Hallo Leute,
schon länger dene ich über folgende Frage nach:
Wenn jemand ALG-II-Empfänger wird und eine selbstgebutze Wohnimmobilie, die den Richtwerten entspricht, besitzt, darf er diese behalten und bekommt trotzdem Geld. Wenn ein anderer jemand gespart hat, um sich eine solche zu kaufen, muss er das Geld verbraten, bevor er was kriegt.
Rein vom Empfinden her finde ich das ziemlich ungerecht und denke, hier wird einer bevorzugt. Natürlich ist es wirtschaftlich nicht sinnvoll, dem Immo-Besitzer aus seinem haus rauszuzwingen, aber könnte der Staat nicht sagen, okay, du bekommst Geld, aber dafür wird z.B. eine Grundschuld oder so was eingetragen und wenn die Immobilie einmal veräußert oder verebt wird, muss das Geld zurückgezahlt werden.
Durch welches Gesetz ist diese - nach meinem Empfinden ungerechte - Ungleichbehandlung von Vermögenswerten gedeckt? MIT GEHT ES NICHT UM EINE NEIDDEBATTE GEGENÜBER IMMO-BESITZERN ODER SO! Bin einfach nur neugierig…
Gruß
HariBoo
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