Hallo !
ich bin mir nicht sicher, ob das hier das richtige Brett für meine Frage ist…
Es geht um folgenden Fall:
Eine Person wird zu einem Facharzt überwiesen und da in der Stadt solch einen Arzt nicht gibt, sucht sie sich zwei in der Umgebung aus. Bei dem einen (Arzt A)erhält sie telefonisch einen Termin. Weil sie sich nicht sicher ist, wie dringend ihr Problem ist, fährt sie zu dem anderen Arzt (Arzt B), der auch „normale Sprechzeiten“ (also ohne Termin)hat, hin. Dort sagt man der Person aber, dass sie einen Termin braucht und bietet ihr einen Termin an, der eine Woche nach dem Termin von Arzt A ist. Auf die Frage der Person, ob die Sache denn solange warten könne oder ob sie dringend behandelt werden müsse, ruft die Sprechstundenhilfe von Arzt B den Hausarzt der Person an und fragt nach. Der Hausarzt sagt, es könne ruhig warten. Auf dem Heimweg entscheidet die Person dann, dass ihr der Termin bei Arzt A eigentlich besser passen würde, weil er besser zu ihren Arbeitszeiten passt und Arzt A im Falle von Nachbehandlungen besser zu erreichen ist, da die Person bald umzieht, und dann nicht mehr so leicht zu Arzt B gelangen könnte. Nur: die Sprechstundenhilfe von Arzt B hat den Überweisungsschein schon abgestempelt und abgeheftet.
Meine Freundin meint dazu, dass die Person doch einfach bei Arzt A noch mal 10 Euro zahlen solle. Mein Vorschlag war, einfach den Hausarzt fragen, ob man nicht einfach eine neue Überweisung haben kann, denn die Person ist ja noch gar nicht behandelt worden.
Was sagt ihr dazu?
Danke schon mal