Hallo Euch,
ich werde demnächst eine alte Kastenente aus den 60ern nach USA verkaufen. Der Käufer läßt das Auto von einer Spedition bei mir abholen. Vorher will er das Geld Überweisen. Da es in den USA ja so tolle Gesetze gibt, wüsste ich ganz gerne, wo den vielleicht Probleme auftreten könnten. Der Käufer kennt das Auto nur von Fotos und ich will nicht der Depp sein, gegen den dann später irgendwo in den USA geklagt wird, da dem Käufer irgendwas nicht passt.
Danke für konstruktive Hilfe und Erfahrung
Gruß
Jan
Hallo Jan,
Du verkaufst in Deutschland ein Auto und machst mit dem Käufer einen Kaufvertrag nach hiesigem Recht-fertig!
Es kann nicht Deine Sache sein, wenn einer amerikanischen Behörde an einem französischen Auto, das in Deutschland alt geworden ist, etwas nicht gefällt.
Gruß
Wolfgang
Es kann nicht Deine Sache sein, wenn
einer amerikanischen Behörde an einem
französischen Auto, das in Deutschland
alt geworden ist, etwas nicht gefällt.
Doch! Und zwar dann, wenn man in seinem Leben noch einmal US-amerikanischen Boden betreten will. Im vorliegenden Fall ist vielleicht nicht mit ernsthaften Problemen zu rechnen, aber generell sollte man auch das Recht anderer Staaten beachten, wenn man dorthin Geschäftsbeziehungen unterhält, einreisen will oder evtl. über Vermögen im betreffenden Land verfügt.