Ich arbeite in einer sehr angesehenen Internet-Firma! Ich kann zwar hetzt aus Datenschutzgründen nichts genaueres sagen! Wir besitzen 85% Marktanteil, so jetzt reichts aber!
Ich arbeite im Customer Care, das ist die Abteilung die mit den Kunden (andere riesige Firmen) kommuniziert und sich um deren Anliegen und Probleme kümmert. Mann muss hier sehr viel lernen und wissen (ich bin nach 3 Monaten langsam fit!)
So jetzt zu meiner Frage: Ich verdiene hier 20 DM die Stunde nach 20 Uhr und am Wochenende 30 DM ! Find ich eigentlich echt Super!!! Sonntags 10 Stunden hier Wache schieben für 300 DM !
Jetzt gibt es aber in der Firma welche die immer ihre Stunden auf einen Stundenzettel eintragen (ich und andere die einen festen Vertrag haben! Die arbeiten teils aber weniger als ich?
Wo ist den da der Unterschied beziehungsweise vor und nachteil?
Jetzt gibt es aber in der Firma welche die immer ihre Stunden
auf einen Stundenzettel eintragen (ich und andere die einen
festen Vertrag haben! Die arbeiten teils aber weniger als ich?
Wo ist den da der Unterschied beziehungsweise vor und
nachteil?
Kommt drauf an, was GENAU gemeint ist - bist Du freiberuflich tätig, sozusagen als Honorarkraft? Also ohne Lohnsteuerkarte?Bekommst Du also cash bar auf die Hand?
Ich geh mal von diesem Fall aus:
Hier läge der Vorteil darin, daß Du keine Abzüge hast, klar.
Pragmatisch argumentiert die beste Lösung, sieht man mal von der (sozialversicherungs-)rechtlichen Seite ab.
Von der aus betrachtet, hast Du nämlich im Vergleich zu „festangestellten“ Arbeitnehmern einige Nachteile - Du bist über Deinen Arbeitgeber weder kranken-, noch renten-, noch arbeitslosen-, noch sozialversichert. Bist Du Schüler oder Student, kann Dir das so ziemlich wurscht sein. Bist Du’s nicht, bist Du klar im Nachteil.
Von der Scheinselbstständigkeit (falls Du tatsächlich als Honorarkraft tätig bist und nur für diesen Arbeitgeber) will ich hier nicht reden, das ist ein Kapitel für sich.
Deine festangestellten Kollegen haben jede Menge Abzüge: je nach Lohnsteuerkarte zwischen ca. 10% (Studenten) bis zu ca. 55% berufstätige Ehefrauen.
Vorteile/ Nachteile lassen sich ohne genauere Angaben nur schwer bestimmen.