Hallo,
Person 0 konnte vor nahezu 14 Tagen (bei einem Umstieg nach Zugverspätung, wenig Zeit, Automat des angrenzenden Verkehrsverbundes nicht zu finden [nur 2 andere], Fahrrad dabei, Durchsage über Gleiswechsel des Anschlusszugs) kein Anschlussticket vor der Weiterfahrt erwerben und da Person 0 nicht wusste, dass ein Nachlösen in Regionalzügen nicht möglich ist, bekam er einen Bescheid zur Fahrpreisnacherhebung von 40€. Der Kontrolleur sagte ihm, er würde noch Post bekommen.
Auf der Zahlungsaufforderung wird jedoch eine 14-tägige Überweisungsfrist genannt.
Person 0 schrieb am nächsten Tag an den Servicecenter und stellte die Situation nach seiner Sicht noch einmal dar. Telefonisch ist dieser Laden nicht zu erreichen.
Noch immer ist keine Antwort oder gar eine Brief eingetroffen.
Person 0 hat jedoch gelesen, dass das ServiceCenter Fahrpreisnacherhebung ggfs. nach Versäumen der 2 Wochen Frist eine Anzeige wegen dem Versuch der Erschleichung aufgibt.
Sollte Person 0 nun doch die 40€ anstandslos überweisen (und zwar fix)?
Gruß
hypo