Erziehungsberechtigter ist so leichtsinnig

Liebe Experten,

angenommen ein Erziehungsberechtigter ist normal vorsichtig mit einem Kind, sprich - besteht darauf dass ein Fahrradhelm getragen wird und beim Skaten und Bladen Schützer. Angenommen trotz jahrelangen Kämpfen, reden und Erklärungen macht der andere Erziehungsberechtigte immer das Gegenteil, also lässt das Kind - nehmen wir an - es ist gegen Ende Grundschulalter, immer ohne Helm und Schützer fahren. Was kann der vorsichtigere Erziehungsberechtigte dagegen tun. Egal ob getrennt lebend, verheiratet, … Das Kind selbst würde sich schon gerne schützen aber der eine Eriehungsberechtigte blockt ab und sie gehen ohne.

Allerliebsten + hoffenden Dank Maren

Das mag jetzt nicht die gewünschte Antwort sein, aber :
Ich würde zu einem Paartherapeuten gehen bzw. ein Kommunikationstraining für Paare machen (z.B. ein partnerschaftliches Lernprogramm). Ich finde es nämlich ausgesprochen dämlich, Paarprobleme auf dem Rücken der Kids auszutragen.

Wenn es denn um eine gerichtliche Klärung gehen soll, dann würde dies nur in Hinblick auf eine Klärung des Sorgerechtes relevant sein. Aber ich weiss nicht, was Du dir davon versprichst. Ohne das gegensätzliche Agieren jetzt gut zu finden (oder zur Unvorsichtigkeit aufzurufen): Das Leben birgt auch so Gefahren und Risiken. Es gibt keine hundertprozentige Sicherheit. Vielleicht musst auch Du deine Erwartungen und Ängste hinterfragen. (wie gesagt, ich bin sehr wohl dafür das Kinder und Erwachsenen einen Helm tragen). Aber grundsätzlich muss auch eine Mutter mögliche Risiken für ihr Kind hinnehmen können.

Dem eigenen Nachwuchs wird sich ja wohl sehr wohl für oder gegen den Helm entscheiden können. Da kann der andere Erziehungsberechtigte ihn wohl kaum zwingen, den Helm abzusetzen… Wenn man mit ihm spricht, sollte das reichen.

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Es gibt etwas was man Garantenpflicht nennt. Das ist dein Stichwort zum suchen.
u. GarantenPflichtverletzung!!

Johannes

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Spitze ich suche sofort!!!

Allerherzlichsten DANK - Maren

Das mag jetzt nicht die gewünschte Antwort sein, aber :
Ich würde zu einem Paartherapeuten gehen bzw. ein
Kommunikationstraining für Paare machen (z.B. ein
partnerschaftliches Lernprogramm). Ich finde es nämlich
ausgesprochen dämlich, Paarprobleme auf dem Rücken der Kids
auszutragen.

Wenn es denn um eine gerichtliche Klärung gehen soll, dann
würde dies nur in Hinblick auf eine Klärung des Sorgerechtes
relevant sein. Aber ich weiss nicht, was Du dir davon
versprichst. Ohne das gegensätzliche Agieren jetzt gut zu
finden (oder zur Unvorsichtigkeit aufzurufen):

Klar die AW die ich suche ist es nicht. Dennoch Danke. Aber die Ursache liegt daran das wir zig Jahre zuviel auseinander sind und ich an einer Partnerschaft nun auch nicht mehr interessiert bin. Dennoch bleibt das Prob dass Mann mit 65 so vieles nicht einsieht, das heute eben anders ist als vor 55 Jahren und das ist nun mal ne Tatsache und ich werde mein Kind nicht alleine auf der Straße aufwachsen lassen, nur weil es Mann vor 60 Jahren auch nicht geschadet hatte, den ganzen Tag alleine draußen zu sein…

Lieben Dank und Grüße - Maren

Das Leben birgt

auch so Gefahren und Risiken. Es gibt keine hundertprozentige
Sicherheit. Vielleicht musst auch Du deine Erwartungen und
Ängste hinterfragen. (wie gesagt, ich bin sehr wohl dafür das
Kinder und Erwachsenen einen Helm tragen). Aber grundsätzlich
muss auch eine Mutter mögliche Risiken für ihr Kind hinnehmen
können.

Dem eigenen Nachwuchs wird sich ja wohl sehr wohl für oder
gegen den Helm entscheiden können. Da kann der andere
Erziehungsberechtigte ihn wohl kaum zwingen, den Helm
abzusetzen… Wenn man mit ihm spricht, sollte das reichen.

Liebe Experten,

angenommen ein Erziehungsberechtigter ist normal vorsichtig
mit einem Kind, sprich - besteht darauf dass ein Fahrradhelm
getragen wird und beim Skaten und Bladen Schützer. Angenommen
trotz jahrelangen Kämpfen, reden und Erklärungen macht der
andere Erziehungsberechtigte immer das Gegenteil, also lässt
das Kind - nehmen wir an - es ist gegen Ende Grundschulalter,
immer ohne Helm und Schützer fahren. Was kann der
vorsichtigere Erziehungsberechtigte dagegen tun. Egal ob
getrennt lebend, verheiratet, … Das Kind selbst würde sich
schon gerne schützen aber der eine Eriehungsberechtigte blockt
ab und sie gehen ohne.

Allerliebsten + hoffenden Dank Maren