am letzten Wochenende hatte ich, bzw, ein Freund, ein ziemlich seltsames Erlebnis.
Dieser Freund, Besitzer eines Spielkasinos in Belgien, war zu Besuch. Wir besuchten ein Privates Spielkasino. Wir kauften die Jetons. Bis dahin war alles normal. Mein Freund fing an, an einem Roulettetisch zu setzen. Da er selber, wie erwähnt, ein Kasino besitzt, ging er sehr profesionell vor. Dies sah der Besitzer des Ladens und erteilte ihm kurzerhand Hausverbot, mit der fadenscheinigen Begründung, das er in ganz Deutschland in allen Kasinos Hausverbot hätte. Das ist natürlich Quatsch, da wir einige Wochen vorher im Aachener Kasino waren und man dort bekannterweise den Ausweis vorlegen muß. Sollte so ein Haus und Spielverbot vorliegen, hätte man ihn dort garnicht spielen lassen. Es war klar, das man dort nicht das Risiko des Verlustes eingehen wollte.
Sicher muß man jemanden nicht ins Haus lassen, wenn einem die Nase nicht passt, aber hier wurden bereits Jetons verkauft.
Wie sieht hier die Rechtliche Lage aus. Weiß das jemand?
ein Spielkasino hat weder eine Bewirtungs-, Beherbungs - noch eine Beförderungs*g*pflicht. Der Inhaber bzw. seine Vertreter können jedem Hausverbot erteilen, ohne Begründung.
das war auch mein erster Gedanke. Allerdings, muß man denn ein Hausverbot nicht gleich, schon bei Einlass erteilen?
Das wäre ja so, als ob man in ein Restaurant geht, das Essen serviert bekommt und der Besitzer einen dann vor die Tür setzt.
Ich meine jetzt nicht diese Art von Hausverbot, weil man randaliert hat oder so.
Das Verkaufen der Jetons war m.E. eine schlüssige Handlung, die auf eine beidseitige Willenserklärung für eine, sagen wir mal, Akzeptierung des Gastes durch den Besitzer, schliessen lässt.
Oder ist es wirklich so einfach, jemanden vor die Tür zu setzen?
am letzten Wochenende hatte ich, bzw, ein Freund, ein ziemlich
seltsames Erlebnis.
Dieser Freund, Besitzer eines Spielkasinos in Belgien, war zu
Besuch. Wir besuchten ein Privates Spielkasino. Wir kauften
die Jetons. Bis dahin war alles normal. Mein Freund fing an,
an einem Roulettetisch zu setzen. Da er selber, wie erwähnt,
ein Kasino besitzt, ging er sehr profesionell vor. Dies sah
der Besitzer des Ladens und erteilte ihm kurzerhand
Hausverbot,
Er hat einen Interessenkonflikt wahr genommen und artikuliert, für sich auf eine Schlußfolgerung verkürzt und als Imperativ formuliert.
Sheriff-Mentalität (spricht nicht für seinen Rückhalt im Team). Aber es war vielleicht nicht das Hauptanliegen deines Freundes, potentielles Personal für SEIN Casino zu checken. Hat er den nicht verbrauchten Spieleinsatz zurück erhalten? Ansonsten gehört Klappern zum Handwerk. Schaut aus, als ob du bei einer PR-Aktion dabei warst. War es langweilig?