Geschichten über Prominente auf einer Homepage

Vorab möchte ich mich für das doppel Posting entschuldigen, aber die Frage passt hier viel besser. Tut mir leid!

Hallo zusammen,

ich hab eine rein rechtliche Frage zu folgender Idee:

  • Darf auf einer Homepage ein Text der circa so lautet - „Ich, Dieter B., habe heute einen Polizisten gedutzt!“ - veröffentlich werden? Oder ist mit dem Namen „Dieter B.“ schon seine Persönlichkeit direkt angegriffen?

Reicht eine Zensierung des Nachnamens aus um sich zu schützen? Wenn nein, wie müsste man den Namen verändern dass man aber noch draufkommen kann um wen es wirklich geht.

Wenn man den Namen komplett verändert, aber man anhand der Geschichte, weil sie die letzten Tage in der Presse war, genau weiß wer es ist, kann man immernoch rechtlich gelangt werden von dieser Person?

Ich hoffe man kann mir zu dieser Frage ein wenig helfen.

Danke Maxe

Wenn man Dieter Bohlen schreibt, wird’s natürlich äußerst gefährlich, weil das ein armer Eremit ist, der irgendwo im Wald lebt und unerkannt bleiben will.

Schreibt jemand dagegen über Ernst Herbert Bürger, dann ist sofort allen klar, dass der will, dass man über ihn schreibt.

Alles klar?

Gruß!

Horst

Hallo Maxe,

Man könnte ja vom „Diedäää mit dää Anstecknaddel“ schreiben ;-}

Gruß
Sticky

Hallo,

mir scheint so als gleitet das Thema hier etwas ab.

Mir ist diese Frage sehr wichtig, weil jemand gern auf einer Homepage solche Geschichten veröffentlichen will aber zu 100% aus dem rechtlichen-schneider sein möchte. Derjenige möchte auch kein Quellenangaben machen.

Hat noch jemand eine Idee?

Danke Maxe

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Hallo!

Mir ist diese Frage sehr wichtig, weil jemand gern auf einer
Homepage solche Geschichten veröffentlichen will aber zu 100%
aus dem rechtlichen-schneider sein möchte.

Dann sollte „jemand“ auch mal ins Portemonnaie greifen und anwaltlichen rat einholen. Den kriegt „jemand“ hier jedenfalls nicht.

Von mir nur soviel: Wenn ich bemerken würde, dass „jemand“ in meinem Namen Erklärungen abgibt, und nicht erkennbar wäre, dass es sich um Satire handelt, hätte „jemand“ schneller einen Prozess am Hals, als er gucken könnte.