Lohnt sich das ?
Bei verdi 1% des Bruttolohnes als Beitrag.
Mein Beweggrund: ein etwaiger Arbeitsrechtsanwalt wird einem bezahlt.
Ist heutzutage sehr wichtig !
Aber: es gibt bei verdi auch noch andere vergünstigungen, z.b. KFZ - versicherungsvorteile etc.
Eure Erfahrung bitte: Eintreten oder nicht ?
DANKE !!
Hi!
Lohnt sich das ?
Gerade bei ver.di eher nicht! (Nur meine eigene Erfahrung)
Bei verdi 1% des Bruttolohnes als Beitrag.
Mein Beweggrund: ein etwaiger Arbeitsrechtsanwalt wird einem
bezahlt.
Dann leiste Dir lieber eine Rechtschutzversicherung fürs Arbeitsrecht - ist in der Regel günstiger - wir zahlen für ein komplettes Paket (nicht nur Arbeitsrechtschutz) knappe 120,-€ im Jahr!
Der nicht zu übersehende Vorteil: Du kannst Deinen Anwalt bei einer guten Versicherung selbst aussuchen, und musst nicht mit völlig desinteressierten Rechtsreferendaren (nur meine eigene Erfahrung) vorlieb nehmen!
Aber: es gibt bei verdi auch noch andere vergünstigungen, z.b.
KFZ - versicherungsvorteile etc.
Bei welchen Versicherungen?
Rechne das mal um!
Eure Erfahrung bitte: Eintreten oder nicht ?
Wenn nicht die Gültigkeit eines Tarifs davon abhängt: Eher nein!
LG
Guido (seit 1998 in keiner Gewerkschaft mehr)
Hi!
Na, wer sind die wahren Heuschrecken…?
Die Totengräber der deutschen Wirtschaft sind Typen wie Bsirske & Co. Wenn Du ihnen dafür noch ihre 200.000 Euro gehälter finanzieren möchtest - bitte…
Grüße,
Mathias
Super, Guido !!!
Hast mir viel geholfen mit Deiner Antwort !
Ich mache es so, wie Du es mir vorschlägst, hast mich überzeugt.
Vielen dank für deine Zeit und Mühe !!!
Gruß
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Hallo!
Mein Beweggrund: ein etwaiger :Arbeitsrechtsanwalt wird :einem bezahlt.
Na, wenn das kein Beweggrund ist! Vor allen Dingen freut sich der Arbeitgeber, wenn er es vor dem Arbeitsgericht mit einem schlecht vorbereiteten Gewerkschafts-Assessor zu tun hat, der noch grün hinter den Ohren durch den Wolf gedreht wird - und verliert 
Arbeitsrechtsanwalt, na ja, wenn das, was mir bisher von Gewerkschaften unterkam, Juristen waren, muß es Staatsexamen an Schießbuden geben. Das sind regelmäßig unerfahrene junge Leute, keine Gegner, nur Opfer. Nach meiner Erfahrung neigen Gewerkschaften dazu, sogar in nach meinem Dafürhalten aussichtslosen Fällen vor Gericht zu ziehen. Ich vermute, die Herrschaften wollen ihre Daseinsberechtigung gegenüber den Mitgliedern nachweisen. Solcher Job ist natürlich für den Gewerkschaftsjuristen eine frustige Angelegenheit. Der letzte Gewerkschafts-Assessor, mit dem ich zu tun hatte, erzählte mir auf dem Gerichtsflur ganz treuherzig, nachdem er verloren hatte, daß er dachte, ich bezahle lieber um der Ruhe willen. Ein seltsamer Haufen…
Gruß
Wolfgang