Krankenversicherung: von privat -> gesetzlich

Hallo,

es gab gerade im Bekanntenkreis folgende Diskussion:

Es wurde behauptet, das eine Arbeitskollegin (Beamte bei der Stadt) nicht mehr in die gesetzliche KV zurück kann. Grund: Sie war privat versichert, doch dann entwickelte sich eine kostspielige Krankheit - sie wurde dann von der privaten Krankenkasse rausgeschmissen. Angeblich wollte sie nun in eine gesetzliche KV wiedereintreten - doch die haben das abgelehnt. Sie hängt nun schon seit 5 Jahren ohne Krankenversicherung „in der Luft“, und ist immer noch Beamte bei der Stadt.
Nun sagen die einen, es kann doch nicht angehen, das jemand nicht in die gesetzliche KV zurück kann, derjenige der das von seiner Arbeitskollegin behauptet hat natürlich das Gegenteil das es eben doch so ist.

Meine persönliche Meinung (und da stehe ich nicht alleine da) ist ebenfalls, das das nicht angehen kann. Was ist denn nun richtig, ist es in Deutschland tatsächlich möglich, das die gesetzliche Krankenversicherung jemanden ablehnen kann, der von der privaten Krankenkasse rausgeflogen ist?

Gruß, Torsten

Anmerkung: Es wurde gesagt, wenn der Beamte ohne Krankenversicherung plötzlich wieder Angestellter werden würde, dann wäre ein Rücktritt in die gesetzliche KV möglich.

geh in s brett versicherungen

Hallo,
ja, das ist so - absolut keine Chance als Beamter der fünf Jahre
ohne Versicherung ist.
Zum Thema „Rausschmiss aus der PKV wg. Erkrankung“ kann vielleicht
Raimund mehr sagen.

Gruss Günter Czauderna