werte netzgemeinde,
angenommen, eine person ‚netnutzi‘ bucht beim online reiseverkäufer ‚netseller‘ eine nur-flugreise und zwar ‚ungewollt‘, weil netnutzi ‚zu schnell‘ geklickt hat; welche mindestanforderungen kann man an die usability der site von netseller im bezug auf den buchungsvorgang stellen? bzw.: unter welchen bedingungen kann netnutzi die reise kostenfrei stornieren?
- darf netseller nach einer seite, auf der netnutzi lediglich seine adressdaten hinterlegt hat, jedoch keine konto/kreditkarteninformation, schon eine rechtsgültige buchung vornehmen?
-> müsste nicht eine zwischenseite a la ‚sind sie sicher‘ nebst den reisedaten, insbes. den kosten, eingefügt sein?
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hat netnutzi ein recht darauf von netseller eine begründung für die entstandenen stornokosten zu verlangen?
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wenn sowohl netseller, als auch der reisveranstalter ohne menscheneinwirkung bei o.g. vorgang die reise sofort ‚durchbuchen‘, eine rückbuchung bzw. stornierung letztlich ebenfalls ‚nur‘ eine datenbankänderung bei netsller und dem veranstalter verlangt, darf dann die stornogebühr bei einem strono durch netnutzi unmittelbar nach der buchung mehr als 5 % der reise/flugkosten betragen?
allgem. hintergrundinfos:
-> ryanair wurde in einem prozess dazu gezwungen gebühren zurückzuzahlen: http://www.geizkragen.de/billigflieger_ryanair_muss_…
vielen dank fürs denken und antworten!
stefan