Hallo,
Person A, nur eingeschränkt geschäftsfähig, da unter 18 Jahren, hat dummerweise ohne sich die Vertragsregeln durchzulesen, auf den eigenen Namen, einen Onlinevertrag bei Firma A abgeschlossen. Aus dem Vertrag geht hervor, dass ein Widerrufsrecht von 14 Tagen gewährleistet wird, der aber überschritten wurde. Nach drei Wochen erhielt Familie A eine Rechnung über 84,- Euro sowie einen 2-Jahresvertrag. Fam. A schrieb Firma A sie möchte aus den oben genannten Gründen von dem Vertrag zurücktreten. Firma A schrieb sofort zurück und teilte Fam. A mit der Vertrag sei gültig, 1. Mahnung bitte um Überweisung des genannten Betrages auf Konto…
Vielleicht erinnert sich noch jemand an meinen Beitrag. Möchte mich recht herzlich für die vielen Antworten bedanken. Habe im Anschluss noch weitere Mails erhalten, in dem der Betrag sich ständig erhöhte. Zum Schluss belief sich die Summe auf 160,- €. Habe Firma A noch einmal geschrieben und alles Passende mitgeteilt. Firma A teilt nun mit, dass wir aus dem Vertrag raus sind aber nur, wenn wir eine Aufwandsentschädigung von 15,- € bezahlen. Müssen diese Kosten getilgt werden?