Hallo Rechtsexperten,
nehmen wir mal an, man macht im Internet ein Gewinnspiel mit und gibt dort seine Daten (auch Telefon-Nr.) an und wird dann von so einer Call-Center-Tante angerufen und einem wird ein Abo psychologisch geschickt aufgeschwatzt. Zusätzlich hatte man sich noch seine Bankkontodaten entlocken lassen. Nehmen wir mal weiter an, es kommt dann ein Brief von einer sog. Abonennentenbetreuung, in dem nur die Richtigkeit der Bankkontodaten bestätigt wird und nicht der Vertragsschluß über ein Abo. Wie könnte man das am besten kündigen? Sofort und per Einschreiben/Rückschein? Oder so tun, als hätte ein Telefongespräch darüber nie stattgefunden und die Lastschriften auf dem Konto von der Bank zurückrufen lassen? Was meint Ihr?
Liebe Grüße
Margitta
hallo.
nehmen wir mal an, man macht im Internet ein Gewinnspiel mit
schon falsch! 
Nehmen
wir mal weiter an, es kommt dann ein Brief von einer sog.
Abonennentenbetreuung, in dem nur die Richtigkeit der
Bankkontodaten bestätigt wird und nicht der Vertragsschluß
über ein Abo. Wie könnte man das am besten kündigen?
Sofort und per Einschreiben/Rückschein?
dürfte die sicherste Methode sein. Je nach Seriösität des Unternehmens gehen normale Briefe schon mal verloren und auch Kündigungsfaxe kommen selten an (beides schon erlebt).
für zukünftige fälle von kundenwerbung per telefon empfiehlt sich dieses skript:
http://www.xs4all.nl/~egbg/duits.pdf
ausdrucken, neben das telefon legen und keine skrupel haben, es anzuwenden!
gruß
michael
ich bin für einwurfeinschreiben. mit RS muss nicht angenommen werden.
‚Gegenskript‘ funktioniert wirklich!
Hallo,
für zukünftige fälle von kundenwerbung per telefon empfiehlt
sich dieses skript:
http://www.xs4all.nl/~egbg/duits.pdf
ausdrucken, neben das telefon legen und keine skrupel haben,
es anzuwenden!
Bisher hat mir noch kein Telemarketingmensch die Frage „Wohnen Sie auch in…“ beantwortet. Haben alle vorher aufgegeben… *grins*
Grüße von
Tinchen