Ich bin aktuell noch in ungekündigter Position tätig was sich aber schnell ändern kann, da ein Sozialplan existiert und betriebsbedingte Kündigungen anstehen.
Da ich mich schon lange nicht mehr mit dem Thema „Bewerbung“ beschäftigen mußte, werde ich mich wohl in nächster Zeit öfters mal melden .
Aber zu meinem Anliegen.
Wie geht man/ich eigentlich mit der Angabe „Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen“ in einem Stellenangebot am Besten um?
Gebe ich das als Gehaltsvorstellung ein was ich jetzt erhalte bin ich schon unten durch.
Zumindest gehen ich davon aus.
Allerdings ist mir bewußt das ich in einem neuen Job nicht mehr das Geld bekomme wie jetzt,
aber unter Wert verkaufen möchte ich mich auch nicht.
Noch nicht.
Wie kann man diese Anforderung in einem Stellenangebot am besten formulieren?
Hallo Robert,
das Problem gab es für mich heute am Telefon bei der Vereinbarung eines Vorstellungstermins. Angegeben hatte ich aus dem Bauch heraus mein jetziges Bruttogehalt als Verhandlungsbasis. Ich hoffe, dass ich das nächste Woche aus so verkaufen kann, dass ich dieses Geld wert bin.
Bei Angaben in Bewerbungen solltest Du Dir vorher überlegen, was Du Brutto benötigst. Abhängig von der Branche in der Du dich bewirbst, versuche herauszufinden, was tariflich/ortsüblich etc. gezahlt wird. Dann kannste nur noch den goldenen Mittelwert finden und in der Bewerbung angeben. Die Angabe Deines Wunschgehaltes kannst Du immer noch als Verhandlungssache hinstellen.
Ich bin aktuell noch in ungekündigter Position tätig was sich
aber schnell ändern kann, da ein Sozialplan existiert und
betriebsbedingte Kündigungen anstehen.
Nur mal so:
Entweder existiert bereits ein Sozialplan, dann weißt Du auch ob Du auf der „Liste“ bist, oder es wird noch verhandelt, dann bist Du vielleicht gar nicht betroffen.
Ich schreibe aus eigener schlechter Erfahrung :-/
Aber zu meinem Anliegen.
Wie geht man/ich eigentlich mit der Angabe „Angabe Ihrer
Gehaltsvorstellungen“ in einem Stellenangebot am Besten um?
Ich gehe gar nicht damit um, ich hab’s in meinen Bewerbungsschreiben noch nie angegeben. Gespräche hatte ich trotzdem. Spätestens dann wird halt gepokert.
Gebe ich das als Gehaltsvorstellung ein was ich jetzt erhalte
bin ich schon unten durch.
Zumindest gehen ich davon aus.
Allerdings ist mir bewußt das ich in einem neuen Job nicht
mehr das Geld bekomme wie jetzt,
Diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Kommt aber auf den konkreten AG, die Branche etc an.
aber unter Wert verkaufen möchte ich mich auch nicht.
Noch nicht.
Verständlich, das will keiner. Aber die Arbeitgeber haben heute den Vorteil aus einer Masse von gut qualifizierten Bewerbern auswählen zu können und die Gehälter der 80er und 90er Jahre werden z.B. in der IT nicht mehr bezahlt.
Wie kann man diese Anforderung in einem Stellenangebot am
besten formulieren?