Hitze

ich bin wirklich ziemlich fertig weg der hitze. heute habe ich bei uns im büro gemessen, und es waren 39,2°C. kann es sein, dass es da keine hitzefrei-regelung gibt? wenn ich abends nach hause komme, kippe ich regelmaessig aus den latschen, da ich von der hitze mehr als fertig bin.
ich finde das ungerecht. bei lehrern und schülern gibt es doch eine regelng, warum denn dann nicht bei schwerarbeitenden menschen? schüler muessen keine 9-10 stunden am stueck arbeiten.
ich finde das geht gar nicht an.
wer weiss, an wen man sich arbeitsrechtlich wenden kann?
wir haben hier keine klimaanlage, und die ventilatoren pusten auch nur warme luft. das ist mit sicherheit keine arbeitsfreundliche umgebung, oder?

gruss die eluisa

Hallo

ich finde das ungerecht. bei lehrern und schülern gibt es doch
eine regelng,

– Wer sagt, daß die Lehrer frei haben? Außerdem bist Du doch kein Schüler mehr, oder?

warum denn dann nicht bei schwerarbeitenden
menschen?

– Weil mein Fernseher dann nicht mehr läuft, weil kein Strom da ist. :o) Schon mal wirklich konkret darüber nachgedacht, was passiert, wenn alle AN bei XY°C nach hause gehen dürfen? Ungeachtet der Versorgungsfrage auch mal an den Umsatzverlust und die folgenden Insolvenzen einen Gedanken verschwendet? Einen Anspruch auf Hitzefrei gibt es schlicht und einfach nicht. Es gibt hier gesetzlich nur Soll-Bestimmungen, mehr nicht.

Lies Dir das mal durch:

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,2059034,00…

Ist sicherlich sehr pauschal und verkürzt, aber ganz verständlich geschrieben.

Gruß,
LeoLo

Hallo eluisa,

leider wirst du schwitzen müssen. Ich suche schon seit Tagen für einen Freund (bei mir ist es recht kühl-> so ca. 33 Grad) von mir einen Artikel oder Gesetzesvorlage. Nach einer Auskunft eines MA der IHK ist da nichts machen, außer (oooh Hoffnung) wenn die Arbeitsbedingungen absolut unerträglich wären. Aber, so der MA der IHK, wann ist das schon?? Ich brachte das Beispiel meines Freundes (auch im Büro) und das sagte er mir, das der Freund ja auch genug Pausen machen könnte, etc. Wo er sich dann erfrischen kann. Na ganz großes Tennis!!!

Der MA der IHK teilte mir aber dann im selben Zusammenhang mit, das, wenn ein Arbeitsunfall auf die Überbeanspruchung am Arbeitsplatz durch Hitz, eintreten sollte, die BG einen riesen Ärger macht. Wie passt das denn jetzt alles zusammen?? Ich hab auch kein Plan mehr, esse jetzt mein lecker Eis und werde dann mal nach Hause gehen. Da werde ich erstmal unser Baby aus dem Plantschbecken schmeißen (hockt wahrscheinlich schon den ganzen Tag darin) und mir es mit einer eiskalten Flasche Bier darin gemütlich machen.

Tröstet euch alle, bald ist di Hitze vorbei und ihr sehnt euch dann bestimmt wieder nach dem SUUUUUUUUUPER SOMMER.

Gruß
Martin

Hallo,

ein Recht auf Hitzefrei gibt es nicht. Details unter http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,2059034,00…

War Thema am Montag bei WiSo.

Handlungsempfehlung
Hii Christine,

wie schon gesagt wurde: Es handelt ich bei der anhaltenden Rekordhitze um einen Ausnahmezustand, von dem wir alle betroffen sind.

Ein MUSS gibt es für den Arbeitgeber nicht. Die Arbeitstättenverordnung gibt hier nur Empfehlungen („Bei hohen Außentemperaturen sollten 26° C nicht überschritten werden.“): http://www.sozialnetz-hessen.de/awca/ph.asp?id=het&H…

Bevor Ihr irgendwelche Schritte unternehmt, wäre es sicher sinnvoll, zunächst den Arbeitgeber bzgl. Möglichkeiten zur Klimaverbesserung anzusprechen.

Viele Grüße
Diana

Hallo !

Die Arbeitsstättenverordnung gibt ganz allgemein vor, dass Bereiche von Arbeitsplätzen, die unter starker Hitzeentwicklung stehen, im Rahmen des betrieblich Möglichen auf eine erträgliche Temperatur gekühlt werden müssen.
Ergänzend dazu heißt es in den Arbeitsstättenrichtlinien, dass die Raumtemp. in Arbeitsräumen 26 Grad Celsius nicht überschreiten s o l l (von Hitzearbeitsplätzen abgesehen).
Dabei ist Ramtemp. die in einer Höhe von 75 cm über dem Fußboden in der Mitte des geschlossenen Raumes mit einem Thermometer gemessene Temp.

Fragt sich nur noch, was geschieht, wenn trotz Bullenhitze der Arbeitgeber kühl bleibt?
Den Arbeitnehmern steht ein Beschwerderecht zu. Es wird allerdings nicht beim Arbeitsgericht ausgeübt, sondern beim Staatlichen Amt für Arbeitsschutz. Dort gibt es Fachleute, die mit dem Unternehmer Abhilfemaßnahmen diskutieren und konkrete Vorschläge machen. Folgt darauf nichts in Richtung Arbeitsschutz, dann wird auch schon mal mit einem Bußgeld gedroht.
Das wird dann gezahlt und Ihr schwitzt weiter.

Gruß max

Hallo, Christine/Eluisa,
für so etwas gibt es in Deutschland eine Arbeitsstättenverordnung.
Doirt heißt es: „Für Bürotätigkeiten gilt eine empfohlene Temperatur von 21 bis 22°C. Bei hohen Außentemperaturen sollte die Raumtemperatur 26°C nicht überschreiten.“
Es ist also eine „Kann- Bestimmung“

In der Schweiz greift Art. 16 ArGV3. Dort ist bestimmt: „Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit und Belüftung müssen der Arbeit angepasst werden und dürfen der Gesundheit nicht abträglich sein; dabei gelten folgende Werte:
• Arbeit in sitzender Stellung: 21 bis 23°C;
• Schwerarbeit: 12 bis 17°C;
Steigt die Aussentemperatur, dürfen diese Werte um zwei bis vier Grad höher sein.
Steigt die Raumtemperatur, muss für Kühlung gesorgt werden.“

Da ist also der Arbeitgeber in der Pflicht.

Man sollte auf jeden Fall mit der Arbeitgeber reden, ob es nicht möglich ist, die Arbeitszeit auf die kühleren Stunden des Tages zu verlegen, eventuell Freistunden einzurümen, die später, wenn es kühler ist nachgearbeitet werden und für Getränke zu sorgen.

Grüße
Eckard (der ebenfalls bei 35° und mehr vor sich hindampft, aber kostenlose Getränke erhält und die Arbeitszeit eine Stunde vorbverlegt hat.)

Huhu Eluisa,

wir leben hier in einer echten Bananenrepublik. Jede Sch**** ist durch Gesetze und Verordnungen geregelt, abertausende Vorschriften regeln pingelig alle Details, oft völlig lebensfremd und unsinnig.

Ausgerechnet für die zu akzeptierende (oder nicht zu akzeptierende) Temperatur am Arbeitsplatz gibt es in diesem Land aber keine gesetzliche Grundlage. Armes Deutschland…

Ich denke man sollte das beste aus der Lage machen: wenn jetzt jeder hitzefrei haben will geht das natürlich nicht, denn irgendwer muß ja weiterhin für die Funktionsfähigkeit hier sorgen. Aber man könnte probieren zu einvernehmlichen Lösungen zu kommen um Arbeitnehmern die Chance zu geben die Verhältnisse möglichst gut zu ertragen.

Eine andere Chance hat man leider nicht.

Gruß,

MecFleih

Jo, und jemand, der so schreibt, ist der erste, der sich aufregt, wenn durch die Pflicht zu Klimanlageninstallation Existenzgründungen schwieriger werden :smile: Nix für ungut, aber so blöde Polemik nervt.

de Chagny

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Thema verfehlt
Hallo de Chagny,

zunächst mal: ein Gruß macht sich immer gut. Solltest Du dir auch angewöhnen, es gilt unter höflichen Menschen als üblich.

Jo, und jemand, der so schreibt, ist der erste, der sich
aufregt, wenn durch die Pflicht zu Klimanlageninstallation
Existenzgründungen schwieriger werden :smile: Nix für ungut, aber
so blöde Polemik nervt.

Wenn Du mich verstanden - oder auch einfach nur aufmerksam gelesen - hättest wäre Dir aufgefallen daß ich nirgendwo für existenzbedrohende Installation von Klimaanlagen plädiert habe. Ich habe im Gegenteil angemahnt daß möglichst einvernehmliche Regelungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern gefunden werden um mit der Hitze umzugehen, denn es hilft beiden Parteien nicht wenn die Mitarbeiter unter der Hitze leiden.

Nichtsdestotrotz ärgert es mich seit geraumer Zeit und zunehmend daß speziell in diesem Land alles und jedes geregelt ist wo es vielleicht gar nichts zu regeln gibt. Ich empfinde es so daß gerade wir hier uns so langsam aber sicher „totregulieren“.
Der grundsätzliche Sinn von Vorschriften, nämlich einheitliche und faire Bedingungen zum Nutzen aller Beteiligten zu schaffen geht dann verloren wenn die Vorschriften so pingelig und übertrieben sind daß sie zum Hemmschuh werden.
Existenzgründer haben mit Sicherheit wesentlich mehr Probleme mit kleinlicher, übertriebener Bürokratie als mit wirklich sinnvollen oder nachvollziehbaren Vorschriften um den Mitarbeitern ein angenehmens Arbeitsklima zu ermöglichen (Klima nicht allein im Hinblick auf die Temperatur, sondern allgemein die Umstände am Arbeitsplatz). Letzteres behindert den Existenzgründer nämlich nicht, sondern nützt ihm durch die Motivation und höhere Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter.

Wenn es hier ein wenig lockerer zuginge würde uns das sehr nützen, oder darf ich Deine Anmerkung so verstehen daß Du es toll findest mit wievielen Regelungen und Vorschriften wir hier traktiert werden?

Gruß,

MecFleih

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Hallo,

hier eine Seite mit allen Vorschriften und Gerichtsurteilen:

http://www.sozialnetz.de/awca/ph.asp?id=het&Hauptpun…

nur aus interesse
hallo,

Bei hohen Außentemperaturen sollte
die Raumtemperatur 26°C nicht überschreiten."

wie sieht es bei kälte aus? auch sollte oder muß?

gruß datafox

Hi!

Der Vergleich mit Schülern ist natürlich unsinnig - genauso wie die Forderung nach Hitzefrei. Millionen von Deutschen leiden unter der Hitze, aber auf so einen Mumpitz wie Hitzefrei zu kommen…

Erstens heisst es Arbeit und nicht Vergnügen und von daher hat man halt Unannehmlichkeiten hinzunehmen. Ist echt ne Frechheit das es Arbeiten gibt bei denen man sich auch noch anstrengen muß ;o)
Zweitens versagen viele Klimaanlagen halt bei dieser Hitze, sodaß es selbst dort zu heiss ist.
Drittens kannst du ja wieder zur Schule gehen und dort was lernen…naja…fehlt halt etwas Geld aber was solls ;o)
Viertens müßte jeder Trottel sich vorstellen können was passiert wenn es Hitzefrei geben würde und KEIN Mensch mehr arbeitet! Bei meiner Frau im Krankenhaus sind es auch an die 40 Grad…naja…net schlimm…da brauch man ja net fair sein und die Schwestern sollen ruhig weiterschaffen müssen ;o)

Manchmal frag ich mich warum die Leute nicht die Gedanken dazu verwenden Abhilfen zu schaffen statt Gründe zu suchen sich vor der Arbeit zu drücken!

Gruß

Bernd

Hallo,

ich bin wirklich ziemlich fertig weg der hitze.

Wer ist das nicht?

heute habe ich
bei uns im büro gemessen, und es waren 39,2°C.

Bei uns sinds nur 35

kann es sein,
dass es da keine hitzefrei-regelung gibt? wenn ich abends nach
hause komme, kippe ich regelmaessig aus den latschen, da ich
von der hitze mehr als fertig bin.
ich finde das ungerecht. bei lehrern und schülern gibt es doch
eine regelng, warum denn dann nicht bei schwerarbeitenden
menschen? schüler muessen keine 9-10 stunden am stueck
arbeiten.
ich finde das geht gar nicht an.

Bin ich eigentlich auch dafür. Vor allem die schwer arbeitenden Krankenschwestern, Müllmänner, Polizei etc sollten frei bekommen.

wir haben hier keine klimaanlage, und die ventilatoren pusten
auch nur warme luft. das ist mit sicherheit keine
arbeitsfreundliche umgebung, oder?

Wenn wir solche Mengen Klimaanlagen betreiben wollten, dann sollten wir aber erst noch ein paar Kraftwerke bauen, die keine Kühlung brauchen (zB Solaranlagen).

Gruss, Niels

siehe oben bei BerndW, der hat Recht!
!

wie immer owT
.

mal etwas ausgewogener
Hallöchen,

es gibt ungefähr 1000 Untersuchungen, die belegen, daß Menschen sich bei steigenden Temperaturen schlechter konzentrieren und kontrollieren können. Diese Untersuchungen wurden gemacht, um den Einfluß von hohen Temperaturen auf die Qualität von Arbeit, Motorik, Denkfähigkeit, Selbstbeherrschung und Gefühlsleben im allgemeinen herauszufinden.

Dabei wurde u.a. festgestellt, daß die Leistungsfähigkeit bei Temperaturen jenseits der 30 Grad erheblich abfällt. Insofern liegt es im Interesse des Arbeitgebers, für ein akzeptables Raumklima zu sorgen.

Wohlgemerkt: Die Auswirkungen zeigen sich bei körperlicher und geistiger Arbeit. Ein Autofahrer fällt bei hohen Temperaturen mit seiner Leistung genauso stark ab wie ein Arzt, Uhrmacher oder Psychotherapeut.

Natürlich ist es kaum möglich, in einem Stahlwerk Raumtemperaturen von 20 Grad zu halten, aber wie erwähnt sind erträgliche Raumtemperaturen nicht nur für den Arbeitgeber angenehmer, sondern auch für den Arbeitgeber sinnvoller (nicht zuletzt auch für den Patienten, wenn die Schwestern und Ärzte bei Diagnose und Behandlung nicht unter einem Hitzekoller leiden), weil schlicht und einfach die Leistung der Arbeitnehmer höher ist. Das hat absolut nichts mit Willen oder Können zu tun, sondern damit, daß es nun einmal nicht anders geht.

Bei solchen Temperaturen sind eben Lösungen zu finden, die praktikabel sind. So kann man über Heimarbeit nachdenken, geänderte Kleiderordnung oder andere Arbeitszeiten. Wenn die Leute völlig fertig über den Akten brüten, hilft das niemandem weiter.

Insofern ist Dein Gepöbel absolut unangemessen und letztlich darauf zurückzuführen, daß auch Deine geistige Leistungsfähigkeit bei hohen Temperaturen steil bergab geht.

Gruß,
Christian

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guten tag,
also ich finde deine antwort ziemlich bescheiden. um kein anderes wort zu verwenden.
es kann naemlich nicht angehen, dass hier der reihe nach die leute aus den latschen kippen. so wird die effektivitaet der arbeit auch nicht besser. ich haette gar nich´ts dagegen die arbeitszeiten zu verlegen. ich will auch gewiss bei der hitze nichts freizeit-spass-maessiges unternehmen. ich wuerde es halt nur begruessend finden, wenn man etwas unternehmen koennte, damit die qualität der arbeit nicht schlechter wird durch die hitze. am besten von abends um sechs bis morgens um sechs arbieten. da haette ich gar nichts gegen.
ich bin kein fauler mensch, überhaupt nicht. habe einen 12 stunden tag und leiset sau gute arbeit. ich finde es nur deprimierend, dass durch die hitze die qualität schlechter wird, da jeder damit beschäftigt ist sich kühl zu halten. solche dummen kommentare kannst du dir sparen. ich bin gottsei dank nicht jemand der auf der strasse lebt und sich evtl vom sozialamt aushalten laesst.
gruss
c.e.

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Muss und Soll
Hallo,

in der entsprechenden Arbeitsstättenrichtlinie heißt es:

„In Arbeitsräumen muss die Lufttemperatur mindestens betragen:“

Dann folgen verschiedene Mindesttemperaturen, z. B. für leichte Tätigkeiten im Sitzen 20 °C.

Im nächsten Satz heißt es dann:

„Die Mindesttemperaturen sollen während der gesamten Arbeitszeit gewährleistet sein.“

Also, ganz eindeutig scheint mir das nicht zu sein… Vielleicht gibt es in diesem Brett ja einen Juristen, der einem das erklären kann.

lennie

Hallöchen,

es gibt ungefähr 1000 Untersuchungen, die belegen, daß
Menschen sich bei steigenden Temperaturen schlechter
konzentrieren und kontrollieren können. Diese Untersuchungen
wurden gemacht, um den Einfluß von hohen Temperaturen auf die
Qualität von Arbeit, Motorik, Denkfähigkeit,
Selbstbeherrschung und Gefühlsleben im allgemeinen
herauszufinden.

achne…wirklich LOL

Dabei wurde u.a. festgestellt, daß die Leistungsfähigkeit bei
Temperaturen jenseits der 30 Grad erheblich abfällt. Insofern
liegt es im Interesse des Arbeitgebers, für ein akzeptables
Raumklima zu sorgen.

sowas kluges aber auch…

Wohlgemerkt: Die Auswirkungen zeigen sich bei körperlicher und
geistiger Arbeit. Ein Autofahrer fällt bei hohen Temperaturen
mit seiner Leistung genauso stark ab wie ein Arzt, Uhrmacher
oder Psychotherapeut.

Natürlich ist es kaum möglich, in einem Stahlwerk
Raumtemperaturen von 20 Grad zu halten, aber wie erwähnt sind
erträgliche Raumtemperaturen nicht nur für den Arbeitgeber
angenehmer, sondern auch für den Arbeitgeber sinnvoller (nicht
zuletzt auch für den Patienten, wenn die Schwestern und Ärzte
bei Diagnose und Behandlung nicht unter einem Hitzekoller
leiden), weil schlicht und einfach die Leistung der
Arbeitnehmer höher ist. Das hat absolut nichts mit Willen oder
Können zu tun, sondern damit, daß es nun einmal nicht anders
geht.

na endlich weiss ich das mal

Bei solchen Temperaturen sind eben Lösungen zu finden, die
praktikabel sind. So kann man über Heimarbeit nachdenken,
geänderte Kleiderordnung oder andere Arbeitszeiten. Wenn die
Leute völlig fertig über den Akten brüten, hilft das niemandem
weiter.

wow

Insofern ist Dein Gepöbel absolut unangemessen und letztlich
darauf zurückzuführen, daß auch Deine geistige
Leistungsfähigkeit bei hohen Temperaturen steil bergab geht.

erstens wars kein Gepöbel und zweitens bin ich ja da zumindest bei dir im Vorteil…es kann noch was runtergehen *gg