Hallo,
zuerst einmal freue ich mich, dass wir eine zweite Kraft für mein Aufgabenbeit einstellen. *freu*
Und ich freue mich, dass ich Mitspracherecht habe. *megafreu*
Aber:
Heute ging eine Bewerbung bei uns ein, die mich irgendwie „stutzig“ macht. Entweder bin ich von Beruf Skeptiker oder da stimmt wirklich was nicht.
Herr B. hat die ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt.
Er widmete sich den übertragenen Aufgaben mit besonderem Eifer und Interesse und arbeitete sich in fremde Gebiete zügig und sehr gründlich ein. Er arbeitete in seinem Bereich mit sehr großem Engagement und entwickelte diesen durch Innovation im positiven Sinne weiter. Sein Organisationstalent ermöglichte es ihm, das differenzierte Aufgabenfeld gewissenhaft und zuverlässig zu erledigen. Er hatte einen Blick für das Wesentliche und arbeitete stets planvoll, methodisch und gründlich. Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen war ausgezeichnet. Das Verhalten den Klienten gegenüber war stets freundlich und vorbildlich. Wir bedauern die betriebsbedingte Kündigung. Wir danken Herrn B. für die geleistete Arbeit und wünschen für den weiteren beruflichen Werdegang alles Gute.
Spür ich da was oder sollte ich mich nur auf mein Feeling im persönlichen Gespräch verlassen?
Gruß,
Sunny
))