Schon vor einigen Jahrzehnten war die fotografische Satellitentechnik so weit, daß aus der Höhe der Text einer Zeitungsseite am Erdboden gelesen werden konnte.
Satellitenaufnahmen können also ein fantastisches Beweismittel für Vorgänge am Erdboden sein.
Gibt es zivile Stellen, die solche Aufnahmen zur Verfügung stellen ?
Schon vor einigen Jahrzehnten war die fotografische
Satellitentechnik so weit, daß aus der Höhe der Text einer
Zeitungsseite am Erdboden gelesen werden konnte.
Hallo Torsten,
in der Erwartung der Auflösung solltest du dich etwas bremsen. Bilder aus dem Flugzeug sind schon etwas besser, reichen aber auch noch nicht aus, eine Zeitung zu lesen.
Satellitenaufnahmen können also ein fantastisches Beweismittel
für Vorgänge am Erdboden sein.
Sind sie auch. Erzähle mal einer Naturschutzbehörde, dass an einer Stelle nie ein Baum gestanden hat und du ihn somit auch nicht beseitigt haben kannst.
Gibt es zivile Stellen, die solche Aufnahmen zur Verfügung
stellen ?
Luftbilder kannst du bei den Landesvermessungsämtern, oder je nach Bundesland, auch bei den Landesämtern für Umwelt und Geologie käuflich erwerben. Bei ausgefüllter Vika (Bundesland) hätte ich dir auch noch die Adresse gegeben. Nun musst du Onkel Google fragen.
Grüße
Ulf
Ich dachte, dies sei ein Expertenforum. Hast du eigentlich Spezialwissen über Satellitenfotografie und die Betreiber von Satelliten ? Wenn nicht, solltest Du nicht mit einer nivellierenden Antwort den Leuten ans Zeit-Portemonnaie gehen. Es haben schon 25 Leute geklickt.
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Hi,
Ich dachte, dies sei ein Expertenforum. Hast du eigentlich
Spezialwissen über Satellitenfotografie und die Betreiber von
Satelliten ? Wenn nicht, solltest Du nicht mit einer
nivellierenden Antwort den Leuten ans Zeit-Portemonnaie gehen.
Es haben schon 25 Leute geklickt.
und ich dachte das wenn man eine Expertenauskunft haben möchte, sollte man auch im richtigen Forum posten. Denn was hat deine Frage mit Rechtsfragen zu tun?
Grüße
Michael
Hallo Torsten,
zahlreiche Behörden nutzen seit einigen Jahren die „Qualität“ der
(Mittlerweile vor allem russischen „Spy“-Satelliten)…
„Hochauflösende“ Satelliten-Aufnahmen sind allerdings in der Regel für den „Privat-Mann“ zu teuer…
Architekten zahlen zum B. mehrere Tausend „TEURONEN“,wenn sie bei
„Großprojekten“ (wie zum B. dem neuen Berliner Hbf) auf satelliten-
gestütztes Kartenmaterial zurückgreifen…
Wenn du in einer deutschen Großstadt wohnen solltest (wie Berlin,HH,MUC usw.) so gibt es als „Alternative“ diverse DVD-ROM von speziellen Fachverlagen,wo sämtliche Flächen und Liegenschaften dieser
Städte als „SAT-Scans“ mit einer Auflösung hinunter auf 1 Meter zur Verfügung stehen…Kostenpunkt im Durchschnitt so 500 €.
mfg
Ich dachte, dies sei ein Expertenforum. Hast du eigentlich
Spezialwissen über Satellitenfotografie und die Betreiber von
Satelliten ? Wenn nicht, solltest Du nicht mit einer
nivellierenden Antwort den Leuten ans Zeit-Portemonnaie gehen.
Es haben schon 25 Leute geklickt.
Hallo Torsten, (dies war eine Anrede)
falls du dir mal die Mühe machen würdest, in meine Vika zu schauen, könnte dir der Gedanke kommen, dass ich mit Satelliten- und Luftbildern arbeite.
Leider kenne ich nicht die maximale Auflösung von militärisch genutzten Satelliten. Verstehe bitte, dass ich mich dazu mit Prognosen zurückhalte.
Du hast natürlich das absolute Wissen
Schon vor einigen Jahrzehnten war die
fotografische Satellitentechnik so weit,
daß aus der Höhe der Text einer Zeitungsseite
am Erdboden gelesen werden konnte.
Ich wollte dich nicht als Depp stehen lassen, sondern habe nur zur Vorsicht in deinen Aussagen gemahnt.
Ralf hat eine Vermutung zitiert, die bei militärisch genutzten Satelliten von einer Auflösung von 10x10 cm je Pixel ausgeht. Ein Buchstabe mit der Fläche von 100 cm2 wäre dann nur ein Pixel und somit nicht als Buchstabe erkennbar. Eventuell kannst du ein Pixel auflösen und somit halbseitige Buchstaben erkennen.
Bei frei zugänglichen Satellitenbildern entspricht ein Pixel eher der Fläche größer als 60 cm x 60 cm.
Nun schau bitte noch mal auf deine Frage, meine Antwort und darauf, ob deine Antwort angemessen war.
Beachte dabei bitte, dass meine Relativierung der Auflösung nur ergänzend zu deiner Fragestellung erfolgte. Auf deine Frage habe ich geantwortet. Das war dir aber nur eine trollige Anmerkung wert.
Grüße (Das ist ein Gruß)
Ulf
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Architekten zahlen zum B. mehrere Tausend „TEURONEN“,wenn sie
bei
„Großprojekten“ (wie zum B. dem neuen Berliner Hbf) auf
satelliten-
gestütztes Kartenmaterial zurückgreifen…
Hallo Frank,
die nutzen eher ein Ortofoto. (http://de.wikipedia.org/wiki/Orthofoto) Billig ist das auch nicht.
Grüße
Ulf
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Hi,
Ich dachte, dies sei ein Expertenforum. Hast du eigentlich
Spezialwissen über Satellitenfotografie und die Betreiber von
Satelliten ?
Wo hast du denn deines her? Aus deiner einleitenden und von dir nicht belegten Behauptung folgerst du eine juristische Konsequenz.
ex falso sequitur quodlibet
mfg Ulrich
Da muss ich dich leider korrigieren…
Hallo Ulf,
nicht immer Googlen…*grinz*…
Seit mittlerweile fast 15 Jahren nutzen viele Behörden die Möglichlichkeiten der „Satellitenaufnahmetechnik“ (vor allem seit dem Fall der Mauer die „Russen“ zu „Dumpingpreisen“ anbieten…
).
So wurden zum B. nach der Wende sämtliche Liegenschaften der ehemaligen
Reichsbahn in der DDR erfasst…
Hallo Frank,
nicht immer Googlen…*grinz*…
Und was wolltest du mir jetzt damit sagen? Mein Wissen zu dem Thema habe ich durch meine Arbeit und nicht bei Google gefunden.
Seit mittlerweile fast 15 Jahren nutzen viele Behörden die
Möglichlichkeiten der „Satellitenaufnahmetechnik“ (vor allem
seit dem Fall der Mauer die „Russen“ zu „Dumpingpreisen“
anbieten…
).
So wurden zum B. nach der Wende sämtliche Liegenschaften der
ehemaligen
Reichsbahn in der DDR erfasst…
Du vergleichst jetzt Äpfel mit Birnen. Mit meinen Hinweis auf Orthofotos habe ich auf dein Beispiel Hbf geantwortet. Für so etwas ist eine Auflösung von 1 m zu gering. Hochauflösende Orthofotos in Kombination mit Vermessungsergebnissen sind eine sehr gute Grundlage für die Projektierung.
Beim Erfassen von Liegenschaften der Reichsbahn sind Satellitenbilder allerdings die bessere Grundlage. Da die digitalisierten Flurkarten aus den Maßstäben 1:500 bis 1:2730 Abweichungen gegenüber einer amtlichen Vermessung von bis zu 5 m haben, ist es völlig ausreichend, diese auf Satellitenbilder zu übertragen. Somit täuscht man keine Genauigkeit vor, die man sowieso nicht gewährleisten kann. Hier ist auch der Vorteil zu berücksichtigen, dass die Satellitenbilder flächig vorliegen.
Welche Grundlagen man optimal nutzt, hängt also immer vom Einsatzzweck ab.
Grüße
Ulf
Google Earth ist so eine Stelle.
Auf den Daten kann man das Haus und die Bäume des Nachbarn sehen.
Falls der also mal seinen Baum absäbelt, ist das ein Beweis.
Das wird tatsächlich so gemacht. Die kontrollieren Luftaufnahmen auf so etwas.
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