Mal ein paar Vorschläge:
Sehr geehrte Damen und Herren,
kein bestimmter Ansprehcpartner in der Anzeige genannt?
„Ihre Stellenanzeige als xyz interessiert mich sehr.“
Ich würde eher zwei Anschreiben produzieren, eventuell sind verschiedene Menschen mit der Bearbeitung der zwei Stellen befasst.
"Als gelernte Fachangestellte für Bürokommunikation (Abschluss im Jahr 2000) bringe ich die von Ihnen genannten Voraussetzungen mit.
„Am PC bin ich fit, der Umgang mit MS Office, Powerpoint und Outlook ist mir vertraut. Ich beherrsche das 10-Finger-Schreibsystem mit 240 Anschlägen in
der Minute. Mit dem Medium Internet bin ich ebenso vertraut.“
Internet weglassen, ist nicht gefragt, bringt vielleicht Argwohn: Die will in der Arbeit noch surfen.
"Meine Ausbildung absolvierte ich in … (Ministerium). Dort konnte ich unter anderem auch im Bereich Post/Registratur praktische Erfahrungen sammeln.
"Bei der alleinigen Verantwortung für die Erziehung meines Sohnes in Verbindung mit (was auch immer, Ausbildung oder sonst was) konnte ich mein Organisationstalent zusätzlich verbessern und das Zusammenspiel in Teams trainieren. "
Ich bin nämlich keineswegs der Ansicht, dass Du den Sohn verschweigen solltest.
"Neue Aufgabengebiete sehe ich als Herausforderung und arbeite mich in solche zügig ein.
Ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, organisatorisches Geschick und Teamfähigkeit runden mein Profil ab."
Ich bin ebenso für einen Einsatz auf kurzfristigen Abruf bereit."
Beim letzten Satz mach Dich auf die Frage gefasst, wo dann Dein sohn bleibt, wenn das zu ungewöhnlichen Zeiten stattfinden sollte.
"Ich freue mich sehr, wenn Sie mir die Gelegenheit bieten, mein Können und meine Fähigkeiten in einem persönlichen Gespräch darzulegen.
Mit freundlichen Grüßen"
Ist vielleicht noch nicht das Optimum, aber ich habe mit derartigem Stil, wenn auch schon länger her, fast regelmäßig Vorstellungstermine erhalten.
Gruß, Karin