erster Gericom-Laptop ging während Garantiezeit dreimal kaputt. Im Moment läuft eine Phase der Rückerstattung. Händler wehrt sich.
Dennoch habe ich aus welchen unverständlichen Gründen auch immer noch einen Gericom-Laptop gekauft, der sich gleich in den ersten Tagen verabschiedet hat. Er lief heiß und schaltete sich aus.
Das Gerät wurde ausgetauscht. Im Grunde war ich mit dem Gerät auch zufrieden. Es ist nun ca. 5 Monate alt, doch ich nutze es seit ca. 3 Monaten kaum noch. Zwischenzeitlich kaufte ich mir einen Sony Vaio und ich kann mir nicht vorstellen jemals nochmal eine andere Marke kaufen zu wollen. Ich bin begeistert!!!
Nichtsdestotrotz steckt in den beiden Laptops von Gericom viel Geld. Weshalb ich mir den Sony noch gekauft habe, liegt daran, daß auch dieser Gericom Laptop begann sich auszuschalten. Als es vorgestern bei uns sehr heiß war, hat sich das Gerät nach 2 Stunden abgeschaltet, gleichwohl es seit ca. 2 Monaten gar nicht mehr eingeschaltet war.
Das Gerät ist im eigentlichen Sinne nicht defekt, doch wer kein Büro mit Klimaanlage hat oder nur Urlaub mit gemäßigten Temperaturen macht, hat keine Probleme. Nur ich mag eben die hohen Temperaturen.
Den zweiten Laptop kann ich nun zum Hersteller bringen, den er entweder sofort umtauscht oder wir spielen ein Spiel, daß das Gerät dreimal hingebracht wird und dann müßte der Händler es mir ersetzen.
Es liegt nicht daran, daß ich ein defektes Gerät erhalten habe oder daß ich mit einem Laptop nicht umgehen kann. Die Qualität die ich bei Gericom-Produkten erlebt habe, ist einfach sehr schlecht.
Folglich müßte ich doch einen Anspruch auf die volle Rückerstattung haben?
Hallo Romana
Die unendlche Geschichte ? Ich finde, das Kind sollte einmal beim Namen genannt werden: Es handelt sich nicht um einen Fachhändler, sondern um jene Großvertriebsform, die sämtliche Fachhandelskäufer in ihrer Werbung als als „doof“ diskreditiert ! So etwas sollte auch einmal bekannt werden ! Mit Riesenkapital und Marktmacht sämtliche Preise zu unterbieten und das Marktgefüge damit zu versauen ist nämlich keine Kunst !
Zur Sache :
Es wird sicher ein Datenblatt existieren, in dem maximal zulässige Betriebs- und Lagertemparaturen verzeichnet sind. ( Wie heiß ist sehr heiß ? ) - Ich denke , es wird langsam Zeit, einen Anwalt einzuschalten. Wenn der „Händler“ sich schon im ersten Fall krummlegt, wird es im zweiten sicher nicht anders sein ! Hier könnte er sich mit nicht bestimmungsgemäßer Nutzung ( Übertemperatur oder Luftfeuchigkeit ) herausreden.
Der Fall hat eine Entwicklung genommen, die für einen juristischen Laien u.U. nicht mehr beherrschbar ist.
Ich drück dir die Daumen !
Gruß
HM
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wenn ein Laptop bei normaler (oder auch wärmerer) Umgebungstemperatur ausschaltet, liegt eindeutig ein thermisches Problem vor, das nicht normal ist.
Ein Laptop hat normalerweise einen eingebauten Lüfter, der das Ding kühlt.
Da müßtest Du schon 45-50 Grad Umgebungstemperatur haben, damit das Gerät sich ausschaltet.
Wir haben bei uns in der Firma im Sommer zeitweise bis knapp über 30 Grad und von den 15 Laptops hier geht keiner aus.
Ergo : Es liegt ein Mangel vor.
Daher würde ich den normalen Weg beschreiten,
wie Du es ja mit dem ersten Gerät auch gemacht hast.