Dringend........Hilfe benötigt !

Hallo all ihr wissenden,

mal angenommen man wäre momentan arbeitslos und der alte Chef suche einen Meister um den ehemaligen Mitarbeiter erneut einzustellen und nach und nach seine Firma zu übergeben (der Mitarbeiter konnte es eigentlich immer gut mit dem Chef, die Entlassung erfolgte damals aus familiären Gründen des Mitarbeiters). OK, der ehem. Mitarbeiter könnte nunmehr am 14.11.05 seinen Meister beginnen.

JEtzt zu meinen Fragen:
Sollte man nicht vielleicht einen Vertrag zwischen ehem. Chef und ehem. Mitarbeiter abschließen, denn so ein Meister ist natürlich nicht billig und kann man sich mit einem solchen Vertag vor evtl. Vertragsbruch seitens des Chefs schützen.
Was muss alles in einem solchen Vertrag festgehalten werden ??
Die Meisterschule dauert ca. 8 Monate.

Bitte um schnelle Antwort… vielleicht kann ja da jemand helfen !!
Gibts vielleicht irgendwelche Internetseiten mit Verträgen solcher Art ??

Gruß tante-sanni

Hallo Sandra

Deine Fragestellung ist reichlich verwirrend. Soll der ehemalige
Mitarbeiter sich zum Meister ausbilden oder wie?

Grundsätzlich sind Verträge nie falsch. Der Chef wird wohl auch einen
haben wollen, nachdem der Mitarbeiter „aus familiären Gründen“, wie
Du schreibst, schon mal gekündigt hat/wurde.

Schreib doch nochmal klar, was Sache ist. OK?

Gruss
Heinz

Hallo.

mal angenommen man wäre momentan arbeitslos und der alte Chef
suche einen Meister um den ehemaligen Mitarbeiter erneut
einzustellen und nach und nach seine Firma zu übergeben (der
Mitarbeiter konnte es eigentlich immer gut mit dem Chef, die
Entlassung erfolgte damals aus familiären Gründen des
Mitarbeiters). OK, der ehem. Mitarbeiter könnte nunmehr am
14.11.05 seinen Meister beginnen.

Also, A hat in der Bude schon mal geschafft und dann aus familiären Gründen aufgehört. Richtig? Jetzt will Cheffe den Betrieb sukzessive an A übergeben, wozu A aber den Meister bauen müsste. Richtig? A will jetzt wissen, wie man sich vertraglich dagegen absichern kann, dass Cheffe nach Abschluss der Maßnahme aprilaprilt. Richtig?

Soll A während der Meisterschule Arbeitnehmer der Bude sein? Arbeitet A in dieser Zeit was, oder soll er Vollzeitschule machen? Was meint das Arbeitsamt?

Bitte stell die Frage noch mal strukturierter ein, unter Berücksichtigung der obigen Punkte …

Gruß Eillicht zu Vensre

Hallo,
erst mal danke für die zahlreichen Antworten.

Also, A hat in der Bude schon mal geschafft und dann aus
familiären Gründen aufgehört. Richtig?

Richtig, A. ist damals 70 km weggezogen.

Jetzt will Cheffe den

Betrieb sukzessive an A übergeben, wozu A aber den Meister
bauen müsste. Richtig?

Ja richtig.

A will jetzt wissen, wie man sich

vertraglich dagegen absichern kann, dass Cheffe nach Abschluss
der Maßnahme aprilaprilt. Richtig?

Jawohl !! Genau so…

Soll A während der Meisterschule Arbeitnehmer der Bude sein?

Nein.

Arbeitet A in dieser Zeit was, oder soll er Vollzeitschule
machen?

Vollzeitschule.

Was meint das Arbeitsamt?
Arbeitsamt meint von deren Seite keinerlei Förderung möglich, A. würde Meister Bafög nech tele. Rücksprache mit der Innung bekommen.

Vielen Dank nochmal…
Gruß Sandra

Hallo Sandra

nachdem nun schon mehr Klarheit herrscht, würde ich empfehlen, einen
Vertrag zu machen.

Der Betriebsinhaber muss ja Gewissheit haben, dass sein künftiger
Nachfolger den Betrieb einmal übernehmen kann. Dafür braucht dieser
offensichtlich die Meisterprüfung. Dies wird bestimmt mal eine der
Bedingungen sein.

Der künftige Nachfolger nimmt ein Risiko auf sich, indem er die
Ausbildung (Vollzeit) macht und dieses Risiko muss in irgendeiner
Form vernünftig abgesichert sein.

Die gegenseitigen Interessen müssen also gut überdacht und
ausformuliert sein. Da kann ein Anwalt nur hilfreich sein.

In einem solchen Vertrag sollten auch die künftigen Modalitäten für
die Übergabe des Betriebes geregelt sein.

Nachfolgeregelungen sind nicht einfach zu gestalten. Da sollte ein
spezialisierter Anwalt mitwirken oder ein Unternehmensberater mit
juristischer Unterstützung.

Gruss
Heinz

Hi,

Der künftige Nachfolger nimmt ein Risiko auf sich, indem er
die
Ausbildung (Vollzeit) macht und dieses Risiko muss in
irgendeiner
Form vernünftig abgesichert sein.

wieso ist es ein Risiko, sich zu qualifizieren?
Einen Meister zu haben ist immer besser, als einen Gesellenbrief und als Meister wird man besser bezahlt. Ein Risiko sehe ich hier nicht, nur Chancen! Wenn nicht bei diesem AG, dann eben bei einem anderen.

Deine sonstigen Anmerkungen finde ich hilfreich!

bye