Multi Level Marketing Unternehmen

Hallo,
habe ein Angebot zur Mitarbeit bei einem Multi Level Marketing Unternehmen bekommen, wer hat (kritische?) Infos zu dieser Arbeit, wer hat da schon mitgearbeitet?
Gruss, D.

Team: Artikel aufgrund der Nennung von Unternehmensname geändert

Hallo D.,

habe ein Angebot zur Mitarbeit bei einem Multi Level Marketing Unternehmen bekommen, wer hat
(kritische?) Infos zu dieser Arbeit, wer hat da schon
mitgearbeitet?

Hier in Ausschnitt aus der Eßlinger Zeitung vom 23.12.1994:

Diät verspricht Blaues vom Himmel
_Verbraucherzentrale warnt vor „Multi Level Marketing Unternehmen“ - Möglich: Verbindung zu Scientology. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg warnt vor einer Diät in Pulverform zum Anrühren des Multi Level Marketing Unternehmen. Die Werbeversprechen seien unhaltbar, die aggressive Vermarktung höchst fragwürdig. Parallelen im Geschäftsgebaren lassen Zusammenhänge mit der Sekte Scientology vermuten.
Was die teuren Nahrungsergänzungsmittel laut Selbstanpreisung bewirken sollen, ist Humbug, meine die Verbraucherschützer, zumindest „häufig wissenschaftlich nicht haltbar“. Durch den Verzehr der Produkte allein „kann keine Zellerneuerung, keine schnelle Fettverbrennung, keine Stärkung des Immunsystems und keine neue Lebensfreude erzielt werden“- lauter Werbeversprechen des Herstellers.

Grundsätzlich sei man kritisch gegenüber Formula-Diäten (angerührte Pulver, die den Nährstoffgehalt einer normalen Mahlzeit enthalten). Der Grund: Sie wirken nur kurzzeitig und ändern letztlich nichts an den Ursachen von Übergewicht - oft geht es dabei eben um eine falsche Ernährung.

Hinzu kommen die Methoden des Direktverkaufs. Die „Berater“ werden nur für den Verkauf geschult- von wegen der Beratung. Sie wollen bloß verkaufen. Es sei zudem üblich, die Kunden ebenfalls als Berater anzuwerben, um den eigenen Verdienst zu erhöhen. Bei großen Treffen der Firma für mögliche Vertriebskräfte würden Ärzte auftreten, um die Diät anzupreisen.

Neuerdings sollen auch Mediziner und Apotheker das Produkt nicht nur massiv bewerben, sondern auch selbst verkaufen.

Bei einer Untersuchung der Verbraucherschutzorganisation „Aktion Bildungsinformation“ haben sich Gerüchte, das Multi Level Marketing Unternehmen stehe in organisatorischer Verbindung mit der Sekte Scientology, nicht klar bestätigen lassen, so Dr. Helga Lerchenmüller, Leiterin der Rechtsabteilung der Aktion. Die Vertriebsmethode, meinte Hanne Vedder (Verbraucherzentrale), komme jedenfalls der Ideologie der Scientologen sehr nahe. Bezeichnend sei, so Lerchenmüller, daß das Multi Level Marketing Unternehmen einen Zusammenhang mit Formulierungen bestreitet, die auch die Sekte verwendet.

Berührungspunkte hätten sich allerdings eindeutig bei einzelnen Verteibern ergeben. In Hamburg wurde das „Wundermittel“ im Scientology-Zentrum billiger angeboten, in Karlsruhe trat ein Werber für beide „Produkte“ auf, verkaufte einer alten Frau erst Nahrungsergänzungsmittel und dann ein Buch über „positive Lebensführung“, das ihr die Karlsruher Scientology-Niederlassung zuschickte: „Dianetik“ die „Bibel“ der Sekte. Die Angestellte einer Ärztin im Großraum Stuttgart soll nachweisen können, daß ihre Chefin Nahrungsergänzungsmittel vertreibt._

Und hier noch ein paar Links zum Thema:

http://www.maij.ch/scientology/guests/forum.htm
http://www.awadalla.at/el/amsmlm.html
http://www.religio.de/akinfo/ak0195.html

Wenn Du unter http://www.google.de Multi Level Marketing Unternehmen und Scientology eingibst, kriegst Du noch wesentlich mehr Infos.

Wie auch immer; die Firma arbeitet nach dem Schneeball- bzw. Pyramidenprinzip und es spricht in der Tat einiges dafür, daß eine solche Verbindung besteht. Würde es - wäre es nicht der Fall - einen tieferen Sinn machen, daß Neukunden ein Buch über Dianetik (eine Erfindung des SC-Erfinders Hubbard) in die Hand gedrückt bekommen?

So long

Tessa

Team: Artikel aufgrund der Nennung von Unternehmensname geändert

Danke Tessa für deine Suche, auch wenn ich nicht die Fragestellerin bin!

Ich stehe der Sache mehr als kritisch gegenüber, habe nämlich ein *Opfer* gegenüber im Büro sitzen (merkt sie aber nicht)! Sammele deshalb auch gerne Infos! Ich kann nur aus persönlicher Erfahrung sagen, dass es sich um reine Gehirnwäsche handeln muss, sonst könnte sich eine Mensch nicht plötzlich um 180 Grad drehen und völlig entgegen seiner sonstigen Prinzipien handeln. Dann das übliche auswendig gelernte Geschwafel, bei dem der ganze Mensch plötzlich wie eine Maschine funktioniert. Ich will mal nicht in die Details gehen, ist aber wirklich traurig und mich NERVT es wie die Pest, wenn ich das 10te (halbe) Verkaufsgespräch am Tag wieder mit anhören muss!! Seriös ist das in meinen Augen mit Sicherheit NICHT!

Hi There

Nun ich muss da mal eine Lanze brechen glaube ich.
Also erstmal NEIN ich arbeite nicht fuer das Multi Level Marketing Unternehmen ich habe da nie gearbeitet und auch keiner meiner Verwandten arbeitet da. Ich habe das Zeug (als Bodybuilder) nur 1* probiert, hat mir aber nicht sonderlich geschmeckt.
Nun zu den Arbeitsmethoden. Ich habe mal 1 1/2 Jahre lang in einem Finanzberatungsunternehmen gearbeitet. Einem Strukturvertrieb. Also mit Aktien und Versicherungen, aehnlich wie der AWD. Nun ratet mal was man von Leuten die sich NICHT damit auskannten zu hoeren bekam. Genau die Argumente oben. Gehirnwaesche, hat sicher was mit Scientology zu tun.
Ich fragte mich dann immer…wieso? Weil ich erfolgreich war? Weil sich das System einfach anhoerte und tatsaechlich funktionierte? (Das System des Strukturvertriebes).
Fakt ist, dass man sicher eine Art der Gehirnwaesche mitmacht. aber keine negative. Man lernt tatsaechlich Verkaufsgespraeche auswendig. Aber nicht weil sich dahinter irgendeine Sektenbotschaft verbirgt, sondern weil es funktioniert! Soll heisse, wieso soll ich das Rad neu erfinden wenn es schon jemand getan hat? Redet mal mit irgendeinem Aussendienstler. Die Strukturen, Methoden und Argumente sind ueberall gleich. Verkaeufer sind ueberall gleich. Egal was sie verkaufen. Und wieso gehoert dann jeder direkt zu einer Sekte?

Nun zur eigentlichen Frage. Ich kann im Prinzip nur raten mal in so eine Firma reinzuschnuppern. Eine sinnvolle Erfahrung ist es in jedem Fall. Ob nun aus dem Grund dass man sieht dass man nicht fuer diese Art von Arbeit geeignet ist (denn es ist ein verdammter Knochenjob und man muss im prinzip wirklich ueber „leichen“ gehen, denn man ist schlicht und ergreifend verkaeufer." Oder weil man vielleicht auf der anderen seite entdeckt dass das das richtige fuer einen ist und man ne gute Mark nebenbei machen kann.

Wie gesagt, das ist eine Erfahrung die man SELBST machen sollte. Wenn man aber in einer solchen Firma arbeitet wird man fast taeglich auf eben SOLCHE Leute stossen die einem eben SOLCHE argumente wie oben an den Kopf werfen. Und man kann nicht viel dagegen tun denn diese Leute sind meist durch nichts von ihrer Meinung abzubringen

cu l8er

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Hi,

wenn Du kein Problem damit hast, in einer Drückerkolonne zu arbeiten, dann mal los. Zuerst wirst Du dazu angehalten, die Chemiepampe im Freundes- und Bekanntenkreis zu verticken. Werbesprüche werden Dir gleich mitgeliefert:

Schützt vor Krebs
Heilt Astma und Heuschnupfen usw.

Überlege es Dir nochmal. Im meinem Freundeskreis sind zwei Leute darauf reingefallen. Die hatten die Nase von Nahrungsergänzungsmitteln voll als wir die Nase von ihnen voll hatten.

Gruß

Andi

hallo tifflor :smile:
du sprichst mir aus der seele.
wir ‚machen‘ amway. also was ganz anderes.
aber wir hoeren die selben argumente.
voreingenommenheit ohne ende.
jeder weiss es besser, obwohl er nie etwas davon gehoert hat.
das scheint wirklich in menschen so ‚drin zu sitzen‘ weil sie
so oft geoelt wurde - verstaendlich.

mein rat: macht sich mal jeder selber schlau am objekt.
ich darf hier keine werbung machen oder jemanden schlachten.

EINES darf man NICHT - NIEMALS:
investieren - geld investieren.
es geht auch ohne.

und es funktioniert auch ohne.
erfolge (sichtbare, greifbare!) beweisen es,
und zwar ohne dianethik,
aber mit vernuenftigem verkaufstalent,
was man auch erlernen kann.
der mensch aendert sich - zu seinen eigenen gunsten,
wenn er mal bei einem vernuenftigen strukturvertrieb
ohne verkaufdruck ohne mindesteinsatz mitmacht.
MINDESTENS das sollte man mal gemacht haben.

ein ehemaliger mitarbeiter ‚ist bei einem Multi Level Marketing Unternehmen‘.
ICH moechte DORT nicht mitmachen.

machts gut - und schaut euch gut um.

noch einige worte zu der kollegin von ‚‘’’
DAS IST NICHT FAIR. weder dem arbeitgeber
noch den kollegen gegenueber.
eine vernuenftiger ‚vertriebler‘ macht sowas einfach nicht.
ich finde das UNVERSCHAEMT. als boss wuerde ich sie schanzen.

gruss - digi

siehe meinen artikel weiter unten…
ich stimme dir ohne vorbehalte zu.

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Hi!
Was mich am meisten an Deiner Anfrage wundert: Aus Deiner Visitenkarte geht hervor, daß du „Doktor“ bist. Die Ärzte, die ich so kenne, raten *alle* von jedweden „Wunderpräparaten“ zur Gewichtsabnahme ab. Wie kommt es, daß Du darüber nachdenkst, soetwas zu vertreiben? Oder worin soll die Mitarbeit bestehen?
Verwunderte Grüße,
Sams

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hallo digi,

du sprichst mir aus der seele.
wir ‚machen‘ amway. also was ganz anderes.
aber wir hoeren die selben argumente.
voreingenommenheit ohne ende.

und warum?

jeder weiss es besser, obwohl er nie etwas davon gehoert hat.
das scheint wirklich in menschen so ‚drin zu sitzen‘ weil sie
so oft geoelt wurde - verstaendlich.

Man kann sich jederzeit sachkundig machen, Verbraucherschutz, Rechtsanwälte, IHK, usw.

mein rat: macht sich mal jeder selber schlau am objekt.
ich darf hier keine werbung machen oder jemanden schlachten.

Und warum macht dies kaum einer, vor allem, wenn er schon einige Sponsorschulungen hinter sich hat?
Brainwashing? Sektenähnlicher Kommerz?

EINES darf man NICHT - NIEMALS:
investieren - geld investieren.
es geht auch ohne.

Dann lies mal das Urteil des Finanzgerichts Nürnberg, da geht es um Amway, da kann man ganz genau sehen, das man bei Amway (wie bei anderen Schneeballsystemen auch) ein kleines Vermögen machen kann, aber nur, wenn man vorher ein großes hatte.

und es funktioniert auch ohne.
erfolge (sichtbare, greifbare!) beweisen es,
und zwar ohne dianethik,
aber mit vernuenftigem verkaufstalent,
was man auch erlernen kann.

Warum kann dann kein Amwayberater seinen Erfolg nachweisen?
Steuerbescheid?

der mensch aendert sich - zu seinen eigenen gunsten,

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wenn er mal bei einem vernuenftigen strukturvertrieb
ohne verkaufdruck ohne mindesteinsatz mitmacht.
MINDESTENS das sollte man mal gemacht haben.

Das Lehrgeld kann man sich auch sparen, indem man sich vorher sachkundig macht.

ein ehemaliger mitarbeiter ‚ist bei …‘.
ICH moechte DORT nicht mitmachen.

Wie bewi allen anderen Systemen, die nach dem Prinzip der progressiven Kundenwerbung arbeiten.

machts gut - und schaut euch gut um.

Ja, man sollte auch weitere Rechtskenntnisse haben.
Beispiel: § 84 (4) HGB i.V.m. § 87 b HGB und § 19 UStG. IMHO ist das reiner Betrug, denn es wurde bisher noch nie ein Amway-Berater dahingehend aufgeklärt. Warum wohl?

Aber nun noch etwas zu den Schneeballsystemen, Pyramidensystemen, Multi-Level-Marketin, Network-Marketing oder wie auch immer man es bezeichnen möchte, denn die Bezeichnung spielt überhaupt keine Rolle, was zählt sind die tatsächlichen Sachverhalte.
Am nachfolgenden § 6 c des Gesetzes zum unlauteren Wettberwerb kann sich jeder selbst sachkundig machen und mit dem System, wo er mitmacht oder mitmachen möchte vergleichen.
Wortlaut des § 6 c UWG in der neuesten Fassung vom 14.09.2000

§ 6c UWG (Gesetz zum unlauteren Wettbewerb)  
"Progressive Kundenwerbung"  
Wer es im geschäftlichen Verkehr selbst oder durch andere unternimmt, Nichtkaufleute zur Abnahme von Waren, gewerblichen Leistungen oder Rechten durch das Versprechen zu veranlassen, sie würden entweder von dem Veranlasser selbst oder von einem Dritten besondere Vorteile erlangen, wenn sie andere zum Abschluss gleichartiger Geschäfte veranlassen, die ihrerseits nach der Art dieser Werbung derartige Vorteile für eine entsprechende Werbung weiterer Abnehmer erlangen sollen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.  
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++  
  
A.. Kennzeichnung.  
Das System der progressiven Kundenwerbung besitzt viele Variationsmöglichkeiten. Das Typische des Systems liegt darin, dass ein Unternehmen für die Werbung und den Vertrieb Laien einsetzt, die zur Abnahme von Waren durch das Versprechen besonderer Vorteile für den Fall veranlasst werden, dass sie weitere Abnehmer zum Abschluss gleichartiger Geschäfte gewinnen, denen ihrerseits derartige Vorteile für eine entsprechende Werbung weiterer Abnehmer versprochen werden. Primär geht es um den Absatz von Waren, gewerblichen Leistungen oder Rechten; vom Absatz hängen die erhofften Vorteile und Gewinnchancen ab. Durch das "Kettenelement" erlangt die Werbung einen von Stufe zu Stufe fortschreitenden progressiven Charakter (UWG § 1). Beim sog. Schneeballsystem liegt der besondere Vorteil für den Laienwerber gewöhnlich darin, dass er sich als Käufer einer Ware von seiner Kaufpreisschuld durch Werbung weiterer Kunden befreien kann. Viele  
"Erstkunden" - meist sind es minderbemittelte Personen - glauben die Bedingungen, an die der vorteilhafte Kauf geknüpft ist, leicht erfüllen zu können. Aber der Schein trügt. Die ersten Laienwerber mögen noch gute Gewinnaussichten haben, aber je rascher die Progression steigt um so geringer werden die Aussichten neue Kunden zu finden. Vertriebssysteme mit progressiver Kundenwerbung sind daher wegen ihrer irreführenden Wirkung, der Ausnutzung der Unerfahrenheit und des Leichtsinnes sowie des aleatorischen Reizmoments grds. wettbewerbswidrig, UWG § 1. Um sie nachhaltig zu verbieten, reicht der zivilrechtliche Schutz nicht aus.  
Das Unterlassungsgebot kommt meist zu spät und die vielfältigen Erscheinungsformen progressiver Kundenwerbung machen es dem Veranstalter leicht, sich einem für den konkreten Verletzungsfall ausgesprochenem Verbot durch Abwandlungen zu entziehen BT-Drucksache 10/5058 S. 38 f).  
Ob der Straftatbestand der Ausspielung (286 (2) StGB) vorliegt (14. Auflage UWG § 1) ist wegen der Erfordernisse des Einsatzes und des Zufalls fragwürdig. Beim Schneeballsystem, bei dem der Käufer gegen Entgelt eine Ware erhält, ihm jedoch bei Werbung anderer Kundenwerber ein Teil des Kaufpreises zurückerstattet wird, soll der Einsatz im Unterschied zwischen dem Kaufpreis, den der Veranstalter verlangt, und dem niedrigeren "berechneten Preis" liegen, den dieser im Durchschnitt für den einzelnen Gegenstand erzielen will, BGHSt 2, 79; 2, 139. Die "unterschiedliche Verlegung des berechneten Durchschnittspreises auf die einzelnen Kunden je nach dem Werbeerfolg" soll den Einsatzbegriff erfüllen. Aber auch dann hängt es noch von den Umständen ab, ob der Werbeerfolg überwiegend auf dem Zufall oder der Tüchtigkeit des Kundenwerbers beruht. Fragwürdig ist das Vorliegen des Betrugs nach § 263 StGB und der strafbaren Werbung nach § 4 UWG, BGH Goltdammer's Archiv 78, 332: StA München 1 wistra 86. 36; bejahend Frankfurt wistra 86 31, bei Täuschung über die Konkurrenzlosigkeit des zu vertreibenden Produkts und über die Aussichten einer längerfristigen Erwerbsquelle.  
Diese Unsicherheiten haben zur Einfügung eines besonderen Straftatbestandes der progressiven Kundenwerbung geführt, der auch Abwandlungen des Schneeballsystems erfasst. Vorbilder waren die österreichische (§ 27 ÖUWG) und die französische Verbotsregelung (G v 5. 11. 53 - 10 Nr 263 v 6. 1. 53).  
  
B. Rechtsnatur.  
Der durch Art. 4 a Nr. 1 des 2. WiKG vom 15. 5. 1986 (BGBl I 721)  
eingefügte § 6 c ist ebenso wie § 6 a und § 6 b ein abstrakter Gefährdungstatbestand. Verboten wird das System der progressiven Kundenwerbung in allen seinen Varianten zum Schutz der Abnehmer und der Wettbewerber sowie im Allgemeininteresse, ohne dass es im konkreten Fall darauf ankommt, ob der Abnehmer tatsächlich getäuscht, durch das aleatorische Moment verlockt und durch die "systembedingte Marktverengung" geschädigt wird. Strafbar ist nach § 11 (1) Nr. 6 StGB schon der Versuch, ein solches Werbe- und Vertriebssystem aufzubauen und zu betreiben. Andere Formen der Laienwerbung, wie z.B. der Vertrieb über Sammelbesteller oder die Abonnements- und Versicherungswerbung, werden von § 6 c nicht erfaßt, da bei ihnen das typische Kettenelement fehlt.  
Insoweit verbleibt es bei der zivilrechtlichen Beurteilung des Einsatzes von Laien in der Werbung nach § 1 UWG.  
  
Grundtatbestand.  
A. Tathandlung.  
Strafbar ist, wer im geschäftlichen Verkehr Nichtkaufleute zur Abnahme von Waren, gewerblichen Leistungen oder Rechten durch das Versprechen veranlasst, ihnen besondere Vorteile für den Fall zu gewähren, dass sie andere zum Abschluß gleichartiger Geschäfte veranlassen, denen ihrerseits nach der Art dieser Werbung derartige Vorteile für eine entsprechende Werbung weiterer Abnehmer gewährt werden. Nichtkaufleuten sind nach § 6 c S 2 Personen gleichgestellt, deren Gewerbebetrieb nach Art und Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert (§ 1 (II) HGB). Nur der erste Abnehmer muss Nicht- oder Minderkaufmann sein, nicht müssen es in der Kette der zweite und die weiteren Abnehmer sein. Die Verknüpfung von Werbung und Vertrieb, das Kettenelement und die Abhängigkeit der Gewinnchancen vom Grad der Progression prägen das strafbare System der progressiven Kundenwerbung. § 6 c sucht den Aufbau und Einsatz eines progressiven Werbe- und Vertriebssystems im öffentlichen Interesse "a limine" zu verhindern. Verboten ist nach § 6 c bereits das "Unternehmen" der Tat, so dass nach § 11 (1) Nr. 6 StGB auch die versuchte Tat strafbar ist, z.B. das Anwerben von Laienwerbern, ohne dass es gelungen ist, sie zur Warenabnahme zu veranlassen.  
  
B. Täter ist der Veranstalter ("Wer es unternimmt, zur Abnahme zu veranlassen"). "Veranstalter" ist aber auch, wer die Einleitung und Durchführung der Veranstaltung nicht in eigener Person vornimmt, sondern durch andere besorgen lässt, z.B.  
vom Ausland her. "Andere" können als Mittäter, Anstifter oder Gehilfen strafbar sein. Ein Lieferant der Spielmittel, der weder das nachfolgende Gewinnspiel initiiert noch Einfluss auf dessen Verlauf besitzt, veranstaltet nicht das Spiel. Ein Handeln zu Wettbewerbszwecken verlangt § 6 c nicht, wohl aber ein Handeln im geschäftlichen Verkehr. Diesem Bereich ist jede Tätigkeit zuzurechnen, die irgendwie zur Förderung eines beliebigen eigenen oder fremden Geschäftszwecks dient, so dass jede selbständige, wirtschaftliche Zwecke verfolgende Tätigkeit im weitesten Sinne erfasst wird. Der Veranstalter eines Kettenbriefsystems, bei dem jeder Teilnehmer nach Zahlung eines bestimmten Geldbetrages weitere Teilnehmer gewinnen soll in der Erwartung, von ihnen jeweils gleiche Geldleistungen zu erhalten, handelt nicht im geschäftlichen Verkehr, wenn sich seine Tätigkeit darauf beschränkt, das System lediglich ingangzusetzen, jedoch Erwerb und Weiterveräußerung der Namenslisten allein in der Verantwortung der privaten Teilnehmer liegt und eine von außen auf den Spielfluß einwirkende Kontrolle nicht stattfindet, BGHSt NJW 87, 851/853; Granderath wistra 8, l73/175. Seine Tätigkeit ist rein privater Natur. Solche "Selbstläufersysteme" sind nicht nach § 6 c strafbar. Anders liegt es, wenn der Veranstalter am Absatz beteiligt ist, die Teilnehmerzertifikate nur von ihm bezogen werden können und er gegen eine von jedem Teilnehmer zu entrichtende Gebühr den Spielverlauf verwaltet bzw. ständig überwacht. Dann liegt nicht mehr ein reines privates, sondern ein Handeln im geschäftlichen Verkehr vor, Karlsruhe GR 89, 615 ("Karlsbader Goldkreis"); GA WRP 88, 337; BayObLG GR 91, 245 ("Kettenbriefaktion"); Stuttgart wistra 91, 234/235. Die Strafbarkeit des Systems hängt vom Vorliegen der übrigen Voraussetzungen ab, Rdn 6 ff. - Zur zivilrechtlichen Beurteilung von Ketten-briefsystemen s. § 1 UWG.  
  
C. Strafbar ist nur vorsätzliches Handeln, § 15 StGB.  
Der Täter muß alle Tatbestandsmerkmale seiner Handlung kennen und sie wissentlich verwirklichen wollen.  
  
Einzelmerkmale.  
A. Veranlassen zur Abnahme von Waren, gewerblichen 6 Leistungen oder Rechten.  
Gemeint ist die psychische Beeinflussung des Abnehmers. Einflussmittel ist das Versprechen systemtypischer besonderer Vorteile. Das Veranlassen zur Abnahme kann durch den Veranstalter oder andere geschehen, deren sich der Veranstalter zur Begründung und Durchführung des Systems bedient. Der Abnehmer braucht die Ware nicht für sich selbst zu kaufen.  
Strafbar nach § 6 c ist auch, wer andere zur Warenabnahme veranlasst, die sie ihrerseits im eigenen Namen weiterverkaufen, wie z.B. beim Franchising. Bei einem Kettenbriefsystem können die zu verkaufenden Kettenbriefe die Absatzgegenstände sein.  
  
B. Einspannen in das Werbe- und Vertriebssystem.  
a) Die vom Veranstalter versprochenen, verkaufsabhängigen besonderen Vorteile sind das Lockmittel, um den Kunden in das Werbe- und Vertriebssystem einzuspannen. Sie müssen "nach der Art dieser Werbung" gewährt werden. Das besagt, dass der Erstkunde den Zweitkunden, und dieser die weiteren Abnehmer regelmäßig, aber nicht notwendigerweise gerade durch das Inaussichtstellen der besonderen Vorteile zur Abnahme veranlassen muss (BT-Drucksache 10/ 5058 S 39). Es genügt dass das System seiner Anlage nach typischerweise darauf gerichtet ist, dass auch im Rahmen der weiteren Kundenwerbung die besonderen Vorteile in Aussicht gestellt werden, um weitere Abnehmer in das System der progressiven Kundenwerbung einzubeziehen..  
  
b) Um die vielfältigem Varianten progressiver Kundenwerbung zu erfassen, die den Gegenstand der Abnahme und die vom Veranstalter dem Erstabnehmer und allen weiteren Abnehmern zu gewährenden Vorteile betreffen, spricht § 6 c S. 1 von "gleichartigen Geschäften" und "entsprechenden Vorteilen ". Der besondere Vorteil besteht in den Zahlungen der nachfolgenden Teilnehmer an die früher eingetretenen Spieler. Der Hinweis auf die besonderen Vorteile braucht nicht durch den Werbenden selbst geschehen; es genügt dass sie nach der Anlage des Systems gewährt werden.  
Die versprochenen besonderen Vorteile für die Werbung weiterer Teilnehmer muss der Veranstalter gewähren, sei es selbst oder über eine in seinem Auftrag handelnde Person oder Stelle. Ein Unternehmen, das nur die Unterlagen (Prospekte, Anschriften) zur Durchführung des progressiven Werbe- und Vertriebssystems gegen Entgelt zur Verfügung stellt, handelt zwar im geschäftlichen Verkehr, verspricht aber den Teilnehmern nicht die Gewährung eines Vorteils, sondern überlässt das System seinem eigenen Ablauf ("Selbstläufer"), GA WRP 88, 337; Granderath wistra 88, 173/175. § 6 c ist auch anwendbar, wenn die Vorteile nicht vom Veranstalter, sondern von einem Dritten, z.B. den eigenen Abnehmern, gewährt werden, weil es ausreiche, dass Vorteile versprochen werden, die letztlich aus dem Spielsystem stammen.  
Verspricht der Veranstalter einer Kettenbriefaktion dem Teilnehmer nur, dass er die Chance hat von Dritten Vorteile zu erlangen, so gewährt er diese Vorteile nicht selbst, und zwar auch nicht, wenn er die Aktion gegen eine von jedem Teilnehmer zu entrichtende Gebühr verwaltet und überwacht. Beteiligt der Veranstalter die Teilnehmer an den Einstandsgeldern, so gewährt er selbst den Vorteil.  
  
c) Durch den Abschluß gleichartiger Geschäfte können unmittelbare Leistungsbeziehungen zwischen dem Erst- und Zweitabnehmer oder zwischen dem Zweitabnehmer und dem Veranstalter oder einer seiner Hilfspersonen begründet werden. Beim Schneeballsystem schließt der Veranstalter den Vertrag mit den von ihm unmittelbar geworbenen "Erstkunden" und sodann mit den durch deren Vermittlung geworbenen weiteren Kunden ab, während beim Pyramidensystem die vom Veranstalter geworbenen "Erstkunden" ihrerseits mit weiteren Kunden gleichartige - systemtypische - Verträge abschließen.  
  
d) Entscheidend für ein nach § 6 c strafbares System progressiver Kundenwerbung ist, dass dem Erstabnehmer durch die Vermittlung bzw. den Abschluß eines gleichartigen Geschäfts die versprochenen besonderen Vorteile vom Veranstalter gewährt werden und die weiteren Abnehmer ihrerseits typischerweise dadurch gewonnen werden, dass ihnen ebenfalls für die Vermittlung neuer Abnehmer besondere Vorteile gewährt werden, wodurch die Werbung ihren progressiven Charakter erhält. Das Kettenelement, das aleatorische Lockelement und die mit dem Grad der Progression immer unsicherer werdenden Vorteilschancen begründen die Strafbarkeit der progressiven Kundenwerbung. Dem steht nicht entgegen, dass in Einzelfällen mitunter der Verkaufsgedanke beherrschend ist (BT-Drucksache 10/5058 S 39). - Der Verkauf von Produkten (diätetische Lebensmittel und Kosmetika) durch sog. Berater an Verbraucher im Wege des Direktvertriebs ist keine progressive Kundenwerbung, wenn der Kunde die Produkte nicht im Hinblick auf ein Versprechen besonderer Vorteile erwirbt, sondern weil es ihm in erster Linie auf den Erhalt der Ware und der Leistung ankommt und es deshalb am glücksspielartigen Charakter fehlt. LG Offenburg BB 97, 2232 = WRP 98, 85 (Multi-Level-Marketing-System).  
  
B. Die für eine erfolgreiche Kundenwerbung versprochenen besonderen Vorteile können Vergünstigungen jeder Art sein.  
Sie können in gleichen Waren, Leistungen oder Rechten sowie in Prämien, Provisionen oder anderen vermögenswerten Leistungen bestehen. Der besondere verkaufsabhängige Vorteil braucht kein unbedingt, zu leistendes Entgelt zu sein, das gesondert von der Bemessung des Warenentgelts gewährt wird. Er kann auch, wenn der Abnehmer die Ware gekauft hat, in der Ermäßigung es Kaufpreises oder im unentgeltlichen oder verbilligten Bezug weiterer Waren liegen. Gl. A Fuhrmann, 123. ErgLfg. Rdn. 3c: aM Richter. wistra 90, 216/217. Ein Kaffeehändler, der den Käufern beim Einkauf von einem Pfund Kaffee die Möglichkeit einräumt, durch Werbung neuer Kunden den Kaufpreis zu senken, und zwar für jeden Kunden um 20% des Kaufpreises (BGH 15, 356 - Progressive Kundenwerbung), ist nach 6 c strafbar. Belanglose, geringwertige Vorteile, deren Beeinflussungswirkung zu gering ist, um die "typische Dynamik eines Systems progressiver Kundenwerbung in Gang zu setzen", sind keine "besonderen" Vorteile (BT-Drucksache 10/5058 S 39; HdbWbR/ Helm Nachtrag 1986 S 12.  
  
C. Abgrenzung.  
Unter den Straftatbestand des § 6 c fallen nicht Formen der Laienwerbung, bei denen Laien zwar für die Vermittlung von Kunden besondere Vorteile versprochen werden, die Vermittlung aber nicht typischerweise ("nach der Art dieser Werbung") darauf beruht, dass der neugeworbene Kunde ebenfalls durch das Versprechen besonderer Vorteile für die Vermittlung weiterer Kunden veranlasst wird, sondern es ihm in erster Linie auf den Erhalt der Ware oder Leistung ankommt. Verkaufen z.B. Hausfrauen die Waren eines Herstellers gegen Provision, so liegt kein Verstoß gegen § 6 c vor, wenn den Käufern keine besonderen Vorteile für die Werbung weiterer Kunden gewährt werden. Wegen Fehlens des progressiven Elements ist der übliche Einsatz von Laien in der Werbung (für Buchclubs, Abonnements, Versicherungen, Bausparkassen), durch den einem auf normalen Weg geworbenen Kunden Gelegenheit gegeben wird, sich durch die Werbung eines neuen Kunden eine Anerkennung in Gestalt einer Prämie oder sonstigen Vergütung zu verdienen, zulässig (BT-Drucksache  
10/5058 S 39). Der Werber eines Buchclub-Mitglieds erhält zwar eine Anerkennung und mithin einen besonderen Vorteil, jedoch scheidet eine Anwendung des § 6 c von vornherein aus, weil typischerweise niemand Mitglied eines Buchclubs wird, um sich durch Werbung neuer Mitglieder ebenfalls Prämien zu verdienen, sondern um die angebotenen Bücher preisgünstig zu erhalten.  
  
4) Rechtsfolgen.  
A. Strafrechtliche.  
a) Die Tat ist ein Vergehen, das mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe geahndet wird. Da im Fall des § 6 c der Täter grds. in Bereicherungsabsicht gehandelt hat, kann auch neben einer Freiheitsstrafe eine Geldstrafe verhängt werden, wenn dies unter Berücksichtigung der persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse des Täters angebracht ist, § 41 StGB. -  
  
b) Der Versuch progressiver Kundenwerbung ist nach § 11 (1) Nr. 6 StGB strafbar, er kann nicht nach §§ 23 (2), 49 (1) StGB milder als die vollendete Tat bestraft werden. -  
  
c) Der Veranstalter, der die Straftat selbst oder durch einen anderen begeht, wird als Täter bestraft. § 25 (1) StGB. "Andere" können als Mittäter (§ 25 (2) StGB), Anstifter (§ 26 StGB) oder Gehilfen (§ 27 StGB) strafbar sein. Die durch § 6 c geschützten Abnehmer sollen als notwendige Teilnehmer straflos sein (BT-Drucksache 10/50358 S 39: BGHS NJW 87, 851/853: HdbWbR/Helm Nachtrag 1986 S. 12). Das kann nicht für Abnehmer gelten, die als Nutznießer des Systems über die notwendige Teilnahme hinaus tätig geworden sind. -  
d) Die Straftat des § 6 c wird von Amts wegen verfolgt. § 22 (1) S. 1 UWG. -   
e) Außer dem Straftatbestand progressiver Kundenwerbung (§ 6 c UWG) können nach Lage des Falles auch die Tatbestände des Betruges (§ 263 StGB), der unerlaubten Ausspielung (§ 284 II StGB) und der unwahren Werbung (§ 4 UWG) vorliegen.  
  
B. Zivilrechtliche.  
a) Wer dem § 6c zuwiderhandelt, kann nach § 13 (2) UWG auf Unterlassung in Anspruch genommen werden und ist nach § 13 (4) Nr. 2 UWG zum Schadenersatz verpflichtet, wenn er vorsätzlich gehandelt hat. Ferner ist die progressive Kundenwerbung nach § 1 bzw § 3 UWG wettbewerbswidrig. Diese Vorschriften sind auch ergänzend anwendbar, wenn der Spezialtatbestand des § 6 c nicht vorliegt; Frankfurt WRP 94, 848 ff) München WRP 96, 42. -  
  
b) Vereinbarungen zwischen dem Veranstalter und dem Kunden sowie zwischen diesem und weiteren Kunden sind nach §§ 134, 138 (1) BBGB nichtig, BGH WM 78, 875/877 (Golden Products); München NJW 86, 1881. Das vom Veranstalter als besonderer Vorteil Geleistete kann nach § 817 (1) BGB nicht zurückgefordert werden.  
  
Generalklausel - UWG § 1  
  
Progressive Kundenwerbung  
  
1.) Kennzeichnung.  
Das seit jeher beliebte Vertricbssystem der progressiven Kundenwerbung lebt von Zeit zu Zeit in den verschiedensten Erscheinungsformen wieder auf. Beim Schneeballsystem (Lawinen-. Hvdra-. Gellasystem) erhält der Käufer gegen Entgelt eine Ware geliefert, ihm wird jedoch bei Werbung einer bestimmten Zahl anderer Kunden, die ihrerseits unter denselben Voraussetzungen in das System eingespannt werden, die Möglichkeit geboten. Dass ihm die Kaufpreisschuld ganz oder teilweise erlassen oder der gezahlte Kaufpreis zurückerstattet wird. Mitunter erhält der Käufer die Ware erst bei erfolgreicher Werbung neuer Kunden. Die theoretisch dem System zugrunde liegende mathematische Gesetzmäßigkeit. Darstellbar als geometrische Reihe, lässt den Abnehmerkreis lawinenartig anschwellen und macht die Kundenwerbung dadurch progressiv. Der Käufer, der die Bedingungen nicht erfüllt, verliert das von ihm angezahlte Geld.  
Gewinnspiele, die nach dem Schneeballsystem so angelegt sind, dass die meisten Teilnehmer ihren Einsatz verlieren müssen, sind nach § 138 (1) BGB nichtig. BGH WM 97, 1219; EWiR § 138 BGB 8/97, 687 (Martinek); Kisseler WRP 97, 625 ff. Dem Teilnehmer steht ein Rückzahlungsanspruch zu, BGH aaO; krit. Willingmann NJW 97. 1932 ff. Dem Schneeballsystem verwandt ist das Admirasystem, bei dem für den Käufer keine solche Verlustmöglichkeit eintritt. Das verlockende Angebot geht dahin, dass der Käufer den Kaufpreis durch Werbung neuer Kunden ganz oder teilweise tilgen kann. Häufig übernimmt der Kunde auf eigenes Risiko gegen Zahlung des Kaufpreises eine Warenausstattung, erhält jedoch, wenn er neue Kunden wirbt, die in das Werbe- und Vertriebssystem einbezogen werden, vom Veranstalter Geldbeträge, die die von ihm bereits geleisteten Zahlungen verkürzen, ausgleichen oder zu einem Überschuss führen, wobei es primär auf die Werbung neuer Kunden ankommt und der Warenhandel nur eine untergeordnete Rolle spielt. München NJW 86, 1880. Gleichgültig ist, wie die Zahlungen des Veranstalters bezeichnet werden, z.B. als Kaufpreisrückzahlungen, Kosten- oder Beratungszuschüsse, und wie der Kunde genannt wird, z.B. Berater, Sponsor, Vermittler. Die zahlreichen Erscheinungsformen progressiver Kundenwerbung werden seit jeher nach § 1 UWG als wettbewerbswidrig angesehen. Um eine Lücke des Straftatbestands der Ausspielung (§ 286 (2) StGB) zu schließen, ist die progressive Kundenwerbung nach dem durch das 2. WiKG v 15. 5. 86 (BGBl 1, 721) eingefügten § 6 c UWG unter bestimmten Voraussetzungen strafbar. - In Frankreich sind die Verkaufssysteme progressiver Kundenwerbung nach dem G vom 5. 11. 53 (J0 Nr 263 vom 6. 11. 53) schlechthin verboten; in Österreich ist das Schneeballsvstem nach § 27 ÖUWG verboten (Koppensteiner, WbR, § 19 V.  
  
2.) Wettbewerbsrechrliche Beurteilung.  
Sie setzt nicht voraus, daß der Straftatbestand des § 6 c UWG oder eine strafbare Ausspielung i.S. des § 286 (2) StGB vorliegt. Der Verstoß gegen §§ 1, 3 UWG liegt grds. darin, dass das Vertriebssystem der progressiven Kundenwerbung in seiner Anlage irreführend ist und darauf zielt, Leichtgläubigkeit, Unerfahrenheit und Spiellust auszunutzen, RG 115, 330; BGH 15, 356/368 (Indeta). Viele Kunden (es handelt sich meist um einfache, minderbemittelte Menschen) glauben nämlich, die Bedingungen, an die der kostenlose oder verbilligte Erwerb geknüpft ist, leicht erfüllen zu können. In Wahrheit sind aber die Bedingungen infolge der systembedingten Marktverengung schwer zu erfüllen und werden, je rascher sich der Vertrieb ausdehnt und die Progression steigt, um so schwieriger und mitunter sogar unerfüllbar. Mögen einige Kunden das Risiko der Werbung kennen, für die breite, kritiklose Masse gilt dies nicht. Selbst ein allgemeiner Hinweis auf die Schwierigkeiten der Werbung genügt nicht, um die Wettbewerbswidrigkeit auszuschließen. Die Aussicht auf Gewinn, insbesondere auf fast kostenlosen Erwerb einer wertvollen Sache, ist so verlockend, daß sie "die Stimme der Vernunft übertönt". Der Kunde weiß zudem nicht, an welcher Stelle der Progression er steht. Ferner ist die Ausnutzung der Spiellust zu Wettbewerbszwecken verwerflich, wenn damit der Warenvertrieb gekoppelt wird. Daher arbeiten die Vertriebssysteme progressiver Kundenwerbung mit wettbewerbswidrigen Mitteln. Der Kunde wird durch sie zu Käufen verlockt, die er bei ruhiger Überlegung nie getätigt hätte. Auch werden die eingefangenen Kunden durch die systembedingte fortschreitende Marktverengung unentrinnbar geschädigt. Rspr. und Lehre sehen daher die progressive Kundenwerbung i.d.R. als wettbewerbswidrig an. BGH 15, 356: RG 115, 330; BayObLG GR 52, 585; Freiburg GR 51, 326: Köln BB 71, 1210 für ein "Teamsystem" zur treuhänderischen Verwaltung von Wertpapierdepots; Hamburg WRP 86, 41/45 für ein progressives Vertriebssystem durch Berater; München NJW 86, 1880 für den Missbrauch eines Franchise-Svstems zur schneeballartigen Werbung neuer Geschäftspartner; GA 8/50; Ulmer/Reimer, UnlWb III, Nr 832; Rosenthal/ Leffrnann UWG § 1 Rdn 85; Reimer/v Gamm Kap 32 Rdn 32; Callmann UWG § 1 Rdn 80; Bußmann NJW 52, 686; Kern JW 27, 1990; aM Hamburg NJW 54, 394. Einschränkend Hartlage (WRP 97, 1 ff), weil es sich bei der progressiven Kundenwerbung um den Aufbau eines Vertriebssystems zum Absatz von Waren und nicht wie beim Kettenbriefsystem (Rdn 74) um eine Ausbeutung der Spielteilnehmer handele. Zivilrechtlich sind die zur Durchführung des Schneeballsystems durchgeführten Rechtsgeschäfte nach § 138 (1) BGB i.d.R. nichtig, und zwar auch dann, wenn sie nicht nach § 6 c UWG strafbar sind, z.B. der Vorteil nicht vom Veranstalter gewährt wird, BGH WM 97, 1212; (Ab 14.09.2000 geändert, s.o. Wortlaut des § 6 c UWG; also auch dann strafbar, wenn der Vorteil von Dritten gewährt wird).  
  
3.) Kettenbriefe.  
Sie werden gegen Zahlung eines Entgelts an Teilnehmer geschickt, damit diese weitere Teilnehmer gewinnen, von denen ebenfalls jeweils gleichhohe oder höhere Geldzahlungen geleistet werden.  
Kettenbriefsysteme sind nicht nach §§ 284 ff StGB strafbar, auch nicht ohne weiteres nach § 6 c, wenn die Vorteile nicht vom Veranstalter, sondern von einem Dritten, z.B. den eigenen Abnehmern, gewährt werden (Ab 14.09.2000 geändert, s.o. Wortlaut des § 6 c UWG; also auch dann strafbar, wenn der Vorteil von Dritten gewährt wird).  
 Aber sie ähneln wegen ihres progressiven Charakters den Schneeballsystemen. Wie bei ihnen werden Spiellust und Unerfahrenheit der Teilnehmer ausgenutzt, die das hohe Verlustrisiko, das unausweichlich durch die Marktverengung eintritt, nicht erkennen oder nicht wahrnehmen wollen. Wer daher im geschäftlichen Verkehr mit Wettbewerbsabsicht solche Systeme ein- oder fortführt, verstößt grds. gegen § 1, u.U. auch gegen § 3 UWG. Ein Verstoß gegen diese Vorschriften wird nicht dadurch ausgeschlossen, dass die Tatbestandsmerkmale des § 6 c nicht vorliegen, Karlsruhe GR 89, 6l5/616. Die zur Durchführung abgeschlossenen Rechtsgeschäfte sind bei Verstoß gegen § 6 c schon nach § 134 BGB, sonst jedenfalls nach § 138 I BGB nichtig.  
  
Mit freundlichenm Grßen  
Hans-Peter  

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Hallo,

Ich stehe der Sache mehr als kritisch gegenüber, habe nämlich
ein *Opfer* gegenüber im Büro sitzen (merkt sie aber nicht)!
Sammele deshalb auch gerne Infos!

nun, dann habe ich einmal einige Informationen zu Multi-level-Marketing oder wie auch immer es sich bezeichnet.

Ich kann nur aus
persönlicher Erfahrung sagen, dass es sich um reine
Gehirnwäsche handeln muss, sonst könnte sich eine Mensch nicht
plötzlich um 180 Grad drehen und völlig entgegen seiner
sonstigen Prinzipien handeln.

Es ist Gehirnwäsche und viele fallen darauf herein, weil sie überhaupt nicht mehr nachdenken. Warum es nicht funktionieren kann lässt sich durch einfaches Nachfragen und etwas Grundkenntnis in Mathematik (IMHO 6. Klasse) nachvollziehen, aber wenn man durch die psychologische Beeinflussung nicht mehr nachdenkt, dann sind nicht nur einfach gestrickte Menschen geistig blind.

Dann das übliche auswendig
gelernte Geschwafel, bei dem der ganze Mensch plötzlich wie
eine Maschine funktioniert. Ich will mal nicht in die Details
gehen, ist aber wirklich traurig und mich NERVT es wie die
Pest, wenn ich das 10te (halbe) Verkaufsgespräch am Tag wieder
mit anhören muss!! Seriös ist das in meinen Augen mit
Sicherheit NICHT!

Nein ist es nicht, abgesehen von der strafbaren Handlung.

_Es ist_ reine Gehirnwäsche, man sollte nur einmal eine Sponsorschulung sowie ein Erstwerbegespräch in Begleitung eines versierten Psychotherapeuten aufsuchen.
Auszug aus dem Bericht der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestag - 13. Wahlperiode:

5.3 Wirtschaftliche Aspekte
5.3.1 Einleitung
Bereits im Zwischenbericht der Enquete-Kommission wird auf die wirtschaftlichen Betätigungsfelder der neuen religiösen und ideologischen gemeinschaften und Psychogruppen eingegangen. Die Enquete-Kommis-sion hat sich in einer Reihe von Anhörungen sowie in einer schriftlichen Befragung von Wirtschaftsverbänden mit dem Einfluß neuer religiöser und ideologischer Gemeinschaften und Psychogruppen in der Wirtschaft befaßt.
Weiterhin wurde die zu diesem Bereich vorhandene Literatur in die Auswertung mit einbezogen. Hierzu muß angemerkt werden, daß es bisher keine zusammenfassende systematische Darstellung gibt. Am häufigsten wird die Thematik am Einzelfall im Zusammenhang mit einzelnen Gruppierungen in den entsprechenden Publikationen abgehandelt. Der weitaus größte Teil dieser Darstellungen bezieht sich auf die Scientology-Organisation. Allerdings werden in den letzten Jahren zunehmend unterschiedliche Anbieter auf dem in den vergangenen 25 Jahren entstandenen sogenannten Psycho- und Lebenshilfemarkt kritisch hinterfragt. Insbesondere sind in diesem Zusammenhang Anbieter gemeint, die Seminare und Kurse zur Persönlichkeitsentwicklung und/oder Unternehmens- und Managementberatung betreiben. Die neuere Auseinandersetzung beschäftigt sich darüber hinaus mit dem Gebaren von Strukturvertrieben/Multi-Level-Marketing-Firmen, deren krasseste Form die sogenannten Schneeballsysteme sind.
Festzuhalten ist, daß die Übergänge zwischen als neue religiöse und idelogische Gemeinschaften und Psychogruppen zu qualifizierenden Organisationen und in der Wirtschaft auftretenden Trainingsschulungs- oder auch Direktvertriebsunternehmen fließend sein können, bzw. die bei neuen religiösen und ideologischen Gemeinschaften und Psychogruppen aufzufindenden Methoden auch in speziellen Firmen Anwendung finden.
Als problematisch erweisen sich folgende Felder:

  • Verstöße gegen sozial- und arbeitsrechtliche Bestimmungen,
  • die Gefahr unzulässiger Informations- und Datenerhebung,
  • der Versuch, durch Kooperation in einem bestimmten Marktsegment eine starke Position zu erreichen, z.B. Umwandlungsmarkt von Miet- in Eigentumswohnungen,
  • die Gefahr von Handlungen einzelner Mitglieder/Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen oder auch Firmen im Hinblick auf Wirtschaftskriminalität,
  • die bewußte wirtschaftliche Schädigung unerfahrener oder in solchen Dingen weniger erfahrener Bürger einschließlich der Anwendung dubioser und fragwürdiger Mittel und Methoden,
  • das durch verdecktes Vorgehen von Gruppen und entsprechende Gegenmaßnahmen wachsende gegenseitige Mißtrauen einschließlich der Gefahr von Imageschäden durch die Verbreitung von Gerüchten über die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Organisa-tion.
    Der Enquete-Kommission liegen durch zahlreiche Einzelfälle dokumentierte Erkenntnisse vor, in denen Firmen und/oder Einzelne durch neue religiöse und ideologische Gemeinschaften und Psychogruppen geschädigt worden sind.
    Die Betätigungsfelder und die damit auftretenden Problemstellungen für einzelne Personen, aber auch für Firmen, sind zum Teil branchenspezifisch unterschiedlich. Feststellbar ist, daß verschiedenste Gruppen über Schulungen, Management und Trainingsschulungen versuchen, Personen zu erreichen, die für ihre Organisation als Mitglieder finanziell potent und/oder auch für die Verbreitung der Ideologie und Technologie der Gruppe von Wichtigkeit sein können. Gleichzeitig werden in diesen Fällen über diese Trainings- und Schulungsprogramme und Verhaltensformen die Ideologie und Verhaltensformen der jeweiligen Gruppe in die Wirtschaft eingeführt. Zu unterscheiden ist hier sicherlich zwischen den Ansätzen von Trainingsprogrammen zur Menschenführung und anderen Bereichen. Denn problematisch kann es insbesondere immer dann werden, wenn über das „Kopftraining“ der Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen der Realitätsverlust hinsichtlich der Zugehörigkeit zu der Gruppe soweit fortschreitet, daß die Bindung an die Gruppe stärker wird als die Ausrichtung an allgemein anerkannten Regeln und Zielen einer ökonomischen und sozialen Betriebsführung. Damit verbunden ist in der Regel dann auch ein Loyalitätsverlust gegenüber dem Arbeitgeber. Dies kann für das entsprechende Unternehmen bis hin zu der Gefahr führen, daß Betriebsgeheimnisse verraten werden.
    Es gilt also aufzuzeigen, daß Mitglieder bestimmter problematischer Gruppen nicht nur im wirtschaftlichen Bereich tätig sind, um ihrer Gruppe Geld zukommen lassen zu können, sondern daß wirtschaftliche Betätigung zur Strategie einer Gruppe gehören kann. Das heißt auch, dass auf den ersten Blick unauffällig wirkende Firmen in Wahrheit die Ideologie der jeweiligen Gruppe in die Wirtschaftswelt hineintragen können oder sollen.
    Ein weiterer nicht zu vernachlässigender Aspekt in diesem Zusammenhang ist die Situation der Arbeitnehmer/Arbeitnehmerinnen in den entsprechenden Firmen. Die Abhängigkeit vom System und der Ideologie der Gruppe beinhaltet die Möglichkeit der Umgehung arbeits- und sozialrechtlicher Vorschriften bzw. Mindestbedingungen. Bei bestimmten Gruppen ergibt sich diese Vorgehensweise aus dem System. Dies reicht von Scheinselbständigkeit mit den damit für den einzelnen verbundenen bekannten Problemen bis hin zur Verstrickung der Mitarbeiter/Mitglieder in kriminelle Handlungen.
    Will man dem Gesamtphänomen gerecht werden, muß eine Differenzierung vorgenommen werden. So muß auch der sich in der Bundesrepublik Deutschland immer weiter ausbreitende Markt im Bereich sogenannter Strukturvertriebe oder Multi-Level-Marketing-Systeme in diesem Zusammenhang beleuchtet werden.
    Denn hier wirken gleiche oder ähnliche Mechanismen zur Ideologisierung und psychischen Bindung der Mitarbeiter, die, verbunden mit der spezifischen Form des Firmen- oder Systemaufbaus, besonders im arbeits- und sozialrechtlichen Bereich (z.B. Scheinselbständigkeit) zu massiven Problemen für die Betroffenen führen können.

5.3.2 Beispiele für Vorgehen in der Wirtschaft
A. Scientology-Organisation
Die auf dem „Psychomarkt“ als Anbieter auftretenden Vereine der Scientology-Organisation …

5.3.3 Strukturvertriebs- und Multi-Level-Marketing-Systeme Problematische Gruppen können also hinsichtlich des Aufbaus, der Art der Mitgliederwerbung sowie der auf die Ziele der Gruppe ausgerichteten Schulungsangebote im ersten Anschein für ein Unternehmen gehalten werden, das nach der aus den USA stammenden Verkaufsmethode arbeitet.
Daher können die Übergänge von Strukturvertriebs- bzw. Multi-Level-Marketing-Systemen zu problematischen Gruppen der Psychoszene fließend sein.
Kann man bei den klassischen Franchise-Unternehmen in den meisten Fällen noch von einem durchschaubaren Betriebssystem sprechen, wird im boomenden Markt der Strukturvertriebs- bzw. Multi-Level-Marketing-Systeme die Situation unübersichtlich.
In der Regel wird ein seriöses Franchise-Unternehmen seine Mitarbeiter mit Lizenzverträgen an Produkt und Unternehmen in der Form binden, dass hier klare rechtliche und damit justitiable Verbindungen entstehen. Im Regelfall ist hier das Interesse der Mutterfirma, das Verkaufsnetz über eigene Geschäfte, eine zentral gesteuerte Werbung für die Produkte, einheitliche Ausstattung der Geschäftsläden und den Verkauf des Warensortiments mit geringem Stammpersonalaufwand zu gestalten. Diese Form des Geschäftsverhaltens ist in der Bundesrepublik Deutschland seit langer Zeit etabliert. Selbstverständlich kann auch bei dieser Form nicht ausgeschlossen werden, dass die Lizenznehmer solcher Unternehmungen über vertragliche Bestimmungen so fest an das Stammunternehmen gebunden werden, daß ihnen andere berufliche Alternativen für lange Zeit verwehrt bleiben. Bei fachkundiger juristischer Beratung sollte allerdings der Schaden für den Einzelnen eher gering ausfallen.
Die klassischen Strukturvertriebe zeichnen sich dadurch aus, dass sie pyramidenartig angelegt sind. Die zu werbenden Mitarbeiter müssen in der Regel durch den Kauf von Produkten des jeweiligen Unternehmens finanziell in Vorleistung treten. Häufig binden sie sich über Verträge langfristig an die Firma und verpflichten sich, unabhängig vom Absatz der schon erworbenen Produkte, immer weitere Artikel zu erwerben.
Speziell für den Verkauf dieser Produkte finden häufig Schulungen statt, bei denen nicht nur Verkaufsstrategien, sondern auch die Firmenideologie vermittelt wird. Solche Unternehmungen werden in den Medien hin und wieder „Sekten“ und Psychogruppen zugeordnet, da diese Firmen die geworbenen Mitarbeiter als gesamte Person vereinnahmen und die Firmenideologie zur Lebensphilosophie des Einzelnen werden kann.
Multi-Level-Marketingsysteme und auch die Schneeballgewinnspiele sind dem Gesamtbereich Strukturvertriebe zuzuordnen. Multi-Level-Marketing stellt eine Sonderform von Direktvertrieb dar, d.h. des direkten Absatzes vom Hersteller an gewerbliche oder private Konsumenten ohne Einschaltung von Handelsbetrieben. Es gibt die unterschiedlichsten Formen derartiger Strukturvertriebe. Eine Form des Multi-Level-Marketings verbindet das Warengeschäft mit der Gewinnung von weiteren Verkaufsmitarbeitern durch einen bereits im System arbeitenden Verkäufer. Dadurch entstehen hierarchisch gestufte Verkäuferketten mit einem hierarchisch gegliederten Provisionssystem, bei dem alle Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen auf allen Hierarchieebenen finanziell aus vermittelten Geschäften der niedrigeren Hierarchiestufe beteiligt sind.
Dieses System der Entlohnung nach Umsatz mit der Aussicht auf Aufstieg in eine höhere Hierarchieebene, der die Beteiligung an weiteren anteiligen Provisionen aus den unteren Stufen mit sich bringt, schafft für alle Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen einen starken psychologischen Anreiz zur Akquisition.
Ein ähnlich starker Anreiz, neue Kunden zu werben, besteht in den als Pyramiden- oder Kettenspiel bezeichneten Gewinnerwartungssystemen, die einen Sonderfall der Strukturvertriebe darstellen. Sie unterscheiden sich von Strukturvertrieben darin, daß nur noch bloße Gewinnerwartungen aber keine konkreten Waren und Leistungen mehr verkauft werden. Im übrigen sind beide Formen strukturell und funktional ähnlich. Die Belohnung der Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen (Mitspieler/Mitspielerinnen) für die Gewinnung eines neuen Mitarbeiters/einer neuen Mitarbeiterin erzeugt für das System eine auf Expansion gerichtete Dynamik im Sinne eines sich selbstorganisierenden Systems.

5.3.4 Der Strukturvertrieb als sogenannter kommerzieller Kult Um die Dynamik des Systems weiter zu erhöhen, werden Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen bei Schulungen mental systematisch daraufhin trainiert, ihre Motivation für den Produktverkauf und die Mitarbeiteranwerbung noch weiter zu steigern. Diese Beeinflussung reicht bisweilen bis in das Wohnzimmer, wenn ein Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin beispielsweise verpflichtet ist, auch in der Freizeit über Kassette die Betriebsziele zu verinnerlichen, d.h. sich emotional konditionieren zu lassen. Der Preis für derart exzessive Indoktrination und Konditionierung auf die Unternehmensziele kann der Verlust des Privatlebens sein. Der Betrieb kann schließlich zur Ersatzfamilie werden. Zu Recht wird daher in den USA diese Art der Steuerung und Kontrolle der Mitarbeiter durch verhaltenspsychologische Methoden als „commercial cult“ (kommerzieller Kult) bezeichnet.
Bei Intensivierung des mentalen Trainings durch Aufnahme von Meditationsübungen nähert sich ein derartiges Unternehmen dem Typ der totalen Gruppe mit religionsähnlichen Zügen. Für die Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen besteht dann das erhöhte Risiko der Ausbeutung bis zum psychophysischen Zusammenbruch. Eine Unterscheidung von den sogenannten Psychogruppen (Psychosekten, Psychokonzernen) ist in diesem Fall nicht mehr möglich.
Kultähnliche Strukturvertriebe, zu denen in gewisser Hinsicht auch die Scientology-Organisation gehört sind Erfindungen der instrumentalen Vernunft und nicht Ausdruck religiösen Glaubens. Instrumentale Vernunft bestimmt nach utilitaristischen Kriterien ihr Ziel, das sie durch den Gebrauch rational kalkulierter Mittel zu erreichen versucht. Bei der Gründung eines Strukturvertriebes ist das Ziel der Verkauf eines Produkts, das Mittel der Aufbau einer schlagkräftigen Organisation. Wird der Verkauf des Produktes und die Mitgliedschaft in einem Strukturvertrieb als „Heilsgut“ hochstilisiert und werden die Mitarbeiter im Wege emotionaler Konditionierung auf dieses Ziel ausgerichtet, verwandelt sich der Strukturvertrieb in einen religionsähnlichen kommerziellen Kult. Besteht bereits für Mitarbeiter eines normalen Strukturvertriebes immer die Gefahr der Instrumentalisierung, ist diese Gefahr bei der Erhöhung eines Strukturvertriebes zu einem kommerziellen Kult besonders groß.
Die Mitarbeiter dieser Art von Unternehmen sind meistens vertraglich weder vor Verlusten geschützt, noch ist das Stammunternehmen in der Regel bereit, Verträge so abzusichern, daß sie den sozialversicherungsrechtlichen Bestimmungen der Bundesrepublik Deutschland genügen. Die Scheinselbständigkeit kann für die Betroffenen bei Nachfrageengpässen oder auch bei Zusammenbruch des Strukturvertriebes zu erheblichen Problemen führen: Das Risiko, in der Regel auch das finanzielle, tragen die Angeworbenen und nicht das Unternehmen.
Hinzu kommt, daß der Mitarbeiter/die Mitarbeiterin im Rahmen eines derartigen Systems zum Objekt technischer Verfügbarkeit und psychotechnischer Herstellbarkeit degradiert wird. Der sich in einem derartigen System selbstentwickelnde strukturelle Zwang erlaubt es den Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen, die sich gegenseitig kontrollieren müssen, oft nicht, auszubrechen bzw. sich anders als vorgeschrieben zu verhalten. Der starke Druck im System kann auch dazu führen, dass Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen, um die unrealistisch hochgeschraubten Betriebsziele zu erreichen, sittenwidrige und illegale Verkaufsmethoden, die in der Branche allgemein als „Hard-Sell“ (aggressiver Verkauf) bezeichnet werden, anwenden.
Im Einzelfall fällt es allerdings schwer, zu beurteilen, ob die Führung eines Strukturvertriebes gegen die guten Sitten verstößt, zumal es sozialethisch schwer ist, Manipulation zu definieren. Ein Kriterium hierfür dürfte sein, ob durch die Beeinflussung der Beeinflusste in seiner Entscheidungs- und Handlungsfreiheit ohne sein Wissen eingeschränkt wird. Manipulation liegt in jedem Fall dann vor, wenn der
Beeinflussende den eigenen Nutzen sucht und bewußt bereit ist, dem anderen auch zu schaden, oder wenn der eigene Nutzen nur durch Schaden des anderen erreicht werden kann.

5.3.5 Gewinnerwartungssysteme
Da die Komplexität der Gesamtproblematik in der Enquete-Kommission erkannt wurde und weil die Übergänge zwischen ideologischen Gemeinschaften sowie Psychogruppen und als sogenannte Strukturvertriebe auftretende Unternehmen nicht klar zu trennen sind, ließ sich die Enquete-Kommission von einem Vertreter der Staatsanwaltschaft München I über Strukturvertriebe, insbesondere über die Kundengewinnung in sogenannten Schneeball-Systemen informieren. Die hier angewendete Werbestrategie zeigt in idealtypischer Weise, wie in als unseriös einzustufenden Betrieben dieser Art Menschen häufig mittels List zum Kauf von Produkten angehalten und gleichzeitig als neue Werber (Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen) gewonnen werden sollen. Eine besondere Gefahr des Verstoßes gegen Strafgesetze und besonders gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb sind die Ketten-Pyramidengewinn-Spielsysteme. Diese bieten keine Produkte mehr an, sondern erwarten geldliche Vorleistungen als Spieleinsatz von den Angeworbenen. Das Beispiel Kaizen ist hierfür symptomatisch.

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Peter

Hallo Dieter,

>wir ‚machen‘ amway. also was ganz anderes.

was ist daran anders?

>aber wir hoeren die selben argumente.
>voreingenommenheit ohne ende.

Nun kannst Du einmal anhand von einigen Fragen die Voreingenommenheit
wiederlegen und die „Seriosität“ von Amway bestätigen. Aber bitte nicht kneifen. :wink:)

>jeder weiss es besser, obwohl er nie etwas davon gehoert hat.
>das scheint wirklich in menschen so ‚drin zu sitzen‘ weil sie so oft geoelt wurde - verstaendlich.

Nun, mal sehen wie gut Du es „besser“ weißt.

>mein rat: macht sich mal jeder selber schlau am objekt.

Nun hoffe ich doch, dass Du einigen Lesern beim „schlaumachen“ etwas behilflich bist, Du wirst doch kein Feigling sein, oder?

>ich darf hier keine werbung machen oder jemanden schlachten.

Nun, wenn Du die Fragen beantwortest, so ist dies keine Werbung und auch kein Schlachten, sondern reine Diskussion um die Glaubwürdigkeit und Seriosität von MLM und hier im Besonderen von Amway.

>EINES darf man NICHT - NIEMALS:
>investieren - geld investieren.
>es geht auch ohne.

Betriebliche Aufwendungen sind keine Investitionen?
Zeitliche Aufwendungen sind auch keine Investitionen?

>und es funktioniert auch ohne.
>erfolge (sichtbare, greifbare!) beweisen es, und zwar ohne dianethik, aber mit vernuenftigem verkaufstalent, was man auch erlernen kann.

Beweise?

>der mensch aendert sich - zu seinen eigenen gunsten, wenn er mal bei einem vernuenftigen strukturvertrieb ohne verkaufdruck ohne mindesteinsatz mitmacht.
>MINDESTENS das sollte man mal gemacht haben.

Es reicht eigentlich aus, wenn andere Lehrgeld bezahlen/bezahlt haben, man muss es nicht auch noch nachmachen, nur um das gleiche festzustellen.

>>ein ehemaliger mitarbeiter ‚ist bei …‘.

>ICH moechte DORT nicht mitmachen.

Warum nicht? Die „Sponsorschulungen“ laufen doch dort genauso.

  1. Frage: Wie wird ein umsatzsteuerlicher Kleinunternehmer bei Amway behandelt?

  2. Frage: Warum wird er so behandelt?

  3. Frage: Bei den Sponsorveranstaltungen von Amway wird immer damit geworben, dass es kein Problem ist 30.000 DM im Monat zu verdienen, wie kommt amn auf solche Summen?

  4. Frage: Stimmt es dass die Amway-GmbH-Deutschland 1997/98 250.000.000 DM Umsatz gemacht hat?

  5. Frage: Stimmt es das Amway-GmbH-Deutschland in der Bundesrepublik 85.000 Amwayberater hat?

  6. Frage: Stimmt es dass die durchschnittliche „Provision“ auf die verkauften Produnkte 30 % beträgt?

  7. Frage: Wieviel von den 85.000 Beratern sind im Handelsregister eingetragen?

Dürfte erst einmal für den Anfang reichen. Diese Fragen zu beantworten dürften doch für einen versierten Amway-Berater kein Problem sein.
Also sei kein Frosch und zeig mal, dass man auch als Amway-erater eine ehrliche Diskussion führen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Peter

Team: Artikel aufgrund der Nennung von Unternehmensname geändert

Hallo Dieter,

der mensch aendert sich - zu seinen eigenen gunsten,
wenn er mal bei einem vernuenftigen strukturvertrieb
ohne verkaufdruck ohne mindesteinsatz mitmacht.
MINDESTENS das sollte man mal gemacht haben.

abgesehen von der Strafbarkeit, warum sollte man es mindestens mal gemacht haben? Auch nur einmal straffällig ist straffällig, es gibt bei Straftaten keinen ersten Versuch.

machts gut - und schaut euch gut um.

Nun da habe ich mich mal umgeschaut und die letzte Amalgan von Amway gelesen, vielleicht kannst Du etwas dazu sagen?
Oder „glaubst“ Du einfach nur, weil die Gehirnwäsche gewirkt hat und Du nicht mehr nachdenkst und recherchierst?
Wenn Du keine der bisher von mir gestellten Fragen beantworten kannst, bist Du der beste Beweis dafür, dass Multi-Level-Marketing nur ein System von Neppern, Schleppern, Bauernfängern ist und alles nur auf Betrug und Lügen aufgebaut ist. Aber Du hattest ja Deine Chance, etwas richtig zu stellen und Fragen zu beantworten. Keine Antworten sind auch Antworten!

Hier nun der Text:

[Seite 22 und 23 aus Amagram Januar/Februar 2001 Werbeinformation von Amway]

Geschäftsmagnet

Eine der durchschlagendsten und erfolgreichsten Markteinführungen eines neuen Produkts im Jahr 2000 in Europa war der Verkaufsstart der MAGNA BLOC TM Personal Magnets.

Die Chance, Ihr Geschäft mit MAGNA BLOC TM Personal Magnets auszubauen, ist einfach. Zur Zeit wächst die Nachfrage auf dem Markt nach natürlichen und einfach anzuwendenden Produkten ständig.

Spürbare Linderung

Verschiedene sportliche Aktivitäten gehören zu einer modernen Lebensweise, damit das Wohlbefinden nicht leidet. Manchmal aber wird unsere wertvolle Freizeit durch Mißempfindungen beeinträchtigt, die - wenn man nichts dagegen unternimmt - uns den Spaß an den schönsten Dingen nehmen können.

Mißempfindungen können nach einem plötzlichen Kaltwettereinbruch oder bei falschem Heben von schweren Gegenständen eintreten.

Das Produkt

[)ie Vielseitigkeit und Einfachheit der MAGNA BLOC TM Personal Magnets - die in Packungen zu je drei Scheiben erhältlich sind - schenken dem Träger Linderung bei verschiedenen Mißempfindungen, vom Rücken bis hin zu einem überbeanspruchten Knie. Damit Ihre Kunden sportlichen Aktivitäten nicht einstellen müssen, sind zusätzliche MAGNA BLOC TM Personal Magnets Bänder lieferbar. Diese Bänder verfügen über keramische Magnete und sind waschbar.

Die MAGNA BLOC TM Neodymium Magnet-Scheiben sind unauffällig und praktisch zu tragen. Dank speziell entwickelter Befestigungspflaster können die Personal Magnets individuell am Körper angebracht werden. Für optimale Haftung sind MAGNA BLOC TM SKIN BLOC TM Einwegtüchlein zur Vorbehandlung der Haut vor Anbringen der Befestigungspflaster erhältlich. Dank des wasserdichten Kunststoffgehäuses können die Personal Magnets auch beim Duschen oder Baden getragen werden.

Die exklusiven MAGNA BLOC TM Produkte sind nur für den äußeren Gebrauch bestimmt.

Das MAGNA BLOC TM Personal Magnets 3er-Set enthält 3 Neodymium-Magnete in einer Box und 60 Befestigungspflaster. Neodymium- Magnete sind leistungsstarke Seltenerdmagnete, die das stärkste Magnetfeld der MAGNA BLOC TM Produkte besitzen. Andere Produkte der MAGNA BLOC TM Linie enthalten keramische Magnete.

Doch nicht jeder Mensch ist gleich und MAGNA BLOC ~ Personal Magnets helfen unter Umständen nicht jedem. Sie dürfen zum Beispiel wie alle magnetischen Erzeugnisse nicht in der Nähe eines Herzschrittmachers, eines Defibrillatorimplantats, eines implantierten Pulsgenerators, von implantierten Neurostimulatorgeräten oder anderen magnetischen bzw. empfindlichen medizinischen Geräten verwendet werden. MAGNA BLOC TM Produkte wurden nicht bei Schwangeren getestet und ihr Gebrauch während der Schwangerschaft wird daher nicht empfohlen.

Die Technologie

Die Wissenschaft hinter den MAGNA BLOC TM Personal Magnets wurde von Robert Holcomb an der Vanderbilt University, USA, entwickelt und (in den USA) patentiert. Die Vanderbilt University hat sich in ganz Nordamerika einen hervorragenden Ruf als führende Kraft in den Bereichen Bildung und Forschung erworben. Bei der patentierten Technologie handelt es sich um einen vierpoligen, statischen, symmetrischen Magnetflußgenerator, der aus vier magnetischen Körpern mit diagonal wechselnden Polen besteht.

Der einzigartige MAGNA BLOC TM Aufbau erzeugt intensive magnetische Feldstärken. Durch Verwendung des zusätzlichen Flußrings an den vier Magneten wird ein konzentriertes Magnetfeld in Richtung auf den Körper des Trägers erzeugt.

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. US-patentiertes einzigartiges vierpoliges System.
. Exklusiv bei Amway erhältlich.

Die Chance zum Geschäftsaufbau mit MAG NA BLOCTM Personal Magnets

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Nach Schätzungen verspürt jeder Vierte einmal im Leben Mißempfindungen.
Das Marktpotential ist daher unbegrenzt, so daß es dadurch unweigerlich zur Verwirklichung Ihrer Geschäftsziele beiträgt.

. Als Personal Magnets 3er-Set oder als MAGNA BLCC’M Personal Magnets Bänder erhältlich.

. Zwei Jahre Qualitätsgarantie ab Datum des Erstkaufs

. Amways 90tägige Zufriedenheitsgarantie

. MAGNA BLCCTM Personal Magnets setzen eine exklusive Technologie ein, die bereits von tausenden Menschen zur Besserung von Mißempfindungen verwendet wurde.

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. MAGNA BLOC TM Tischaufsteller (Best.-Nr.0681)

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. Handbuch Produktinformation und Verkaufstechnik mit detaillierten Informationen und häufig gestellten Fragen

. oder besuchen Sie die MAGNA BLOC TM Website:
www.euromagnabloc.com

Richtlinien für den Vertrieb von MAGNA BLOC TM Personal Magnets
Zulässig

  • Bezeichnen Sie MAGNA BLOC Produkte gegenüber Ihren Kunden als geeignet zur Linderung von MISSEMPFINDUNGEN und zur Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens.
  • Verwenden Sie ausschließlich die von Amway herausgegebene Literatur zum Gebrauch innerhalb Europas.
  • Verwende Sie ausschließlich die Videos, die von Amway für den Gebrauch innerhalb Europas herausgegeben oder genehmigt werden.
  • Verweisen Sie gegenüber Ihren Kunden ausschließlich auf die europäischen MAGNA BLOC TM Website oder die Website Ihrer regionalen Niederlassung,
  • Verweisen Sie gegenüber Ihren Kunden ausschließlich auf solche Artikel Dritter, die von Amway für den Gebrauch innerhalb Europas oder Ihrer regionalen Niederlassung genehmigt wurden.

Unzulässig
X Machen Sie gegenüber Ihren Kunden keine unrichtigen Behauptungen oder Versprechungen und verweisen Sie nicht auf medizinische Behauptungen und heilende Eigenschaften der MAGNA BLOC TM Produkte, die für Amway in Europa schwerwiegende rechtliche Auswirkungen haben könnten und dazu führen könnten, daß die MAGNA BLOC TM Produkte vom europäischen Markt genommen werden.

Die Zukunft
Mit der Unterstützung Amways in Form wichtiger europäischer Werbematerialien und Hilfestellungen bei der Bewertung der Vorteile der Verwendung von MAGNA BLOC TM Produkten hat Ihr Geschäft im Jahr 2001 und in den Folgejahren die Chance, weiter zu wachsen.

[man sollte den Abschnitt „Unzulässig“ mit deer Werbeaussage vergleichen, ebensio mit der dann in in der Wirklichkeit vorgenommenen Handhabung - Cross-Selling]

[Seite 26 und 27 aus Amagram Januar/Februar 2001 Werbeinformation von Amway]

Zwei Seiten Darstellung von Nutrilite, aber kein Wort über den Inhalt und seine Bestandteile, z.B. wie genmanipulierten Mais. [Damit sollte man sich wirklich einmal beschäftigen]

[mein Text]
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Peter

Team: Artikel aufgrund der Nennung von Unternehmensname geändert

Einstellungssache

Ob nun aus dem Grund dass man sieht dass
man nicht fuer diese Art von Arbeit geeignet ist (denn es ist
ein verdammter Knochenjob und man muss im prinzip wirklich
ueber „leichen“ gehen, denn man ist schlicht und ergreifend
verkaeufer."

Hallo Tifflor,

wegen solchen „Verkäufern“ hat der Berufszweig einen schlechten Ruf. Als guter Verkäufer hat man es nicht nötig über „Leichen“ zu gehen.

Oder weil man vielleicht auf der anderen seite
entdeckt dass das das richtige fuer einen ist und man ne gute
Mark nebenbei machen kann.

Als guter und seriöser Verkäufer kann man langfristig keine „Mark nebenbei machen“. Kurzfristig kann man vielleicht jemanden über den Tisch ziehen, aber dies funktioniert meistens nur sehr kurz.

Ich frage mich warum Du aufgehört hast, schließlich warst Du doch so erfolgreich!

Verwundert fragt

Friedrich

*deralsverkäufernichtüberleichengeht*

Hi There

Meine Formulierungen waren vielleicht nicht ganz passend. Mit dem ueber Leichen gehen meinte ich eher dass es eine ziemliche gratwanderung ist noch zwischen berufsleben und privatleben zu unterscheiden wenn man ein guter verkaeufer sein will und das ist meiner Meinung nach ueberall so egal WAS ich verkaufe (bevor mir hier irgendjemand wieder mit gehirnwaesche ankommt) denn im endeffekt verkaufe ich IMMER und wenn es nur meine eigene person ist (im taeglichen leben beim vorstellunggepraech etc)
. Mit der Mark nebenbei sprach ich von mir persoenlich der ich die Arbeit bei der Finanzdienstleistung eben neben der Ausbildung im IT Sektor gemacht habe und das ist auch gleichzeitig der Grund wieso ich aufgehoert habe, ich war naemoich an dem Punkt angekommen wo von der Zeit her die Arbeit eben NICHT mehr nebenbei zu machen gewesen waere, ich mich aber fuer den IT Sektor entschieden habe. Ich bin jedoch sehr froh ueber die Sachen die ich gelernt habe und habe schon so manches Mal daran gedacht vielleicht irgendwann wieder dort einzusteigen und genau deswegen kann ich halt nur raten, bevor man ueber solche DInge polemisiert sollte man sie sich mal ansehen…vielleicht kann man das ein oder andere mitnehmen

ciao

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

hans-peter
deine annahme, dass ich ‚schweigen‘ wuerde, taeuscht dich.
ich habe aber zzt nur begrenzt zugang zum net, und ich habe einen job. da sitze ich nicht staendig auf der leitung.
in einem der naechsten mssg wirst du die antwort (oeffentlich fuer alle im forum) erhalten.
freundschaft & gruss - digi

hallo hans-peter,

Wie du siehst, habe ich einige tage auch keine mail beantwortet.
Ich bin z.zt. auf tournee, und es kann sein, dass ich mich wiederum einige tage nicht melden kann.

: du sprichst mir aus der seele.
: wir ‚machen‘ amway. also was ganz anderes.
: aber wir hoeren die selben argumente.
: voreingenommenheit ohne ende.

und warum?
Digi: Siehe dein schreiben - fass dir an deine nase.

: jeder weiss es besser, obwohl er nie etwas davon gehoert hat.
: das scheint wirklich in menschen so ‚drin zu sitzen‘ weil sie
: so oft geoelt wurde - verstaendlich.
Man kann sich jederzeit sachkundig machen, Verbraucherschutz, Rechtsanwälte, IHK, usw.
Digi: Natuerlich, das kannst du ohne weiteres, steht dir frei,
haben wir ja auch getan, und wir haben keine ‚negative‘ antwort erhalten.

: mein rat: macht sich mal jeder selber schlau am objekt.
: ich darf hier keine werbung machen oder jemanden schlachten.
Und warum macht dies kaum einer, vor allem, wenn er schon einige Sponsorschulungen hinter sich hat?
Brainwashing? Sektenähnlicher Kommerz?
Digi: Nein, einfach aus faulheit. Bei sehr vielen auch neid. Und mag auch enttaeuschung sein,
wenn sich nach zwei tagen (seminaren) nicht das konto mit einer million gefuellt hat.
Meistens ist es jedoch schlicht und ergreifend faulheit.

: EINES darf man NICHT - NIEMALS:
: investieren - geld investieren.
: es geht auch ohne.
Digi: Hier meinte ich: in ein solches ‚System‘ wie es DIR vorschwebt. Amway macht hier (eine) ausnahme.
Du gehst KEINERLEI verpflichtung ein. Weder menge, noch zeit, noch betrag.
Und deine kohle erhaeltst du zurueck innerhalb 90 tagen - ohne eine einzige frage.
vergleich das mal mit den franchise-kosten von sagen wir mcdonald.

Dann lies mal das Urteil des Finanzgerichts Nürnberg, da geht es um Amway, da kann man ganz genau sehen, das man bei Amway
(wie bei anderen Schneeballsystemen auch) ein kleines Vermögen machen kann, aber nur, wenn man vorher ein großes hatte.
Digi: Wenn du ALLES RICHTIG gelesen haettest, wuesstest du, dass es sich hier um ein FINANZgericht gehandelt hat…
Finanzgerichte befassen sich nicht mit Straf- oder Handelsrecht.
Gewoehnlich handelt es sich hier um MWSt-Sachen oder um ueberzogene Reiskosten -auch bei amway-beratern.

: und es funktioniert auch ohne.
: erfolge (sichtbare, greifbare!) beweisen es,
: und zwar ohne dianethik,
: aber mit vernuenftigem verkaufstalent,
: was man auch erlernen kann.

Warum kann dann kein Amwayberater seinen Erfolg nachweisen?
Steuerbescheid?
Digi: Natuerlich kann er das, z.b. mit dem steuerbescheid,
oder mit ner spendenbescheinigung. Aber ich weiss nicht, ob DU deinen steuerbescheid
an die tuer der schlosskirche zu wittenberg haengst…
Oder einfach nur mit dem ‚titel‘, den er sich mit amway erarbeitet hat.
Oder indem er dich zu sich einlaedt und dir seine habe zeigt.
Du kannst ihn auch jederzeit anfassen. und - MUSS er (dir) seinen erfolg beweisen?
darum geht es doch auch garnicht; denn -du wirst es nicht glauben- es funktiomiert.
Alles ist ganz einfach?
NEIN, eben nicht.
Denn man muss verdammt auch was dafuer tun.
Und DAS verkennen leute -leider auch viele bei amway-. Die klinken nach 1…2 jahren
wieder ab. Und dann sagen sie, dass amway ‚nichts war‘.
Natuerlich war’s dann nichts. Sich bei amway anmelden und reich sein geht halt nicht,
das geht nirgendwo. Das weißt auch du. Aber DIE, die erfolg HABEN, werden neidisch, niedertraechtig ‚angemacht‘ (auch wir).
Bemerkenswert ist allerdings, dass uns unsere Kunden anrufen,
und dass sie ob des service auch noch zufrieden sind.
Das ich hier keine reklame machen moechte, darfst der mod passage jetzt hier rausknipsen.
0800 HEIMKAUF ist eine kostenlose rufnummer.
www.heimkaufservice.de ist die schlichte web-site.

: der mensch aendert sich - zu seinen eigenen gunsten,
: wenn er mal bei einem vernuenftigen strukturvertrieb
: ohne verkaufdruck ohne mindesteinsatz mitmacht.
: MINDESTENS das sollte man mal gemacht haben.

Das Lehrgeld kann man sich auch sparen, indem man sich vorher sachkundig macht.
DiGi: Dann tu das. Und - welches lehrgeld meinst du bei amway?
Da legst du dich nicht fest, du hast kein lager, keine mindestabnahme, und du hast rueckgabegarantie.
Wie es bei dem anderen Multi Level Marketing Unternehmen ist, weiss ich nicht.
Bei amway verschenkst du eine chance - wenn du es nicht ‚machst‘. Mehr nicht.
Und KEINE entscheidung ist auch eine.

: ein ehemaliger mitarbeiter ‚ist bei dem
: Multi Level Marketing Unternehmen‘.
: ICH moechte DORT nicht mitmachen.

Wie bewi allen anderen Systemen, die nach dem Prinzip der progressiven Kundenwerbung arbeiten.
Digi: (Ironie:smile: Ja wie zb auch bei den handelsketten macdonald, misterminit, aldi, edeka,…
nicht wahr.

: machts gut - und schaut euch gut um.

Ja, man sollte auch weitere Rechtskenntnisse haben.
DiGi: die hast du ja, dann bleib doch einfach dabei. Wenn du amway nicht magst, fein. Lass es einfach.
Es wird dich von amway NIEMAND draengen. DU verpasst eine chance, nicht amway.

Beispiel: § 84 (4) HGB i.V.m. § 87 b HGB und § 19 UStG. IMHO ist das reiner Betrug, denn es wurde bisher noch nie ein
Amway-Berater dahingehend aufgeklärt. Warum wohl?
Digi: Die werden schon aufgeklaert. Also jedenfalls von mir.
Und von den leuten, die ich kenne, tun das alle.
Die meisten hoeren jedoch NICHT HIN. Die sehen eine ‚schnelle mark‘, und schon klinkt das hirn aus.
Dass da arbeit hintersteckt - sch… damit hatten sie nicht gerechnet.
ICH klaere meine leute VOR JEDEM gespraech auf, dass amway NICHT NUR freude ist.
Eben weil man ‚angefeindet‘ wird - womit ich gut leben kann; denn ich weiss was ich davon zu halten habe.
Damit bin ich gut gefahren, und ich kann jedem ins auge schauen.

Digi: allerdings - und hier kommt -leider- deine ablehnende polemische, ungerechtfertigte grundsaetzliche ablehnung
amway (ich moechte sogar sagen JEDEM handel gegenueber) zum ausdruck:
JEDER AMWAY - BERATER ERHAELT DIE GESCHAEFTSBEDINGUNGEN SCHRIFTLICH ZU BEGINN DER BERATERSCHAFT,
UND DORT STEHT DRIN; DASS ER SEIN GESCHAEFT ANMELDEN MUSS; DASS ER UMSATZSTEUER DEKLARIEREN MUSS.
nur -hanspeter- die jungs LESEN NICHT EINMAL DAS aus purer faulheit. UND OBWOHL sie von mir darauf
gedrueckt! werden. nein, sie TUN es dennoch nicht. und DA sehe ich sofort, ob aus einem ‚was wird‘ - eher nicht.
menschenskinder - die haben doch auch kosten (telefon bswp), die sie gegenrechnen koennTen. nein - die faulheit plagt.

Digi: Ich nehme hier den urspruenglich folgenden gesetzes-text aus der mail, weil er sie aufblaeht
und wirklich nicht zur diskussion geeignet ist.

Digi: Du verkennst den sachverhalt mit amway.
Amway ist eine reine produktions- gesellschaft, und eine fa, von der man waren beziehen kann.
allerdings nur ein bei amwaz registrierter berater. das hat auch ernsthafte gruende, nicht nur der provision wegen.
die produkte sind erklaerungsbeduerftig, sodass dir zb die waschmaschine nicht verstopft wenn du die uebliche menge
des pulvers einfuellst.
Amway hat also mit diesem gesetz nicht die bohne zu tun.
Ich nehme aber an, dass du ueber einen neider eine entsprechende info erhalten hast.
Von einem, der es ‚mal gemacht hat‘ - aber leider keinen erfolg hatte,
der sich jetzt ueber den erfolg derjenigen aergert (neid), die was getan haben.
Und der deswegen die sache miesmacht. Fein - damit kann ich leben. Es ist ja DEINE chance.

Digi: Allerdings -und ob das nun gesetz ist oder nicht- auch ich finde es zweifelhaft,
wenn man (unbedarfte) leute ueberredet, sich irgendwelche sachen zuzumuten
(pyramide, schneeball, lebensversicherungen, fonds, …),
von denen sie keine ahnung haben und bei denen sie geld verlieren.
Bedenke aber, dass jede der oben mal angedeuteten firmen auch werbung macht
und ‚leute anspricht‘ zum mitmachen. Das ist das wirtschaftsleben und der handel.

Bei (einigen) mlm-geschaeften uebersahest du, dass sie ueberhaupt keine werbung machen,
sondern dass diese betraege der ‚kette‘ (wenn DU diesen ausdruck denn hier wiederfinden moechtest) zugute kommen.
Und dass deswegen DERJENIGE, der sich KRUMMLEGT, den erfolg hat. Wenigstens bei amway.
Und wenn du denn unbedingt ‚kette‘ hervorgehoben haben moechtest:
Schau mal in die wirtschaft, und dann zeige mir EIN geschaeft, das keine ‚kette‘ ist.
beachte hierbei, dass ich das wort ‚pyramide‘ oder ‚schneeball‘ nicht benutze;
denn DIESE ‚systeme‘ verurteile ich ganz schrecklich, weil sie serioesen handelsketten das leben erheblich erschweren.
offensichtlich auch dir. und das aergert mich nicht nur, sondern es macht mich auch traurig.
denn es gibt hier wirklich die chance, was aus sich zu machen. und die leute werden durch diese ueble sache
davon abgehalten. auch DAS ist das leben und der handel.

Digi: Das gesamte thema hatten wir uebrignes hier schon mal auf dieser site vor etwa einem halben jahr.
Da habe ich versucht, jemandem aus oesterreich den sachverhalt klarzumachen.
Absolut gleiche argumente, gleiche einstellung, gleiche (verzeihung) polemik.
Der hat sich nachher halt nicht mehr gemeldet - ursache unbekannt.

Digi: vielleicht sollte ich hier dennoch einen punkt erwaehnen.
Es gibt -wie ueberall- natuerlich auch bei amway schwarze schafe.
Und DIE machen UNS das leben schwer. Einer davon reicht bereits.
Jemand sieht die ‚schnelle mark‘, steigt ein, ueberredet seine nachbarn, die steigen ein, und und und.
Die wurden mitunter -bewusst?, aus dummheit?, aus faulheit?- nicht aufgeklaert.
Z.b. koenne man das geschaeft ‚schwarz‘ ohne gewerbeschein machen und sich die kohle brutto/netto einstreichen.
Das ende davon muss ich dir nicht ausmalen.
Dann gibt es noch den typen, der seine nachbarn beschwatzt,
sich den keller mit 'tupper’ware vollzuknallen in einer menge, die er niemals wieder loswird.
Na ja, der ‚werber‘ erhaelt die ‚massen‘-praemie. Aber der eingestiegene wird geoelt.
Bei amway ist das VERBOTEN -und deine mitgliedschaft wird sofort gekuendigt- wenn sich herausstellt,
dass du so verfaehrst, egal ob mit dir selber oder mit deinem nachfolger.
Bei amway kannst du bestellen, die ware kommt zu dir in 2…max3 tagen, und dann bringst du sie dem kunden.
Der kunde bezahlt, und amway bucht eine kurze zeit spaeter (7…10tage) den betrag von dir ab. Ohne risiko.
Wenn der kunde die ware zurueckgibt, hats du die wahl: geld zurueck, gutschrift zur verrechnung, oder warenersatz.
Versuch das mal bei aldi, schlecker, …
abgesehen davon, dass sie dir die ware wahrscheinlich auch nicht bis an den sessel tragen.

wie schon einer meiner vor’redner’ ausfuehrte: die schnelle mark geht nicht auf dauer.
und es ist deshalb einfach dumm, anzunehmen, man koenne bei amway bspw in ein…zwei monaten 3 mio mark ‚machen‘.
ein serioeses geschaeft -und das IST amway!- braucht jahre bis es zum tragen kommt - allerdings gibt’s auch
beispiele, in denen das in monaten ueber die buehne ging. und die leute kannst du ansprechen, anfassen.

dann muss man noch ergaenzen, dass amway -wie erwaehnt- NICHT den VERTRIEB der ware uebernimmt, amway stellt die
ware zur verfuegung. der VERTRIEB geschieht ueber die beraterschaft -DEINE worte: schneeball, MEINE worte: kette-
wenn du dich mit marketing beschaeftigt haettest, wuesstest du einige gruende warum das so sinnvoll ist.
einer der gruende ist, dass derjenige zum zuge/geschaeft kommt, der DA (present) ist. > edeka, aldi,…

der VERTRIEB geht ueber einige ‚kanaele‘ - nennen wir sie fairerweise ‚kette‘, wobei JEDER DIREKT mit
amway handelt zu gleichen konditionen wie jeder andere in der kette auch. beachte hier besonders, dass schon deswege
kein schneeball entstehen kann.
(an diese kette schliessen sich andere handelsfirmen oder hersteller (sony, kaercher, …) an, weil sie
erkennt haben, dass hier ein irres potential schlummert - besonders in verbindung mit dem internet.
und diese kette wird durch den vorgaengigen amway berater an seinen nachfolgenden weitergefuehrt.)
dabei steckt der erste berater ERHEBLICHEN! aufwand (motivation wegen anfeindung bswp) in seine nachfolger.
wenn du das als gehirnwaesche bezeichnen moechtest, bleibt es dir natuerlich unbenommen.
aber -das wird dir JEDER im IRGENDeinem vertrieb taetige bestaetigen- diese motivation braucht der nachfolger.

du sprichst noch den inhalt der verschiedenen bswp vitaminpillen an.
der inhalt ist ordentlich deklariert. du kannst sehen -auch das vermittelt dir der echte amway berater- im
voraus was darin ist. du wirst aufgeklaert, wozu das zeug gut ist. du hast 90 tage rueckgaberecht.
du kannst dich persoenlich ueberzeugen wie es angebaut, gefertigt und und und wird.
amway ist da total offen.
so - und dann vergleich das mal mit bswp aldi, edeka,…

dann sprichst du ueber gene.
weisst du wozu das gut ist? mach dich darueber mal technisch vorurteilslos schlau.
du wirst staunen, auf welche parallelen du stossen wirst. das sollte dir dann zu denken gegen…

sollte ich was vergessen habe, tragt’s mir nicht zu sehr nach.
auf das schreiben von h.p. kann man nagesichtst der schieren laenge nicht im einzelnen eingehen.
ich hoffe jedoch, dass ich die messlatte wieder auf die richtige hoehe gehaengt habe.

So, jetzt muss ich wieder klotzen - wie du an der visitenkarte siehst, stehe ich nicht nur bei amway um geld an.

Freundschaft! - digi

Team: Artikel aufgrund der Nennung von Unternehmensname geändert

hallo hans-peter,

Wie du siehst, habe ich einige tage auch keine mail beantwortet.
Ich bin z.zt. auf tournee, und es kann sein, dass ich mich wiederum einige tage nicht melden kann.

: du sprichst mir aus der seele.
: wir ‚machen‘ amway. also was ganz anderes.
: aber wir hoeren die selben argumente.
: voreingenommenheit ohne ende.

und warum?
Digi: Siehe dein schreiben - fass dir an deine nase.

: jeder weiss es besser, obwohl er nie etwas davon gehoert hat.
: das scheint wirklich in menschen so ‚drin zu sitzen‘ weil sie
: so oft geoelt wurde - verstaendlich.
Man kann sich jederzeit sachkundig machen, Verbraucherschutz, Rechtsanwälte, IHK, usw.
Digi: Natuerlich, das kannst du ohne weiteres, steht dir frei,
haben wir ja auch getan, und wir haben keine ‚negative‘ antwort erhalten.

: mein rat: macht sich mal jeder selber schlau am objekt.
: ich darf hier keine werbung machen oder jemanden schlachten.
Und warum macht dies kaum einer, vor allem, wenn er schon einige Sponsorschulungen hinter sich hat?
Brainwashing? Sektenähnlicher Kommerz?
Digi: Nein, einfach aus faulheit. Bei sehr vielen auch neid. Und mag auch enttaeuschung sein,
wenn sich nach zwei tagen (seminaren) nicht das konto mit einer million gefuellt hat.
Meistens ist es jedoch schlicht und ergreifend faulheit.

: EINES darf man NICHT - NIEMALS:
: investieren - geld investieren.
: es geht auch ohne.
Digi: Hier meinte ich: in ein solches ‚System‘ wie es DIR vorschwebt. Amway macht hier (eine) ausnahme.
Du gehst KEINERLEI verpflichtung ein. Weder menge, noch zeit, noch betrag.
Und deine kohle erhaeltst du zurueck innerhalb 90 tagen - ohne eine einzige frage.
vergleich das mal mit den franchise-kosten von sagen wir mcdonald.

Dann lies mal das Urteil des Finanzgerichts Nürnberg, da geht es um Amway, da kann man ganz genau sehen, das man bei Amway
(wie bei anderen Schneeballsystemen auch) ein kleines Vermögen machen kann, aber nur, wenn man vorher ein großes hatte.
Digi: Wenn du ALLES RICHTIG gelesen haettest, wuesstest du, dass es sich hier um ein FINANZgericht gehandelt hat…
Finanzgerichte befassen sich nicht mit Straf- oder Handelsrecht.
Gewoehnlich handelt es sich hier um MWSt-Sachen oder um ueberzogene Reiskosten -auch bei amway-beratern.

: und es funktioniert auch ohne.
: erfolge (sichtbare, greifbare!) beweisen es,
: und zwar ohne dianethik,
: aber mit vernuenftigem verkaufstalent,
: was man auch erlernen kann.

Warum kann dann kein Amwayberater seinen Erfolg nachweisen?
Steuerbescheid?
Digi: Natuerlich kann er das, z.b. mit dem steuerbescheid,
oder mit ner spendenbescheinigung. Aber ich weiss nicht, ob DU deinen steuerbescheid
an die tuer der schlosskirche zu wittenberg haengst…
Oder einfach nur mit dem ‚titel‘, den er sich mit amway erarbeitet hat.
Oder indem er dich zu sich einlaedt und dir seine habe zeigt.
Du kannst ihn auch jederzeit anfassen. und - MUSS er (dir) seinen erfolg beweisen?
darum geht es doch auch garnicht; denn -du wirst es nicht glauben- es funktiomiert.
Alles ist ganz einfach?
NEIN, eben nicht.
Denn man muss verdammt auch was dafuer tun.
Und DAS verkennen leute -leider auch viele bei amway-. Die klinken nach 1…2 jahren
wieder ab. Und dann sagen sie, dass amway ‚nichts war‘.
Natuerlich war’s dann nichts. Sich bei amway anmelden und reich sein geht halt nicht,
das geht nirgendwo. Das weißt auch du. Aber DIE, die erfolg HABEN, werden neidisch, niedertraechtig ‚angemacht‘ (auch wir).
Bemerkenswert ist allerdings, dass uns unsere Kunden anrufen,
und dass sie ob des service auch noch zufrieden sind.
Das ich hier keine reklame machen moechte, darfst der mod passage jetzt hier rausknipsen.
0800 HEIMKAUF ist eine kostenlose rufnummer.
www.heimkaufservice.de ist die schlichte web-site.

: der mensch aendert sich - zu seinen eigenen gunsten,
: wenn er mal bei einem vernuenftigen strukturvertrieb
: ohne verkaufdruck ohne mindesteinsatz mitmacht.
: MINDESTENS das sollte man mal gemacht haben.

Das Lehrgeld kann man sich auch sparen, indem man sich vorher sachkundig macht.
DiGi: Dann tu das. Und - welches lehrgeld meinst du bei amway?
Da legst du dich nicht fest, du hast kein lager, keine mindestabnahme, und du hast rueckgabegarantie.
Wie es bei … ist, weiss ich nicht.
Bei amway verschenkst du eine chance - wenn du es nicht ‚machst‘. Mehr nicht.
Und KEINE entscheidung ist auch eine.

: ein ehemaliger mitarbeiter ‚ist bei …‘.
: ICH moechte DORT nicht mitmachen.

Wie bewi allen anderen Systemen, die nach dem Prinzip der progressiven Kundenwerbung arbeiten.
Digi: (Ironie:smile: Ja wie zb auch bei den handelsketten macdonald, misterminit, aldi, edeka,…
nicht wahr.

: machts gut - und schaut euch gut um.

Ja, man sollte auch weitere Rechtskenntnisse haben.
DiGi: die hast du ja, dann bleib doch einfach dabei. Wenn du amway nicht magst, fein. Lass es einfach.
Es wird dich von amway NIEMAND draengen. DU verpasst eine chance, nicht amway.

Beispiel: § 84 (4) HGB i.V.m. § 87 b HGB und § 19 UStG. IMHO ist das reiner Betrug, denn es wurde bisher noch nie ein
Amway-Berater dahingehend aufgeklärt. Warum wohl?
Digi: Die werden schon aufgeklaert. Also jedenfalls von mir.
Und von den leuten, die ich kenne, tun das alle.
Die meisten hoeren jedoch NICHT HIN. Die sehen eine ‚schnelle mark‘, und schon klinkt das hirn aus.
Dass da arbeit hintersteckt - sch… damit hatten sie nicht gerechnet.
ICH klaere meine leute VOR JEDEM gespraech auf, dass amway NICHT NUR freude ist.
Eben weil man ‚angefeindet‘ wird - womit ich gut leben kann; denn ich weiss was ich davon zu halten habe.
Damit bin ich gut gefahren, und ich kann jedem ins auge schauen.

Digi: allerdings - und hier kommt -leider- deine ablehnende polemische, ungerechtfertigte grundsaetzliche ablehnung
amway (ich moechte sogar sagen JEDEM handel gegenueber) zum ausdruck:
JEDER AMWAY - BERATER ERHAELT DIE GESCHAEFTSBEDINGUNGEN SCHRIFTLICH ZU BEGINN DER BERATERSCHAFT,
UND DORT STEHT DRIN; DASS ER SEIN GESCHAEFT ANMELDEN MUSS; DASS ER UMSATZSTEUER DEKLARIEREN MUSS.
nur -hanspeter- die jungs LESEN NICHT EINMAL DAS aus purer faulheit. UND OBWOHL sie von mir darauf
gedrueckt! werden. nein, sie TUN es dennoch nicht. und DA sehe ich sofort, ob aus einem ‚was wird‘ - eher nicht.
menschenskinder - die haben doch auch kosten (telefon bswp), die sie gegenrechnen koennTen. nein - die faulheit plagt.

Digi: Ich nehme hier den urspruenglich folgenden gesetzes-text aus der mail, weil er sie aufblaeht
und wirklich nicht zur diskussion geeignet ist.

Digi: Du verkennst den sachverhalt mit amway.
Amway ist eine reine produktions- gesellschaft, und eine fa, von der man waren beziehen kann.
allerdings nur ein bei amwaz registrierter berater. das hat auch ernsthafte gruende, nicht nur der provision wegen.
die produkte sind erklaerungsbeduerftig, sodass dir zb die waschmaschine nicht verstopft wenn du die uebliche menge
des pulvers einfuellst.
Amway hat also mit diesem gesetz nicht die bohne zu tun.
Ich nehme aber an, dass du ueber einen neider eine entsprechende info erhalten hast.
Von einem, der es ‚mal gemacht hat‘ - aber leider keinen erfolg hatte,
der sich jetzt ueber den erfolg derjenigen aergert (neid), die was getan haben.
Und der deswegen die sache miesmacht. Fein - damit kann ich leben. Es ist ja DEINE chance.

Digi: Allerdings -und ob das nun gesetz ist oder nicht- auch ich finde es zweifelhaft,
wenn man (unbedarfte) leute ueberredet, sich irgendwelche sachen zuzumuten
(pyramide, schneeball, lebensversicherungen, fonds, …),
von denen sie keine ahnung haben und bei denen sie geld verlieren.
Bedenke aber, dass jede der oben mal angedeuteten firmen auch werbung macht
und ‚leute anspricht‘ zum mitmachen. Das ist das wirtschaftsleben und der handel.

Bei (einigen) mlm-geschaeften uebersahest du, dass sie ueberhaupt keine werbung machen,
sondern dass diese betraege der ‚kette‘ (wenn DU diesen ausdruck denn hier wiederfinden moechtest) zugute kommen.
Und dass deswegen DERJENIGE, der sich KRUMMLEGT, den erfolg hat. Wenigstens bei amway.
Und wenn du denn unbedingt ‚kette‘ hervorgehoben haben moechtest:
Schau mal in die wirtschaft, und dann zeige mir EIN geschaeft, das keine ‚kette‘ ist.
beachte hierbei, dass ich das wort ‚pyramide‘ oder ‚schneeball‘ nicht benutze;
denn DIESE ‚systeme‘ verurteile ich ganz schrecklich, weil sie serioesen handelsketten das leben erheblich erschweren.
offensichtlich auch dir. und das aergert mich nicht nur, sondern es macht mich auch traurig.
denn es gibt hier wirklich die chance, was aus sich zu machen. und die leute werden durch diese ueble sache
davon abgehalten. auch DAS ist das leben und der handel.

Digi: Das gesamte thema hatten wir uebrignes hier schon mal auf dieser site vor etwa einem halben jahr.
Da habe ich versucht, jemandem aus oesterreich den sachverhalt klarzumachen.
Absolut gleiche argumente, gleiche einstellung, gleiche (verzeihung) polemik.
Der hat sich nachher halt nicht mehr gemeldet - ursache unbekannt.

Digi: vielleicht sollte ich hier dennoch einen punkt erwaehnen.
Es gibt -wie ueberall- natuerlich auch bei amway schwarze schafe.
Und DIE machen UNS das leben schwer. Einer davon reicht bereits.
Jemand sieht die ‚schnelle mark‘, steigt ein, ueberredet seine nachbarn, die steigen ein, und und und.
Die wurden mitunter -bewusst?, aus dummheit?, aus faulheit?- nicht aufgeklaert.
Z.b. koenne man das geschaeft ‚schwarz‘ ohne gewerbeschein machen und sich die kohle brutto/netto einstreichen.
Das ende davon muss ich dir nicht ausmalen.
Dann gibt es noch den typen, der seine nachbarn beschwatzt,
sich den keller mit 'tupper’ware vollzuknallen in einer menge, die er niemals wieder loswird.
Na ja, der ‚werber‘ erhaelt die ‚massen‘-praemie. Aber der eingestiegene wird geoelt.
Bei amway ist das VERBOTEN -und deine mitgliedschaft wird sofort gekuendigt- wenn sich herausstellt,
dass du so verfaehrst, egal ob mit dir selber oder mit deinem nachfolger.
Bei amway kannst du bestellen, die ware kommt zu dir in 2…max3 tagen, und dann bringst du sie dem kunden.
Der kunde bezahlt, und amway bucht eine kurze zeit spaeter (7…10tage) den betrag von dir ab. Ohne risiko.
Wenn der kunde die ware zurueckgibt, hats du die wahl: geld zurueck, gutschrift zur verrechnung, oder warenersatz.
Versuch das mal bei aldi, schlecker, …
abgesehen davon, dass sie dir die ware wahrscheinlich auch nicht bis an den sessel tragen.

wie schon einer meiner vor’redner’ ausfuehrte: die schnelle mark geht nicht auf dauer.
und es ist deshalb einfach dumm, anzunehmen, man koenne bei amway bspw in ein…zwei monaten 3 mio mark ‚machen‘.
ein serioeses geschaeft -und das IST amway!- braucht jahre bis es zum tragen kommt - allerdings gibt’s auch
beispiele, in denen das in monaten ueber die buehne ging. und die leute kannst du ansprechen, anfassen.

dann muss man noch ergaenzen, dass amway -wie erwaehnt- NICHT den VERTRIEB der ware uebernimmt, amway stellt die
ware zur verfuegung. der VERTRIEB geschieht ueber die beraterschaft -DEINE worte: schneeball, MEINE worte: kette-
wenn du dich mit marketing beschaeftigt haettest, wuesstest du einige gruende warum das so sinnvoll ist.
einer der gruende ist, dass derjenige zum zuge/geschaeft kommt, der DA (present) ist. > edeka, aldi,…

der VERTRIEB geht ueber einige ‚kanaele‘ - nennen wir sie fairerweise ‚kette‘, wobei JEDER DIREKT mit
amway handelt zu gleichen konditionen wie jeder andere in der kette auch. beachte hier besonders, dass schon deswege
kein schneeball entstehen kann.
(an diese kette schliessen sich andere handelsfirmen oder hersteller (sony, kaercher, …) an, weil sie
erkennt haben, dass hier ein irres potential schlummert - besonders in verbindung mit dem internet.
und diese kette wird durch den vorgaengigen amway berater an seinen nachfolgenden weitergefuehrt.)
dabei steckt der erste berater ERHEBLICHEN! aufwand (motivation wegen anfeindung bswp) in seine nachfolger.
wenn du das als gehirnwaesche bezeichnen moechtest, bleibt es dir natuerlich unbenommen.
aber -das wird dir JEDER im IRGENDeinem vertrieb taetige bestaetigen- diese motivation braucht der nachfolger.

du sprichst noch den inhalt der verschiedenen bswp vitaminpillen an.
der inhalt ist ordentlich deklariert. du kannst sehen -auch das vermittelt dir der echte amway berater- im
voraus was darin ist. du wirst aufgeklaert, wozu das zeug gut ist. du hast 90 tage rueckgaberecht.
du kannst dich persoenlich ueberzeugen wie es angebaut, gefertigt und und und wird.
amway ist da total offen.
so - und dann vergleich das mal mit bswp aldi, edeka,…

dann sprichst du ueber gene.
weisst du wozu das gut ist? mach dich darueber mal technisch vorurteilslos schlau.
du wirst staunen, auf welche parallelen du stossen wirst. das sollte dir dann zu denken gegen…

sollte ich was vergessen habe, tragt’s mir nicht zu sehr nach.
auf das schreiben von h.p. kann man nagesichtst der schieren laenge nicht im einzelnen eingehen.
ich hoffe jedoch, dass ich die messlatte wieder auf die richtige hoehe gehaengt habe.

So, jetzt muss ich wieder klotzen - wie du an der visitenkarte siehst, stehe ich nicht nur bei amway um geld an.

Freundschaft! - digi

hans-peter,…
wie jedermann hier sehen kann, habe ICH meine visitenkarte
mit ALLEN einzelheiten veroeffentlicht.
damit habe ich keinerlei probleme, obwohl ich weiss,
dass ich von amway-‚feinden‘ zugemuellt werden koennte.

aber - es wird sicherlich auch mal der eine oder andere mit freundschaftlicher gesinnung dabei sein.

seid mir ALLE willkommen!

nochmal in freundschaft - digi

Team: Artikel aufgrund der Nennung von Unternehmensname geändert

hans-peter,…
wie jedermann hier sehen kann, habe ICH meine visitenkarte
mit ALLEN einzelheiten veroeffentlicht.
damit habe ich keinerlei probleme, obwohl ich weiss,
dass ich von amway-‚feinden‘ zugemuellt werden koennte.

aber - es wird sicherlich auch mal der eine oder andere mit freundschaftlicher gesinnung dabei sein.

seid mir ALLE willkommen!

nochmal in freundschaft - digi

Team: Artikel aufgrund der Nennung von Unternehmensname geändert

Interessanter Link!
http://www.newwave.net/~poohbear/aus/

JEDER AMWAY - BERATER ERHAELT DIE GESCHAEFTSBEDINGUNGEN
SCHRIFTLICH ZU BEGINN DER BERATERSCHAFT,
UND DORT STEHT DRIN; DASS ER SEIN GESCHAEFT ANMELDEN MUSS;
DASS ER UMSATZSTEUER DEKLARIEREN MUSS.
nur -hanspeter- die jungs LESEN NICHT EINMAL DAS aus purer
faulheit. UND OBWOHL sie von mir darauf
gedrueckt! werden. nein, sie TUN es dennoch nicht. und DA sehe
ich sofort, ob aus einem ‚was wird‘ - eher nicht.

Es gibt jedenfalls eine Kassette einer Amway Motivational Organization (N21), die eben sagt, man solle das Handbuch nicht lesen, das habe ich mit den eigenen Ohren gehört!

Und zum Waschmittel: Wenn man mit Persil oder Omo die Menge dosiert, die man beim Amway SA8 laut Anleitung dosieren soll, dann wird die Wäsche auch sauber, also nicht SA 8 ist so gut, sondern wir verwenden generell zu viel Waschmittel.

Am kritischen Hinterfragen erkennt man jedenfalls die Weisheit des Menschen.