Sexanzeigen in Zeitschriften

Hallo Leute

Mal eine Frage, die ich mir zwar schon lange gestellt habe, aber immer wieder vergessen habe da mal nachzufragen. Wer kennt sie nicht? Anzeigen in denen Liebesdienste angeboten werden. Wie ist das rechtlich überhaupt möglich? Ok, Prostitution ist nicht mehr sittenwidrig, aber diese Anzeigen gab es ja auch schon vor Änderung dieses Gesetzes. Ist, oder war das nicht eine Art Förderung der Prostitution? Wenn ich mir manche Texte anschaue die lauten wie: „Sexsklavin, ohne Tabus“ usw, frage ich mich wie die Verlage sich da rechtlich rauswinden. Ich rede hier nicht von speziellen Erotikmagazinen, sondern von der normalen Tagespresse.

Wie ist das möglich??? (rechtlich)

Danke

Prostitution ist nicht mehr sittenwidrig, aber diese Anzeigen
gab es ja auch schon vor Änderung dieses Gesetzes.

Das kann man so nicht sagen, vgl. Wikipedia mit einem Beitrag von mir selbst, vgl. Wikipedia:

„Obschon Generalklauseln eine restriktive Anwendung verlangen, werden Rechtsgeschäfte mit Bezug auf sexuelles Verhalten gegen Entgelt wohl überwiegend als sittenwidrig eingestuft. Davon betroffen ist insbesondere die Abrede zwischen einer Prostituierten und einem Freier. Da das Rechtsgeschäft gem. § 138 I BGB als nichtig angesehen wird, hat eine Prostituierte zunächst also keinen Anspruch auf Lohn. Dieser wird ihr erst durch das 2001 eingeführte Prostitutionsgesetz (ProstG) gewährt, das nach umstrittener Auffassung und entgegen der gesetzgeberischen Intention aber an der Sittenwidrigkeit selbst nichts zu ändern vermag. Der Anspruch einer Prostituierten entsteht dabei grds. auch nicht nach allgemeinem Vertragsrecht schon durch den (wg. Sittenwidrigkeit nichtigen) Vertrag zwischen der Prostituierten und dem Freier, sondern erst durch die Vornahme der sexuellen Handlung (§ 1 S. 1 ProstG).“

Ist, oder
war das nicht eine Art Förderung der Prostitution?

Jede Prostituierte fördert ihre Prositution. Das Gesetz stellt unter Strafe:

"§ 180a Förderung der Prostitution

(1) Wer gewerbsmäßig einen Betrieb unterhält oder leitet, in dem Personen der Prostitution nachgehen und in dem

  1. diese in persönlicher oder wirtschaftlicher Abhängigkeit gehalten werden oder

  2. die Prostitutionsausübung durch Maßnahmen gefördert wird, welche über das bloße Gewähren von Wohnung, Unterkunft oder Aufenthalt und die damit üblicherweise verbundenen Nebenleistungen hinausgehen,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer

  1. einer Person unter achtzehn Jahren zur Ausübung der Prostitution Wohnung, gewerbsmäßig Unterkunft oder gewerbsmäßig Aufenthalt gewährt oder

  2. eine andere Person, der er zur Ausübung der Prostitution Wohnung gewährt, zur Prostitution anhält oder im Hinblick auf sie ausbeutet."

Wenn ich
mir manche Texte anschaue die lauten wie: „Sexsklavin, ohne
Tabus“ usw, frage ich mich wie die Verlage sich da rechtlich
rauswinden. Ich rede hier nicht von speziellen
Erotikmagazinen, sondern von der normalen Tagespresse.

Wie ist das möglich??? (rechtlich)

Gar nicht. Die Anzeigenveröffentlichung ist überhaupt nicht tatbestandsmäßig, vgl. oben.

Levay

Hallo!

werden Rechtsgeschäfte mit :Bezug auf sexuelles Verhalten :gegen Entgelt wohl :überwiegend als sittenwidrig :eingestuft.

„Wohl überwiegend“ beschreibt die Fragwürdigkeit der Einstufung sexueller Dienstleistungen als sittenwidrig. Es gibt einen Bedarf, der Bedarf wird unter freiwillig handelnden, erwachsenen und voll geschäftsfähigen Menschen befriedigt und Dritte werden in keiner Weise in ihren Rechten berührt. Ich erkenne nicht, in welcher Weise das beschriebene Rechtsgeschäft Belange des Staates, der Gesellschaft oder Teile davon auch nur entfernt berührt und aus welchem Sachverhalt sich ein Regelungsbedarf herleiten läßt. Deshalb ist nicht einzusehen, weshalb Prostitution (bitte an dieser Stelle nichts mit Zwang etc in die Runde werfen, weil das eine ganz und gar andere Baustelle wäre) anders als Haareschneiden, Gesichtspeeling oder Fußmassage betrachtet werden sollte.

„Wohl überwiegend“ heißt, es wird vermutet, nach überwiegender Meinung sei Prostitution sittenwidrig. Es kann aber auch ganz anders sein. Dessen ungeachtet wird es nach meinem Dafürhalten Zeit, daß wir uns von Bevormundungen trennen. Dazu gehören alle Sachverhalte des rein privaten Bereichs, die Unbeteiligte in keiner Weise beeinträchtigen.

Ich habe gegen Rechtsauffasungen, Juristen und Politiker Vorbehalte, die Sachverhalte regeln wollen, ohne daß sich handfeste Gründe etwa in Richtung irgendwelcher Kausalitäten vorbringen lassen, etwa in der Art, wenn wir dieses und jenes gestatten, hätte es diese und jene für die Gesellschaft nachteiligen Folgen. Meine Vorbehalte sind in fast 40 Jahren bewußter Beobachtung des politischen Geschehens begründet. Ich erlebte einen Hamburger Bürgermeister, der damaligen Zeitgenossen wegen einer Ehescheidung nicht mehr tragbar erschien. Ich erlebte Leute, deren Homosexualität entdeckt wurde und die sich deshalb erhängten. Ich erlebte Ächtungen und Repressalien wegen Kirchenaustritts und wegen Wehrdienstverweigerungen und deshalb abgeleistetem Zivildienst. Ich erlebte und erlebe eine so unendlich lange Kette von Hirnrissigkeiten, wo sich Leute über anderer Menschen Angelegenheiten das Maul zerreissen und dabei schweres Unheil anrichten, daß bei mit „wohl überwiegend“ begründeten Repressalien alle Warnlampen angehen. Mit „wohl überwiegend“ wurden schon die Seltsamsten Ansinnen begründet. Ursache pflegen regelmäßig „das Reden der Leute“, das „gesunde Volksempfinden“, irgendwelche Schauermärchen und/oder kirchliche Postulate zu sein.

Schließlich: Was bleibt vom 138 im Fall der Prostitution übrig, wenn man nicht nur den allgemeinen ersten Satz verwendet, sondern die Konkretisierung des zweiten Absatzes hinzu nimmt, was insbesondere als nichtig anzusehen ist. Dann bleibt nämlich im Falle des freiwilligen Rechtsgeschäfts unter Erwachsenen und bei Abwesenheit von Zwang und Notlage nicht einmal eine Luftnummer übrig.

Gruß
Wolfgang

3 „Gefällt mir“

Der Kampf gegen niemanden

„Wohl überwiegend“ beschreibt die Fragwürdigkeit der
Einstufung sexueller Dienstleistungen als sittenwidrig.

Nein, es beschreibt das Verhältnis der verschiedenen rechtswissenschaftlichen Ansichten. Ich muss wissen, wie der Text gemeint ist, ich habe ihn ja geschrieben.

Es
gibt einen Bedarf, der Bedarf wird unter freiwillig
handelnden, erwachsenen und voll geschäftsfähigen Menschen
befriedigt und Dritte werden in keiner Weise in ihren Rechten
berührt.

Richtig. Und? Das ändert nichts daran, dass man nicht einfach so sagen kann, Prostitution sei „nicht mehr“ sittenwidrig. Meines Erachtens war sie es schon vor dem Prostitutionsgesetz nicht. Einige sehen das anderes, und von denen meinen nur wiederum (nur) einige, dass sich durch das Prostitutionsgesetz etwas an der Sittenwidrigkeit geändert habe.

Ich erkenne nicht, in welcher Weise das beschriebene
Rechtsgeschäft Belange des Staates, der Gesellschaft oder
Teile davon auch nur entfernt berührt und aus welchem
Sachverhalt sich ein Regelungsbedarf herleiten läßt. Deshalb
ist nicht einzusehen, weshalb Prostitution (bitte an dieser
Stelle nichts mit Zwang etc in die Runde werfen, weil das eine
ganz und gar andere Baustelle wäre) anders als Haareschneiden,
Gesichtspeeling oder Fußmassage betrachtet werden sollte.

Stimme dir da voll und ganz zu. Du kämpfst gegen Windmühlen, genauer: Du hast gar keinen Gegner…

„Wohl überwiegend“ heißt, es wird vermutet, nach überwiegender
Meinung sei Prostitution sittenwidrig. Es kann aber auch ganz
anders sein. Dessen ungeachtet wird es nach meinem Dafürhalten
Zeit, daß wir uns von Bevormundungen trennen. Dazu gehören
alle Sachverhalte des rein privaten Bereichs, die Unbeteiligte
in keiner Weise beeinträchtigen.

siehe oben.

Ich habe gegen Rechtsauffasungen, Juristen und Politiker
Vorbehalte, die Sachverhalte regeln wollen, ohne daß sich
handfeste Gründe etwa in Richtung irgendwelcher Kausalitäten
vorbringen lassen, etwa in der Art, wenn wir dieses und jenes
gestatten, hätte es diese und jene für die Gesellschaft
nachteiligen Folgen.

Wobei ich ja schon bei Wikipedia schrieb, dass die gesetzgeberische Intention eh war, die Sittenwidrigkeit zu verneinen. Das ergibt sich aus der Gesetzesbegründung.

Mit „wohl
überwiegend“ wurden schon die Seltsamsten Ansinnen begründet.

Na ja, wir sind hier in einem Rechtsforum, und da wird es wohl erlaubt sein, auf die - vermutlich - herrschende Auffassung unter Rechtswissenschaftlern hinzuweisen. Ich halte das sogar für geboten. Noch mal: Obwohl ich deiner Auffassung bin und zwar völig, habe ich den Absatz bei Wikipedia entsprechend verfasst.

(An dieser Stelle beachte bitte auch, dass ich im Artikel sogar von einem „obwohl“ schrieb…)

Schließlich: Was bleibt vom 138 im Fall der Prostitution
übrig, wenn man nicht nur den allgemeinen ersten Satz
verwendet, sondern die Konkretisierung des zweiten Absatzes
hinzu nimmt, was insbesondere als nichtig anzusehen ist. Dann
bleibt nämlich im Falle des freiwilligen Rechtsgeschäfts unter
Erwachsenen und bei Abwesenheit von Zwang und Notlage nicht
einmal eine Luftnummer übrig.

-)

Levay

Es
gibt einen Bedarf, der Bedarf wird unter freiwillig
handelnden, erwachsenen und voll geschäftsfähigen Menschen
befriedigt und Dritte werden in keiner Weise in ihren Rechten
berührt.

würdest du dasselbe auch über organhandel sagen? beispiel: jemand verkauft seine niere, teile seiner leber?

gruß
dataf0x

Guten Abend!

würdest du dasselbe auch über :organhandel sagen? beispiel:
jemand verkauft seine niere…

Das ist für Geld ein schwerer Eingriff in Gesundheit und Leben, der sich mit einer professionell und berufsmäßig ausgeübten Tätigkeit, die sich wie die Dienstleistung des Haareschneidens beliebig wiederholen läßt, keine Verstümmelung oder andere irreversible Beeinträchtigung mit sich bringt, nicht vergleichen läßt. Zudem gäbe es höchst unerwünschte gesellschaftliche Folgen; Gesundheit und evtl. auch das Überleben würden an die Zahlungsfähigkeit geknüpft.

Auf solchen Vergleich kann man nur kommen, wenn man mit Prostitution Zwang, Gewalt, drückende Not und Ausweglosigkeit assoziiert. Bei Prostitution als Folge von Zwang, Gewalt, Ausnutzung von Notlagen oder Abhängigkeiten steht die Sittenwidrigkeit außer Frage. Ein kriminelles Umfeld ist aber keineswegs zwingende Vorausetzung der Prostitution. Es gibt zahllose Frauen und Männer, die durchaus andere Möglichkeiten der Betätigung und des Geldverdienens hätten und sich aus freien Stücken prostituieren.

Gruß
Wolfgang

1 „Gefällt mir“

Auf solchen Vergleich kann man nur kommen, wenn man mit
Prostitution Zwang, Gewalt, drückende Not und Ausweglosigkeit
assoziiert.

da hast du richtig geraten.

Es gibt
zahllose Frauen und Männer, die durchaus andere Möglichkeiten
der Betätigung und des Geldverdienens hätten und sich aus
freien Stücken prostituieren.

das kann ich einfach widerlegen: wenn es so zahlreiche sind, dann gäbe es ja enorm angebot. warum „verdient“ dann eine prostituierte - also eine „arbeiterin“, deren einzige qualifikation das loch ist - pro stunde soviel wie ein herzchirurg?

gruß
dataf0x

Weil die Nachfrage es hergibt?
Hi!

das kann ich einfach widerlegen: wenn es so zahlreiche sind,
dann gäbe es ja enorm angebot. warum „verdient“ dann eine
prostituierte - also eine „arbeiterin“, deren einzige
qualifikation das loch ist - pro stunde soviel wie ein
herzchirurg?

Weil der Markt es hergibt, sprich: Weil die Kunden es zahlen!

Wenn ich unser Sonntagsblättchen aufschlage, sind dort aus nächster Umgebung schon gut und gerne 100 Anzeigen dieser Art…

LG
Guido

Weil der Markt es hergibt, sprich: Weil die Kunden es zahlen!

Wenn ich unser Sonntagsblättchen aufschlage, sind dort aus
nächster Umgebung schon gut und gerne 100 Anzeigen dieser
Art…

dann versuche ich es noch einmal.

das ausgangsargument war, es gäbe „zahlreiche“ prostitueiert, die das aus reiner freude am spaß machen.

zur prostituion braucht man keinerlei qualifikation oder begabung, es reicht ein loch zu haben.

also ist prostituierte ja eigentlich der einfachste „job“ der welt, den JEDE frau ausüben könnte! ein traumjob - einfach daliegen und geld verdienen!

wenn es soviel spaß machen würde, dann würden sich abertausende und millionen frauen prostituieren.

und dann wäre der preis aber dementsprechend auf der höhe für „einmal waschen und legen“ - der vergleich kam ja. der preis müßte sogar weit darunter liegen, denn eine frisörlehre dauert mehrere jahre.

so ist es aber nicht. die „dienste“ einer prostituierte rangieren beim stundenlohn eines chirurgen. warum? weil es so wenig angebot gibt - weil es keine freiwillig macht.

gruß
dataf0x

Was ist zahlreich?
Hi!

das ausgangsargument war, es gäbe „zahlreiche“ prostitueiert,
die das aus reiner freude am spaß machen.

War das ein Argument? Ich habe es eher als reine Feststellung erkannt, aber egal!
Wobei ein Definitionsproblem belibt: Was ist zahlreich?
Um Dein Friseurbeispiel zu nehmen: Hier in Duisburg gibt es offensichtlich mehr „Privatclubs“ als Friseurgeschäfte…

zur prostituion braucht man keinerlei qualifikation oder
begabung, es reicht ein loch zu haben.

Und eine nicht vorhandene Hemmschwelle (zumindest muss sie sehr niedrig sein)

wenn es soviel spaß machen würde, dann würden sich
abertausende und millionen frauen prostituieren.

Du verdrehst da etwas! Es wurde gesagt, dass es zahlreiche Prostituierte gibt, die Spaß daran haben! Nicht, dass es generell jedem Spaß macht!!!

und dann wäre der preis aber dementsprechend auf der höhe für
„einmal waschen und legen“ - der vergleich kam ja. der preis
müßte sogar weit darunter liegen, denn eine frisörlehre dauert
mehrere jahre.

Auch hier verdrehst Du etwas - besser noch: Du lässt etwas weg!
Ich habe gesagt:
_Weil der Markt es hergibt, sprich: Weil die Kunden es zahlen! _

Für eine Frisur sind vermutlich die wenigsten Kunden bereit, einen so hohen Preis zu zahlen!

so ist es aber nicht. die „dienste“ einer prostituierte
rangieren beim stundenlohn eines chirurgen. warum? weil es so
wenig angebot gibt - weil es keine freiwillig macht.

Woher erkennst Du diese absolute Tatsache?

Um mal völlig abzuschweifen:
Eine CD kostet in der Regel irgendwas zwischen 12 und 17 Euro.
Der reine Herstellungspreis liegt irgendwo bei 50 Cent.

Die Kunden zahlen es trotzdem! Trotz eines riesigen Angebots! Obwohl einige Künstler zig Millionen im Jahr bekommen, andere dagegen noch nebenher arbeiten gehen müssen… (bevor dieses Argument kommt, schreibe ich es lieber selbst)

Warum? Weil es den Kunden so viel Geld Wert ist!

Eine Abwandlung des Snobeffekts halt…

LG
Guido

hallo

Und eine nicht vorhandene Hemmschwelle (zumindest muss sie
sehr niedrig sein)

darauf wollte ich hinaus. durch not wird die hemmschwelle halt niedrig (in vielen fällen wenn auch nicht allen). stimmst du mir da zu?

Für eine Frisur sind vermutlich die wenigsten Kunden bereit,
einen so hohen Preis zu zahlen!

stimmt.

Um mal völlig abzuschweifen:
Eine CD kostet in der Regel irgendwas zwischen 12 und 17 Euro.
Der reine Herstellungspreis liegt irgendwo bei 50 Cent.

Die Kunden zahlen es trotzdem!

nicht mehr. jetzt wo es eine alternative gibt, geht die ganze cd-industrie langsam bankrott (außer die preise fallen sehr drastisch sehr bald).

sobald eine bestimmte leistung sehr leicht zu haben ist, ist sie nichts mehr wert.

daraus folgt (da keine begabung notwendig ist), daß es die hemmschwelle ist, die das angebot so drückt.

Eine Abwandlung des Snobeffekts halt…

ich bezweifle stark, das das gros der prostituiertenaufsucher dies aus prestigegründen macht (abgesehen von einigen wenigen nobelhuren). im gegenteil. es ist eine schmierige sache, bei der man/n nicht erwischt werden will.

gruß
dataf0x

Eure MEINUNGEN in allen Ehren…
… aber wer beantwortet meine Frage?

Gruß stefan

Hör doch mal auf, meine Worte zu verdrehen!
Hi!

darauf wollte ich hinaus. durch not wird die hemmschwelle halt
niedrig (in vielen fällen wenn auch nicht allen). stimmst du
mir da zu?

NEIN! Ich sage, dass die Hemmschwelle niedrig IST , nicht werden muss!

nicht mehr. jetzt wo es eine alternative gibt, geht die ganze
cd-industrie langsam bankrott (außer die preise fallen sehr
drastisch sehr bald).

Klar! Deshalb verkaufte sich bspw. Intensive Care von R. Williams in der ersten Woche allein in GB ca 370.000 mal!

Eine Abwandlung des Snobeffekts halt…

ich bezweifle stark, das das gros der prostituiertenaufsucher
dies aus prestigegründen macht (abgesehen von einigen wenigen
nobelhuren). im gegenteil. es ist eine schmierige sache, bei
der man/n nicht erwischt werden will.

Ich schrieb „Abwandlung“ - im Sinne von Selbsbestätigung! Vielleicht fühlen sich einige „Kunden“ klasse dabei?

Gruß
Guido

OK. we agree to disagree.
hallo

macht nix. ich habe keine lust mehr.

du bist der meinung, daß bestimmte menschen halt mit einer besonderen niederen hemmschwelle geboren werden. das ist der einzige schluß, denn äußere umstände (wie zb. drogensucht) können sie ja nicht niedrig machen. das hast du ja abgestritten. darüber hinaus gibt es dienstleistungen, die obwohl unbegrenzt verfügbar (da so viele menschen mit einer derart niedrigen hemmschwelle geboren werden, daß sie bereitwillig sich prostituieren) unverschämt hohe preise haben können, da dieses produkt ein snobprodukt ist, obwohl es heimlich auf parkplätzen zwischen mülltonnen konsumiert wird.

muß wohl so sein.

gruß
dataf0x

Die Lust vergeht mir durch Deine Art!
Hi!

macht nix. ich habe keine lust mehr.

Nach diesem Posting: Dito!

du bist der meinung, daß bestimmte menschen halt mit einer
besonderen niederen hemmschwelle geboren werden.

Wo habe ich das geschrieben?
Das mit dem „geboren“?

das ist der
einzige schluß, denn äußere umstände (wie zb. drogensucht)
können sie ja nicht niedrig machen. das hast du ja
abgestritten.

Wo?

darüber hinaus gibt es dienstleistungen, die
obwohl unbegrenzt verfügbar (da so viele menschen mit einer
derart niedrigen hemmschwelle geboren werden, daß sie
bereitwillig sich prostituieren) unverschämt hohe preise haben
können, da dieses produkt ein snobprodukt ist, obwohl es
heimlich auf parkplätzen zwischen mülltonnen konsumiert wird.

Wo sich Privatclubs (nur von denen wurde hier geredet!) ja hervorragend errichten lassen…

muß wohl so sein.

Ich habe auch keine Lust mehr, mich mit einem Wesen zu unterhalten, was nicht auf Äußerungen eingeht, ohne diese dauernd zu verdrehen, etwas hinzuzudichten, Dinge weglässt, etc.
Das ist ohne jegliches Diskussionsniveau - sorry!

Gruß
Guido

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