Hilfe bei einem satz

…aus meiner Bewerbung erbeten!

Folgendes: ich möchte mich als Arbeitsvermittlerin ( oder auch Fachangestellte für Arbeitsförderung) einfach mal auf gut Glück bewerben. Die Bewerbung steht soweit, nur ein Satz, auf den ich auch ungern verzichten möchte, gelingt mir nicht.

ich möchte klarmachen, dass mich gerade der „Spagat“ zwischen Kundengesprächen und Büroarbeiten an der Stelle reizt.

Quasi vormittags die Gespräche, nachmittags die Antragsbearbeitung.

Wie klingt das halbwegs ansprechend und nicht ausgedacht?
Bin für Vorschläge jeglicher Art dankbar!

Und wo ich schon dabei bin…
Immer öfter lese ich (Beispiel)bewerbungen, die einen nicht allzu strengen Ton aufweisen, so wie ich das noch in der Schule gelernt habe.

Was haltet ihr von dem Satz:

„In zahlreichen Praxiseinsätzen und vielen berufsbegleitenden Seminaren konnte ich lernen, den „richtigen Ton“ auch in schwierigen Kundengesprächen zu finden.“

„Lernen“ deshalb, weil ich noch keine Berufspraxis habe.
Klingt das zu „flapsig“? Irgendwie erscheint der mir noch zu krumm.
Ich brauche einfach mal eine neutrale dritte Meinung.

Vielen Dank!

„In zahlreichen Praxiseinsätzen und vielen berufsbegleitenden
Seminaren konnte ich lernen, den „richtigen Ton“ auch in
schwierigen Kundengesprächen zu finden.“
Ich brauche einfach mal eine neutrale dritte Meinung.

… in Seminaren habe ich erfahren können, dass es bei Kundengesprächen sehr oft auf den richtigen Ton ankommt.

Vielen Dank!

Vorschlag…
Hi,

…gerade der „Spagat“

ist das Neue Rechtschreibung? :wink:


Wie klingt das halbwegs ansprechend und nicht ausgedacht?
Bin für Vorschläge jeglicher Art dankbar!

Bitte:
„… besonders reizvoll an dieser Position ist für mich der Wechsel zwischen Kundenkontakten und administrativen Tätigkeiten…“

Und wo ich schon dabei bin…
Immer öfter lese ich (Beispiel)bewerbungen, die einen nicht
allzu strengen Ton aufweisen, so wie ich das noch in der
Schule gelernt habe.

Was haltet ihr von dem Satz:

„In zahlreichen Praxiseinsätzen und vielen berufsbegleitenden
Seminaren konnte ich lernen, den „richtigen Ton“ auch in
schwierigen Kundengesprächen zu finden.“

„Lernen“ deshalb, weil ich noch keine Berufspraxis habe.

… Na, dann hast Du doch auch keine „Praxiseinsätze“ vorzuweisen! Und was war dann eigentlich „berufsbegleitend“?

fragt sich bobesch

„In zahlreichen Praxiseinsätzen und vielen berufsbegleitenden
Seminaren konnte ich lernen, den „richtigen Ton“ auch in
schwierigen Kundengesprächen zu finden.“

Hi, ich finde den Satz nicht schlecht. Allerdings wird man dich möglicherweise im Bewerbungsgespräch darauf ansprechen und dich fragen, was genau du unter dem „richtigen Ton“ verstehst. Wenn du darüber etwas Gescheites sagen kannst, ist alles ganz o.k.

Gruß

Ray

ich möchte klarmachen, dass mich gerade der „Spagat“ zwischen
Kundengesprächen und Büroarbeiten an der Stelle reizt.
Quasi vormittags die Gespräche, nachmittags die
Antragsbearbeitung.

Wie klingt das halbwegs ansprechend und nicht ausgedacht?

Hallo LaDiva, dazu müsste man wissen warum dich das reizt.

„In zahlreichen Praxiseinsätzen und vielen berufsbegleitenden
Seminaren konnte ich lernen, den „richtigen Ton“ auch in
schwierigen Kundengesprächen zu finden.“

Vorschlag:
„Durch verschiedene Seminare (z.B. „Kommunikation am Telefon“, „Umgang mit schwierigen Kunden in Stresssituationen“) erlernte ich den zur Situation passenden Umgang mit Kunden. Diese Kenntnisse kamen mir bereits in Praxiseinsätzen bei A, B, C zugute.“

An Seminaren nennst du am besten die, die dir dort an der angestrebten Stelle am nützlichsten erscheinen. Wenn du nur"Praxiseinsätze" schreibst, dann können die sich darunter möglicherweise genau so wenig vorstellen wie ich.

MfG

P.S. Lies dich mal ein bissel durch diese http://www.jova-nova.com/auswahl/inhalt.htm Seite. Ich finde sie „erfrischend“ anders als diese ganzen sonstigen Bewerbungsratgeber.

Viel Glück!