Hallo Experten,
Herr X hat einen Vertrag mit einem Internetprovider, der ihm eine DSL-flatrate zur Verfügung stellt. Im Dezember 03 ergibt sich für herrn X die Gelegenheit, in eine bedeutend billigere Wohnung an einem anderen Ort zu ziehen. Leider kann der Internetprovider an diesem Ort keinen Service anbieten. Herr X zahlt also noch die Dezember-rechnung, schickt das Modem zurück und bekommt dies auch bestätigt. Ab Januar 04 nimmt er die Dienste eines anderen Providers in Anspruch. Im August 05 (!) erhält Herr X Post von einer Firma, die offensichtlich Aussenstände für den ehemaligen Provider eintreibt und die ihn auffordert, 3 Monatsraten für Januar bis März 04 zu zahlen. Ist dies rechtens, obwohl der Provider technisch gar nicht in der Lage ist, Herrn X am neuen Ort die gewünschte Dienstleistung zu erbringen?