1 km/h zu schnell

Ich habe gestern im Radio gehört, dass die Bußgelder erhöht werden sollen. U.a. soll man, wenn man in der geschlossenen Ortschaft 1 km/h zu schnell fährt, also 51 statt 50, 600,- DM Strafe bezahlen und 3 Monate Führerscheinentzug. Ist so ein Gesetz eigentlich rechtmäßig? Ich erinnere mich dunkel, in meiner Ausbildung mal was über die „Verhältnismäßigkeit“ von Gesetzen gelernt zu haben. Ist es verhältnismäßig, eine Geschwindigkeitsübertretung von 1 km/h so hart zu bestrafen? Wie stehen die Chancen, dass dieses Gesetz wirklich beschlossen wird?

Gruß,
Delia

Ich habe gestern im Radio gehört, dass die Bußgelder erhöht werden sollen. U.a. soll man, wenn man in der geschlossenen Ortschaft 1 km/h zu schnell fährt, also 51 statt 50, 600,- DM Strafe bezahlen und 3 Monate Führerscheinentzug.

Ich glaube, da hast du dich verhört - wenn du 51 km/h im Ort zu schnell fährst, sind 600,- DM fällig etc.

Ist so ein Gesetz eigentlich rechtmäßig? Ich erinnere mich dunkel, in meiner Ausbildung mal was über die „Verhältnismäßigkeit“ von Gesetzen gelernt zu haben. Ist es verhältnismäßig, eine Geschwindigkeitsübertretung von 1 km/h so hart zu bestrafen? Wie stehen die Chancen, dass dieses Gesetz wirklich beschlossen

wird?

Gruß,
Delia

mfG
Mark

Ich glaube, da hast du dich verhört -
wenn du 51 km/h im Ort zu schnell
fährst, sind 600,- DM fällig etc.

so ist’s und das ist auch angemessen, oder?

Ich glaube, da hast du dich verhört -
wenn du 51 km/h im Ort zu schnell
fährst, sind 600,- DM fällig etc.

Ich hab mich nicht verhört - das dachte ich zuerst - aber ich hab die Meldung mehrmals gehört, und es wurde wörtlich gesagt: „Wer in einer geschlossenen Ortschaft schneller als 50 km/h fährt, muss in Zukunft…“ usw., und nicht , „wer 50 km/h zu schnell fährt.“
Wenn das nicht stimmt, haben sie es im Radio falsch gesagt.
Delia

Ist es verhältnismäßig,

eine Geschwindigkeitsübertretung von 1
km/h so hart zu bestrafen? Wie stehen die
Chancen, dass dieses Gesetz wirklich
beschlossen wird?

Gruß,
Delia

hallo delia,

na ja, gesetze sind dazu da, das man sie befolgt. eine verhältnismässigkeit erscheint mir schon in anbetracht der vielen verkehrstoten durch zu schnelle autofahrer gegeben zu sein.
schon 50 kmh sind doch schon tödlich.

bei den blutwerten für alkohol ist doch auch die grenze einzuhalten.
ab wann sollte man denn dann bestraft werden? solange die grenzen sehr dehnbar sind hat doch sonst jeder die möglichkeit sich rauszuwinden.

angeblich halten sich ja alle in ortschaften an die begrenzungen, aber mir wird ja schon morgends übel, wenn ich manche mütter mit ihren (nichtangeschnallten) kindern duch die ortschaft brettern sehe, damit die ja pünktlich in den kindergarten kommen…

ich bin zumindest dafür, das diese vergehen hart hart uns nochmals hart bestraft werden, denn unsere am verkehr teilnehmenden kinder haben keine chance…

sonja

Hallo Sonja,

ich bin keine Raserin, und ich schnalle meinen Sohm immer an. Aber wie
leicht passiert es, dass man einige km/h zu schnell fährt. Und dann gleich 3
Monate den Führerschein weg? Das würde viele Leute gleichzeitig den
Arbeitsplatz kosten. Ich z.B. muss meinen Sohn morgens zur 9 km entfernten
Kita bringen und dann noch 17 km weiter zur Arbeit fahren. Mit öff.
Verkehrsmitteln ist das hier unmöglich. Ich halte mich immer ziemlich
genau an die Geschwindigkeitsbegrenzungen, weil ich meinen Führerschein
brauche, aber wenn dieses Gesetz durchkommt, kriege ich echt Angst.
Dann werden sie bestimmt an jeder Ecke blitzen (ist ja eine
Super-Einnahmequelle), und wie gesagt, wie leicht passiert es, dass man
mal 5 km/h mehr fährt als erlaubt. Aber deshalb ist man doch noch lange
kein verantwortungsloser Raser.

Gruß,

Delia

Hallo Delia,

ich bin keine Raserin, und ich schnalle
meinen Sohm immer an. Aber wie
leicht passiert es, dass man einige km/h
zu schnell fährt.

ich sage nicht das du eine raserin bist, aber mal ganz nüchtern betrachtet, ist es doch total in ordnung das falsche dinge bestraft werden.
mit dem alkoholwerten hat es doch auch gezeter gegeben, obschon nachgewiesener maßen bei 0,8 promille die fahrtüchtigkeit eingeschränkt ist.

wo genau sage mir doch dann , willst du der wert als verhältnismässig ansetzen?
jedes kmh mehr verlängert den bremsweg und geade in ortschaften sollte doch auch an die mensche die zu fuß unterwegs sind und an unsere kinder gedacht werden. 50 kmh sind sehr schnell und können wirklich tödlich sein, wenn jemand nicht rechtzeitig bremsen kann. es sind ja nicht nur die autofahrer die fehler machen, spielende kinder alte menschen und ein paar unverbesserliche die es nie kapieren, verhalten sich doch oft genug nicht korrekt, aber soll die bestrafung da sein das sie selber schuld sind weil ein pkw fahrer nicht bremsen kann?

Und dann gleich 3

Monate den Führerschein weg? Das würde
viele Leute gleichzeitig den
Arbeitsplatz kosten.

tja, wie das ist so im leben, wer ein auto fährt hat sich so zu verhalten, das er nicht in die situation kommt seine „pappe“ zu verlieren. trinkende menschen wissen das auch und setzen sich oft trotzdem ans steuer, wenn der führerschein dann wg ist, ist doch nicht der staat schuld, sondern der der sich nicht richtig verhält.
und wenn der job daran hängt, muss man doch erst recht alles dafür tun, das sowas nicht passiert.

Ich halte mich immer

ziemlich
genau an die
Geschwindigkeitsbegrenzungen, weil ich
meinen Führerschein
brauche, aber wenn dieses Gesetz
durchkommt, kriege ich echt Angst.

ich will nicht pingelig sein, aber ziemlich und genau, das sind 2 verschiedene dinge. wenn du dich genau daran hälst hast du nichts zu befürchten, wenn es nur ziemlich ist, dann schon und das berechtigt.

angenommen dein kind (was wir niemals hoffen wollen) würde durch einen autounfall zu schade kommen, der autofahrer fährt nur 1-3 kmh zu schnell und es würde sich herausstellen, das der „schaden“ nicht entstabden währe bei 50 kmh, was würdest du dann sagen?

Dann werden sie bestimmt an jeder Ecke
blitzen (ist ja eine
Super-Einnahmequelle), und wie gesagt,
wie leicht passiert es, dass man
mal 5 km/h mehr fährt als erlaubt. Aber
deshalb ist man doch noch lange
kein verantwortungsloser Raser.

nein nicht ein verantwortungsloser raser, aber ein gedankenloser autofahrer. manche dinge passieren weil sich die menschen nicht bewußt sind, was sie machen, sie denken oft nicht darüber nach, nur ist es deshalb doch nicht einfach in ordnung.

die lobby der autofahrer ist sehr gross, die unserer kinder jedoch klein, mich interessiert wirklich nicht, ob die damit mehr gelder in ihre kasse bekommen, obschon ich dafür währe das diese einnahmen den opfern des strasenverkehrs zukommen sollte Menschen/Pflanzen/tiere. das die sich daran nur bereichern ist schei…, aber alles im leben hat seinen preis, mancher ist sehr hoch, aber das leben der menschen geht meiner meinung nach vor.

lieben gruß

sonja

Gruß,

Delia

Das stimmt so auf keinen Fall.
So genaue Messinstrumente gibt es noch garnicht, deswegen wird bei einer Geschwindigkeitsübertretung ein Teil abgezogen. Das Variiert von Bundesland zu Bundesland, sogar von Stadt zu Stadt.
An alle Moralapostel: Ihr seid noch nie auch nur einen km/h zu schnell gefahren? Mache euch nicht lächerlich.
Gruß
Roland

hallo roland,

ich denke nicht das es genau um den 1 kmh geht, sondern um das prinzip allgemein.

ich bin früher zwar oft (ohne pappe :-/) gefahren, habe aber als ich älter wurde, der mitwelt zuliebe auf führerschein/auto verzichtet :wink:

aber sag doch mal an, siehst du nicht wie gerade in der stadt viele rasen?
natürlich nicht alle, aber es fällt schon auf, das die schnelligkeit oft vor der sicherheit geht.

und ich glaube das einige mensche da auch so gar kein unrechtsempfinden mehr haben und es als lappalie abtun, was ich schade finde, denn menschen zählen doch eigentlich mehr, oder?

nun ja, egal wie es ausgeht zumindest denken vielleicht mal wieder mehr leute über geschwindigkeit und so nach, hat doch auch was :smile:

sonja

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Tempo und Unfall
Die Unfälle geschehen in erster Linie durch nicht angepaßte Geschwindigkeit.

Die bestehenden Tempolimits gelten unter optimalen Bedingungen. Bei entspechender Witterung (Regen, Nebel, Glätte etc.) muß man das Tempo reduzieren, egal welche Beschilderung vorhanden ist. Es gibt eine Menge „politischer“ Tempolimits (gut zu beobachten auf Autobahnen, wenn man die Grenzen zwischen Bundesländern überquert, aber auch auf Bundes- und Landesstraßen).

Oder der weit verbreitete Aktionismus, wenn z.B. ein Betrunkener gegen einen Baum fährt - Tempolimit auf dieser Strecke. Wo gestern 100 km/h galt, sind es heute 70 km/h. Nach der nächsten Wahl vielleicht wieder 100 oder nur noch 50, wer weiß. Was nützt ein Tempolimit gegen Alkohol am Steuer?

Langer Rede kurzer Sinn: Die Unfälle entstehen nicht durch die Mißachtung oft willkürlich gesetzter Tempolimits, sondern durch das falsche Verhalten unter den jeweiligen Umständen. Bußgelder helfen da nicht weiter.

Die geltenden Verkehrsregeln müssen natürlich eingehalten werden, ihre Gestaltung und Anwendung sinnvoll finden muß man aber nicht.

ich sage nicht das du eine raserin bist, aber mal ganz nüchtern betrachtet, ist es doch total in ordnung das falsche dinge bestraft werden.

ok - aber Körperverletzung wird doch auch nicht lebenslänglich bestraft?!
Sorry, der Vergleich hinkt natürlich, aber es geht um das Verhältnis zwischen Vergehen und Strafe.

mit dem alkoholwerten hat es doch auch gezeter gegeben, obschon nachgewiesener maßen bei 0,8 promille die fahrtüchtigkeit eingeschränkt ist.

wo genau sage mir doch dann , willst du der wert als verhältnismässig ansetzen? jedes kmh mehr verlängert den bremsweg und geade in ortschaften sollte doch auch an die mensche die zu fuß unterwegs sind und an unsere kinder gedacht werden. 50 kmh sind sehr schnell und können wirklich tödlich sein, wenn jemand nicht rechtzeitig bremsen kann.

es geht nicht darum, ob 50 km/h oder 51 km/h innerorts verhältnismäßig sind, sondern ob 50 km/h noch ok ist, und 51 km/h mit 600,-DM + 3Monate Fahrverbot bestraft werden.

es sind ja nicht nur die autofahrer die fehler machen, spielende kinder alte menschen und ein paar unverbesserliche die es nie kapieren, verhalten sich doch oft genug nicht korrekt, aber soll die bestrafung da sein das sie selber schuld sind weil ein pkw fahrer nicht bremsen kann?

  1. 50 oder 51km/h bedeuten in demselben Auto einen Unterschied im Anhalteweg von ca. 0,5-1m
  • gleiche Reaktionsgeschwindigkeit vorausgesetzt, und die ist abhängig von der „Tagesform“
  1. bei gleicher Geschwindigkeit differiert der Anhalteweg je nach Auto (maximalen Bremseneinsatz vorausgesetzt), da nunmal z.B ein Porsche ungleich bessere Bremsen hat als ein Polo
  • also brauchen wir Tempolimits nach Autotyp, persönlicher Verfassung des Fahrers etc?

tja, wie das ist so im leben, wer ein auto fährt hat sich so zu verhalten, das er nicht in die situation kommt seine „pappe“ zu verlieren. trinkende menschen wissen das auch und setzen sich oft trotzdem ans steuer, wenn der führerschein dann wg ist, ist doch nicht der staat schuld, sondern der der sich nicht richtig verhält.

Es ist aber ein schon ein Unterschied, ob jemand mit Alkohol am Steuer fährt (kaum jemand trinkt unabsichtlich Alkohol), oder 1 km/h zu schnell fährt, was sehr leicht passieren kann, weil

  • die Straße abschüssiger wird
  • der Straßenbelag sich ändert
  • der Verkehr plötzlich wieder flüssiger wird und man „mitzieht“
  • der Wind sich dreht (das ist kein Joke, auf offener Fläche bei böigen Winden kann sich tatsächlich die Geschwindigkeit binnen Sekunden ändern, ohne das man beschleunigt)
  • man auf den Verkehr geachtet hat und dabei nicht auf den tachometer geschaut hat
  • der Tachometer selber ungenau ist
    usw.

Fakt ist, das der Mensch nun mal nicht die Geschwindigkeit so genau spürt, sondern sich auf Meßgeräte verlassen muß. Zugleich muß ich als Autofahrer auch noch den Verkehr beachten, Schilder erkennen etc. und natürlich darf ich nicht zu schnell fahren, d.h. ich muß ununterbrochen den Tacho beobachten …

und wenn der job daran hängt, muss man
doch erst recht alles dafür tun, das
sowas nicht passiert.

s.o. dann muß der Autofahrer halt prinzipiell Schrittgeschwindigkeit fahren, weil ansonsten ja immer die Gefahr besteht, das man (evtl. wegen ungenauem Tacho) 1 km/h zu schnell fährt.
Ist das praktikabel???

angenommen dein kind (was wir niemals hoffen wollen) würde durch einen autounfall zu schade kommen, der autofahrer fährt nur 1-3 kmh zu schnell und es würde sich herausstellen, das der „schaden“ nicht entstabden währe bei 50 kmh, was würdest du dann sagen?

In dieser Konstellation würde das Kind höchstwahrscheinlich sagen, das es vom Auto „angestupst“ worden ist, weil (s.o) das Auto schon fast steht.

Egal ob Unfall oder nur Beinahe-Unfall, in dieser Situation hat sich zumindest einer nicht richtig verhalten, und bei Kindern muß sich in dieser Situation der Autofahrer vorwerfen lassen, das er eben „seine Geschwindigkeit nicht den Umständen angepaßt“ hat.
Eigenes Erleben: Tempo 30 Zone, ich fuhr mit dem Moped mit ca. 25 km/h über einen Fußgängerüberweg. Direkt anschließend ist eine Bushaltestelle, in der ein Bus hält. Ich war fast auf Höhe des Busfahrers, als 3 Kinder vor dem Bus hervorkommen. Vollbremsung - ein Kind stand links neben meinem Vorderrad, eins rechts, und eins ca. 1m vor dem Vorderrad. Fazit: obwohl ich mich an das Tempolimit gehalten hatte, war ich eben doch zu schnell - weil es Kinder waren. Ein Erwachsener in dieser Situation sollte fähig sein, den Zebrastreifen zu benutzen.

nein nicht ein verantwortungsloser raser, aber ein gedankenloser autofahrer. manche dinge passieren weil sich die menschen nicht bewußt sind, was sie machen, sie denken oft nicht darüber nach, nur ist es deshalb doch nicht einfach in ordnung.

es ist auch nicht die Rede davon, das eine Geschwindigkeitsübertretung in Ordnung ist, (jedes km/h zuviel außerhalb der Meßtoleranzgrenze kann zumindest ein Verwarnungsgeld bedeuten, und das ist auch ok), aber ist leichte Fahrlässigkeit schon kriminell?

die lobby der autofahrer ist sehr gross, die unserer kinder jedoch klein, mich interessiert wirklich nicht, ob die da mit mehr gelder in ihre kasse bekommen, obschon ich dafür währe das diese einnahmen den opfern des strasenverkehrs zukommen sollte Menschen/Pflanzen/tiere.

Voll einverstanden.

Nochmal: ich will hier keinen zur Raserei ermutigen, ich will auch nicht, daß Fahrlässigkeit einen Freibrief bedeuten soll, aber so wie der Fall hier zur Diskussion steht, wäre die Verhältnismäßigkeit nicht gewahrt.
Allerdings (siehe anderes Posting von mir) gilt (oder soll gelten) diese Bußgeldandrohung von 600,-DM + 3 Monate Fahrverbot für 51km/h innerorts zu schnell.

mfG
Mark

so stimmts!
Hi Delia,

heut stehts in der Augsburger Zeitung:
Bei 51 km/h innerorts zu schnell wirds mit 3 Monaten und bis zu 300 Märkern teuer. Über 61 km/h zu schnell kostets bis zu 600,- und 6 Monate. Wer da was dagegen hat dem sollte man den Lappen gleich bis ans Lebensende wegnehmen.

Bye
Rolf

Natürlich müssen raser bestraft werden, das steht ausser zweifel. Meine Antwort bezog sich sich auf Dein Posting, man müsse sich haargenau dran halten, was technich garnicht möglich ist. Was sagst Du z.B. wenn Dein tacho ein bisschen, sagen wir in den unteren bereichen 2 km/h nach geht und Du geblitzt wirst. Sagst Du denn, naja ich bin jetzt ein Raser und habe die Strafe verdient? Man muß immer die Verhältnismäßigkeit sehen.
Roland

Hallo Delia,

ich habe irgendwie das Gefühl, daß hier im Board etwas verwechselt wird.
Wenn du 51 statt 50 fährst, passiert dir überhaupt nichts, da erst ab 2 km/h schneller bestraft wird. Das kostet dann glaube ich 20-30,-, fertig.
Erst, wenn du 21 km/h schneller als erlaubt fährst, bekommst du deinen Führerschein abgenommen, also 71, statt 50. Was ihr hier diskutiert ist eine Geschwindigkeitsübertretung von 51 km/h, also 101 statt 50 km/h im Ort.
An den unteren Geschwindigkeitsübertretungen ändert sich meines Wissens nach überhaupt nichts.

Gruß

Marcus

Was sagst
Du z.B. wenn Dein tacho ein bisschen,
sagen wir in den unteren bereichen 2 km/h
nach geht und Du geblitzt wirst

Mal abgesehen, daß es sich bei der ganzen Diskussion hier um ein Mißverständnis geht,

  • es geht nicht darum 1 km/h zu schnell zu sein, sondern 51 km/h, siehe einige Antworten weiter unten - ist Dein Tacho, der nachgeht nicht erlaubt und kann (theoretisch) auch bestraft werden. Tachos dürfen grundsätzlich nur vorgehen, was sie dann auch (fast) alle tun. Kein Hersteller wird das Risiko eingehen auf der falschen Seite zu liegen. Das sollte jetzt aber nicht dazu verführen, diese Toleranz auszunutzen.

Gruß
Werner

Hi Rolf,

da hab ich überhaupt nichts gegen, denn das finde ich auch völlig unverantwortlich. Da bin ich aber froh, dass sie es bei uns im Radio falsch gesagt haben (haben sie wirklich, ich hab es mehrmals gehört und extra aufgepasst, weil ich es beim ersten Hören nicht glauben konnte bzw. auch dachte, ich hätte mich verhört).

Erleichtert,

Delia

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