Hallo,
wie reagiert man am Klügsten, wenn man plötzlich feststellt, daß der Ehepartner, von dem man seit 97 nachweisbar getrennt lebt, im Jahr 98 eine fast abgelaufene Hypothek erneut beliehen hat und dazu die Unterschrift des getrennt lebenden Ehepartners gefälscht hat.
Die Hypothek läuft auf ein Haus, daß im Jahr 94 auf die Kinder überschrieben wurde. Die Auszahlung erfolgte auf das Konto des Ehepartners, der die Unterschrift gefälscht hat und dieser hat bisher auch sämtliche Zins- und Tilgungszahlungen erledigt.
Die gefälschte Unterschrift ist relativ gut gefälscht, aber für einen Eingeweihten erkennbar falsch.
Die Bankunterlagen wurden immer nur an die Adresse des einen Ehepartners geschickt.
Danke für jeden Tipp
Phillyboy
Hallo,
wie reagiert man am Klügsten, wenn man plötzlich feststellt,
daß der Ehepartner, von dem man seit 97 nachweisbar getrennt
lebt, im Jahr 98 eine fast abgelaufene Hypothek erneut
beliehen hat und dazu die Unterschrift des getrennt lebenden
Ehepartners gefälscht hat.
die Frage ist, was Du willst. Ich denke mal mindestens, daß im Zusammenhang mit dieser Hypothek nicht mehr genannt wirst. Wenn die Hütte noch Euch beiden gehört, dann wohl, daß die Hypothek annuliert wird.
Wenn Du erstmal den friedlichen Weg gehen willst, führt Dich dieser zum Niederlassungsleiter der Bank. Wenn es eine Nummer härter sein soll, dann auf zum Anwalt und beraten lassen. Denkbar ist alles von einer Feststellungsklage bis hin zur Strafanzeige wegen Urkundenfälschung.
Gruß,
Christian