1. Job => auf Probe eingestellt => Sauladen

Moien

Komme frisch von der Uni, habe schnell was gefunden und bin seit 4 Monaten auf Probe eingestellt. Probedauer sind 12 Monate. Der Chef ist angeblich mit mir zufrieden, aber der Laden ist … mehr oder weniger eine Katastrophe. Es muss ein anderer Job her und zwar schnell.

Wie bringt man das am besten beim Bewerbungsgespräch rüber ? Ich will nicht als arbeitsscheu, faul oder Zimperlein darstehen. Andererseits kann ich schlecht Intera meines aktuellen Jobs erzählen (Macht 1. keinen guten Eindruck und könnte 2. bei meinem jetztigen Chef laden).

Danke

Hallo,
Du könntest angeben, daß du dich beruflich weiterentwickeln möchtest. Und sozusagen den Job als Stufe gesehen hast auf deiner Leiter. hast sehr viel gelernt, vor allem (…), die Leute waren sehr nett, haben dich unterstützt blabla. Das macht den Eindruck einer zielgerichteten Entwicklung. Natürlich gehst du nur ungern und nur weil gerade dieses Angebot so saugut ist :wink:
Fachspezifisch kannst du dann auch andeuten was dir nicht gefallen hat und beim neuen Arbeitgeber besser gefällt laut Angebot. Natürlich nix persönliches und nix über die Umgangsformen. Nur fachliches.

Viel Glück
Kerstin

Hi!

Du solltest es auf jeden Fall unterlassen, irgendetwas über Deinen aktuelle AG zu erzählen!

Wie wäre es mit:

  • Befristeter Vertrag (ist fast nicht gelogen)
  • Bezogen auf das „neue“ Unternehmen: Genau die Vorstellung von dem, was Du machen willst
  • Größere/Andere Herausforderung

oder so?

Da kommt mit Sicherheit noch mehr…

LG
Guido

Ich würde aber nicht Lügen. Stehe dazu das es mit den jetzigen AG ein fehler ist. Nicht persönlich sein.

Sag du identifizierst dich nicht mit den AG. Einige Prozesse wären zu altmodisch. Kannst auch sagen, dass z.B. die Produkte nicht gut waren und du nur mit Qualitätsartikel arbeiten und identifizieren möchtest.

Einige Prozesse
wären zu altmodisch. Kannst auch sagen, dass z.B. die Produkte
nicht gut waren und du nur mit Qualitätsartikel arbeiten und
identifizieren möchtest.

Hallo Stephan, also ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Argumente gut ankommen.

MfG

Hi,

die anderen Argumente, also das übliche Gelabere vom sich-weiterentwickeln-wollen usw. würden mich als neuen Arbeitgeber aber auch nicht überzeugen. Ich weiß daß solche Aussagen das übliche Gewäsch bei Vorstellungsgesprächen sind, aber wer glaubt das denn wirklich? Heute suchen die Leute überall nach Jobs, sind froh wenn sie etwas finden und wenn nicht bei Firma A dann bei B oder C oder D.

Glaubt denn irgendwer im Ernst daß man sich dort beworben hat weil man wirklich so geil auf gerade diesen Arbeitgeber ist? Man bewirbt sich weil man sich auf der Suche nach einem Job schlichtweg überall bewirbt. Nicht mehr und nicht weniger.

Wenn mir jmand nach 4 Monaten erzählt daß er sich in seiner momentanen Firma nicht weiterentwickeln kann dann könnte ich ihm auch unterstellen daß das nach Monaten nicht sein kann. So schnell hast Du, noch dazu als frischer Uni-Abgänger, niemals alle Entwicklungsstufen Deines Unternehmens durchlaufen.

Deswegen würde es mich wesentlich mehr überzeugen wenn jemand offen sagt daß er im momentanen Unternehmen nicht glücklich wird. Das kaufe ich demjenigen ab und das spricht gar nicht gegen den Bewerber. Im Gegenteil, das würde ich anerkennen.

Gruß,

MecFleih

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Besser nicht!
Hi!

Ich würde aber nicht Lügen.

Ich auch nicht! Ein Probearbeitsverhältnis IST in der Regel ein befristeter Vertrag!

Stehe dazu das es mit den jetzigen
AG ein fehler ist. Nicht persönlich sein.
Sag du identifizierst dich nicht mit den AG. Einige Prozesse
wären zu altmodisch. Kannst auch sagen, dass z.B. die Produkte
nicht gut waren und du nur mit Qualitätsartikel arbeiten und
identifizieren möchtest.

Auf keinen Fall!
Sicher gibt es AG, die Ehrlichkeit schätzen, aber pauschal sollte man so etwas besser nicht von sich geben!

LG
Guido

Glaubt denn irgendwer im Ernst daß man sich dort beworben hat
weil man wirklich so geil auf gerade diesen Arbeitgeber ist?

Hallo MecFleih, das hab ich ja nicht behauptet.

Deswegen würde es mich wesentlich mehr überzeugen wenn jemand
offen sagt daß er im momentanen Unternehmen nicht glücklich
wird.

Das hab ich nicht kritisiert sondern das -> „Einige Prozesse
wären zu altmodisch. Kannst auch sagen, dass z.B. die Produkte
nicht gut waren und du nur mit Qualitätsartikel arbeiten und
identifizieren möchtest.“
…und ich bleibe bei meiner Meinung. :smile:

MfG

wären zu altmodisch. Kannst auch sagen, dass z.B. die
Produkte
nicht gut waren und du nur mit Qualitätsartikel arbeiten und
identifizieren möchtest." …und ich bleibe bei meiner
Meinung. :smile:

Es war nur ein Beispiel! Aber man muss zu Fehlern stehen und das akzeptieren Personaler und schätzen sowas. Ich bin mir sicher, dass solche Aussage merkwürdiger (also würdig zu merken) ist als „ich will mich weiterentwickeln“.
Meine Meinung
Gruß

Moin

die anderen Argumente, also das übliche Gelabere vom
sich-weiterentwickeln-wollen usw. würden mich als neuen
Arbeitgeber aber auch nicht überzeugen. Ich weiß daß solche
Aussagen das übliche Gewäsch bei Vorstellungsgesprächen sind,
aber wer glaubt das denn wirklich?

Das ist auch meine These. Ich persönlich hasse solche Floskeln. OK, für’n anständigen Job mach ich auch Kopfstand…

Wenn mir jmand nach 4 Monaten erzählt daß er sich in seiner
momentanen Firma nicht weiterentwickeln kann dann könnte ich
ihm auch unterstellen daß das nach Monaten nicht sein kann.
So schnell hast Du, noch dazu als frischer Uni-Abgänger,
niemals alle Entwicklungsstufen Deines Unternehmens
durchlaufen.

Ist ein 8-Man-Betrieb. Und da gibt’s keine Stufen zu durchlaufen, denn Stufen setzen Organisation, Arbeitsteilung, … vorraus. Aber du hast Recht. Objektiv betrachtet kann man nach 4 Monaten nicht alles gesehen haben.

Deswegen würde es mich wesentlich mehr überzeugen wenn jemand
offen sagt daß er im momentanen Unternehmen nicht glücklich
wird. Das kaufe ich demjenigen ab und das spricht gar nicht
gegen den Bewerber. Im Gegenteil, das würde ich anerkennen.

Also gerade raus sagen das es nicht beim alten Arbeitgeber nix wird ? Dann wird aber sofort die Frage nach den Gründen kommen. Und über Interna spricht man doch nicht. Und da bin ich wieder bei meinem Problem.

cu

Moin

Ist ein 8-Man-Betrieb. Und da gibt’s keine Stufen zu
durchlaufen, denn Stufen setzen Organisation, Arbeitsteilung,
… vorraus. Aber du hast Recht. Objektiv betrachtet kann man
nach 4 Monaten nicht alles gesehen haben.

Zumindest wird ein Aussenstehender nicht nachvollziehen können wenn man nach nur 4 Monaten sagt daß es in der momentanen Firma nicht mehr interessant ist. Das wirft nämlich die Frage auf: „Wieviele Wochen oder vielleicht nur Tage findet der es wohl bei uns interessant?“

Also gerade raus sagen das es nicht beim alten Arbeitgeber nix
wird ? Dann wird aber sofort die Frage nach den Gründen
kommen. Und über Interna spricht man doch nicht. Und da bin
ich wieder bei meinem Problem.

Das Problem kannst Du schlichtweg nicht vermeiden. Es gibt keinen wirklich plausiblen Grund, der einem neuen Arbeitgeber ohne Mißtrauen zu erwecken erklärt warum Du gerne wechseln möchtest.

Meine Strategie wäre im Sinne einer „Flucht nach vorne“ ganz einfach zu sagen wie es ist, ohne irgendwelche drumherumgeredeten Beschönigungen. Ganz ehrlich und authentisch dazu stehen daß es menschlich zwischen Dir und dem Chef nicht paßt und Du deswegen zum beiderseitigen Nutzen eine andere Wirkungsstätte suchst.
Ich würde den „Fehler“ also entweder niemandem direkt anlasten, oder notfalls sogar auf mich nehmen, daß Deine Vorstellungen nicht zur Firma paßten und Du deswegen einen neuen Arbeitgeber suchst.

Ich denke daß es, wenn Du das richtig anbringst, Achtung hervorruft daß Du auch an das Wohl des jetzigen Unternehmens denkst und proaktiv eine Lösung für die Situation suchst. Bleib’ auf jeden Fall dabei nichts Negatives über die alte Firma zu sagen.

Ansonsten dürfte es ganz gut sein auch hier wieder den Vorteil der Situation zu betonen und eine „Schlappe“ in einen Sieg zu verwandeln: Dir hatauch die 4monatige Arbeit in diesem Unternehmen genutzt weil Du jetzt nach der theoretischen Lernerei an der Uni zum ersten Mal Erfahrungen in der Praxis sammeln konntest, und Du konntest feststellen wo Deine Schwerpunkte liegen, daß Dein Hauptinteresse … gilt - und genau das kann man ja in dieser neuen Firma ganz supertoll umsetzen. Blablablablabla…

Also rede nicht darum herum was momentan schief gelaufen ist, das ist dann sowieso nicht glaubwürdig. Besser stehst Du dazu daß es nicht gepaßt hat. Je ehrlicher und überzeugender das kommt um so mehr spricht es für Dich. Selbst wenn Du ganz glasklar einen Fehler eingestehst wird das ein Pluspunkt weil Du offensichtlich zu selbstkritischer Betrachtung fähig und willens bist und lösungsorientiert handelst. Unterstreiche das nochmal, indem Du es genau so sagst und betone daß Dir an einer langfristigen Tätigkeit gelegen ist, Du also entgegen dieser Erfahrung grundsätzlich ein sehr steter und langfristiger Mitarbeiter bist.

Gruß,

MecFleih

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Kannst du bitte konkretisieren was an deinen jetzigen AG nicht so ist wie du es möchtest? Sagen wir mal die Top 3. Aber bitte nicht sowas wie Person X ist ein Koleriker.

Gruß

Moien

Kannst du bitte konkretisieren was an deinen jetzigen AG nicht
so ist wie du es möchtest? Sagen wir mal die Top 3.

  • miese Stimmung, 0 Movitation (die Leute gehen teilweise zum heulen in den Keller)

  • keinerlei Organisation, jeder wurschtelt vor sich hin.

  • Hire and fire-Mentalität des Chefs. Bis auf 2 hat es keiner länger als 16 Monate ausgehalten.

Aber bitte
nicht sowas wie Person X ist ein Koleriker.

Aber wenn’s doch stimmt und noch dazu eine der Ursachen ist.

cu

Moien

Meine Strategie wäre im Sinne einer „Flucht nach vorne“ ganz
einfach zu sagen wie es ist, ohne irgendwelche
drumherumgeredeten Beschönigungen.

Danke für die Antwort, das macht mir Mut. Werde deine Vorschläge beherzigen.

cu

  • miese Stimmung, 0 Movitation (die Leute gehen teilweise zum
    heulen in den Keller)

  • keinerlei Organisation, jeder wurschtelt vor sich hin.

  • Hire and fire-Mentalität des Chefs. Bis auf 2 hat es keiner
    länger als 16 Monate ausgehalten.

Aber bitte
nicht sowas wie Person X ist ein Koleriker.

Aber wenn’s doch stimmt und noch dazu eine der Ursachen ist.

Nach meinen Wissen können Personaler kritik an Personen nicht haben. Man muss zwischen Beruf und Privatleben unterscheiden. Im Privatl. kannst du dir deinen Kreis selber formen im Beruf nicht.

Ich würde es so ausdrücken:
Bei meinen jetzigen AG sind die Prozesse sehr bürokratisch, Abläufe brauchen lange bis sie abgeschlossen sind (ein Beispiel parat haben).
Ausserdem schaft die Geschäftsleitung nicht die Mitarbeiter zu motivieren. Das drückt sehr auf das potenzial des Teams aus, was mit guten Kollegen besetzt ist. Dementsprechend ist die flukuation sehr hoch. Ich möchte mich mit einen Unternehmen identifizieren. Ich habe eine Fehler gemacht bei der Auswahl des AG und möchte es schnellstmöglich korrigieren.

Sei aber auf fragen wie: „von wo wissen Sie, dass die Prozesse bei uns optimierter sind“ oder „was heist für Sie motivierter MA“ oder „was meinen Sie mit Identifizieren“

Das dein Chef ein kreischender Affe ist solltest du dir verkneifen. Es heist schnell du kommst mit anders funktionierenden Menschen nicht klar.

Meine Meinung.
Gruß

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HI,

Danke für die Antwort, das macht mir Mut. Werde deine
Vorschläge beherzigen.

Das freut mich. :smile:))

Mach einfach eine Win-win-Situation aus der Sache, also stelle es eben so dar daß sowohl Du als auch der bisherige Arbeitgeber von der Trennung profitieren.

Letztlich ist eine Probezeit auch dazu da zu schauen ob man zusammenpaßt - und hier war’s eben nicht so. Das kann passieren, das mußt Du erstmal nicht dramatisieren. Man tendiert immer dazu sowas als Schlappe einzuordnen, aber das machst Du einfach nicht. Du siehst es als einen Vorteil, denn Du hast den Anspruch Dein Arbeit gut zu machen in einem Unternehmen, in dem Du dich wohlfühlst. Weil das sowohl für Dich wie auch den Arbeitgeber sinnvoll ist.

Den Vorwurf, der kommen könnte, daß Du unstet wärst oder man nicht wisse wie lange Du dich in einem neuen Unternehmen wohlfühlst, da mußt Du natürlich gegenhalten und betonen daß Du sehr wohl an einer langfristigen Tätigkeit interessiert bist und man aus dieser einmaligen Situation beim ersten Arbeitgeber nicht schliessen kann daß Du überall schnell unzufrieden bist. Vielleicht hast Du auch Beispiele im Lebenslauf die belegen, daß Du irgendwo lange am Ball geblieben bist…

Aber ich wiederhole mich.

Alles Gute,

MecFleih

hi,

was du auch machen könntest: lass dir vom aktuellen arbeitgeber ein (sehr gutes) praktikumszeugnis ausstellen, das fällt bei der dauer nicht auf, da die meisten so ca. 6 monate umfassen. bei der aktuellen arbeitsmarktlage machen das viele uniabsolventInnen, ist eine elegante lösung, finde ich.

was du dich aber dennoch fragen solltest: was ist wirklich unerträglich und was ist dem praxisschocl zuzuschreiben? auch als grund angeben kannst du, wenns denn so ist, dass die wirtschaftliche situation deines arbeitsgebers sich drastisch verschlechtert hat und du dich deshalb umschaust, da du aufgrund deiner kurzen unternehmenszugehörigkeit zu denen zählst, von denen man sich dann trennen würde. wichtig: bewirbst du dich dann in derselben branche?? wie groß ist diese??

diese gründe, die du nennst, finden sich in vielen firmen, leider. ich würde auch nicht sagen, dass du einen „fehler“ gemacht hast, woher solltest du das vorher auch wissen?? aber ein tabu ist in jedem fall, das an personen festzumachen, oder am chef.

viele grüße
kerstin

Moien

Komme frisch von der Uni, habe schnell was gefunden und bin
seit 4 Monaten auf Probe eingestellt. Probedauer sind 12
Monate. Der Chef ist angeblich mit mir zufrieden, aber der
Laden ist … mehr oder weniger eine Katastrophe. Es muss ein
anderer Job her und zwar schnell.

Wie bringt man das am besten beim Bewerbungsgespräch rüber ?
Ich will nicht als arbeitsscheu, faul oder Zimperlein
darstehen. Andererseits kann ich schlecht Intera meines
aktuellen Jobs erzählen (Macht 1. keinen guten Eindruck und
könnte 2. bei meinem jetztigen Chef laden).

Danke

Moien

was du auch machen könntest: lass dir vom aktuellen
arbeitgeber ein (sehr gutes) praktikumszeugnis ausstellen, das
fällt bei der dauer nicht auf, da die meisten so ca. 6 monate
umfassen.

Der reicht doch sofort den Braten wenn ich nach einem Zeugniss frage. Das Problem bei der Sache ist einfach: sobald jemand auch nur andeutet er könnte sich vorstellen evtl. zu wechseln wird ihm das Leben zur Hölle gemacht. Und was gutes wird dabei nicht rauskommen, egal wie man tatsächlich gearbeitet hat.

was du dich aber dennoch fragen solltest: was ist wirklich
unerträglich und was ist dem praxisschocl zuzuschreiben?

Es wollen inzwischen 4 (von 8!) Leuten gehen. 3 „junge“, 1 mit ±40 Jahre. 2 gezwungermassen, 2 freiwillig. Von den 2 freiwilligen weiss der Chef noch nichts, die 2 können noch normal arbeiten. Aber die anderen… an deren Stelle würd ich gar nicht mehr kommen.

Ich weiss, der Praxisschock ist immer da. Und das kann einem die Arbeit ganz schön versauen. Aber ich bin nicht alleine und wenn ich die Bedingungen und das Arbeitsklima mit denen einer Uni-Kumpels vergleiche …

auch
als grund angeben kannst du, wenns denn so ist, dass die
wirtschaftliche situation deines arbeitsgebers sich drastisch
verschlechtert hat und du dich deshalb umschaust, da du
aufgrund deiner kurzen unternehmenszugehörigkeit zu denen
zählst, von denen man sich dann trennen würde.

Das wär noch nicht mal eine Lüge …

bewirbst du dich dann in derselben branche?? wie groß ist
diese??

Informatik ist ein weites Feld, alleine im Umkreis von 15 km gibt mir das Arbeitsamt 3 Stellen an. Nun stellt sich für mich die Frage ob das dann besser wird oder nicht.

aber
ein tabu ist in jedem fall, das an personen festzumachen, oder
am chef.

Werd’s versuchen.

Danke.

aber
ein tabu ist in jedem fall, das an personen festzumachen, oder
am chef.

Werd’s versuchen.

Danke.

LOL

Gruß

klar, wenn du ein zeugnis beantragst, solltest du schon was anderes haben. aber werden nicht auch in der it-branche zum teil befristete projektaufträge vergeben?? könnte ja sein, dass das projekt nicht weiterläuft oder kein neues reinkam? das hab ich -leider- mal bei einer freundin aus dem it bereich mitbekommen, da mussten sehr schnell leute gehen dann.

wenn das so schrecklich ist, dann gibts wirklich nur eins: alle energie aufbringen, um was neues zu finden. versuch nur, dir das neue dann nicht aus lauter verzweiflung schönzureden, sondern es wirklich genau anzuschauen,soweit das geht. ich war auch mal in einer solchen firma: jede/r wusste, wie krank die chefin ist und keine/r hat was gemacht, war froh, wenn sie selbst nicht betroffen waren. mit der zeit war ich nur noch angespannt bei der arbeit, machte wegen des ständigen drucks auch fehler, das selbstwertgefühl sank. besser wurde das erst -langsam- als ich was neues hatte.

dabei würde ich mich aber nicht nur aufs arbeitsamt verlassen, gibt doch viele internetjobbörsen, darüber habe ich immer erfolgreich gesucht.

alles gute
kerstin