Hallo zusammen,
folgender Sachverhalt würde mich interessieren:
Jemand, nennen wir ihn Mr. X, muss wg. akuter Beschweren, zum Arzt. Er ruft in der Praxis an, und die Sprechstundenhilfe ringt sich, da die Sprechstunde bald endet, nur zögernd dazu durch, die Behandlung noch zuzusagen. Mr. X merkt an, dass er er der fairness halber sagen muss, seit ca. 2 Monaten nicht mehr privat, sondern gesetzlich versichert zu sein. Die Sprechstundenhilfe sagt trotzdem, er solle vorbei kommen. In der Praxis wird Mr. X nicht nach seineer Krankenkassenkarte gefragt, noch wird ihm ergend ein Wisch zum Ausfüllen gegeben, etc. Mr. X war vor ca. 10 Jahren, damals war er ca. 18 Jahre alt und privat familienversichert. Mr. X vergisst leider auch seinerseits, die Karte vorzulegen, da er wie gesagt erst seit kurzem zu den bemitleidenswerten gesetzlich versicherten gehört.
Einige Wochen später kam dann die Rechnung; oh wunder: es war ein Privatrechnung. Als Mr. X den Irrtum telefonischaufklärt, sagt man ihm, die Rechnung sei nicht mehr zu ändern (irgendeine fadenscheinige Erklärung, dass das Quartal abgelaufen und abgerechnet sei), und er die Rechnung selber bezahlen müsse.
Mr. X kann das nicht glauben, da er nicht soo viel falsch gemacht hat. Hat er Recht mit seiner Meinung?
, dass Mr. X nichts unterschrieben hat. Das ist ja einer der Knackpunkte. Gehen wir weiterhin davon aus, dass er sich bei seiner jetzigen (gesetzlichen) Krankenkasse erkundigt hätte und die ihm sagte, dass sie eine Rechnung, die gemäß den Sätzen der gesetzl. KV erstellt wurde, übernehmen würde.