Die GEZ war zu Besuch

Hallo!
Die lästigen Leute von der GEZ standen gestern vor unserer Haustüre. Sie wollten wieder kommen.
Ist es möglich (und wenn ja,wie?)weiterhin schwarz fern zu sehen oder sollte ichschleunigst das Gerät anmelden.

Gruß und Danke!

hb

Entweder alle verräterischen Geräte verschwinden lassen oder (bessere lösung) anmelden. Wenn die einmal Blut geleckt haben…
Gruß
Roland

erzaehl mal bitte, wie das ablief und warum die wiederkommen wollten …

danke
winnie

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Hallo Helge!
Du wirst sicher auch ein Formular bekommen haben, in dem du ankreuzen musst was du hast (Radio, Fernseher …).
Denke auch daran das das Autoradio auch angemeldet werden muss.
Ansonsten nicht REINLASSEN, es sei denn sie haben eine richterliche Bescheinigung, Durchsuchungsbefehl!
Aber ich denke wegen dieser paar Mark lohnt sich der Ärger nicht!
Tschüss
vivie

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Du siehst also auf MEINE Kosten Fern???
… und bist ein Beitrag dazu,
dass ich jedes Jahr noch mehr Beiträge entrichten muss???

und nun fragst Du wirklich auch noch ernsthaft nach Hilfe???
*wunder*
Ayla… die sich manchmal nur noch wundert!

Ich auch, denn ich zahle ja schon für Premiere. Die anderen, auch die Offentlichen, können sich schließlich durch Werbung und so nette Zahler wie dich finanzieren.
Mein Tip, kreuz einfach an, verzogen ins Ausland.( Hat bei mir bisher auch geklappt).
Habe meien 2 Wohnsitz aber echt dort…

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Beiträge hin oder her, die Methoden der GEZ- Leute sind meist ganz übel. Mich hat einer kürzlich einen ganzen Abend lang terrorisiert und ich bin zieml. spät draufgekommen, die Polizei zu anzurufen. Hätte er gesagt, wie er heisst und dass er von der GEZ ist, hätten wir das Problem gleich erledigt, denn ich hatte meine Geräte angemeldet. Er wollte allerdings um jeden Preis in die Wohnung und plapperte was von einem Interview und ich ließ ihn nicht rein, denn ich war allein zu Hause und hatte keine Lust auf unangemeldete Unbekannte und Interviews und schon gar nicht, wie der daher kam. Ein paar Stunden hat er allerdings Klingelterror betrieben, wild an die Tür gehämmert u.s.w. Da denkt man sich doch nichts Gutes dabei …

Wenn das böse Jungs waren, kannste sie ja mal um die Provision prellen und Dich schnell anmelden. z.B. auch online: www.gez.de . Nächstes Mal läßt Du sie rein - nachdem sie sich ausgewiesen haben - zeigst ihnen den Wisch, der sie um ihre Provision bringt - nämlich Deine Anmeldung - und kannst es Dir in Ruhe überlegen, ob es Dir Wert ist, sie dann bei ihrem Boss oder der GEZ anzuzeigen. Nach dieser üblen Episode hab’ ich erfahren, dass das oft „Freiberufler“ sind, die das machen. Ich frag mich, ob die die Stellen über eine Jobvermittlung für Ex-Knackis kriegen. Bei diesen Methoden. Grrr, jetzt ärgere ich mich noch, wie aggressiv dieser Typ sich Zugang zu meiner Wohnung verschaffen wollte. Erst die Polizei brachte mich auf die Idee, dass das eine GEZler sein könnte, was heisst, dass die auch dort schon für ihre Methoden bekannt sind. Ein paar Tage später, als er wieder kam, stellte es sich dann heraus, dass es ein GEZ-ler gewesen ist. Ich habe ihm den Wisch gezeigt und ihm gefragt, warum er mich denn an dem Abend so belästigt hat. Er hat sich nicht einmal entschuldigt und meinte, wieso ich doch nicht gleich die Polizei herbeigeholt hätte.

Gruss und viel Spass

A.

Beiträge hin oder her, die Methoden der
GEZ- Leute sind meist ganz übel. Mich hat

Eben! Meine aktuelle Erfahrung (s.o. in diesem Forum): Sich zuerst nicht kümmern, wenn jemand wegzieht und danach mit wirklich üblen Methoden und Erklärungen nach Gutsherrenart („Wir nutzen die Adressweitergabe der Post durch einen Nachsendeantrag nicht.“ - „Die Gebührenbescheide sind freiwillige Dienstleistungen der GEZ, Sie müssen auch ohne Gebührenbescheid zahlen“) Mahngebühren von über einem Jahr einkassieren wollen. Und wenn man dann unterwürfig um Kulanz bittet, weil ich mir immer noch keiner Schuld bewusst bin, antworten, man habe ja schließlich seine Vorschriften und Gesetze…
Lieber anmelden und nicht aufmucken, sonst gibts gleich noch mal ein paar Gebühren extra. Genau wie ein Verwarnungsgeld von DM 10,- fürs Falschparken: Lege Einspruch ein und du hast einen Bußgeldbescheid von über DM 30,- am Hals…

Tolle Sache, das. Und alles nur für das Verbriefte Recht des Deutschen auf seine Fußballübertragung. Oder um ein Beiratspalaver zu finanzieren, dass sich mit moralischen Folgen einer Sendung beschäftigt, die eh kein Mensch sehen will… (Big Brother)

Oh Mann! *vor-die-Stirn-klatsch!*

Nio

Hallo, die Rundfunkbeauftragten sind nicht von der GEZ, sondern Beauftragte der Rundfunkanstalten. Es sind gewerblich tätige Unternehmer, die seitens der einzelnen Landesrundfunkanstalten mit „Dienstausweisen“ ausgestattet sind und damit gegenüber dem Bürger fälschlicherweise „als Behörde“ auftreten.
Es kommen in der Regel keine „Leute“ (Mehrzahl), sondern ein einziger.
Diese Beauftragten dürfen Sie nur dann aufsuchen, wenn sie VOR dem Besuch TATSÄCHLICHE ANHALTSPUNKTE für die Bereithaltung nichtangemeldeter Rundfunkgeräte haben. Diese TATSÄCHLICHEN ANHALTSPUNKTE sollte man erfragen, wenn jemand kommt. Hat er keine, kann er also nicht sagen, welche Geräte (Hörfunk- oder Fernsehgerät) von Ihnen „zum Epfang bereitgehalten“ werden, schreiben Sie sich die Ausweisnummer und den Namen auf und rufen die Polizei: Verdacht des Verstoßes gegen den Staatsvertrag. Kann er Ihnen jedoch sagen, welche Geräte Sie haben, fargen Sie ihn, woher er das weiss und wo denn die Geräte ständen. Kann er Ihnen das sagen, gehen Sie wie zuvor vor (Polizei) und lassen ebenfalls seine Personalien feststellen. Begründung: Verdacht verbotener Ermittlungen/Ausforschungen (Ausspionierung durch Herumschleichen auf dem Grundstück und Blick in die Fenster).
Nach Feststellung der Personalien durch die Polizei können Sie prüfen, ob Sie einen Rechtsanwalt einschalten wollen.
Die Beauftragten dürfen dagegen alle Rundfunkteilnehmer aufsuchen! Rundfunkteilnehmer sind alle, die Rundfunkgeräte bei der GEZ angemeldet haben. Hat jemand keine angemeldet - sicherlich, weil er keine hat - ist er auch kein Rundfunkteilnehmer und darf nur dann aufgesucht werden, wenn TATSÄCHLICHE ANHALTSPUNKTE für die unangemeldete Bereithaltung vorliegt.
Mit freundlichen Grüßen
Rainer H. Engelhardt

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Hallo Ayla,
natürlich ist es richtig, was Du sagst.
So aber, wie sich der Bürger an die Ordnung zu halten hat, muss sich auch die „Behörde“ daran halten. Es ist den selbstständigen, gewerblichen, auf Provisions- und Erfolgsbasis arbeitenden Rundfunkbeauftragten dur den Staatsvertrag untersagt, Bürger und Firmen aufzusuchen, wenn ihm nicht vor seinem „Besuch“ TASÄCHLICHE ANHALTSPUNKTE für die Bereithaltung nicht angemeldeter Rundfunkgeräte (Radio/ Ferneseher) vorliegen.
Man kann nicht einem Autofahrer bereits vor dem Einparken in eine Halteverbotszone durch kommerzielle Ermittler untersagen lassen, dort einzuparken. In einer freiheitlich, rechtlichen Demokratie (die „wir“ ja sein wollen) muss jeder das Recht haben, in freier Entscheidung und eigener Verantwortung auch gegen die „Ordnung“ zu verstoßen. Die Folgen muss er dann zu tragen bereit sein.
Das Aufsuchen von Bürgern, die keine Rundfunkgeräte zum Empfang bereit halten und deshalb auch keine angemeldet haben, ist seitens der Beauftragten untersagt.
Wenn der Eine sich nicht an seine gesetzliche Anmeldepflicht hält, ist das schlimm.
Wenn der andere mit ungesetzlichen Mitteln versucht, den ersten zur Anmeldung zu „überlisten“, ist das nicht weniger schlimm. Denke ich?!
Viele Grüße
Rainer H. Engelhardt

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Ich auch, denn ich zahle ja schon für
Premiere. Die anderen, auch die
Offentlichen, können sich schließlich
durch Werbung und so nette Zahler wie
dich finanzieren.
Mein Tip, kreuz einfach an, verzogen ins
Ausland.( Hat bei mir bisher auch
geklappt).
Habe meien 2 Wohnsitz aber echt dort…

Premiere hat nichts mit den Gebühren für die Bereithaltung von Rundfunkgeräten zutun. Auch nicht der goldene Griff am Fernseher. Auch nicht die Kabelgebühren oder sonstige Leistungen verschiedener Anbieter.

Die Gebühren haben nicht einmal etwas mit dem Fernsehprogramm der öffentlich, rechtlichen Anstalten zutun: Anmeldepflichtig ist die Bereithaltung von Rundfunkgeräten (Radio/Fernseher etc.), egal, wo noch bezahlt wird, egal, ob man im Ausland oder bei der Oma wohnt oder die Geräte gar nicht erst einschaltet.
Die Anmeldepflicht besteht allerdings auch nur, wenn eigenes Einkommen vorliegt. Ich schreibe „auch“, weil es viele Kriterien gibt.
Aus der erfolgten Anmeldung entsteht zuerst einmal die grundsätzliche Gebührenpflicht. Von dieser kann man sich - entsprechend gesetzlicher Regelungen - befreien lassen.
Gruß
Rainer H. Engelhardt

Hallo Helge!
Du wirst sicher auch ein Formular
bekommen haben, in dem du ankreuzen musst
was du hast (Radio, Fernseher …).
Denke auch daran das das Autoradio auch
angemeldet werden muss.
Ansonsten nicht REINLASSEN, es sei denn
sie haben eine richterliche
Bescheinigung, Durchsuchungsbefehl!
Aber ich denke wegen dieser paar Mark
lohnt sich der Ärger nicht!
Tschüss
vivie

Hallo vivie: Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder die GEZ schreibt mittels sogenannter Werbebriefe an (aufgrund von EMA-Daten = Einwohnermeldeamtsdaten, die dreimal im Monat alle wohnungswechselnde Bürger - an die GEZ meldet - in den meisten Bundesländern); dann liegt dort ein Anmeldezettel bei oder der Beauftragte kommt aus eigener Initiative. Wenn „der“ kommt, hinterlässt er keinen Anmeldezettel, sondern will/muss die Anmeldung auf einem besonderen Anmeldebogen vornehmen, sonst bekommt er keine Provison oder Erfolgsprämie.
Neuerdings werden die Beauftragten auch mit Leptop ausgerüstet.
Wer bereits ein Fernsehgerät im privaten Bereich angemeldet hat, braucht sein Autoradio nicht gesondert anzumelden, denn in der Fernsehgebühr sind bereits alle privat bereitgehaltenen Radios inbegriffen.
Ins Haus lassen (in die Wohnung) sowieso nicht. Richterliche Anordnungen sind mir in keinem Fall bekannt. Es handelt sich nämlich nicht um Strafrecht, sondern um Ordnungswidrigkeiten.

Mit freundlichen Grüßen
Rainer H. Engelhardt

Oh je, Ama. Das ist hart. Tatsache ist, dass es Landesrundfunkanstalten gibt, die den gewerblich tätigen Beauftragten erlauben, eigene, weitere Leute als Unterbeauftragte einzusetzen. Ich kann mir nur vorstellen, dass es einer von diesen war, der zu Dir kam. Ansonsten geht kein erfahrener Beauftragter so vor, wie Du im ersten Teil geschildert hast. Ich kann gar nicht glauben, dass der von der „GEZ“ war. Hätte es doch viel einfacher gehabt, Dich mit dem „Dienstausweis“ einzuschüchtern.
Mit dem „Prellen“ durch Anmeldeverweigerung beim Beauftragten und Anmeldung am nächsten Tag über Bankformular oder direkt bei der GEZ, hast Du den armen Kerl tatsächlich um die Provision und Prämie gebracht. Da der Familienvater nicht nur auf die Prov. etc. angewiesen ist, sondern bei den meisten Rundfunkanstalten auch noch ein Jahres-Soll erfüllt werden muss (sonst fliegt er auch nach 10jähriger Tätigkeit 'raus und steht ohne jegliche Absicherung = Arbeitslosengelb, Rentenansprüche, Krankenkasse etc) da.
Weiteres erreichst Du allerdings damit: Bei Anmeldung über Bankformular oder telefonisch fragt Dich niemand nach der bereits vergangenen Bereithaltezeit. Der Beauftragte fragt danach und Du erhältst für die rückliegende Zeit (mindestens 4 Jahre möglich) eine Nachberechnung von der GEZ. Diese Nachberechnung ist bei vielen Rundfunkanstalten die Haupteinnahme der Beauftragten (prozentual). Deutlich: Der Eine muss nachzahlen, der andere nicht. Gewollte, von den Anstalten akzeptierte Ungleichbehandlung.
Polizei rufen, habe ich schon beantwortet.
Gruß
Rainer H. Engelhardt

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Anmelden ab heute ; dann können die nicht kommen und „nachträglich“ abkassieren.

Warum aber eigentlich GEZ freiwillig zahlen?
Die bringen genau so Werbung wie die Privaten und wirtschaften wesentlich schlechter - ich hätte hier kein schlechtes Gewissen, wenn mein Nachbar „bunt“ sehen würde - der Staat hat genug!

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hb

Anmelden ab heute ; dann können die nicht
kommen und „nachträglich“ abkassieren.

Warum aber eigentlich GEZ freiwillig
zahlen?
Die bringen genau so Werbung wie die
Privaten und wirtschaften wesentlich
schlechter - ich hätte hier kein
schlechtes Gewissen, wenn mein Nachbar
„bunt“ sehen würde - der Staat hat genug!

Wie ich schon beschrieben habe: „Die“ dürfen gar nicht erst kommen. Für denjenigen, der jedoch vorher weiss, dass er sich nachher vom „Besucher“ bluffen lässt, ist es natürlich besser, wenn er eine Selbstanmeldung (Bank, telefonisch GEZ) vornimmt. Er erspart sich in der Tat eine Gebührennachberechnung deren Berechnungsgrundlage er sonst ja freiwillig angegeben hätte!!! FREIWILLIG !!!).
Dennoch versuchen die Beauftragten auch nach Ihrer Anmeldung über die Bank, darüber eine Bestätigung in Form einer nochmaligen „Unterschrift“ zu erhalten.
Sonst war seine ganze Mühe umsonst und der arme Mensch bekommt seinen Aufwand nicht bezahlt.
Da Sie bei Bankanmeldung keinen Nachweis haben und eine Kopie des ausgefüllten Anmeldeformulars nicht aussagefähig ist, ist es besser, wenn Sie telefonisch über die GEZ anmelden, denn dann bekommen Sie bereits telefonsich Ihre Rundfunkteilnehmernummer angesagt, welche Sie dem Beauftragten (der gar nicht zu Ihnen kommen darf, wenn er nicht zuvor TATSÄCHLICHe… siehe vorhergehende Artikel) ansagen können.
In verschiedenen Bundesländern lässt sich der unerwünschte Besuch von Beauftragten der Rundfunkanstalten auf einfachste Weise lösen: Da der sogenannte Dienstausweis, der eine behördliche Tätigkeit vortäuschen soll, nicht von allen Anstalten unterschrieben wurde, lassen Sie sich den Ausweis zeigen, fragen wer den unterschrieben hat und wenn der Besucher sagt, das wäre seine eigene Unterschrift, sagen Sie ihm, er könne wiederkommen, wenn er einen von der Rundfunkanstalt unterschriebenen Dienstausweis vorlegen könne. Lassen Sie sich nicht von dem Anstaltsstempel täuschen. Ein Stempel ist keine Unterschrift, sondern im geschilderten Fall ein weiterer Versuch, dem Bürger „Amtlichkeit“ vorzutäuschen.
Sagt der Besucher, die Unterschrift sei von seinem Vorgesetzten, dann handelt es sich bei dem Besucher sicherlich um einen Unterbeauftragten eines gewerblich tätigen Hauptbeauftragten, der selbst für die Anstalt tätig ist. Fragen Sie den Besucher, wer denn sein Vorgesetzter sei, lassen sich dessen/deren Telefonnummer geben und rufen „da 'mal eben an“. Meldet sich keine Rundfunkanstalt, dann telefonieren Sie mit einer Privatfirma. Meldet sich tatsächlich eine Rundfunkanstalt (wurden Sie bereits vom Besuchenden belogen, denn die gewerblichen Unternehmer haben in den Anstalten keine Vorgesetzten), fragen Sie, ob der Sie Besuchende gewerblich tätiger Unternehmer oder Angestellter der Anstalt ist. Lassen Sie sich nicht abspeisen, der Sie besuchende sei „Mitarbeiter der Anstalt“. Das sagt gar nichts:
Jedenfalls gibt es bei keiner deutschen, öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt fest angestellte Rundfunkbeauftragte und bei der GEZ schon deshalb nicht, weil diese Institution überhaupt kein eigenständiges Unternehmen, sondern ein Anhängsel des WDR Köln ist.
Gruß
Rainer H. Engelhardt

Lieber GEZ-Angestellter/-Anhänger,

… Ansonsten
geht kein erfahrener Beauftragter so vor,
wie Du im ersten Teil geschildert hast.

Richtig!!!

Ich kann gar nicht glauben, dass der von
der „GEZ“ war.

Doch, denn als er zum zweiten Mal kam und mich beim Müllraustragen „erwischt“ hat, hat er - erst auf Anfrage - den Ausweis gezeigt und auch zugegeben, derjenige gewesen zu sein, der mich kurz davor so beläsigt hat. (Aber sich nicht einmal entschuldigt!) Der Kerl war mir so unheimlich, dass ich mich nicht auf weitere Diskussionen über warum, wieso, weshalb eingelassen habe sondern froh war, als er wieder ging.

Hätte es doch viel
einfacher gehabt, Dich mit dem
„Dienstausweis“ einzuschüchtern.

Hi-hi, hätte er nicht! Hätte er höflich und klar seinen Namen genannt und den Grund seines Besuches, wäre alles in 5’ erledigt gewesen, denn meine Geräte waren bereits seit 2 Wochen angemeldet!

Mit dem „Prellen“ durch
Anmeldeverweigerung beim Beauftragten und
Anmeldung am nächsten Tag über
Bankformular oder direkt bei der GEZ,
hast Du den armen Kerl tatsächlich um die
Provision und Prämie gebracht.

Wieso „armer Kerl“? Ich denke, bei so einem psychologischen Profil sind wohl eher seine „Kunden“ sowie auch die, die ihn bezahlen die „armen Kerle“.

Und: leider habe ich ihn nicht um seine Prämie geprellt sondern er sich selbst, weil er nicht richtig oder aktuell informiert war. Denn - unglaublich, aber wahr - es gibt noch Leute, die ihre Geräte rechtzeitig anmelden. Ich hab’s per Internet getan, daher auch der Tip mit dem „Prellen“.

Was das betrifft, ich gönne es jedem, der seine Provision auf so aggresiver Art und Weise verdienen will. Wer so einen schlechten Job macht und das Ansehen seines Arbeitgebers so in den Dreck zieht, kann den Job wohl auch nicht lange behalten. Rate mal, was mit mir passiert, wenn ich mir erlaube, selbst mit unbequemen Kunden oder schlechten Zahlern so umzuspringen, ja sie sogar einzuschüchtern oder ihnen von Haus aus die schlechstesten Absichten zu unterstellen?

Da der Familienvater nicht nur auf die :stuck_out_tongue:rov. etc. angewiesen ist, sondern bei den
meisten Rundfunkanstalten auch noch ein
Jahres-Soll erfüllt werden muss (sonst
fliegt er auch nach 10jähriger Tätigkeit
'raus und steht ohne jegliche Absicherung
= Arbeitslosengelb, Rentenansprüche,
Krankenkasse etc) da.

Ich bin wirklich beeindruckt. Sollte ICH, wenn mich jemand derarat belästig darüber nachdenken, wie der seine arme Familie durchbringt oder sollte ER über seine Methoden nachdenken und wie er’s besser machen kann? Sinn und Zweck der Übung ist es ja die Leute dazuzubringen Ihre Gebühren zu bezahlen und das geht sicher auch auf die feine Art, zumindest solange man nicht davon ausgehen muss, es mit Kriminellen zu tun zu haben. Oder?

Polizei rufen, habe ich schon
beantwortet.

???

Aber, wie auch immer. Ich glaub’ dieses Thema ist schon ausreichend diskutiert worden und unsere Meinungsverschiedenheiten bezügl. Mitleid mit jmd. der mir absichtlich Angst macht und mich belagert gehören wohl auch nicht hierher. Ich konnte mich trotzdem nicht zurückhalten, lieber GEZ-Angestellter/-Anhänger, mich zu verteidigen, nachdem Du mir unterstellt hast, den „armen Kerl“ geprellt zu haben (war wohl zu spät) bzw. kein Verständnis für seine Situation zu haben.

Nix für ungut, Du kennst halt Deine Arbeitgeber von einer besseren Seite. Ich nicht.

Gruß,

Ama