Anwohnerparkplätze

Mal angenommen jemand parkt auf einem Parkplatz, der nur Anwohnern erlaubt dort zu parken.
Die Beschilderung die darauf hinweißt liegt zwei Straßen weiter, ca. 2km entfernt. Die Beschilderung sagt aus: ,Halteverbots-Zone, Parken für Anwohner im Bezik D frei".
Nun kommt es vor das viele Menschen dort trotzdem parken obwohl sie weder Anwohner sind noch Besucher dieser. Ihr Fehlverhalten wird auch gleich als Ordungswidrigkeit bestraft, kosten von 15€.

Die Frage die sich daraus ergigt ist, liegt die Schuld alleine beim Autofahrer oder nur zum Teil, da die Beschilderung recht ungünstig ist, behaupten einige.
Ungünstig deshalb, weil man von einer stark befahrenen Straße einbiegt und man froh ist, nachdem man Fahrradfahrer und Fußgänger vorbei gelassen hat, sein Heck von der Fahrbahn zu haben.

Hallo,
keine Antwort—
aber es gibt auch „Tempo 30“ Zonen und wenn ich mich daran nicht
halte, darf ich auch zahlen.

Klar ist es blöde, wenn nur mal irgendwo vereinzelt ein
Schild steht…aber als Autofahrer(in) sollte ich auch in
der Lage sein, jedes Schild zu lesen und zu verstehen.
(etwas versteckter Zynismus)

Die einen beschweren sich über den Schilderwald und ander möchten
an jeder Ecke Wiederholungsschilder.

Nur meine Meinung.
Grüße
Christian

Hallo,

Mal angenommen jemand parkt auf einem Parkplatz, der nur
Anwohnern erlaubt dort zu parken.
Die Beschilderung die darauf hinweißt liegt zwei Straßen
weiter, ca. 2km entfernt. Die Beschilderung sagt aus:
,Halteverbots-Zone, Parken für Anwohner im Bezik D frei".
Nun kommt es vor das viele Menschen dort trotzdem parken
obwohl sie weder Anwohner sind noch Besucher dieser. Ihr
Fehlverhalten wird auch gleich als Ordungswidrigkeit bestraft,
kosten von 15€.

Richtig. „Zone“ ist eben die Zusammenfassung eines mehrere Straßen umfassenden Bereiches. Sollte man sich merken können.

Anstelle den Hirnschmalz zu trainieren, wird heutzutage alles versucht es dem Hirnschmalz leichter zu machen, mit dem Ergebnis, daß der Hirnschmalz „austrocknet“ :smile:) Siehe Rechtschreibreform… wenn wir so weitermachen, verblöden wir ganz.

gruß

dennis

Ich möchte nocheinmal die Situation und den aus meiner Sicht ungünstigen Aufbau, versuchen zu verdeutlichen.
Es kommen mehrer Faktoren zusammen, die es wirklich erschweren dies eine Schild war zunehmen.
Zunächst biegt man von einer viel befahrenen Hauptstrasse in die besagte Zone ein. Aufgrund das man dort zunächst einen extremes Hindernis überfahren muß, reduziert man gezwungener Maßen seine Geschwindigkeit fast auf 0 km/h, so daß man sein Heck aber immer noch auf der Hauptsraße hat und damit den nachfolgenden Verkehr abbremst. Fahräder kreutzen, so wie in meinem Fall, man schaut links und rechts ob auch keiner mehr kommt und dann schnell gradeaus und weg von der Straße.
Und nun kam es dazu, daß ich am Schild vorbei bin, ohne es war zu nehmen!
Mir ist klar das ich trotz dieser Umstände jederzeit in der Lage sein müßte alles wahrzunehemen was im Verkehr geschieht! Nur das ist die Theorie, wie die Praxis aussieht wissen wir ja.
Mein Gefühl -und darum wäre es nett von Euch wen Ihr mir brauchbare Tips geben könntet- ist einfach so, daß das so nicht richtig sein kann. Ich bin definitiv nicht der einzige, sondern tagtäglich kommt es dort vor.

Danke im voraus

Hallo!

Also es gibt schon Aufstellungsvorschriften für Verkehrszeichen. Wie diese konkret aussehen, weiß ich was Deutschland anbelangt nicht. Wird man bestraft, sollte man zuerst einmal herausfinden, ob das Verkehrszeichen richtig aufgestellt war.

Wenn die Verkehrszeichen gesetzmäßig aufgestellt sind, kann man sich auf die Unkenntnis nicht berufen.

Gruß
Tom

Ich habe Widerspruch eingelegt und um einen Ortstermin geboten! Im nachhinein mach ich mir aber eher sorgen, denn wie wirds laufen…??? Wohlmöglich bekomme ich recht…, die Rechtskosten darf ich dann wahrscheinlich tragen, ein vielfaches zu 15€ wahrscheinlich.
Mir ging es darum mal nicht nur immer alles hinzunehmen, zu schlucken. Das ganze ist doch ein absoltuter Wahnsinn was da abgeht. Auf der einen Seite liest man des öfteren, daß die Kundenströhme in der Innenstadt zurück gehen und eher auf die grüne Wiese gefahren wird und gleichzeitig stellt die Stadt immer mehr Politessen ein.Ich hab auf jeden Fall keine Lust mehr auf die Stadt, ab auf die Wiese und nicht mehr den Stress im Nacken!!!

Endschuldigung, aber das mußte mal raus!

MFG
Kalle

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo!

Ich habe Widerspruch eingelegt und um einen Ortstermin
geboten! Im nachhinein mach ich mir aber eher sorgen, denn wie
wirds laufen…??? Wohlmöglich bekomme ich recht…, die
Rechtskosten darf ich dann wahrscheinlich tragen, ein
vielfaches zu 15€ wahrscheinlich.
Mir ging es darum mal nicht nur immer alles hinzunehmen, zu
schlucken. Das ganze ist doch ein absoltuter Wahnsinn was da
abgeht. Auf der einen Seite liest man des öfteren, daß die
Kundenströhme in der Innenstadt zurück gehen und eher auf die
grüne Wiese gefahren wird und gleichzeitig stellt die Stadt
immer mehr Politessen ein.Ich hab auf jeden Fall keine Lust
mehr auf die Stadt, ab auf die Wiese und nicht mehr den Stress
im Nacken!!!

Endschuldigung, aber das mußte mal raus!

Du darfst aber Rechtspolitik und Rechtsanwendung nicht verwechseln. Ich bin auch nicht begeistert von der Parkplatzpolitik mancher Gemeinden, die sich darauf beschränkt, einfach überall das Parken zu verbieten oder teuer zu machen und gleichzeitig keine Alternativen anzubieten. Wenn es aber eine gesetzmäßige gebührenpflichtige Zone gibt, dann wird diese zu Recht überwacht und ist einzuhalten. Ein rechtspolitisches Argument geht da daneben.

Gruß
Tom