Wie gehe ich mit Absagen auf Bewerbungen um?
(Autor: Ѕ t r а u ѕ ѕ, Frage gestellt am Mo, 15. Nov 1999)
Ich arbeite zur Zeit im einem Bewerbercoaching. Das größte Problem ist, wie soll der Bewerber mit eigehenden Absagen umgehen? Mich Interessieren Erfahrungen.
Besten Dank Elle
Besten Dank Elle
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Re: Wie gehe ich mit Absagen auf Bewerbungen um?
(Autor: W е r n е r, Antwort nach 2 h, 20 Min)
Ich arbeite zur Zeit im einem
Bewerbercoaching. Das größte Problem ist,
wie soll der Bewerber mit eigehenden
Absagen umgehen? Mich Interessieren
Erfahrungen.
Besten Dank Elle
Hallo Elle!Bewerbercoaching. Das größte Problem ist,
wie soll der Bewerber mit eigehenden
Absagen umgehen? Mich Interessieren
Erfahrungen.
Besten Dank Elle
Akzeptieren!
Gruß Werner
Re: Wie gehe ich mit Absagen auf Bewerbungen um?
(Autor: S t е f а n В e h r n i n g, Antwort nach 20 h, 57 Min)
Ich arbeite zur Zeit im einem
Bewerbercoaching. Das größte Problem ist,
wie soll der Bewerber mit eigehenden
Absagen umgehen? Mich Interessieren
Erfahrungen.
Besten Dank Elle
Hier gibts wohl mehrere Möglichkeiten. Selbstverständlich sollte man die Absage analysieren, sofern im Text sinnige Absagegründe aufgeführt sind. Des weiteren ist bei Absagen falscher Stolz fehl am Platze. Einfach den/die Veantwortliche(n) anfrufen und höflich um eine Begründung bitten, evtl. mit dem Hinweis, entsprechendes an sich selbst/der Bewerbung zu korrigieren......Bewerbercoaching. Das größte Problem ist,
wie soll der Bewerber mit eigehenden
Absagen umgehen? Mich Interessieren
Erfahrungen.
Besten Dank Elle
Re: Wie gehe ich mit Absagen auf Bewerbungen um?
(Autor: Η е і k е, Antwort nach 2 Tagen, 5 h, 11 Min)
Ich arbeite zur Zeit im einem
Bewerbercoaching. Das größte Problem ist,
wie soll der Bewerber mit eigehenden
Absagen umgehen? Mich Interessieren
Erfahrungen.
Besten Dank Elle
Hallo Elle, arbeitest Du AN oder IN einem Coaching? Interessantes Thema.Bewerbercoaching. Das größte Problem ist,
wie soll der Bewerber mit eigehenden
Absagen umgehen? Mich Interessieren
Erfahrungen.
Besten Dank Elle
Ich habe selbst schon zigmal Absagen geben müssen - sei es schriftlich oder mündlich.
Was scheint mir wichtig?
1. Ja, anrufen und nachhaken finde ich gut. Allerdings ist ein echtes und begründetes Feedback meiner Meinung nur möglich, nachdem man den Bewerber persönlich kennengelernt hat. Da sich Bewerbungen - nicht zuletzt dank Internet - zu einem Massenmittel entwickeln, ist aufgrund der Vielzahl der eingehenden Bewerbungen ein persönliches Feedback aufgrund der Unterlagen für mich nicht möglich.
2. Eine Absage ist immer zeitpunktbezogen. Sowohl der Bewerber wie auch die Unternehmensvertreter haben eine Tagesform. Würde das Gespräch, aus dem die Absage resultiert, an einem anderen Tag geführt, könnte es ganz anders verlaufen (Extreme mal aussen vor).
3. Eine Absage bezieht sich i.d.R. auf eine einzige Position. Das heisst nicht, dass ein Bewerber insgesamt ein <schlechter> Mensch ist.
4. Eine Absage ist immer unternehmensspezifisch. Der gleiche Mensch mit der gleichen Mappe und der gleichen Persönlichkeit wird <nebenan> vielleicht mit Kusshand genommen?
Alles das macht es sehr schwer, grundsätzliche Emfehlungen auszusprechen - insbesondere wenn es um die Frage geht: was habe ich falsch gemacht, das ich beim nächsten Mal besser machen kann?
Aber natürlich gibt es eine Menge unsichtbare Regeln, TO DOs und NOT TO DOs. In diesen Punkten sollte man nichts verschenken/dem Zufall überlassen.
Gibt es eigentlich auch ein Coaching für Personalentscheider, denen die Leute kurz vor Schluss immer absagen? ;-) Das kann nämlich auch sehr frustrieren - und die Bewerber geben dazu in der Regel kein ehrliches Feedback...
Würde mich interessieren, Dein Coaching - vielleicht können Unternehmen auch etwas davon lernen?
Gruss - Heike
Re^2: wenn Bewerber absagen
(Autor: G i t t e H a е r t e r, Antwort nach 5 Tagen, 17 h, 5 Min)
Hallo Heike,
das find ich super, dass Du das ansprichst: ist nämlich auch genau mein Thema - ich bin Beraterin/Trainerin, ein Teil davon für Privatleute (Bewerbung/Karriere), ein anderer Teil für Unternehmen (Management/Führung, etc.).
Was mir immer wieder auffällt, ist, dass speziell, wenn es um Bewerbungstrainings gibt, viele die Unternehmen vergessen (!). Dabei haben die auch eine ganze Menge zu lernen, wie man am besten sucht, um auch die richtigen Leute zu finden, wie man mit Bewerbern umgeht, und und und
Wenn es daran nicht liegen kann, gibt es nur eine individuelle Antwort auf Deine Firma selbst (äh, ich hab Deine Antwort so verstanden, als ob das bei Dir in der Firma der Fall ist ...). Wenn Du Lust hast, mail mir doch mal, vielleicht hab ich ein paar Hinweise für Dich.
Schönen Sonntag,
Gitte
das find ich super, dass Du das ansprichst: ist nämlich auch genau mein Thema - ich bin Beraterin/Trainerin, ein Teil davon für Privatleute (Bewerbung/Karriere), ein anderer Teil für Unternehmen (Management/Führung, etc.).
Was mir immer wieder auffällt, ist, dass speziell, wenn es um Bewerbungstrainings gibt, viele die Unternehmen vergessen (!). Dabei haben die auch eine ganze Menge zu lernen, wie man am besten sucht, um auch die richtigen Leute zu finden, wie man mit Bewerbern umgeht, und und und
Gibt es eigentlich auch ein Coaching für
Personalentscheider, denen die Leute kurz
vor Schluss immer absagen? ;-) Das kann
nämlich auch sehr frustrieren - und die
Bewerber geben dazu in der Regel kein
ehrliches Feedback...
Ein beliebter Grund ist, dass die Firmen häufig zu lange brauchen, bis sie zu Potte kommen. Die benehmen sich nämlich oft, als hätten sie alle Zeit der Welt. Aber dass da draussen ein Mensch (meist dringend) eine neue Stelle sucht und sich daher mit seiner Entscheidung in der Regel beeilen wird, ignorieren sie. Die Guten sind aber auch die, die immer zuerst weg sind ... Personalentscheider, denen die Leute kurz
vor Schluss immer absagen? ;-) Das kann
nämlich auch sehr frustrieren - und die
Bewerber geben dazu in der Regel kein
ehrliches Feedback...
Wenn es daran nicht liegen kann, gibt es nur eine individuelle Antwort auf Deine Firma selbst (äh, ich hab Deine Antwort so verstanden, als ob das bei Dir in der Firma der Fall ist ...). Wenn Du Lust hast, mail mir doch mal, vielleicht hab ich ein paar Hinweise für Dich.
Schönen Sonntag,
Gitte
Re^3: wenn Bewerber absagen
(Autor: G u n t һ е r R і с h t e r, Antwort nach 6 Tagen, 23 h, 14 Min)
Moin!
Bei Absagen bis zum letzten Drücker zu warten hat mehrere Gründe: Die Absagen an Bewerber, die ohnehin nicht zur Debatte stehen, gehen sofort 'raus. Dann gibt es die "zweite Wahl"-Bewerber. Bei denen wird gewartet, ob sich nicht evtl. ein geeigneterer Kandidat bewirbt. Wenn meine Absage also ziemlich spät kommt, sollte mich das eher aufbauen, weil ich offenbar ziemlich dicht dran war.
Kommt meine Absage erst lange Zeit nach dem Besetzungszeitpunkt der Stelle oder muß ich meine Bewerbungsunterlagen gar erst zurückfordern, ist es einfach Schludrigkeit des Unternehmens. In solchen Firmen wird offenbar kein großer Wert auf Personalzufriedenheit gelegt.
Auch der Absagentext sollte gut überlegt sein und gibt Aufschluß darüber, in welcher Kategorie der Bewerber sich befindet. Ein Standardtext läßt sich schnell als solcher entlarven und zeigt ihm, daß er erst gar nicht in eine engere Wahl gekommen ist. Das Unternehmen kann einem Bewerber mit der Absage klar zeigen, was es von seiner Person als Besetzung für die ausgeschriebene Stelle hält. Viele Unternehmen habe deshalb eine Auswahl von mehreren vorgefertigten Absagetexten. Anhand dieser Absagetexte kann der Bewerber erkennen, ob sich eine Bewerbung auf einen anderen Job in demselben Unternehmen lohnen könnte.
Ich als Bewerber sollte jedoch niemals den Fehler begehen, den Eindruck zu erwecken, daß ich diesen Job so bald wie möglich brauche, weil mich das automatisch in eine schlechte Verhandlungsposition bringt. Am Besten geht dies natürlich aus ungekündigter Stellung heraus.
Munter bleiben... TRICHTEX
Was mir immer wieder auffällt, ist, dass
speziell, wenn es um Bewerbungstrainings
gibt, viele die Unternehmen vergessen
(!). Dabei haben die auch eine ganze
Menge zu lernen, wie man am besten sucht,
um auch die richtigen Leute zu finden,
wie man mit Bewerbern umgeht, und und und
Das Unternehmen selbst stellt sich mit der Art, wie und wann es auf Bewerbungen reagiert seine eigene Visitenkarte aus. Die Verzögerungen sind oftmals bereits als taktische Maßnahmen zu verstehen, die einzig und allein den Zweck haben, den Bewerber zu verunsichern. Zumindest, wenn der Bewerber in die engere Wahl genommen wird und zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden soll. Auf diese Weise lassen sich Gehaltsverhandlungen eher im Sinne des künftigen Arbeitgebers gestalten.speziell, wenn es um Bewerbungstrainings
gibt, viele die Unternehmen vergessen
(!). Dabei haben die auch eine ganze
Menge zu lernen, wie man am besten sucht,
um auch die richtigen Leute zu finden,
wie man mit Bewerbern umgeht, und und und
Bei Absagen bis zum letzten Drücker zu warten hat mehrere Gründe: Die Absagen an Bewerber, die ohnehin nicht zur Debatte stehen, gehen sofort 'raus. Dann gibt es die "zweite Wahl"-Bewerber. Bei denen wird gewartet, ob sich nicht evtl. ein geeigneterer Kandidat bewirbt. Wenn meine Absage also ziemlich spät kommt, sollte mich das eher aufbauen, weil ich offenbar ziemlich dicht dran war.
Kommt meine Absage erst lange Zeit nach dem Besetzungszeitpunkt der Stelle oder muß ich meine Bewerbungsunterlagen gar erst zurückfordern, ist es einfach Schludrigkeit des Unternehmens. In solchen Firmen wird offenbar kein großer Wert auf Personalzufriedenheit gelegt.
Auch der Absagentext sollte gut überlegt sein und gibt Aufschluß darüber, in welcher Kategorie der Bewerber sich befindet. Ein Standardtext läßt sich schnell als solcher entlarven und zeigt ihm, daß er erst gar nicht in eine engere Wahl gekommen ist. Das Unternehmen kann einem Bewerber mit der Absage klar zeigen, was es von seiner Person als Besetzung für die ausgeschriebene Stelle hält. Viele Unternehmen habe deshalb eine Auswahl von mehreren vorgefertigten Absagetexten. Anhand dieser Absagetexte kann der Bewerber erkennen, ob sich eine Bewerbung auf einen anderen Job in demselben Unternehmen lohnen könnte.
Ich als Bewerber sollte jedoch niemals den Fehler begehen, den Eindruck zu erwecken, daß ich diesen Job so bald wie möglich brauche, weil mich das automatisch in eine schlechte Verhandlungsposition bringt. Am Besten geht dies natürlich aus ungekündigter Stellung heraus.
Munter bleiben... TRICHTEX
Re^4: wenn Bewerber absagen
(Autor: G і t t е Н а e r t е r, Antwort nach 7 Tagen, 4 Min)
Hallo Gunther,
ein weiterer Fehler, den Bewerber oft machen, ist Firmen in Stereotypen zu pressen und überzuinterpretieren ... zum Teil treffen Deine Ansichten sicher zu, zum anderen Teil eben überhaupt nicht.
Also nicht nach Schema F vorgehen ... in Deiner Vorgehensweise liegen auch (eigene) Fallen.
Munter bleiben <- find ich auch
Gitte
ein weiterer Fehler, den Bewerber oft machen, ist Firmen in Stereotypen zu pressen und überzuinterpretieren ... zum Teil treffen Deine Ansichten sicher zu, zum anderen Teil eben überhaupt nicht.
Also nicht nach Schema F vorgehen ... in Deiner Vorgehensweise liegen auch (eigene) Fallen.
Munter bleiben <- find ich auch
Gitte
Re^5: wenn Bewerber absagen
(Autor: G u n t h е r R i c һ t e r, Antwort nach 7 Tagen, 22 h, 50 Min)
Moin!
Überhaupt ist der Umgang mit Bewerbern stark von der geforderten Qualifikation abhängig. Je höher die für den Job erforderliche Qualifikation, desto mehr Zeit nimmt man sich offenbar bei der Bewerberauswahl, aber auch bei den Absagen. Habe ich jedenfalls so empfunden. Es war ein Riesenunterschied von meiner Bewerbungsphase nach der Lehre (Fernmeldehandwerker) zu der nach meinem Studium. Die Absagen bei Bewerbungen als Berufseinsteiger waren relativ lieblos, die auf meine Bewerbungen als Dipl.-Ing. zeigten mir überwiegend, daß man sich mit meinen Unterlagen beschäftigt hat.
Der Fairneß halber sei aber auch gesagt, daß der Großteil meiner Absagen in akzeptabler Zeit kam und durchaus nicht nur mit Standardbriefen.
Munter bleiben... TRICHTEX
ein weiterer Fehler, den Bewerber oft
machen, ist Firmen in Stereotypen zu
pressen und überzuinterpretieren ... zum
Teil treffen Deine Ansichten sicher zu,
zum anderen Teil eben überhaupt nicht.
Schon klar. Auch ich hatte in meiner Bewerbungsphase schlichtweg zuwenig Zeit, mich intensiv mit den Absagen zu befassen. Die meisten waren tatsächlich Standardbriefe aus der Kiste, aber es waren auch individuelle Antworten dabei.machen, ist Firmen in Stereotypen zu
pressen und überzuinterpretieren ... zum
Teil treffen Deine Ansichten sicher zu,
zum anderen Teil eben überhaupt nicht.
Überhaupt ist der Umgang mit Bewerbern stark von der geforderten Qualifikation abhängig. Je höher die für den Job erforderliche Qualifikation, desto mehr Zeit nimmt man sich offenbar bei der Bewerberauswahl, aber auch bei den Absagen. Habe ich jedenfalls so empfunden. Es war ein Riesenunterschied von meiner Bewerbungsphase nach der Lehre (Fernmeldehandwerker) zu der nach meinem Studium. Die Absagen bei Bewerbungen als Berufseinsteiger waren relativ lieblos, die auf meine Bewerbungen als Dipl.-Ing. zeigten mir überwiegend, daß man sich mit meinen Unterlagen beschäftigt hat.
Also nicht nach Schema F vorgehen ... in
Deiner Vorgehensweise liegen auch
(eigene) Fallen.
Eine durchgängige Einsortierung in Schubladen ist natürlich nicht möglich. Eine verzögerte Antwort auf eine Bewerbung kann tausend plausible Gründe haben, beispielsweise auch weitere zu besetzende Stellen, für die mein Profil paßt, wie die Faust auf's Auge. Dennoch sollte der Bewerber unaufgefordert darüber informiert werden. Zwei meiner Bewerbungsmappen sind übrigens heute noch unterwegs (nach drei Jahren), in 4 Fällen hat es satte acht Monate gedauert, bis meine Unterlagen wieder bei mir waren und bei ca. 25 Bewerbungen mußte ich ein knappes Vierteljahr über den Besetzungszeitpunkt hinaus auf meine Unterlagen warten. Einige meiner Unterlagen kamen in einem ramponierten Zustand zurück und waren nicht mehr für weitere Bewerbungen einsetzbar. Ein solches Verhalten empfinde ich schlichtweg als Unverschämtheit. Drei Firmen habe ich daraufhin angeschrieben, um meinem Unmut darüber Luft zu machen. Immerhin zwei der Firmen nahmen sich die Zeit für eine Entschuldigung. Man muß sich nicht alles gefallen lassen, schließlich ist man Bewerber und kein Bittsteller.Deiner Vorgehensweise liegen auch
(eigene) Fallen.
Der Fairneß halber sei aber auch gesagt, daß der Großteil meiner Absagen in akzeptabler Zeit kam und durchaus nicht nur mit Standardbriefen.
Munter bleiben... TRICHTEX
Re^3: wenn Bewerber absagen
(Autor: Ѕ t r а u ѕ ѕ, Antwort nach 7 Tagen, 50 Min)
Hallo Gitte,Das würde mich interessieren, wie man so etwas ins Leben rufen kann
Für mich auch eine Frage, wie Arbeitgeber die Bewerber auswählen und wieviel Zeit sie sich für eine Unterlage nehmen.
An Hinweisen bin auch ich interesiert, auch, wenn ich ausschließlich mit Arbeitslosen arbeite. Man sollte die Entscheidungen der Arbeitgeber verstehen, um effektivere Unterlagen und Gesprächsvorbereitungen zu treffen.
Gruß Elle
Gibt es eigentlich auch ein Coaching für
Personalentscheider, denen die Leute kurz
vor Schluss immer absagen? ;-) Das kann
nämlich auch sehr frustrieren - und die
Bewerber geben dazu in der Regel kein
ehrliches Feedback...
Personalentscheider, denen die Leute kurz
vor Schluss immer absagen? ;-) Das kann
nämlich auch sehr frustrieren - und die
Bewerber geben dazu in der Regel kein
ehrliches Feedback...
Für mich auch eine Frage, wie Arbeitgeber die Bewerber auswählen und wieviel Zeit sie sich für eine Unterlage nehmen.
An Hinweisen bin auch ich interesiert, auch, wenn ich ausschließlich mit Arbeitslosen arbeite. Man sollte die Entscheidungen der Arbeitgeber verstehen, um effektivere Unterlagen und Gesprächsvorbereitungen zu treffen.
Gruß Elle
Re^4: hab Dir schon gemailt (o. T.)
(Autor: G i t t е H a e r t e r, Antwort nach 7 Tagen, 7 h, 17 Min)
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