angenommen ein Anwalt vertritt in einer Kündigungs und Abfindungssache, der aber vorher schon krank geschrieben war aber dann bei dem Termin erscheint und zwar mit zitternden Händen (also nicht frieren:wink:!)
Demnach muß es ja schon etwas schlimmes sein, das dieser Mann gehabt hat.Er dieses dann aber verschweigt.Und im Gerichtssaal dann kaum den Mund aufbekommt, vielleicht durch psychische Beschwerden???
1.Darf dieser jemanden überhaupt in so einer Lage vertreten?
2. Gibt es eine Anlaufstelle bei der man sich über einen Anwalt beschweren kann, damit so was nicht wieder passiert?
3. Kann man sich auch nach langer zeit sich darüber beschweren, wenn einem das vorher nicht so richtig bewußt war?
Um ganz ehrlich zu sein klingt das außerordentlich ehrbar, was der Anwalt da gemacht hat. Andere hätten dich vielleicht an einen Vertreter (ohne Fallkenntnis) verwiesen und erstmal krank gemacht.
Unbenommen davon hättest du selber ja eine Vertagung der Verhandlung anregen können bis dein Anwalt wieder fit ist, oder?
Ich meine warum fällt dir das erst im Nachhinein ein? Ich vermute mal du hast verloren und greifst nach dem letzten Strohhalm. Und der Anwalt, der sich noch krank darum bemüht hat dich ordentlich zu vertreten, dem gibst dabei noch kräfig einen mit was ich moralisch schon für recht bedenklich halte.
Und um mal die Frage zu beantworten, wende dich an die zuständige Anwaltskammer. Welche zuständig ist erfährst du z.B. von deinem Anwalt, du solltest meines Erachtens nach auch so fair sein ihm mitzuteilen, dass du dich über ihn beschweren wirst.
Um ganz ehrlich zu sein klingt das außerordentlich ehrbar, was
der Anwalt da gemacht hat. Andere hätten dich vielleicht an
einen Vertreter (ohne Fallkenntnis) verwiesen und erstmal
krank gemacht.
Hmmm,wenn jemand garnicht oder nur zum Teil fähig ist,jemanden zu vertreten dann aber natürlich auch das Geld nimmt,denn aus Nächstenliebe tut so ein Anwalt das ja nicht - soll ehrbar sein???Sollte da nicht auch eine Leistung stattfinden, als nur das Erscheinen???
Unbenommen davon hättest du selber ja eine Vertagung der
Verhandlung anregen können bis dein Anwalt wieder fit ist,
oder?
So etwas kann man?? Mitten im Gerichtssaal?Weil vorher kann man es ja nicht feststellen.Was ist denn in dem Fall wenn der Anwalt dann sagt er sei vollkommen fit??
Ich meine warum fällt dir das erst im Nachhinein ein? Ich
vermute mal du hast verloren und greifst nach dem letzten
Strohhalm. Und der Anwalt, der sich noch krank darum bemüht
hat dich ordentlich zu vertreten, dem gibst dabei noch kräfig
einen mit was ich moralisch schon für recht bedenklich halte.
Ja, der kriegt ne menge Geld ist natürlich unmoralisch:wink:
Und um mal die Frage zu beantworten, wende dich an die
zuständige Anwaltskammer. Welche zuständig ist erfährst du
z.B. von deinem Anwalt, du solltest meines Erachtens nach auch
so fair sein ihm mitzuteilen, dass du dich über ihn beschweren
wirst.
Genauso wie dieser dann verschweigt, das er bedingt fähig ist?
Also sofern er anwaltliches Standesrecht missachtet hat, wende dich an die Anwaltskammer. Soferne er einen Vertretungsfehler gemacht hat, wende dich an einen anderen Anwalt, der die zivilrechtlichen Ansprüche bei Gericht geltend macht.
Ich sage das mit dem Vorbehalt, dass man natürlich auf Grund deines Postings nicht beurteilen kann, ob der Anwalt tatsächlich einen Fehler gemacht hat oder alles völlig korrekt war, insb. kann es auch durchaus taktisch richtig gewesen sein, möglichst nichts zu sagen.
Das hätte aber nur dann eine Auswirkung, wenn diese Drogenabhängigkeit der Grund deines Prozessverlustes war, was dir hier wieder niemand beantworten kann.
Ich denke mal, daß man für alles natürlich Beweise braucht, die man so ja nicht erbringen kann, auch nicht,wenn eine Krankheit zur bedingten Handlungsfähigkeit mindert.In anderen Berufsparten wie z. B. Ärztepfusch (falsche Bein operiert) oder wenn ein Architekt betrunken ein Haus baut,liegen natürlich Dinge vor an denen man das falsche Handeln sehen kann, was bei einem Anwalt der einem vor Gericht vertreten soll, ja leider nicht gegeben ist, denn wie soll es nachvollziehbar sein, wie der gehandelt hat?
Aber danke Tom für deine kompetenten Antworten!
Annika
Das hätte aber nur dann eine Auswirkung, wenn diese
Drogenabhängigkeit der Grund deines Prozessverlustes war, was
dir hier wieder niemand beantworten kann.
Kann es sein, dass der besagte
Anwalt Dir die Drogen geklaut hat
und Du nun deshalb sauer bist ???
Mit kopfschüttelnden Grüssen
Hallo!
Ich denke mal, daß man für alles natürlich Beweise braucht,
die man so ja nicht erbringen kann, auch nicht,wenn eine
Krankheit zur bedingten Handlungsfähigkeit mindert.In anderen
Berufsparten wie z. B. Ärztepfusch (falsche Bein operiert)
oder wenn ein Architekt betrunken ein Haus baut,liegen
natürlich Dinge vor an denen man das falsche Handeln sehen
kann, was bei einem Anwalt der einem vor Gericht vertreten
soll, ja leider nicht gegeben ist, denn wie soll es
nachvollziehbar sein, wie der gehandelt hat?
Aber danke Tom für deine kompetenten Antworten!
Annika
Das hätte aber nur dann eine Auswirkung, wenn diese
Drogenabhängigkeit der Grund deines Prozessverlustes war, was
dir hier wieder niemand beantworten kann.
Wenn das ganze so extrem wäre wie von dir dargestellt hätte der Richter die Verhandlung selbstständig vertagt. Und was du da noch alles reinzuinterpretieren versuchst grenzt ja schon an…ach lassen wir das. Schuld sind eh immer die anderen, oder?
wie kommst du darauf, das sie so einen Fall hatte? Sie sagt doch im Falle, oder? Außerdem warst du ja dann garnicht dabei, wie willst du das beurteilen?Verwechselst du da vielleicht was:wink:
MfG
Pegasus
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