Hallo,
soviel ich weiss, soll es Pflicht der Banken werden, wenn es nicht schon so ist, Girokonten auch bei negativ Auskunft zu eröffnen. Die Postbank macht es auf jeden Fall. Heutzutage kommt man ohne Girokonto garnicht mehr aus. Deswegen wurde die postbank vor Jahren, weil staatlich, dazu verpflichtet.
Gruß
Roland
also eines darf man (obwohl ich Banken auch hasse !!!) nicht vergessen. Banken sind Unternehmen, die Gewinn machen müssen und keine Wohltätigkeitsinstitute.
Man kann (meiner Meinung nach) auch niemanden zwingen, Geschäfte mit jemandem zu machen, dem man nicht traut !!!
Anders ist das evtl. bei der Postbank, da staatlich.
Danke für die Tipps
Schönen Dank für die Tips, ich werd mal mein Glück versuchen.
Wie kann ich denn bei einer Bank mein „Recht“ durchbekommen? Oder wie bekomm ich den Paragraphen raus? Obwohl, dann machen die mir nur das Leben schwer, wenn das Konto auf dieser Basis geführt wird.
Daß keine Bank verpflichtet ist, mit „unliebsamen“ Kunden Geschäfte zu machen, ist mir auch klar.
Mich regt nur diese Ungerechtigkeit auf, wenn man horrende Schulden hat, sprich, Millionen, bekommt man noch Geld.
Und die kleinen Krauter interessieren nicht.
Die Bank würde ja in dem Sinne keine Verluste haben, da es ja ein Konto auf reiner Guthabenbasis ist/sein soll.
Nur, evtl. Pfändungen kosten Arbeitszeit.
Aber ohne Konto…kann ich gleich Sozialhilfe beantragen.
Dann weiß ich echt nicht mehr weiter. Habe leider keinen Partner, dessen Konto ich angeben könnte.
Geht auch ein Konto von einer Freundin, die nicht bei einem wohnt? Wo ich auch Verfügungsgewalt habe? Oder ist das das gleiche „Spiel“ wieder?