Vermieter klaut Portemonnaie - und jetzt?

Hallo Leute,

heute mal wieder eine Frage aus der Rubrik „Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht“:

Eine Bekannte wohnt zur Miete in einem Dreifamilienhaus. Ihr Vermieter wohnt auch mit dort. Beide Parteien haben seit gut drei Jahren immer wieder Streß miteinander und der Vermieter hat bisher nichts unversucht gelassen, die Mieterin rauszuekeln. Nachdem auch eine Räumungsklage in 2. Instanz in die Hose gegangen ist, wird halt im Winter die Heizung nicht richtig angedreht, oder der Gemeinschaftsraum Waschkeller wird abgeschlossen, so dass die Mieterin nicht rein kann. Oder Schuhe, die die Mieterin im Vorflur abgestellt hat, um das Treppenhaus nicht zu verdrecken werden weggenommen. Gestern Abend dann der Gipfel:

Die Mieterin will Abends noch wegfahren mit einer Freundin. Sie legt ihr Portemonnaie aufs Auto und läuft schnell nochmal in die Whg., um was zu holen. An sich kein Problem, sie wohnt in einem Dorf mit 15 Seelen-Dorf und jeder kennt jeden, niemand würde etwas klauen - denkt sie… Sie ist in Wohnung, als ihre Freundin vorfährt, um sie abzuholen. Der Wagen, auf dem die Geldbörse liegt, steht ca. 20 m. von der Haustür entfernt. Die Mieterin hetzt aus der Wohnung, steigt in den Wagen der Freundin und fährt weg. Uhrzeit - 18.40 Uhr. Um 18.51 Uhr fällt ihr ein, dass die Geldbörse auf dem Auto liegt. Sie ruft zu Hause an, bittet ihr Kinder, mal schnell runter zu laufen um sie zu holen. Aber - sie ist weg. Innerhalb von 12 Minuten ist die Geldbörse verschwunden. Um 18.55 Uhr fahren die Vermieter mit ihrem Wohnmobil in einen Wochenend-Kurztrip. Zwischen 18.40 Uhr und 18.55 Uhr haben sie sich definitiv in ihrer Garage aufgehalten, es war niemand sonst - kein anderer Nachbar, kein Spaziergänger - in der Nähe des PKW, auf dem die Geldbörse lag.

Frage: Was würdet Ihr tun? Dass die Vermieter das Portemonnaie (95,- € Bargeld, Visa-Card, EC-Card, Führerschein, Vers.-Karte, Ausweis, etc.) weggenommen haben, steht absolut ausser Frage. Aber - es hat niemand gesehen…

Danke im Voraus für Eure Antworten… Ich hoffe, irgendwer hat eine Idee, wie man diese Leute mit einem Trick bluffen könnte. Z.B., indem man ihnen erzählt, man habe das Portemonnaie bewusst dorthin gelegt um zu filmen, wer es denn wohl wegnimmt. Und wenn es nicht binnen einer Std. mit gesamtem Inhalt wieder auftaucht, geht das Video an Polizei, Arbeitgeber und Presse… oder so…

Micha

Hallo Micha,

Sie legt ihr Portemonnaie aufs Auto und läuft schnell nochmal in die

Egal, wie klein das Dorf ist: Das ist leichtsinnig.

Frage: Was würdet Ihr tun?

An dem Weg, den das Auto gefahren ist, nachgucken, ob das Portemonnaie nicht noch einige Zeit auf dem Dach gelegen hat und ganz woanders runter gefallen ist.

Dass die Vermieter das Portemonnaie … weggenommen haben, steht absolut ausser Frage.

Absolut außer Frage? Und das sogar absolut??? Wer solche eine Behauptung verbreitet, bekommt mit Sicherheit eine Anzeige wegen Verleumdung. Und dann ist der Hausfrieden vom Mieter schuldhaft zerstört und die nächste Räumungsklage erfolgt zu Gunsten des Vermieters.

Z.B., indem man ihnen erzählt, …

Kannst du ja versuchen, ich glaube aber nicht, dass der Vermieter darauf reinfällt (falls er es überhaupt war, was ja völlig offen ist).

Gruß
Peter

Hallo Peter,

An dem Weg, den das Auto gefahren ist, nachgucken, ob das
Portemonnaie nicht noch einige Zeit auf dem Dach gelegen hat
und ganz woanders runter gefallen ist.

Die Mieterin ist nicht mit ihrem Auto weggefahren - auf dem das Portemonnaie lag - sondern zusammen mit ihrer Freundin in deren Auto.

Absolut außer Frage? Und das sogar absolut??? Wer solche eine
Behauptung verbreitet, bekommt mit Sicherheit eine Anzeige
wegen Verleumdung. Und dann ist der Hausfrieden vom Mieter
schuldhaft zerstört und die nächste Räumungsklage erfolgt zu
Gunsten des Vermieters.

Ja, es ist ausser Frage - dieses Haus ist das letzte Haus in einer Sackgasse - danach gibts keine Häuser mehr und es war innerhalb des in Frage kommenden Zeitraums niemand dort unterwegs.

Naja, bis morgen bleibt ja Zeit, zu überlegen, wie’s weitergeht. Ich gebe dann wieder Laut!

Micha

Hallo Micha,

Ja, es ist ausser Frage - dieses Haus ist das letzte Haus in einer Sackgasse

nochmal: Nein! Es ist gibt keinerlei Beweis!

Es könnte ein Kind in der Nähe gepielt haben, das das bemerkt hat. Oder es kam über eine Mauer geklettert oder sonstwas. Es ist aber nicht Aufgabe des Vermieters, seine Unschuld zu beweisen, oder einen anderen Täter beizubringen. Es gibt seltsame Zufälle, und im Zweifelsfalle ist für den Angeklagten zu entscheiden. Ihr habt keinen einzigen Beweis gegen ihn in der Hand!

Die Wahrscheinlichkeit, dass der Vermieter es war, mag ja groß sein. Was du da berichtest, aber nur sind Indizien, keine Beweise. Egal, ob ihr das als Gerücht verbreitet oder eine Anzeige macht: Wenn der Vermieter nicht dumm ist, wird er mit einer Verleumdungsklage reagieren und der nächste, diesmal für ihn erfolgreiche Räumungsprozess kommt blitzartig!

Gruß
Peter

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OT aber zutreffend
Ein Mensch hat meist den übermächtigen
Naturdrang, andere zu verdächtigen.
Die Aktenmappe ist verlegt.
Er sucht sie, kopflos und erregt,
Und schwört bereits, sie sei gestohlen,
Und will die Polizei schon holen
Und weiß von nun an überhaupt,
Daß alle Welt nur stiehlt und raubt.
Und sicher ists der Herr gewesen,
Der, während scheinbar er gelesen -
Er ahnt genau, wie es geschah…
Die Mappe? Ei, da liegt sie ja!
Der ganze Aufwand war entbehrlich
Und alle Welt wird wieder ehrlich,
Doch den vermeintlich frechen Dieb
Gewinnt der Mensch nie mehr ganz lieb,
Weil er die Mappe, angenommen,
Sie wäre wirklich weggekommen -
Und darauf wagt er jede Wette -
Gestohlen würde haben hätte!

(e.roth)

LG Alex:smile:

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herrlich! (owT)

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Hallo Leute,

in der Tat haben die beiden Autoren vor mir ein sehr nettes und unterhaltsames Gedicht geschrieben, aber… die Mieterin war in Begleitung ihrer beiden Kinder, als sie die Geldbörse aufs Auto gelegt hat. Sind die jetzt auch dement?

In besagtem Dorf gibt es ausser den Kindern der Mieterin keine weiteren Kinder, vier der wenigen Dorfbewohner sind im Urlaub und die Vermieter hielten sich zum Zeitpunkt des Verschwindens in ihrer Garage auf - eine Menge Zufälle auf einmal, wie ich finde.

Warten wir’s ab… Micha

Warten wir’s ab… Micha

Ja, dann mach halt. All die guten Ratschläge, die Du bekommen hast, Deinen - begründeten oder unbegründeten, auf jeden Fall aber sowohl unbewiesenen wie (nach unserem Stand) unbeweisbaren - Verdacht auf kleinerer Flamme zu kochen, scheinen ja nicht zu fruchten.

Tip für das nächste Posting (dann vielleicht unter dem Betreff „Verleumdungsklage genen mich - was nun?“) : Schreib gleich dazu, wie Du Dir die Antwort vorstellst. Das wäre dann im vorliegenden Falle etwa gewesen „dicke Sauerei! Mach ihn platt! Vernichtet sein Eigentum! Tretet sein Andenken in den Schmutz! (© P. Ustinov)“ nebst einer ausführlich bebilderten Anleitung zur Selbstjustiz, alternativ Links und Rechts zu diversen Helfern im Notfall (bitte selbst nach „Rollkommando“+„Deine Heimatgemeinde“ gugeln).

So, nun hast Du viele gutgemeinte Ratschläge plus ein Quantum Dummfug bekommen. Besser? :wink:

Gruß kw

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Das hat ein Sternchen verdient! (owT)
.

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Hallo Leute,

Hallo Micha, jetzt misch ich mich auch noch ein

in der Tat haben die beiden Autoren vor mir ein sehr nettes
und unterhaltsames Gedicht geschrieben, aber…

Wie schon Alex angemerkt hat, ist dieses Gedicht vom großen Eugen Roth.

die Mieterin
war in Begleitung ihrer beiden Kinder, als sie die Geldbörse
aufs Auto gelegt hat. Sind die jetzt auch dement?

Die Kinder haben gesehen, dass die Geldtasche auf dem Dach lag, und nichts gesagt? Glaub ich irgendwie nicht. Oder die Kinder haben nichts gesehen? Dann hilft der Mieterin das auch nicht weiter.

In besagtem Dorf gibt es ausser den Kindern der Mieterin keine
weiteren Kinder, vier der wenigen Dorfbewohner sind im Urlaub

Das mag schon sein, aber es gibt noch mehr Menschen auf der Welt - und die Geldtasche kann ja schließlich auch einfach VERLOREN worden sein. Die Behautpung mit dem Autodach kann ja jeder aufstellen.

und die Vermieter hielten sich zum Zeitpunkt des Verschwindens
in ihrer Garage auf - eine Menge Zufälle auf einmal, wie ich
finde.

Es sind also mehrere Vermieter. Welcher von denen wars jetzt? Oder werden alle pauschal beschuldigt?
Im Ernst, du kannst nicht einmal beweisen, dass eine Straftat vorliegt, geschweige denn, dass es der Vermieter war. Wenn du nicht mehr in der Hand hast - und damit meine ich einen BEWEIS und nicht Behauptungen und Indizien - lass die ganze Sache sein, sonst brockst du dir nur einen Riesenärger ein.

Warten wir’s ab… Micha

Dann warten wir mal,
Grüße Peter (nicht der von weiter oben, aber mit der gleichen Rechtsansicht)

Och menno, Leute…

es geht nicht darum, diesem Vermieter - es ist nur einer, bzw. ein Ehepaar - gegen die Karre zu fahren. Natürlich ist es nicht beweisbar, das macht es ja so schwierig. Was die Kinder angeht: Diese Mieterin hat die Geldbörse aufs Auto gelegt, um noch fix was in der Wohnung zu holen und das wohl so auch nebenbei gegenüber den Kindern erwähnt. Klar - riesengroße Dummheit. Aber - aufgrund der Vorfälle zwischen Mieterin und Vermieter(n) und der Tatsache, dass diese Vermieter (Mann und Frau) zum Zeitpunkt des Verschwindens die einzigen Leute in der Nähe waren (klingt doof, aber wen man die Örtlichkeiten kennt ist es plausibel), liegt doch wohl der Verdacht nahe, dass sie die Geldbörse weggenommen habe. Wie war das noch gleich - Gelegenheit macht Diebe? Es geht hier nicht um Selbstjustiz, es geht nur um die Frage: Was tun? Einfach schlucken, verbuchen unter „Dumm gelaufen - Doofheit wird bestraft“ oder doch mal die Leute drauf ansprechen?

Letzten Endes ist klar: Wenn es keine Beweise gibt, gibts auch keinen Schuldspruch. Meine Hoffnung wäre jetzt noch, dass dieses Vermieterehepaar so dumm ist, mal zu versuchen, einen Kontoauszug zu ziehen. Kohle zu holen ohne PIN ist ja nicht unbedingt einfach. Aber evtl. interessieren sie sich für das, was auf dem Konto der Mieterin los ist. Und beim Versuch, den Auszug zu ziehen, wird die Karte vom Automaten geschluckt, weil sie gesperrt ist. Und ganz nebenbei gäbe es dann ein nettes Video bzw. Foto… Aber die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert ist wohl eher gering…

Bis dann! Michaela

andere Sicht
Hallo Micha,

du hattest ja gefragt, was kann man tun. Dass juristisches Vorgehen eine Rohrkrepierer würde, ist wohl inzwischen klar. Deshlab jetzt mal anders betrachtet:

Deine Bekannte sollte zunächst ganz intensiv prüfen, ob sie das Portemonnaie nicht doch woanders liegen gelassen hat. Sowas hat doch wohl jeder schon erlebt und wird ja auch in dem unten hochgelobten Gedicht dargestellt.

Wenn sie sich dann ganz, ganz sicher ist, sollte sie den Vermieter ansprechen. Die Situation neutral schildern, ohne Vorwürfe, und ihn fragen, ob er er das Portemonnaie „sichergestellt“ hat.

Wenn die örtliche Situation so ist, dass tatsächlich niemand anders in Frage kommt, nützt dir das zwar juristisch nichts, der Vermieter weiß aber, dass ihr davon ausgeht, dass er es war. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten:

Er wollte deine Bekannte nur ärgern, was er ja in anderen Fällen schon getan hat, will aber vermeiden, in euren Augen als Dieb dazustehen und gibt das Portemonnaie mit einer Ausrede zurück.

Oder er hat ein dickes Fell und sagt, er weiß von nichts. Oder grinst noch frech und denkt im Stillen: Der habe ich es wieder mal gegeben, vielleicht zieht sie jetzt freiwillig aus, damit ihr sowas nicht noch mal passiert. Dann könnt ihr halt nichts machen.

Die dritte Möglichkeit, dass er es wirklich nicht war, weil irgendeine unwahrscheinliche Zufälligkeit passiert ist, ist natürlich auch noch drin. Aus dem Grunde solltet ihr bei eurer Rückfrage ihm nicht direkt unterstellen, dass ihr ihn bzw. einen der beiden für den Täter haltet.

Die Frage stellen solltet ihr aber auf jeden Fall, sonst lacht er sich ins Fäustchen.

Wenn du aber glaubst, er würde jetzt die Kontokarte benutzen oder ähnlichen Missbrauch treiben, dann geht das aber schon wieder in Richtung des Roth’schen Gedichtes. :smile:

Gruß
Peter

Eine Bitte!
Hallo Micha,

Du kannst deine fiktive Geschichte ja so gestalten wie du es willst - auch das Ende.
Solltest du sie allerdings wo anders nochmal veröffentlichen wollen, so vergiss bitte nicht zu erwähnen, dass es sich hierbei auch um beratungsresistente Personen handelt, die nicht nur ohne Beweise jemanden beschuldigen [selbst wenn er es war gibt es wohl keine] und gerne der Gegenpartei auch noch eine Steilvorlage für der Wohnungsrauswurf liefern und dazuhin noch schnell eine Verleumdungsklage riskieren.

Wenn du hier nur Zustimmung suchst, die dir bei einer derart dünnen Beweislage auf die Schulter klopfen und sagen „Los! Anzeigen!“,
so solltest du dies bitte in deinem Ursprungsposting erwähnen.

Gerne wird dann hier darauf verzichtet sich neutral Gedanken zum Fall zu machen, geschweige denn vor einem möglichen Fehler mit schlimmen Folgen zu warnen.

Gruß Ivo

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Was wäre wenn…
Hallo Micha,

nun bin ich kein Jurist, aber was wäre wenn die Mieterin tatsächlich eine Kamera vor ihrer Wohnungstüre montiert ( vielleicht sogar eine versteckte, wenn das rechtlich wasserdicht ist). So hätte sie doch den Vermieter auf frischer Tat, wenn er mal wieder Schuhe klaut.

Das mit der Geldbörse können allerdings wirklich viele andere Leute gewesen sein. Wäre sie nun - während des Familienurlaubs- zuhause vom Küchentisch verschwunden und der Vermieter hätte vorher gießen sollen, wäre es ja was anderes…- Aber eine Geldbörse mitten in der freien Natur??

Naja. Also wie gesagt, würde auch ich mich mit Vermutungen zurück halten und statt dessen lieber „Nägel mit Köpfen“ machen.

Ein Beispiel aus der Praxis:
Meine Mutter hat mal bei einem gemeinsamen Schwimmbadbesuch vor langer, langer Zeit, ihren Ehering verloren. Mitten im Becken! Nach eigener Aussage hat sie sogar gefühlt, wie er vom Finger geglitten ist…- natürlich ein großer Schock.
Wir haben dann alle das Becken abgesucht (nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass sie 5 Mark Finderlohn ausgesetzt hatte). Aber nichts…

Als ich am nächsten Tag duschte, sah ich da einen Ehering liegen. Die Gravur war der Name meines Vaters, weswegen ich davon ausging, dass es auch sein Ring sein müsse…-
Zwei Tage später kam meine Mutter dann -mit eben diesem Ring- an den Esstisch und freute sich, dass sie ihn nun wieder gefunden habe…- und ich bekam keinen Finderlohn :cry: -

Ich denke, das ist ein gutes Beispiel, wie man sich täuschen kann, wenn man im Vorhinein von einer (unbewiesenen) Tatsache ausgeht…

Also- Nimm’s locker, 90 EUR sind nicht die Welt…

Beste Grüße,
Typhoon

Also Ivo,

das Wort „beratungsresistent“ ist toll! Eine Wortschöpfung von dir?

Ich glaube, das werde ich hier gelegentlich mal verwenden :smile:

Levay

das Wort „beratungsresistent“ ist toll! Eine Wortschöpfung von
dir?

http://www.google.de/search?sourceid=navclient&hl=de…

Hallo,

Frage: Was würdet Ihr tun?

ich würde verstärkt drauf achten, ob die Kinder nicht ein paar neue Computerspiele haben, die Freundin ein neues Parfüm und die restlichen Dorfbewohner sich ein neues Auto gekauft haben von der Beute.
Vielleicht haben die Vermieter sich auch einen neuen Swimmingpool in den Garten gebaut.
Will sagen, es kann jeder gewesen sein.

Liebe Grüße
Rocco