr Erfolg hat als die grosse Giesskanne. Mit persönlich meine ich nicht so sehr das persönliche Vorbeischlappen und An-der-Rezeption-abgewimmelt-werden sondern der persönliche Kontakt mit dem Ansprechpartner. Der kann auf verschiedene Wege zustande kommen: Du kennst ihn, Du triffst ihn auf ner Messe, Du hast vorher mit ihm telefoniert, Du kennst seinen Namen etc. Denn das legt man nicht ganz so leicht aus der Hand wie ein „To whom it may concern“ :smile:

Und genau hier sehe ich den Punkt, wo ich Deine Idee nicht soo glorreich finde: denn ich glaube nicht, dass Du eine Internetseite basteln kannst, die alle 150 Empfänger gleichermassen anspricht. Schon gar nicht persönlich (siehe oben). Auch die Sache mit der CD finde ich zwar lustig (und wohl in Deinem Job auch durchaus logisch) aber ich als Personaler hätte doch Skrupel eine CD von „irgendeinem dahergelaufenen Bewerber“ einzuwerfen. Aber es spricht ja nix dagegen, wenn Du Deine Arbeitsproben im Internet (in einem „seriösen“ Design) zum Runterladen anbietest und auch darauf hinweist. Dann kann derjenige, den das interessiert jederzeit darauf zugreifen.
Dieser Link wird bei Mail-Bewerbungen natürlich noch logischer: Du schickst Deine konventionellen Unterlagen als pdf und im Anschreiben (=Mailtext) den Link auf Deine Arbeitsproben. Dann muss Potentiell-Scheffe nur noch klicken *fg*

Jetzt meine Frage an Euch: Denkt Ihr, das zieht? Wird die
Karte gleich weggeworfen ohne angeschaut zu werden und es
schauen vielleicht nur 3 gelangweilte Cheffes auf meine
Homepage?

Aber Hand auf’s Herz: wie oft folgst Du Links die auf irgendwelchen dahergelaufenen Werbepostkarten zu Dir kommen? Und dann stell Dir mal vor, es ist eine Werbung für BMW, wo Du gerade einen Daimler gekauft hast. Wie lange wirst Du Dich wohl auf der Homepage aufhalten? Gerade wenn Du eigentlich keine Zeit dafür hast (wovon wir ja beim vielbeschäftigten Personaler ausgehen). Uuuuund? Na siehste - und so geht’s dem Personaler mit irgendwelchen Postkarten (die eh nur mit Glück zu seinen Händen gelangen) wohl auch.

Darum würde ich statt 200 Stück mal 50 cent = 100 Euro lieber 10 ganz persönliche Bewerbungen und auf die Firma zugeschnittene Bewerbungen verschicken. Allerdings zeigt die Erfahrung auch (leider), dass selbst die aufgefeilteste, genialste Bewerbung ganz und gar nix bringt, wenn Dein Profil gerade nicht auf den Bedarf der Firma passt.
Trotzdem ist natürlich die (meiner Meinung nach) beste Philosophie diejenige, Deine Bewerbung dem Personaler so schmackhaft wie möglich zu machen. Also Du schickst Deine Unterlagen in Papierform (funktioniert auch, solange er wartet, dass der Rechner hochfährt und er kann sie in die Hand nehmen und zum Kollegen tragen) natürlich sauber und ohne Vertippsel. Dann hat er zumindest keinen Grund den Kram angewidert aus der Hand zu legen. Ob er dann Interesse an Dir hat - das liegt leider nicht mehr an der äusseren Form sondern ob Dein Profil zu deren Anforderungen passt.

Was meint Ihr? Wie würdet Ihr reagieren?

Also ich für meinen Teil würde das Teil wegwerfen ohne auf die Homepage geschaut zu haben. Weil ich nämlich Massensendungen doof finde, weil ich nicht weiss, ob ich mir (und noch schlimmer: meinem Firmenrechner) vielleicht nen Dialer/Virus einfange, weil ich 100 andere „übersichtliche“ Bewerbungen im Papierformat habe. Aber ich mag nicht repräsentativ sein. Und wie sagte schon der alte Goethe immer „Versuch macht kluch“

In diesem Sinne viel Erfolg - mit welcher Strategie auch immer

Petzi

Hallo Petzi!

Erstmal danke für Deine ausführliche Antwort!

Andererseits hat meine Erfahrung gezeigt, dass eine
„persönliche“ Bewerbung mehr Erfolg hat als die grosse
Giesskanne. Mit persönlich meine ich nicht so sehr das
persönliche Vorbeischlappen und
An-der-Rezeption-abgewimmelt-werden sondern der persönliche
Kontakt mit dem Ansprechpartner. Der kann auf verschiedene
Wege zustande kommen: Du kennst ihn, Du triffst ihn auf ner
Messe, Du hast vorher mit ihm telefoniert, Du kennst seinen
Namen etc. Denn das legt man nicht ganz so leicht aus der Hand
wie ein „To whom it may concern“ :-

Es ist schon so, daß ich die Personen persönlich anschreibe - hinten ist ja jede Menge Platz :wink: und auch genau weiß, an wen es gehen soll. Das erfordert natürlich viel Recherche vorher, aber ohne eine persönliche Ansprache und ein paar Sätze dazu würde ich das nicht machen…

Und genau hier sehe ich den Punkt, wo ich Deine Idee nicht soo
glorreich finde: denn ich glaube nicht, dass Du eine
Internetseite basteln kannst, die alle 150 Empfänger
gleichermassen anspricht. Schon gar nicht persönlich (siehe
oben).

Naja - bei einer Bewerbung weiß man das ja auch nicht so genau. Hast natürlich recht. Aber es geht mir ja nicht darum, daß 150 Leute auf meine Website gehen, sondern vielleicht mal 15 oder so…

Auch die Sache mit der CD finde ich zwar lustig (und
wohl in Deinem Job auch durchaus logisch) aber ich als
Personaler hätte doch Skrupel eine CD von „irgendeinem
dahergelaufenen Bewerber“ einzuwerfen.

Lustig soll das nicht sein. Es ist leider so, daß eine Bewerbung ohne Aircheck sofort in den Müll kommt. Das ist der Programmchef gewöhnt, daß er sich einen Aircheck anhört, sonst kann er ja niemals wissen, ob die Person in den Sender passen würde. Ich hab ja bei genügend Sendern gearbeitet, das ist so, als würde man bei einem Lebenslauf das wichtigste weglassen oder bei einer Bewerbung als Modedesigner keine Arbeitsproben beilegen.

Dieser Link wird bei Mail-Bewerbungen natürlich noch
logischer: Du schickst Deine konventionellen Unterlagen als
pdf und im Anschreiben (=Mailtext) den Link auf Deine
Arbeitsproben. Dann muss Potentiell-Scheffe nur noch klicken
*fg*

Stimmt - ist auch nicht schlecht. Ich denke aber eher, dass das viel weniger auffällt…

Aber Hand auf’s Herz: wie oft folgst Du Links die auf
irgendwelchen dahergelaufenen Werbepostkarten zu Dir kommen?

Naja, die Leute, die da arbeiten bekommen eigentlich niemals irgendwelche Postkarten persönlich zugeschickt außer Einladungen - schon gar nicht Werbung.

Wie lange wirst Du Dich
wohl auf der Homepage aufhalten? Gerade wenn Du eigentlich
keine Zeit dafür hast (wovon wir ja beim vielbeschäftigten
Personaler ausgehen). Uuuuund? Na siehste - und so geht’s dem
Personaler mit irgendwelchen Postkarten (die eh nur mit Glück
zu seinen Händen gelangen) wohl auch.

Naja, mir ist es noch nie untergekommen, daß sowas jemand geschickt hat, deshalb dacht ich, würde es wohl Interesse erregen, weil es mal was anderes ist. Und da sind die ja immer ganz scharf drauf. Es ist ja auch kein „Personaler“ in dem Sinne, sondern normalerweise jemand, der sich um das Programmm kümmert (Programmchef) und dann 2-3 mal pro Woche eine Moderatorenbewerbung auf den Tisch bekommt…

Darum würde ich statt 200 Stück mal 50 cent = 100 Euro lieber
10 ganz persönliche Bewerbungen und auf die Firma
zugeschnittene Bewerbungen verschicken. Allerdings zeigt die
Erfahrung auch (leider), dass selbst die aufgefeilteste,
genialste Bewerbung ganz und gar nix bringt, wenn Dein Profil
gerade nicht auf den Bedarf der Firma passt.

Ganz genau. Und es geht mir nicht um 10 Sender. Denn bei so wenigen ist es fast sicher, daß das Profil nicht so gut paßt. Und das weiß man eben vorher nicht. Deshalb die Menge - es gibt normalerweise nie mehr als 4-5 Sender auf die jemand paßt - aber die muß man erstmal finden unter ca. 250 existierenden…

Also ich für meinen Teil würde das Teil wegwerfen ohne auf die
Homepage geschaut zu haben. Weil ich nämlich Massensendungen
doof finde, weil ich nicht weiss, ob ich mir (und noch
schlimmer: meinem Firmenrechner) vielleicht nen Dialer/Virus
einfange, weil ich 100 andere „übersichtliche“ Bewerbungen im
Papierformat habe.

Wieso soll er denn denken, es sei eine Massensendung? Er wird persönlich angesprochen, es wird auf seinen Sender eingegangen. Wie bei einer Bewerbung - bei jedem das gleiche außer das persönliche Anschreiben.

Aber ich mag nicht repräsentativ sein. Und
wie sagte schon der alte Goethe immer „Versuch macht kluch“

Ich probier es einfach mal aus und sag Euch dann Bescheid :smile:

In diesem Sinne viel Erfolg - mit welcher Strategie auch immer

Vielen Dank!

Petzi

M.

da jedes Mal noch eine CD dabei
ist, das Porto daher auch höher ist etc - langsam bekomme ich
da ein richtiges Geldproblem.

Bewerbungsmappe im Umschlag kostet 1,44 EUR. Eine CD macht das nicht teurer, ausser Du verpackst sie unnötigerweise noch in einer riesigen Pappschachtel.

Bald wird meine Homepage fertig sein und ich habe mir
überlegt, Postkarten mit meiner www-Adresse drucken zu lassen
(und irgendnem Aufhänger und Foto etc), vielleicht noch ein
paar kleine Sätze dazuzuschreiben und die dann an die
verantwortlichen Personen in alle Winde zu verschicken (so 150
bis 200 Stück würde ich da schon verschicken).

Was passiert bei Dir mit Serienwerbung? Genau das wird auch in Unternehmen passieren: Rundablage.

Hallo erstmal!

Bewerbungsmappe im Umschlag kostet 1,44 EUR. Eine CD macht das
nicht teurer, ausser Du verpackst sie unnötigerweise noch in
einer riesigen Pappschachtel.

Nicht in einer Pappschachtel, sondern in einem wattierten Umschlag, weil sie sonst kaputt geht. Dann paßt aber bei normaler Größe die Mappe nicht mehr rein - größerer Umschlag - mehr Porto…

Was passiert bei Dir mit Serienwerbung? Genau das wird auch in
Unternehmen passieren: Rundablage.

Kann sein. Vielleicht aber nicht, wenn es was neues ist. Wenn Du sonst nur Flyer bekommst, die Du nicht anschaust und dann vielleicht mal ganz was anderes, schaust Du vielleicht drauf? Aber vielleicht hast Du recht. Ich denke, es kommt drauf an, ob es die Zielperson auch wirkich bekommt - schließlich ist es an ihn geschrieben und persönlich auf ihn und das Unternehmen zugeschnitten. Das ist bei Serienwerbung nie so - also schon mal großer Unterschied. Und - wer bekomt nicht gerne mal eine handgeschriebene, freundliche Karte? :wink:

Danke für Deine Antwort,

M.