eine Frage, welche Online-Bewerbungen betrifft. Ich suche einen neuen Job. Bin seit acht Jahren Journalist und brauch mal wieder was neues. Es kommen jedoch sehr wenig "offizielle " (sprich ausgeschriebe) Stellen zur Debatte, so dass ich an vielen Orten anklopfen muss. Jetzt habe ich mir gedacht, ich schreibe den „Kollegen“ von der Konkurrenz lieber mal ein E-Mail um an zu fragen, ob sie überhaupt Stellen zum Besetzen haben.
Nun stellt sich die Frage: ist es politisch geschickt, den Erstkontakt per Mail herzustellen, oder soll ich die Leute schon mal mit den „vollständigen Bewerbungsunterlagen“ vollmüllen? Ich meine, in unserer Branche sind Skills wichtig und nicht Perfektion bei Bewerbungen, aber man kann auch an die falschen HR-Leute geraten, die finden: der Typ ist zwar perfekt, ihm fehlen aber ein paar Arbeitszeugnisse, also nicht nehmen".
…kommt aufs Unternehmen draufan, besser ist jedoch VORHER die HR’s anzurufen, kurz zu informieren, zu fragen, und dann zusenden; Massenbewerbungen per E-mail oder Post koennen gut an bei einigen, bei anderen jedoch weniger gut.
Sensibel das Thema…und darauf sollte man eingehen:
Ich denke Du informierst dich darueber besser bei den Job-Vermittlern ueber die Firmen und grundsaetzlich durch viele Tipps und Ratschlaege, wie Jobpilot zB. - siehe hier im Vorspannbrett- und entscheidest von Fall zu Fall ob Email oder Post.
Viel Erfolg.
Gruss
jan
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Stelle Dein Profil in eine Gesuchdatenbank bei Horizont.net oder W&V (morethanjobs) ein. Diese Jobbörsen sind spezielle für den Bereich Medien, so daß Jobanbieter zuerst dort nachsehen.
Bei einer Online-Bewerbung solltest Du Dich unbedingt auf eine Position beziehen, die in Deinem Sinne ist. Ob diese auch vakant sind, erfährst Du, wenn Du anrufst. Mein „Vorschreiber“ hat ja bereits darauf hingewiesen. Du kannst natürlich mit einem witzigen Text als Attachment + Lebenslauf, der zeigt, was Du schreiberisch drauf hast, durchaus mal initiativ werden. Die Chancen sind jedoch online nicht so groß.
Übringes sind Redakteure zur Zeit ziemlich gesucht. Es sollte also nicht schwer sein, einen Job zu finden.