Also ich erzähl mal von Anfang an!
Wir haben ein Haus gekauft, dass uns 310T gekostet hat.(ohne maklergeb. und notar. Also netto? oder ist dass brutto? egal die Verkäufer haben 310T bekommen! Und der Makler und Notar natürlich auch nur wollte ich nicht reinrechnen, weils nicht zur sache gehört! denke ich!)!
Wir mussten schnell unterschreiben, da in unserer Gegend die Hauspreise sehr hoch sind und wir wirklich nicht die einzigen Kaufinteressenten waren! Und weil wir schon seit 10 Jahren nach was passendes suchen, und es endlich gefunden haben!
Das blöde war dass die Bausparkasse die unsere Finanzierung machen wollte, aber aufgrund der kurzen zeit, nur mündlich uns eine zustimmung gab, am vorletzten tag wo dass geld überwiesen werden soll, bescheid gibt, und aus einer dummen Sache(seeehr alte Schufa-eintragung von 1995 über 765€ von der wir nichts wussten, da wir mit dem der dass in die Schufa eingebracht hat noch immer Geschäfte machen und dies nur im Laufe eines Umzugs damals vergessen aber auch bezahlt wurde, und er dies uns noch nichtmal gesagt hat, und auch nicht wieder gelöscht!!) deswegen haben sie dann nein gesagt!
Dann haben wir neue Bank gesucht die uns dass macht, lange rede kurzer sinn, wir standen mit dem Makler und er mit den Verkäufer in Kontakt und es hat am Ende 3 Monate länger gedauert, kurz bevor das geld überwiesen wurde, hat einer der Verkäufer(war eine Erbengemeinschaft) uns über den Anwalt in Verzug gesetzt)
Und wir haben immer unsere Willen gezeigt dass wir Verzugszinsen bezahlen wollten, nach ner Woche nach dem das Geld (die 310T) überwiesen wurden, bekamen wir post vom Anwalt der Verkäufer(eines) der 4000€ zusätzlich zu den Verzugszinsen(5% über zinssatz) von ca 6000€ verlangt!
Da wir nach dem wir schon 100T aus unserem Geld(teils EK für Finanzierung und teils Makler, Notar usw.) ausgegeben hatten, haben wir nicht mehr das Geld um diese 10T€ sofort zu bezahlen! Und baten den Rechtsanwalt um Ratenbezahlung, für die gesamte Summe!
Jetzt haben wir Antwort bekommen, die besagt dass der Verkäufer einverstanden ist und 900€ extra zu bezahlen sei für den Anwalt wegen der Teilzahlungsvereinbarung!!
Also müssen wir jetzt an die 1800€ pro monat überweisen!
Meine Frage ist nach so einem Langen text(tschuldigung) ist es rechtens für eine Teilzahlungsvereinbarung fast 10% als Gebühr für diese zu verlangen als Anwalt!
Er hat natürlich BRAGO hingeschrieben aber keine Ahnung ob es wirklich rechtens ist!
Bitte so schnell wie möglich antworten da ich bis morgen antwort geben muss ob wir Teilzahlungsvereinbarung einverstanden sind(in der Teilz.vereinb. steht drin dass wir uns verpflichten die Gebühren für die Teilzahlungsvereinbarung auch zu übernehmen) Was nun, kann ich ihm sagen nein, möchten anderen Teilzahlungsvereinbarung, aber das geht ja nicht weil er und der Verkäufer uns ja im prinzip durch diese uns Entgegengekommen sind!
oder würde er dann nochmal recht haben zusätzlich wieder 900€ zu verlangen für neue Teilzahlungsvereinbarung!
Achja meint ihr wir können die Person die dass in der Schufa vergessen hat, verantwortlich machen und einen Teil von diesen Verzugszinsen von ihr verlangen?