Hallo,
bei einem Webhosting Paket mit begrenztem Datenvolumen ist für einen kurzem Zeitraum ein extrem hoher Datenverkehr aufgetreten, nachdem Suchroboter der Suchmaschine Google.com unverhältnismäßig oft Anfragen an die Website der betroffenen Person gestellt hat.
In einem Zeitraum von 7 Tagen entstand durch mehr als 1.000.000 Anfragen ein Datenverkehr, wie sonst in 6 Monaten.
Die deutliche Überschreitung des Volumenlimits wird dem privaten Kunden jetzt in Rechnung gestellt (ca. 60 EUR).
Der Kunde tritt mit dem Kundenservice in Kontakt, der eine Kulanzregelung prinzipiell ausschließt, weil die Website „öffentlich“ sei. Eine Schutzmaßnahme zur Begrenzung des Datenverkehrs gibt es nicht und soll auch nicht eingerichtet werden. Der Kundenservice gibt zu, dass es jeden Kunden treffen könnte und dass keiner der Kunden vor derartigen Attacken geschützt werden kann.
Nach einigem Hin und Her am Telefon gibt der Kunde auf und fragt sich jetzt:
Gibt es keine Grenzen? Sind solche Verträge wasserdicht, bei denen die Kunden voll „reingelegt“ werden können und keine Möglichkeit haben, sich abzusichern?
Denkbar wäre auch, dass dieser Such-Bot über einen langen Zeitraum diese Anfragen getätigt hätte (die Besucherzahlen bleiben davon unberüht und konstant - eine Überwachung auf diesem Wege fällt also aus) und jetzt Kosten von 250 EUR oder mehr entstanden wären… und die Rede ist hier von einem Provider für private Websites!
Danke für Meinungen, Hilfe und andere Vorschläge 
Stefan