Für mich lag ein Paket aus einem Nicht-EU-Land bei UPS. Die informierten mich, dass jeder Tag ab dem 6.Tag 10 Euro kostet. Nach einigem Hin-und Her
stellte sich 14 Tage später heraus, dass der Versender den falschen Inhalt verpackt hatte. Daraufhin ging das Paket an ihn zurück.
Jetzt möchte USP von MIR Öffnungsgebühr 15 Euro und 90 Euro ( 9 Tage Lagergebühr ). Warum wenden die sich an mich? Ich habe doch das Paket gar nicht abgeschickt? Müssten die sich Ihre entstandenen Kosten nicht beim Versender holen?
Irgendwie kommt man sich da verar**** vor, oder
ist der ganze HUmbug auch noch rechtens?
informierten mich, dass jeder Tag ab dem 6.Tag 10 Euro kostet.
Warum bist du dann darauf eingegangen?
Nach einigem Hin-und Her
stellte sich 14 Tage später heraus,
Warum hast du es nicht früher abgeholt/erneut zustellen lassen?
dass der Versender den
falschen Inhalt verpackt hatte.
Dafür kann UPS ja nun wirklich nichts.
Daraufhin ging das Paket an
ihn zurück.
Jetzt möchte USP von MIR Öffnungsgebühr 15 Euro und 90 Euro (
9 Tage Lagergebühr ). Warum wenden die sich an mich?
Weil du das Paket nicht innerhalb der ersten 5 kostenfreien Tage abgeholt hast und es nach der von dir durchgeführten Öffnung nicht mehr als unzustellbar/Annahme verweigert zurückgehen kann. 15 EUR sind vermutlich weniger als das reguläre Entgelt für eine Sendung? Dann sei doch froh
Ich habe
doch das Paket gar nicht abgeschickt? Müssten die sich Ihre
entstandenen Kosten nicht beim Versender holen?
Du hast es aber a) angenommen, b) 9 Tage länger aufbewahren lassen und c) zur Rücksendung aufgegeben. Hättest es ja auch per Post/DHL etc. selber zurücksenden können.
Irgendwie kommt man sich da verar**** vor, oder
ist der ganze HUmbug auch noch rechtens?
Das kommt drauf an, was die AGB von UPS dazu sagen und ob das Paket aufgrund deiner Weisung 9 Tage länger als üblich aufbewahrt wurde.
Frag doch einmal ruhig und freundlich bei UPS nach…
Danke für Deine Hilfe.
Ich hätte es ja liebend gern abgeholt oder mit zustellen lassen, dagegen hatte aber der Zoll etwas. Erst dadurch, dass der Zoll eine fehlende
Inhaltserklärung des Versenders erbeten hatte,
stellte sich der falsche Inhalt des Paketes heraus.
Ich kann doch nun wirklich nichts dafür, wenn der Versender diesen Zeitraum braucht um den Fehler mit dem Inhalt zu erkennen.
Die von mir veranlasste Rücksendung (immerhin 40Euro) habe ich ja schon auf meine Kosten veranlasst.
Eine Frage drängt sich mir noch auf: Welche Pflichten habe ich als Empfänger einer UPS-Paketsendung.
Eng im Zusammenhang damit steht immer noch die Frage: Warum holen die sich adie Kohle nicht beri dem, der sie 1. beauftragt hat und 2. das auch noch verbockt hat???
Falls ich total daneben liege, und den Wald vor Bäumen nicht sehe,…ruhig was sagen.
Erst dadurch, dass
der Zoll eine fehlende
Inhaltserklärung des Versenders erbeten hatte,
stellte sich der falsche Inhalt des Paketes heraus.
Lag das Paket also die ganze Zeit beim Zoll und nicht bei UPS? Berechnet dir UPS vielleicht lediglich eine vom Zoll geforderte Gebühr?
Die von mir veranlasste Rücksendung (immerhin 40Euro) habe ich
ja schon auf meine Kosten veranlasst.
Und holst dir das Geld hoffentlich vom Absender wieder.
Eine Frage drängt sich mir noch auf: Welche Pflichten habe ich
als Empfänger einer UPS-Paketsendung.
Meines Wissens erstmal keine. Wenn du denen aber gesagt haben solltest: „Dann fordern Sie mal die Zollerklärung an, ich warte so lange“ siehst du wohl recht alt aus.
Ansonsten gilt: vorher fragen, was der Spass kostet und ggf. Annahme verweigern, dann hast du kein Geschiss damit.
Warum
holen die sich adie Kohle nicht beri dem, der sie 1.
beauftragt hat und 2. das auch noch verbockt hat???
Das nennt sich auf neudeutsch „geschäftspolitische Entscheidung“, deren Grund mir unbekannt und damit unerklärlich ist.
Aber wie gesagt, ein klärendes Gespräch mit UPS könnte Licht ins Dunkel und evtl Geld ins Portemonnaie bringen
ich weiss nicht, ob es dir hilft. Aber mir hat UPS mal eine Rechnung für einen Abholungsauftrag eines Lieferanten (Garantiefall) geschickt, weil deren Fahrer die Zieladresse von mir erfragt hatte und die falsch war (Zentrale statt Reparaturzentrum). Bei Abholaufträgen braucht man keine Zieladresse. Die Rechnung habe ich „zu meiner Entlastung“ und mit Erklärung an UPS zurückgeschickt und nie wieder was davon gehört.
So ganz sehe ich das PRoblem nicht, denn du hattest UPS nie einen Auftrag gegeben oder sonstige vertragliche Verpflichtungen gegenüber UPS.
Von daher würde ich das ganz ignorieren (ich würde gar Strafanzeige erstatten) und abwarten!