die Frage, die ich hab, ist wohl eher im Tierschutz angesiedelt.
Angenommen, jemand fährt mit seinem Auto zur Arbeit, arbeitet dort 8 Stunden und läßt über die gesamte Zeit seinen Hund im Auto… wie kann man dem entgegenwirken?
Der Betroffene ist auch schon darauf angesprochen worden, er meinte, er würde aller 2 Std. den Hund aus dem Auto lassen, damit er seine Notdurft verrichten kann und das würde ja reichen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einer artgerechten Haltung entspricht, einen mittelgroßen Hund über 8 Stunden in einem kleinen Peugeot 206 zu halten. Der Hund hat auch keinen Wassernapf im Auto oder was zu fressen.
Eine Mitteilung an das Veterinäramt, Abt. Tierschutz ist auch schon gegangen. Was kann man jetzt von rechtlicher Seite noch tun?
Besten Dank und liebe Grüße,
Alternativ kannst du das ORdnungsamt einschalten, die bei Misshandlungen von Hunden auch einschreiten (nichts anderes ist dies!!) bzw. auch Strafanzeige erstatten.
Ok, danke. Dann werd ich das mal tun, nur das Ordnungsamt brauch ich da nicht einzuschalten, dass ich bin ja selber - allerdings nur in der Verkehrsüberwachung. Wir haben ja das Veterinäramt informiert. Die haben dem Fahrzeugführer ne Verfügung aufgebrummt a lá „Du-du, deinen Hund darfst du nicht ins Auto sperren.“
Aber ich werd auf privatem Weg ne Anzeige gegen denjenigen machen…
Blockwartmentalität
Früher gab es auch in Dresden genug Leute, die ihre Nasen in anderer Leute Angelegenheit gesteckt haben.
Wenn Du von artgerechter Haltung sprichst, meinst Du damit die 1-Zimmerwohnung im Plattenbau?
Du solltest vielleicht Deine fürsorglichen Gedanken ein wenig auf die Gründe für den Aufenthalt des Hundes richten. Vielleicht hat der Halter Nachbarn, die es eine Sauerei finden, dass der Hund alleine in der Wohnung ist. Sie haben deshalb über den Vermieter Druck auf den Tierfreund ausgeübt. Dieser hängt aber so sehr an dem Tier, dass er es nicht weggeben oder aussetzen will, sondern nach einer anderen Lösung sucht. Bis dahin ist das Tier halt eben im Auto. Was zu dieser Jahreszeit sicher kein solches Problem ist, wie im Hochsommer.
Gut zu wissen,…
… dass Du hinter mir her dackelst. Ich werde zur Förderung von Blähungen nun vermehrt Bohnen und Zwiebeln essen, damit Du das von mir bekommst, was ich für gerechtfertigt halte.
Früher gab es auch in Dresden genug Leute, die ihre Nasen in
anderer Leute Angelegenheit gesteckt haben.
Die gibt’s auch heute noch. Sozusagen amtliche (Polizei, Rettungsdienste, Feuerwehr) und auch private. Die Blockwarte z. B., die für dich den Rettungsdienst rufen, wenn du mal wieder so richtig auf deine eigene, private Nasenangelegenheit gefallen bist.
Tja, wenn ich eine 1-Zimmer-Whg. hab, dann kann ich mir keinen Hund anschaffen. Und wenn dir schon Tiere egal sind, mir sind sie es nicht. Mir ist es auch piepegal, ob derjenige Gründe hat, seinen Hund ins Auto zu sperren. Vielleicht ist es dir ja egal, wenn ein Hund schon total abwesend im Auto vor sich hinstarrt, egal ob im Hochsommer oder im Winter.
Achja, zu deinem netten Wort „Blockwartmentalität“… ich schaue halt nicht weg. Bei dir passt wahrscheinlich eher das „Vogel-Strauß-Syndrom“.
Wenn Du von artgerechter Haltung sprichst, meinst Du damit die
1-Zimmerwohnung im Plattenbau?
Selbst dann, was ist denn dabei, wenn man in einer 1-Zimmer-wohnung lebt?? Habe ich 6 Jahre lang gemacht und ich lebe noch!
Du solltest vielleicht Deine fürsorglichen Gedanken ein wenig
auf die Gründe für den Aufenthalt des Hundes richten.
Vielleicht hat der Halter Nachbarn, die es eine Sauerei
finden, dass der Hund alleine in der Wohnung ist. Sie haben
deshalb über den Vermieter Druck auf den Tierfreund ausgeübt.
Dieser hängt aber so sehr an dem Tier, dass er es nicht
weggeben oder aussetzen will, sondern nach einer anderen
Lösung sucht. Bis dahin ist das Tier halt eben im Auto. Was zu
dieser Jahreszeit sicher kein solches Problem ist, wie im
Hochsommer.
Auf spanisch: „Wenn mein Onkel Räder hätte, wäre sie einen Fahrrad“
Was soll das mit dem ganzen wenn und aber? Vielleicht und vielleicht und nochmals vielleicht… Vielleicht willst Du aufhören mit solchen dä*****en Postings???
Du solltest vielleicht Deine fürsorglichen Gedanken ein wenig
auf die Gründe für den Aufenthalt des Hundes richten.
Vielleicht hat der Halter Nachbarn, die es eine Sauerei
finden, dass der Hund alleine in der Wohnung ist.
was ja auch so richtig waere!
Sie haben
deshalb über den Vermieter Druck auf den Tierfreund ausgeübt.
Dieser hängt aber so sehr an dem Tier, dass er es nicht
weggeben oder aussetzen will, sondern nach einer anderen
Lösung sucht.
die einzige akzeptable Loesung waere es einen Hundesitter zu engagieren. Das kostet auch nicht die Welt. Er soll sich im Bekanntenkreis oder ueber die Zeitung umhoeren und da findet er sicherlich eine nette Person die das fuer ein paar Groschen uebernimmt.
Bis dahin ist das Tier halt eben im Auto. Was zu
dieser Jahreszeit sicher kein solches Problem ist, wie im
Hochsommer.
ob schweinekalt oder bruetend heiss, beides ist beschissen. Vor allem aber dass der Hund ueber 8 Stunden lang alleine ist und das auch noch ohne Wasser!
Hi,
ich finde das auch unmoeglich.
Kein rechtlicher Tipp, aber: wenn du noch irgendeinen Draht zu dem Mann hast kannst du ihm ja den Ratschlag geben einen Hundesitter zu engagieren. Es gibt einige v.a. aeltere Leute die das gerne gegen ein kleines Entgelt uebernehmen, u.U. haben die selbst einen Hund.
Mit 5-7 Euro am Tag kommt man da bestimmt hin, denke ich.
Im Internet gibt es auch Sitter Boersen, weiss jetzt aber keine Adressen.
Nachtrag
wenn ihr nicht mehr miteinander redet kannst du ihm ja einen Zettel mit entsprechenden Adressen + Telefonnummern hinter den Scheibenwischer klemmen. Vielleicht fruchtet es ja.