Eigentlich bin ich ein friedlicher steuerzahlender Mensch. Leben und leben lassen ist ein faires Motto. Niemand ist fehlerfrei, wir sind alle keine Engel.
Seit geraumer Zeit habe ich aber das Gefühl, über alle Maßen verarscht zu werden! Zwei Beispiele:
Expo-Finanz-Skandal,
CDU-Spenden-Affäre.
Es wird endlos darüber diskutiert, Fehler werden machmal sogar eingeräumt - aber es scheint niemals persönliche Konsequenzen zur Folge zu haben! Bestenfalls gestehen die Verantwortlichen eigene Fehler ein, „drohen“ vielleicht mit Rücktritt und kassieren dabei noch finanzielle Vergünstiguzngen.
In welcher Bananen-Republik lebe ich? Wie kann man diesen unfähigen, aber geldgierigen Staats-Blutsaugern das Handwerk legen? Wie kann man sie finanziell persönlich zur Rechenschaft ziehen?
wenn eine Straftat vorliegt, so empfiehlt sich ein Gang zur Staatsanwaltschaft (ein Brief müsste es auch tun). Diese wird den Vorgang an die zuständige Staatsanwaltschaft abgeben, wo dann geprüft wird, ob ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird.
Weiter gehende Rechte hast du leider nicht.
Gruß
Hans-Werner
Wieso verklagen?
Hallo,
ich glaube, dass der rechtsweg in diesem falle nicht der richtige ist. Wie wäre es mit eigenem politischem engagement statt mit der staatsanwaltschaft zu drohen?
Seit geraumer Zeit habe ich aber das Gefühl, über alle Maßen
verarscht zu werden! Zwei Beispiele:
Expo-Finanz-Skandal,
CDU-Spenden-Affäre.
Es wird endlos darüber diskutiert, Fehler werden machmal sogar
eingeräumt - aber es scheint niemals persönliche Konsequenzen
zur Folge zu haben! Bestenfalls gestehen die Verantwortlichen
eigene Fehler ein, „drohen“ vielleicht mit Rücktritt und
kassieren dabei noch finanzielle Vergünstiguzngen.
In welcher Bananen-Republik lebe ich? Wie kann man diesen
unfähigen, aber geldgierigen Staats-Blutsaugern das Handwerk
legen?
wie ich sagte, selbst politisch aktiv werden. Aber dann müßte man ja zeigen, dass man es besser kann… Die gängige praxis, über staatsanwälte und verwaltungsklagen politk zu machen, erscheint mir dagegen verfehlt.
Vorschlag: weitere diskussion im brett „inlandspolitik“