Haus zu 1/3 geerbt

Am Wochenende kam der Bescheid, daß die Erbfolge geklärt ist und ich mit meinen Onkels gemeinsam ein Haus erbe.

Es ist aber schon ziemlich alt (1914), hat aber ein großes Grundstück (2-Familienhaus auf 650 qm) und liegt zentral im STadtbusbereich.

Falls ich das Haus übernehmen würde, möchte ich natürlich nicht zuviel bezahlen wollen. Deshalb meine Frage: Gibt es eine Art „schätzstelle“?

Anderer Fall:
WIe verkauft man am besten, mit Makler oder ohne?
Wer hat ERfahrungen diesbezüglich?

Falls ich das Haus übernehmen würde, möchte ich natürlich
nicht zuviel bezahlen wollen. Deshalb meine Frage: Gibt es
eine Art „schätzstelle“?

Sie können sich an einen Gutachter wenden; Adressen bekommen Sie über die Architektenkammer oder über einen Architekten.

Was ist kaputt?
Willst Du den Eigentumsanteil Deines Onkels an dem Grundstück kaufen? Oder willst Du das Haus insgesamt an einen Dritten verkaufen?

Wenn Du Alleineigentümer werden willst, dann brauchst Du keinen Makler. Geh zur Stadtverwaltung (oder wie das bei Euch heißt) und sieh die Bodenleitwertkarte ein; zieh von dem sich ergebenden Preis den Instandsetzungsrückstau am Haus ab, und schon hast Du den Preis, den Du Deinem Onkel zahlen solltest. Gutachterkriege, wo sich die Interessenten gegenseitig mit „Expertisen“ bewerfen, bringen nichts ein - außer Honorar für die Gutachter eben.

Django