Arbeitszeugnis so ok?

Hallo Gemeinde, wie würdet ihr folgendes Zeugnis bewerten:

Herr/Frau, geboren am und in, trat am … als kfm. Angestellte/r in unsere Dienste. Zu seinem/ihrem Aufgabengebiet gehörten: … Ab … wurde Herr/Frau die Verkaufsleitung übertragen und Handlungsvollmacht erteilt. Herr/Frau bewältigte diesen Aufgabenbereich mit sicherem Urteilsvermögen sachgerecht und sehr zuverlässig. Er/Sie vertrat die Interessen unserer Gesellschaft und erfüllte seine/ihre Aufgaben mit großem Engagement zu unserer vollsten Zufriedenheit. Aufgrund seines/ihres ruhigen und freundlichen Wesens, seiner/ihrer ausgeglichenen Charakterstruktur und seiner/ihrer positiven Einstellung zur Arbeit erfreut sich Herr/Frau bei Vorgesetzten und Kollegen einer hohen Wertschätzung. Dieses gilt auch für externe Gesprächspartner, die sein/ihr verbindliches Auftreten sowie seine/ihre guten Umgangsformen schätzten. Er/Sie zeigte die erforderliche Entscheidungskraft und indentifizierte sich in vorbildlicher Weise mit der ihm/ihr übertragenen Verantwortung, stellte stets private Belange zurück und setzte sich sehr erfolgreich für die Interessen unseres Unternehmens ein. Neben seinem/ihrem verkäuferischen Geschick überzeugte Herr/Frau als Führungskraft mit Personalverantwortung. Er/Sie war ehrgeizig, ehrlich, pünktlich und fleissig, sein/ihr persönliches Verhalten war einwandfrei.
Herr/Frau verlässt unser Unternehmen auf eigenen Wunsch zum … Wir bedauern seine/ihre Entscheidung sehr, danken ihm/ihr für seine/ihre erfolgreiche Arbeit und wünschen ihm/ihr für seine/ihre Zukunft weiterhin viel Erfolg und persönlich alles Gute.

Danke, Petzi

Hallo Gemeinde, wie würdet ihr folgendes Zeugnis bewerten:

Hi!

Herr/Frau, geboren am und in, trat am … als kfm.
Angestellte/r in unsere Dienste. Zu seinem/ihrem
Aufgabengebiet gehörten: … Ab … wurde Herr/Frau die
Verkaufsleitung übertragen und Handlungsvollmacht erteilt.
Herr/Frau bewältigte diesen Aufgabenbereich mit sicherem
Urteilsvermögen sachgerecht und sehr zuverlässig. Er/Sie
vertrat die Interessen unserer Gesellschaft und erfüllte
seine/ihre Aufgaben mit großem Engagement zu unserer vollsten
Zufriedenheit.

Bis dahin bestens…

Aufgrund seines/ihres ruhigen und freundlichen
Wesens, seiner/ihrer ausgeglichenen Charakterstruktur und
seiner/ihrer positiven Einstellung zur Arbeit erfreut sich
Herr/Frau bei Vorgesetzten und Kollegen einer hohen
Wertschätzung.

Wirkt völlig überzogen und die Vorgesetzten zu erst zu nennen wird auch benutzt um nen „Arschkriecher“ zu umschreiben…

Ich würd mal sagen, daß es im Ganzen völlig überzogen ist und man sich nach dem „Haken“ fragt…

Bernd

Hallo Petzi,

im Grunde ist das Zeugnis ok, bis auf einige Einschränkungen vielleicht:

erfüllte
seine/ihre Aufgaben mit großem Engagement zu unserer vollsten
Zufriedenheit.

vollste Zufriedenheit = Note 1, aber es fehlt das stets, d.h. es war nicht immer alles erstklassig

stellte
stets private Belange zurück

Da würde ich als zukünftiger Chef stutzig: kein Privatleben, eine gefährliche Formulierung

Neben
seinem/ihrem verkäuferischen Geschick überzeugte Herr/Frau als
Führungskraft mit Personalverantwortung. Er/Sie war ehrgeizig,
ehrlich, pünktlich und fleissig,

Ehrgeiz gehört nicht in ein Zeugnis, Engagement ja, aber Ehrgeiz nicht.

sein/ihr persönliches
Verhalten war einwandfrei.

Note 2, stets einwandfrei ist besser

Herr/Frau verlässt unser Unternehmen auf eigenen Wunsch zum
… Wir bedauern seine/ihre Entscheidung sehr,

bedauern sehr: sehr gut

Unterm Strich hört sich das Zeugnis etwas nach Streber an. Auf der anderen Seite: Die meisten Chefs kennen diese ganzen Codes selber nicht und verlassen sich eher auf den persönlichen Eindruck. Wichtiger ist ein pfiffiges Bewerbungsschreiben.

Gruß Dirk

Andere Frage dazu…
Holla

Ich bin auch gerade dabei, mir ein Zeugnis zu besorgen :smile:
Was mich wundert, sind die Inhalte, die hier immer besprochen werden…
Ist zwar nett, dass da was zu meiner Person steht, aber ist es nicht viel wichtiger, was zu der Arbeit und den Aufgaben zu schreiben? Als „Beweis“, dass man Ahnung von bestimmten Bereichen hat.
Ich hab schon mal vorformuliert, ist ne ziemlich lange Liste geworden und nun soll/darf mein Chef noch ne persoenliche Widmung anhaengen :smile:

Ist das so vollkommen unueblich?

Gruss, Lutz

Hi Lutz, von diesen Seiten weißt Du, dass es um Zeugnisformulierungen und -inhalt, sowie deren Interpretation viele Geheimnisse gibt … Dennoch - es gibt Standarts und zu denen gehören wohl auch die Formulierungen. Weicht Dein (selbst erstelltes) Zeugnis sehr davon ab, erkennt der (kundige) Leser sehr schnell, dass entweder Dein früherer Chef keine Ahnung von Zeugnissen hatte und mißt ihm somit keine Bedeutung bei oder dass Du das Zeugnis selbst formuliert hast und hält Dich für einen Schummler. Beides nicht gerade pralle Aussichten!?
Auch wenn Du Dein Zeugnis selbst schreiben darfst, solltest Du Dich an den Standarts orientieren, um nicht schon durch ein „ganz anderes“ Zeugnis auf- und rauszufallen.

Wirkt völlig überzogen und die Vorgesetzten zu erst zu nennen
wird auch benutzt um nen „Arschkriecher“ zu umschreiben…

Das stimmt nicht. Im Gegenteil wird das Nennen von Kollegen zuerst vor Vorgesetzten bei der Führung als Indiz für Schwierigkeiten mit den Vorgesetzten gesehen

Hallo,

„stellte stets private Belange zurück und setzte sich sehr erfolgreich für die Interessen unseres Unternehmens ein.“

…Das klingt mir sehr nach Personalvertretung? Warst Du evtl. darin vertretenoder hast Dich sonst in irgendeiner Form stark engagiert? So was sehen manche Chefs nicht so gern.

Gruß Holger

Hallo Petzi,

na ja, man kann es auch übertreiben. *g*

Herr/Frau, geboren am und in, trat am … als kfm.
Angestellte/r in unsere Dienste.

Verstaubter geht es wohl net mehr, was? Oder wird das Zeugnis in das 19. Jh. zurückdatiert? Nimm doch einfach ‚in unser Unternehmen ein‘ oder ‚XY war von bis als blablabla für unsere Gesellschaft tätig.‘

Ab … wurde Herr/Frau die
Verkaufsleitung übertragen und Handlungsvollmacht erteilt.

Am … übernahm XY die Verkaufsleitung und erhielt gleichzeitig eine Handlungsvollmacht.

Herr/Frau bewältigte diesen Aufgabenbereich mit sicherem
Urteilsvermögen sachgerecht und sehr zuverlässig.

Aha… Abgesehen davon, daß man/frau Aufgabenbereiche nicht bewältigt, lese ich hinter ‚Bewältigen‘ immer ‚na ja, eigentlich nur mit größter Mühe…‘. Sachgerecht??? Lieber Himmel, wie willst Du ‚sachgerecht‘ definieren? Warum nicht einfach ‚Den ihr/ihm anvertrauten Aufgabenbereich betreute/führte XY souverän und zuverlässig.‘ Wenn der Umsatz im VK merklich und dauerhaft gestiegen ist, kannst Du es auch ruhig erwähnen (in Prozent!).

vertrat die Interessen unserer Gesellschaft und erfüllte
seine/ihre Aufgaben mit großem Engagement zu unserer vollsten
Zufriedenheit.

Was passiert wohl, wenn Du ein 0,2 l-Glas mit 0,3 l Flüssigkeit zu füllen versuchst? Genau, die ganze Brühe landet auf dem Tisch! Voller als voll gibt es nicht. ‚Vollste‘ ist meines Erachtens ohnehin eine hochgradig bescheuerte Erfindung; deswegen hat meine letzte Sekretärin ihre Aufgaben zu meiner ‚absoluten Zufriedenheit‘ erfüllt.

Aufgrund seines/ihres ruhigen und freundlichen
Wesens, seiner/ihrer ausgeglichenen Charakterstruktur und
seiner/ihrer positiven Einstellung zur Arbeit erfreut sich
Herr/Frau bei Vorgesetzten und Kollegen einer hohen
Wertschätzung.

Wann war denn die Heiligenschein-Verleihung? Wie gesagt: man kann es auch übertreiben. 'Aufgrund ihres/seines freundlichen und ausgeglichenen Wesens sowie ihrer/seiner fachlicher Kompetenz war XY bei Vorgesetzten und Kollegen gleichermaßen anerkannt wie beliebt." Niemals (!!!) die Kollegen zuerst erwähnen! Die Charakter-Struktur kannst Du ruhig weglassen, das ist schließlich kein Gutachten, das Dir aus der Klapse raushelfen soll.

Dieses gilt auch für externe Gesprächspartner,
die sein/ihr verbindliches Auftreten sowie seine/ihre guten
Umgangsformen schätzten.

‚Den Geschäftspartnern und Kunden unserer Gesellschaft war XY ein(e) stets kompetente Gesprächspartner(in).‘ Punkt!

Er/Sie zeigte die erforderliche
Entscheidungskraft und indentifizierte sich in vorbildlicher
Weise mit der ihm/ihr übertragenen Verantwortung, stellte
stets private Belange zurück und setzte sich sehr erfolgreich
für die Interessen unseres Unternehmens ein.
Neben
seinem/ihrem verkäuferischen Geschick überzeugte Herr/Frau als
Führungskraft mit Personalverantwortung. Er/Sie war ehrgeizig,
ehrlich, pünktlich und fleissig, sein/ihr persönliches
Verhalten war einwandfrei.

Das muß ich mir noch einmal in aller Ruhe durchlesen und die Zeugnisse, die ich so geschrieben habe wälzen… Vorab allerdings schon mal: ‚ehrlich (Ausnahme: Du bist Kassiererin) pünktlich und fleissig‘ ist meines Wissens eine wunderschöne 4 und sagt nicht das Geringste über Deinen Job aus. Meine Haushälterin ist auch ehrlich, fleissig und pünktlich…

Herr/Frau verlässt unser Unternehmen auf eigenen Wunsch zum
… Wir bedauern seine/ihre Entscheidung sehr, danken ihm/ihr
für seine/ihre erfolgreiche Arbeit und wünschen ihm/ihr für
seine/ihre Zukunft weiterhin viel Erfolg und persönlich alles
Gute.

Das hört sich gut an.

Ciao

Tessa

Irrtum

Holla

Ich bin auch gerade dabei, mir ein Zeugnis zu besorgen :smile:
Was mich wundert, sind die Inhalte, die hier immer besprochen
werden…
Ist zwar nett, dass da was zu meiner Person steht, aber ist es
nicht viel wichtiger, was zu der Arbeit und den Aufgaben zu
schreiben? Als „Beweis“, dass man Ahnung von bestimmten
Bereichen hat.

Hi,
das Zeugnis, daß du gerade bekommst, brauchst du wahrscheinlich erst in einigen jahren wieder, wenn du Deine Stelle wechseln willst. Deine jetzigen Aufgabengebiete sind dann wahrscheinlich völlig uninteressant für Deine zukünftigen Pläne.
Ein gutes Zeugnis über Deine Einstellung oder Dein Verhalten gegenüber Kunden, Chefs, Untergebenen, Kollegen (in der Reihenfolge) kannst Du bis zum Ende Deines Berufslebens nutzen.

So long

Hi!

Stimmt eindeutig doch, schließlich ist mein Onkel jahrhundertelang Personalchef gewesen und sollte es besser wissen ;o)))

Daran merkt man, was für ein Schwachsinn diese versteckten Formulierungen sind, denn bei den einen wird das so interpretiert und bei den anderen so…im Endeffekt achten Personalchefs auf solche Formulierungen meistens eher net…

Bernd

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Vielen Dank an alle…
für die Bewertungen. Ist schon interessant, welch verschiedene Meinungen es gibt. Geschrieben habe ich es nicht selbst, im Betriebsrat bin ich auch nicht.
Tessa hat das Zeugnis ja fast restlos durchfallen lassen. Soweit ich weiß, hat der Schreiber jedoch bestimmte vorformulierte Textbausteine verwendet, die es ja reichlich in gedruckter Form und auch auf CD, z.B. von Haufe, gibt. Das mit dem Rückstellen privater Belange kommt mir allerdings auch etwas überzogen vor, als wenn das Bett gleich neben dem Schreibtisch stand. Werde noch ein paar Nächte drüber schlafen.

Gruß Petzi

Ich habe doch nicht…
… das Zeugnis komplett durchfallen lassen!!!

Hallo Petzi,

da hast Du etwas falsch verstanden.

Es ist nun einmal Tatsache, daß ein Super-/Mega-/1+++/Miss bzw. Mr. Perfect-Zeugnis den Personalchef bzw. den Geschäftsführer erst einmal etwas stutzig macht. Natürlich habe ich nichts gegen ein sehr gutes Zeugnis, aber so wie der Typ das geschrieben hat, qualifiziert es den Zeugnisempfänger praktisch schon für die Heiligsprechung. ‚Bett neben Schreibtisch‘ kannst Du ja locker als Martyrium sehen, wobei ich die Beurteilung des alternativ qualifizierenden heroischen Tugendgrades gänzlich Dir überlasse. Ach ja! Bliebe noch das ebenfalls erforderliche Wunder (10 Jahre mit einem Chef ausgehalten, bei dem alle Vorgängerinnen bereits nach einer Woche das Weite suchten???). *ggg*

Wie gesagt, ich versuchte das Zeugnis nur etwas zu ‚entschärfen‘ bzw. aufzuwerten.

Beispiel: ‚Frau XY übernahm ab … die Verkaufsleitung und erhielt gleichzeitig eine Handlungsvollmacht‘ hört sich doch wesentlich besser an als ‚Am … wurde Frau XY die Verkaufsleitung übertragen und Handelsvollmacht erteilt‘. Variante 1 sagt aus, daß Frau XY engagiert ist (sie hätte das Angebot auch ablehnen können), ihren Job beherrscht (einer Niete kriegt wohl kaum Handlungsvollmacht) und das Vertrauen der Geschäftsleitung genießt (sonst hätte man ihr nicht einen eigenen Aufgabenbereich überlassen). Was sagt uns Variante 2? Die Verkaufsleitung wurde Frau XY übertragen, weil kein besserer brauchbarer Kandidat in der Nähe war bzw. sich alle evtl. vorhandenen davor drückten (deswegen wurde die VK-Leitung dem Opferlamm, Frau XY auf’s Auge gedrückt); die Handlungsvollmacht erhielt Frau XY nur deswegen, weil der Geschäftsführer endlich wieder Urlaub machen wollte. Die Unterschiede zwischen den beiden Formulierungen sind doch nicht zu übersehen, oder?

Passive Sätze in Zeugnissen haben ohnehin - gerade in Bezug auf die Person, so positiv sie auch klingen mögen - immer etwas Negatives.

Wenn Du möchtest, kann ich Dir einige Zeugnisse mailen. Vielleicht findest Du die eine oder andere Formulierung.

Ciao

Tessa
*diesicheinenTeufelumZeugnis-CodesschertunddienochnieeinZeugniskorrigierenmußte* Ätsch! *ggg*

Das ist bedenklich, daß nicht einmal erfahrene Personalchefs mit den rechtlichen Gepflogenheiten und Anforderungen vertraut zu sein scheinen. Ich selbst als Arbeitsrechtler bin erst durch ein Anwaltsschreiben eines Kollegen selbst darauf gestoßen worden, habe dann nachgelesen, und in wirklich jedem Buch, das sich ausführlicher mit der Materie beschäftigt, kann man dies auch so nachlesen: Es gibt eine typische Reihenfolge erst Vorgesetze, dann Mitarbeiter. Daher könnten aus der Umkehr dieser Reihenfolge Schlüsse gezogen werden.

… das Zeugnis komplett durchfallen lassen!!!

Hallo Petzi,

Hallo,

da hast Du etwas falsch verstanden.

war ja auch augenzwinkernd gemeint („fast durchfallen lassen“)

Es ist nun einmal Tatsache, daß ein Super-/Mega-/1+++/Miss
bzw. Mr. Perfect-Zeugnis den Personalchef bzw. den
Geschäftsführer erst einmal etwas stutzig macht. Natürlich
habe ich nichts gegen ein sehr gutes Zeugnis, aber so wie der
Typ das geschrieben hat, qualifiziert es den Zeugnisempfänger
praktisch schon für die Heiligsprechung.

Da hast du allerdings recht, in der Tendenz klingt es schon ein bißchen überdreht.

Wenn Du möchtest, kann ich Dir einige Zeugnisse mailen.
Vielleicht findest Du die eine oder andere Formulierung.

Das würde ich gern annehmen. Ich weiß, dass der Schreiber mitunter mit sich reden läßt und aus Kritiken zu lernen bereit ist.

*diesicheinenTeufelumZeugnis-CodesschertunddienochnieeinZeugniskorrigierenmußte*
Ätsch! *ggg*

Hast du das gut. Auch ich hasse diesen ganzen verqueren Kauderwelsch. Wenn einer null Ahnung hat und ein verklausuliertes Zeugnis bekommt und dann noch irgendwann an einen Sesselpuper von denen gerät, die heute die „humanen Ressourcen“ (Ätzend!) managen, dann gute Nacht. Die Persönlichkeit an sich, mit ihrer ganzen Geschichte usw. bleibt vollkommen außen vor. Vor vielen Monaten hat hier mal ein Personaler geschrieben, dass er keine Vorauswahl trifft, sondern grundsätzlich alle Bewerber einlädt, um sich direkt ein Bild zu machen. Das fand ich toll.

Gruß Petzi