Servus!
So, nachdem mein letztes Posting von dem ich dachte es waere kreativ es doch nicht war versuch ich das mal. Der Fall ist mir selbst so passiert von daher weiss ich ja wie es dann ausgeht, aber mich wuerde Eure Meinung interessieren.
Der A erhaelt eines Tages Besuch von Person B die sich als neuer Nachbar vorstellt und den A bittet, fuer ihn doch ein Paket anzunehmen bis der B seine neue Wohnung bezogen hat, er wuerde dann den Vermerk „bei A“ anbringen lassen. A willigt ein, da im Haus gerade mehrere Parteien ausziehen.
In der folgenden Woche erhaelt A nun gleich drei Pakete von verschiedenen Schmuckversandhaendlern etc. und wir aengstlich ob er es nicht mit einem Betrug zu tun hat. Er oeffnet einen der Lieferscheine und erkundigt sich beim Absender ob die Ware rechtmaessig erworben wurde. Dort erfaehrt er, das die Ware ordnungsgemaess per Kreditkarte bezahlt wurde. Daraufhin erkundigt sich der A bei dem Kreditkartenunternehmen ob hier ein Missbrach vorliegen koennte. Dies wird ihm verneint, allerdings nur eingeschraenkt wg. Datenschutz. A gibt sich damit zufrieden. Wenige Tage spaeter erhaelt der A noch ein Paket mit aehnlichem Inhalt. Nun geht A zu seiner oertlichen Polizeidienststelle und erkundigt sich wie er verfahren soll. Die Beamten geben ihm die Auskunft das gegen den B nichts vorliege. Eine Anzeige koenne man nicht aufnehmen, da sich der B ja nicht strafbar gemacht hat.
Als der B nach einiger Zeit seine Pakete abholen will laesst sich A um sich abzusichern einen Personalausweis zeigen. Da dieser in Ordnung scheint haendigt er B die Pakete aus.
Nach einigen Monaten bekommt nun A Besuch von der Kripo und erfaehrt das er Beschuldigter eines STrafverfahrens wegen Betruges ist. Der B hat offensichtlich die Kreditkartendaten einer Person C missbraucht und damit diese Kaeufe abgeschlossen. Da die Person C die Zahlungen storniert hat, erstatteten die Lieferanten Anzeige.
Soweit zur Sachlage. Nun frage ich mich:
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Wie kann es sein, dass ich als Kreditkarteninhaber C eine Zahlung verweigern kann? Ich dachte immer das ich mit meiner Unterschrift bzw. mit Eingabe meiner PIN bei EC-Zahlung eine rechtsgueltige Zahlung leiste.
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Ist C zumindestens fahrlaessig schuld an den Betrugsfaellen, da er ja offensichtlich die Nutzung seiner Kreditkarte ermoeglicht hat. Vielleicht durch Nichteinzeige eines Kartendiebstahls oder Weitergabe der Kartendaten an Dritte?
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Welche Moeglichkeit habe ich als Lieferant, mich gegen solche Vorfaelle abzusichern?
Besonders letzteres erscheint mir doch sehr wichtig, ansonsten waere ich ja als Haendler ziemlich schnell pleite wenn das jeder so macht…
Neugieriger Gruss
P.

