Unterlassene Hilfeleistung
Von: , Frage gestellt am So, 13. Nov 2005
Ein Patient, der an Allergien leidet, wird von einem Facharzt für Diabetes über 2 ½ Jahre mit den falschen Medikamenten behandelt. Zuerst mit verschiedenen Tabletten, zuletzt mit Insulin, (Analog-und Humaninsulin). Für den Patienten, der auch noch Asthma hat, sind die Folgen verheerend, er kann sich mittlerweile ohne fremde Hilfe kaum noch bewegen, und nicht nur die BZ-Werte sind katastrophal. Den Arzt kümmert dies nicht weiter, er meint, es läge ja am Patienten, bzw. an den anderen Medikamenten. Ein Epicutan-Test, der vor 2 Jahren-und ein weiterer Provokationstest vor kurzer Zeit erst, erweisen sich beide als überflüssig und vor allem falsch, da es sich um hier um verzögerten Wirkungseintritt handelt. Der Patient weiß darum seit fast 15 Jahren, und hat den Arzt auch darüber informiert! Nun nimmt der Patient die Sache selber in die Hand, und erfährt, das diese beiden Teste völlig falsch waren. Bei dieser Gelegenheit erfährt er auch, das es in Deutschland nur 2 Labore gibt, in denen dieser Spezialtest (Lymphozyten-Transformations-Test/ LTT) gemacht wird. Er teilt dies seinem Arzt mit, und erlebt eine böse Überraschung. Nicht nur, das dieser Arzt den Patienten mit äußerst massiven Vorwürfen überschüttet, er verweigert auch die Mithilfe, um den Test in so einem Labor durchführen zu lassen. Kann dieser Arzt wegen unterlassener Hilfeleistung zur Verantwortung gezogen werden??
