Trennung unter erschwerten Bedingungen

Hallo Rechts-Experten,
eine Bekannte von mir hat es satt. Sie will sich von ihrem Mann trennen. Nur ist dies verdammt kompliziert. Folgende Situation:
Die beiden leben zusammen mit seinem Vater in einem alten Resthof. In diesem befindet sich nur eine richtige Wohnung, in der der Vater wohnt und auch Miete zahlt. Die beiden wohnen mit drei Kindern im Rest des Gebäudes, welches nach mehreren Jahren immer noch nur bedingt bewohnbar ist. Ihr Mann ist schon seit vielen Jahren arbeitlos und hoffnungslos überschuldet. Das Haus (sofern man das so nennen kann) gehört ihr, beide haben Gütertrennung vereinbart. Würde er (was er nicht einmal versucht) wieder arbeiten, würden sich sofort alle auf sein Gehalt stürzen. Da die Kinder noch recht klein sind, kann sie nicht arbeiten. Sozialhilfe bekommen sie beide nicht, denn dann müssten sie wohl das Haus aufgeben. Momentan leben sie von dem Kindergeld und der Miete seines Vaters. Nun will sie sich von ihm trennen und auch arbeiten gehen, aber wovon die Wohnung bezahlen? Finanzielle Hilfe seitens des Staates scheidet wohl aus wegen der Immobilie. Würde sie aber die Immobilie wieder ihm übertragen, würden sich wohl sofort die Banken darauf stürzen.
Zu einer Privatinsolvenz ist er nicht zu bewegen (hätte er das gemacht, würde es zwischenzeitlich wohl schon besser aussehen). Er liegt aber lieber bis mittags im Bett, fängt am Haus unzählige Sachen an, die er dann nie zu Ende führt, somit kann man bei den meisten Sachen wieder von vorn anfangen, weil die halbfertigen Arbeiten zwischenzeitlich schon wieder verfallen sind. Ich würde ihr nun gern helfen, weiss aber auch so recht keinen Rat. Zwischenzeitlich haben sie weder eine Krankenversicherung noch sonst irgendeine Versorgung.
Wer kann helfen?
Gruss Sebastian

Hallo, Sebastian!

Ich kann dir auch nur einen Laien-Rat geben, und keine Rechtsauskunft. Zunächst würde ich deiner Bekannten raten, eine Schulderberatungs-Stelle aufzusuchen. Mit deren Hilfe kann sie auflisten, wie ihre derzeitige Situation aussieht, und welche Hilfen es geben könnte, da herauszukommen. (Wenn sie sich trennt, hat sie auch die Möglichkeit, alleine in die Privatinsolvenz zu gehen…) Wenn jetzt schon keine Krankenversicherung mehr besteht, sollte das ziemlich schnell geschehen, um zu klären, wie die notwendigen Lebensgrundlagen erhalten/wiederhergestellt werden können. Zum anderen würde es ihr vielleicht helfen, sich professionelle Hilfe für die (Trennungs-)situation zu suchen. Ich meine damit z.B. psychologische Beratungsstellen o.ä. - die gibt’s kostenlos beispielsweise bei der Caritas, Diakonie, Awo, Familienbildungsstätten etc. Nach einer Trennung steht ihr auf jeden Fall mindestens ein Teil des Kindergeldes zu und für Kinder unter 12 Jahren ein sog. Unterhaltsvorschuß des Jugendamtes (für den Fall, daß der Vater nicht zahlen kann/will). Die genauen Zahlen und Bestimmungen erfährt sie in einem Gespräch mit dem zuständigen Jugendamt. Für alleinerziehende Eltern gibt es unter bestimmten Umständen auch finanzielle Hilfen für die Betreuung der Kinder während der Arbeitszeit - auch darüber kann das Jugendamt informieren. Je nach finanzieller Situation gibt es auch für selbstgenutztes Wohneigentum z.B. Wohngeld - Informationen darüber bekommt sie beim Sozialamt.

Ich wünsche deiner Bekannten viel Glück und starke Nerven,
Sams

P.S. Bei vielen dieser Stellen dauert es manchmal ziemlich, bis man einen Termin bekommt. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, daß es deutlich schneller geht, wenn man in einem ersten Telefonat auf die Dringlichkeit der Situation hinweist oder direkt - ohne vorherigen Anruf - dort vorspricht.

Hallo,

Du suchst einen Rat für Leute, die mit ihren kleinen Kindern in einer Scheune wohnen und weder für sich noch für ihre Kinder eine Krankenversucherung haben, nicht arbeiten wollen und nun auch noch darüber nachdenken, wie man ohne Arbeit und ohne Verlust der Immobilie auf Kosten der Allgemeinheit seine Finanzen saniert???

Meine Empfehlung hierzu wäre es, den Fall dem Jugendamt zu melden, um die Kinder da schleunigst rauszuholen und ansonsten diese Penner links liegen zu lassen!
Wäre das nicht so furchtbar totalitär, sollte man eine Prüfung einführen, die zu absolvieren ist, bevor die Leute Kinder bekommen dürfen!

Unglaublich…!

Grüße,

Mathias

Hallo Rechts-Experten,

bin ich eigentlich nicht so richtig, daher auch nur folgendes:

Ihr Mann ist schon seit vielen Jahren arbeitlos
[…]
Da die Kinder noch recht klein sind, kann sie nicht arbeiten

seltsame Sache das… Ich denke, beide Elternteile werden nicht nötig sein, um die Kinder zu beaufsichtigen…

Jeder Lösungsvorschlag würde damit beginnen, erstmal den Hintern hoch und aus der sozialen Hängematte zu nehmen!

Pop

Hi Pop,
prinzipiell gebe ich Dir recht. Nur kann die Frau die Kinder nicht zuhause lassen um arbeiten zu gehen, da der Mann ziemlich verantwortungslos ist und nicht dazu zu bewegen ist, sich um Privatinsolvenz oder Arbeit zu kümmern.
Gruss Sebastian

Schublade auf
und rein damit. Oder wie soll ich das verstehen?
Ich zitiere Dich aus zahlreichen Postings:„Wer lesen kann ist klar im Vorteil“. Die Frau kann nicht arbeiten gehen, weil der Mann nicht in der Lage ist, die Kinder zu versorgen. Natürlich könnte sie das „Haus“ ihrem Mann übertragen und ausziehen. Nur wäre das nicht gerecht dem Vater ihres Mannes gegenüber, der damit auch keine Bleibe mehr hätte, weil die Bank die Immobilie sofort greifen würde. Und selbst wenn sie so handeln würde: Wer versorgt die drei Kinder, während sie arbeitet? Sie konnte damals nicht ahnen, das ihr Mann sich so dermassen entwickelt. Ihr Versuch, sich jetzt von ihm zu trennen unter den gegebenen Umständen ist sicher richtig, aber nicht so einfach. Ihr geht es auch überhaupt nicht um die Immobilie, sondern wie sie aus der Sache herauskommt, ohne das auch ihr Schwiegervater seine Bleibe verliert. Manchmal kann ich Deine Denkweise wirklich nicht verstehen. Bei dem Mann gebe ich Dir recht. Weder will er arbeiten, noch interessieren ihn die Kinder. Aber es kann doch wohl nicht sein, das die Frau und die Kinder jetzt darunter leiden müssen, wenn sie eben gerade dieser Situation entgehen wollen.
Gruss Sebastian

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Hi Sams,
Dank Dir für die Tipps. Ich schätze mal ohne professionelle Hilfe kommt meine Bekannte aus dieser Situation nicht raus.
Leider kann sie selbst hier nicht posten, da ihre mails von ihrem Mann gelesen werden können.
Liebe Grüsse
Sebastian

Hallo Sebastian,

Du wirst hier viel zu polemisch indem Du mir unterstellst, ich wolle den armen alten Mann auf die Straße setzen.
In Deutschland muß niemand auf der Straße leben und hungern.

Ich gebe zu bedenken, dass auch die Allgemeinheit der Dummen, die noch für ihren Lebensunterhalt arbeiten und Setuern zahlen, schützenswert ist.

Grüße,

Mathias

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Alles nicht so einfach
Hallo Mathias,
nein, das unterstelle ich Dir nicht. Aber der Gedanke, das in Deutschland niemand durch das soziale Netz purzeln kann ist schlichtweg nicht richtig. Ich habe Obdachlose kennengelernt, die mehrere Doktortitel hatten und unter unglücklichen Umständen obdachlos wurden. Sowas kann eben doch passieren. Natürlich verhungern die nicht, aber ich wehre mich einfach gegen Deine meiner Ansicht nach zu einfache Abhandlung der Sache. Vielleicht bist Du nur zu jung, um in diese Problematik einzusteigen oder Du willst es ganz einfach nicht. Ich selbst habe nach der Trennung von meiner ersten Frau, die einherging mit beruflichen Problemen eine Depression durchgemacht, die nicht so leicht war.
Ich hatte die Kraft gefunden, mich aus eigenem Antrieb da raus zu ziehen, aber einige schaffen das nicht (was ich teils gut verstehen kann). Von daher urteile ich nicht so leichtfertig.
Von Polemik halte ich überhaupt nichts, dafür bin ich viel zu pragmatisch. Aber in diesem Fall muss eine Lösung her, unter der die Kinder nicht leiden sollen, denn sie trifft keine Schuld.
Natürlich könnte man der Frau vorwerfen, das sie nicht früher reagiert hat, aber das wirft sie sich schon selbst vor und bringt sie der Lösung des Problems nicht näher. Glaub mir, die Immobilie interessiert sie nicht, aber der Mensch (der Vater), dem unverschuldet eventuell eine Unterbringung im Altenheim blüht, und das verdient meinen uneingeschränkten Respekt.
Gruss Sebastian

Moin, Sebastian!

Klingt ja echt nach einer verzwickten Situation, das ganze. Aber aussichtslos ist es nicht, würde ich mal meinen.

Die beiden leben zusammen mit seinem Vater in einem alten
Resthof. In diesem befindet sich nur eine richtige Wohnung, in
der der Vater wohnt und auch Miete zahlt. Die beiden wohnen
mit drei Kindern im Rest des Gebäudes, welches nach mehreren
Jahren immer noch nur bedingt bewohnbar ist. Ihr Mann ist
schon seit vielen Jahren arbeitlos und hoffnungslos
überschuldet. Das Haus (sofern man das so nennen kann) gehört
ihr, beide haben Gütertrennung vereinbart.

Hervorragend! Gütertrennung ist in solcher Situation wohl auch das Beste, was ihr passieren könnte.

Würde er (was er
nicht einmal versucht) wieder arbeiten, würden sich sofort
alle auf sein Gehalt stürzen.

Zu Recht, wie ich meine.

Da die Kinder noch recht klein
sind, kann sie nicht arbeiten.

Muß sie auch nicht. Wenn mindestens eines der Kinder das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet hat und sie die Betreuung nicht anderweitig sicherstellen kann, dann kann sie nicht gezwungen werden, arbeiten zu gehen. Ausnahmen sind möglich, wenn seitens des Sozialhilfeträgers eine Tagesbetreuung der Kinder beschafft werden kann.

Sozialhilfe bekommen sie beide
nicht, denn dann müssten sie wohl das Haus aufgeben.

Das ist so nicht ganz richtig, Sebastian.
Ein selbstgenutztes Haus/Grundstück (solange es zu Wohnzwecken genutzt wird) muß nicht veräußert werden, wenn es nicht unangemessen groß oder luxuriös ist. Wirf dazu mal einen Blick ins BSHG (§88, Punkt 7). Die Miete des Schwiegervaters muß sie sich allerdings als Einkommen anrechnen lassen.

Momentan
leben sie von dem Kindergeld und der Miete seines Vaters. Nun
will sie sich von ihm trennen und auch arbeiten gehen, aber
wovon die Wohnung bezahlen? Finanzielle Hilfe seitens des
Staates scheidet wohl aus wegen der Immobilie. Würde sie aber
die Immobilie wieder ihm übertragen, würden sich wohl sofort
die Banken darauf stürzen.

Mein Vorschlag wäre folgender:

  1. Per sofort den Mann rausschmeißen. Gleichzeitig die Scheidung einreichen.

Weigert er sich, das Haus zu verlassen, gerichtliche Verfügung erwirken, notfalls den Mann dann mit Hilfe dieser Verfügung unter Zuhilfenahme grüner Männchen entfernen lassen.

  1. Sofort (vielleicht noch vorher) beim zuständigen Sozialamt vorsprechen. Gerade in diesem Fall dürfte die Hilfsmöglichkeit des Soz.Amtes relativ weitreichend sein. Dort ist man ihr auch behilflich, PKH für das Scheidungsverfahren zu beantragen.

Seitens des Soz.Amtes kämen hier wohl mehrere Möglichkeiten in Frage. Einerseits die Hilfe zum Lebensunterhalt (HLU), dafür werden die Regelsätze des Bundeslandes (HH?) herangezogen, davon werden die Miete des Schwiegervaters (abzüglich Instandhaltungskosten etc.), das Kindergeld und eventuelle sonstige Einnahmen abgesetzt. Desweiteren könnte ein Anspruch auf einmalige Bihilfen bestehen, wenn dringender Renovierungsbedarf besteht, wenn Kleidung erforderlich ist, wenn Waschmaschine oder Kühlschrank defekt wären oder, oder, oder.

Mir scheint, das in diesem Fall dringende Hilfe erforderlich ist. Genau dafür gibt es die vielfach verpöhnte Soziale Hängematte. Man hat einen Rechtsanspruch auf Hilfe in unverschuldeten Notlagen.

Zu einer Privatinsolvenz ist er nicht zu bewegen (hätte er das
gemacht, würde es zwischenzeitlich wohl schon besser
aussehen). Er liegt aber lieber bis mittags im Bett, fängt am
Haus unzählige Sachen an, die er dann nie zu Ende führt, somit
kann man bei den meisten Sachen wieder von vorn anfangen, weil
die halbfertigen Arbeiten zwischenzeitlich schon wieder
verfallen sind. Ich würde ihr nun gern helfen, weiss aber auch
so recht keinen Rat. Zwischenzeitlich haben sie weder eine
Krankenversicherung noch sonst irgendeine Versorgung.
Wer kann helfen?

Das Sozialamt. Hier würde auch umgehend für eine Krankenversicherung gesorgt werden. Gerade mit Kindern läßt Dich in D keiner auf der Straße sitzen. Und ich persönlich finde es auch nicht verwerflich, wenn man sich in einer Notlage an das Soz.Amt wendet. Die zahlen Millionen für Arbeitsscheues Pack, da kann wohl gerade in solcher Situation der Rechtsanspruch auf Hilfe in Anspruch genommen werden.

Wenn Du weitere Fragen hast, versuche ich gern, weiter zu helfen. Du weißt ja, wie Du mich erreichen kannst. Allerdings könnte es immer mal ein wenig länger dauern, ich hab im Moment recht viel um die Ohren. Aber wenn´s geht, helf ich gern weiter.

Gruß vom

Dicken MD.

Hallo!

Ich sehe, so kommen wir nicht weiter, denn Du unterstellst mir schlichtweg, ich wäre zu jung oder zu ignorant, um in Deinen Augen ein Gegenargument zu Deinen Thesen bringen zu dürfen.
Eigentlich ist hier nur die Frage zu stellen, inwieweit die Allgemeinheit für gewisse Probleme einzelner zuständig ist. Und die beantworten wir wohl auf unterschiedliche Weise.

Ich werde nur noch die letzten Sätze kommentieren:

Aber in diesem Fall muss eine Lösung her, unter
der die Kinder nicht leiden sollen, denn sie trifft keine
Schuld.

Ganz recht. Auch hier gibt es wieder mehrere Interpretationen, ich hatte ja bereits geschrieben, dass die Kinder in einem solchen Zuhause sicherlich nicht optimal aufgehoben sind.

Natürlich könnte man der Frau vorwerfen, das sie nicht früher
reagiert hat, aber das wirft sie sich schon selbst vor und
bringt sie der Lösung des Problems nicht näher.

Das ist ihr Problem und geht mich nichts an.

Glaub mir, die
Immobilie interessiert sie nicht, aber der Mensch (der Vater),
dem unverschuldet eventuell eine Unterbringung im Altenheim
blüht, und das verdient meinen uneingeschränkten Respekt.

Ich sehe, Du willst hier keine Tips oder Input, sondern nur eine Bestätigung Deiner Ansichten. Die wirst Du von mir jedoch nicht bekommen, denn ich bin nach wie vor der Meinung, dass in einem solchen Fall (soweit das nach den genannten Punkten für mich bewertbar ist) die Kinder sofort unter Aufsicht des Jzgendamtes gestellt und danach die normale Prozedur der Sozialhilfe greifen sollten.
Es ist hart für den alten Mann, noch einmal umziehen zu müssen. Noch härter ist es aber für juge Familien, überhaupt ihre Miete zu bezahlen. Daher ist hier Kostensenkung und damit Senkung der Abgaben für Steuerzahler die allererste Prämisse.

Grüße,

Mathias

Hallo Mathias,

Ich sehe, so kommen wir nicht weiter, denn Du unterstellst mir
schlichtweg, ich wäre zu jung oder zu ignorant, um in Deinen
Augen ein Gegenargument zu Deinen Thesen bringen zu dürfen.

Scheinbar unterliegst Du hier einem Irrtum, denn es geht hier nicht um Thesen sondern um Fakten.

Das ist ihr Problem und geht mich nichts an.

Warum antwortest Du dann, wenns Dir eh egal ist?

Ich sehe, Du willst hier keine Tips oder Input, sondern nur
eine Bestätigung Deiner Ansichten. Die wirst Du von mir jedoch
nicht bekommen, denn ich bin nach wie vor der Meinung, dass in
einem solchen Fall (soweit das nach den genannten Punkten für
mich bewertbar ist) die Kinder sofort unter Aufsicht des
Jzgendamtes gestellt und danach die normale Prozedur der
Sozialhilfe greifen sollten.
Es ist hart für den alten Mann, noch einmal umziehen zu
müssen. Noch härter ist es aber für juge Familien, überhaupt
ihre Miete zu bezahlen. Daher ist hier Kostensenkung und damit
Senkung der Abgaben für Steuerzahler die allererste Prämisse.

Unsinn. Ausserdem gehts hier weder um mich noch um irgendwelche Ansichten. Ausserdem ist es wenig hilfreich, aus diesem Thread ein Politikum zu machen. Belassen wirs dabei.
Gruss Sebastian

Hi Dicker,
wie Du dem Datum entnehmen kannst habe auch ich momentan verdammt viel um die Ohren und daher leider wenig Zeit für WWW.
Aber Zeit für einen Dank für Deine Ausführungen ist immer.
Falls noch Fragen auftauchen sollten, komme ich gern nochmal auf Dich zurück.
Gruss und schönes WE
Sebastian