Rechtschutzversicherung

Hallo liebe Experten!

ein rein fiktiver fall:
was wäre theoretisch vor Abschluss einer Rechtschutzversicherung zu beachten, was müsste unbedingt drin sein?
angenommen, die frage bezieht sich auf Privat, Eigentum, Miet und Verkehrsrechtschutz, wäre man doch für die üblichsten Fälle abgedeckt!? und wenn man plant, ohne selbstbeteiligung abzuschließen, da man annimmt, dass sich die meisten kleineren streitereinen ja oft durch bloße anwaltskorrespondenz „lösen“ , wäre das ein richtiger denkansatz?

ich bedanke mich bei allen wissenden!

was wäre theoretisch vor Abschluss einer
Rechtschutzversicherung zu beachten,

z.B. dass man sie nicht bei einer Versichrung abschließt, bei der man schon eine andere Versicherung hat.
Es kann sonst zu Interessenskonflikten kommen.

angenommen, die frage bezieht sich auf Privat, Eigentum, Miet
und Verkehrsrechtschutz, wäre man doch für die üblichsten
Fälle abgedeckt!? und wenn man plant, ohne selbstbeteiligung
abzuschließen, da man annimmt, dass sich die meisten kleineren
streitereinen ja oft durch bloße anwaltskorrespondenz „lösen“
, wäre das ein richtiger denkansatz?

  1. Also ich hatte früher eine mit Selbstbeteiligung. Dann habe ich mich 2x geärgert, weil ich eben kleinere, aber sehr ärgerliche Anlässe hatte, bei denen ich einen Anwalt gebraucht hätte und diesen wegen der Selbstbeteiligung nicht genommen hab. Jetzt hab ich eine ohne Selbstbeteiligung und kann sagen - es lohnt sich. Man kann sich einfach mal anwaltlich beraten lassen, muss ja nicht gleich in einen Rechtsstreit ausarten.
  2. Man sollte darauf achten, dass man freie Anwaltswahl hat.

M.