nehmen wir an Person A bekommt seit der einmaligen, unverbindlichen Bestellung von Informationsmaterial von Firma (Verlag GmbH) X regelmäßig „Informationsbriefe“ zugesendet. Bei der einmaligen Bestellung des Materials wurde nicht auf die Weiterverwertung und Speicherung der persönlichen Daten über den Versand hinaus hingewiesen!
Außerdem hat Person A bereits Firma X per E-Mail den Versand von Infopost untersagt bzw. darum gebeten damit aufzuhören.
Gleiches Verhalten erlebt Person A von Firma Y, die international tätig ist und bei der er aus Freundlichkeit einen Umfrageflyer ausgefüllt hat und dabei naiverweise seine Adresse angegeben hat. Firma Y war so dreist, auch nach mehrmaligem Bitten neben Informationen per Post auch weiter per E-Mail eben solche loszusenden und auch noch ständig nachzufragen, warum denn keine Information gewünscht sei etc. (ich will das jetzt nicht weiter ausführen ist nur ärgerlich!) Daraufhin sah sich Person A genötigt, seine öffentliche Internet E-Mail Adresse zu wechseln (die sie zum Glück in weiser Voraussicht als „Spam Filter“ angelegt und auch hier angegeben hatte.)
Komischerweise vertreten beide Firmen inhaltlich neo-christliche Populärthemen, die Person A aber aufgrund ihres Missionsnierungseifers und Naivität so sehr in Rage versetzen, dass sie schon daran gedacht hat, nun in Zukunft, wie von einem Autor in der NYT vorgeschlagen, den Firmen einen Haufen Papiermüll in unfreien Briefen etc. zu bzw. zurückzusenden! Könnte das für Person A problematisch werden?
Welche weiteren(, rechtlichen) Schritte könnten gegen Firma X & Y unternommen werden, damit sie diesmal endgültig ihre nervige Werbung unterlassen?!
Hallo Philipp,
man könnte die Briefe mit einem Vermrk, „Unbekannt verzogen“ zurück schicken, oder „Empfänmger verstorben“ oder „Annahme verweigert“. Spätestens dann kommst du aus dem System, da erhebliche Portokosten gespart werden.
Wenn du via Email angeschrieben wirst, „BLOCKE“ den Absender doch einfach, was machst du dir die Mühe auch noch zu antworten? Reg dich nicht weiter auf, es geht auch anders
Klar kannst du unfrei Zeitungen im Briefumschlag versenden, wie soll man denn an den Absender kommen, wenn er nicht angegeben ist?
Rechtlicher Beistand ist doch überflüssig, kostet Zeit, Geld und Nerven… es reicht doch wenn du nicht weiter belästigt wirst und das kannst du durch o.a. Maßnahmen verhindern.
Lieben Gruß
C.
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Hallo Philipp,
man könnte die Briefe mit einem Vermrk, „Unbekannt verzogen“
zurück schicken, oder „Empfänmger verstorben“ oder „Annahme
verweigert“. Spätestens dann kommst du aus dem System, da
erhebliche Portokosten gespart werden.
Hallo Caschmi!
Von einem Postler habe ich erfahren, dass solche massen-Werbepost meist zu einem günstigeren Tarif verschickt wird, der dann aber beinhaltet, dass „zurück an Absender“ NICHT funktioniert, d.h. die Rücksendungen landen bei der Post im Müll, und der Versender erfährt nie etwas davon.
Bei anonymen Werbemüllern, die nur ein Postfach und eine Abzockerhotline angeben, ist es besonders ärgerlich, dass, wenn z.B. der Empfänger gar nicht mehr existiert, die Post sich weigert, dies dem Versender mitzuteilen. So kann die Post ewig an nutzloser Papiermüllproduktion weiterverdienen.