Hallo,
angenommen, folgende „Dinge“ hätten sich zugetragen, was könnte man dem „Käufer“ raten ?
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in 10.2006 DSL Vertrag (2 Jahr LZ) unterschrieben
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u.a. Telefonie Flatrate incl. konnte aber nie eingerichtet werden, da das PW (Passwort) nicht funktionierte.
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Passwort mehrfach angefragt, wurde nie (neu) übermittelt. Tel. ist DSL Anbieter praktisch nicht erreichbar
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während einer ganzen Woche ist weiterhin Internetbanking ausgefallen. Es liegt eine Bestätigung meiner Bank vor, das das Problem tatsächlich mit genau diesem DSL Anbieter zusammenhängt (Pressemitteilung)
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zwischendurch erneut mehrfach Telefonie PW angefordert, immer noch keine Telefonie möglich.
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es wurde vom „Käufer“ nun per Post Einschreiben eine fristlose Kündigung eingereicht, u.a. wegen „Vertrauensmißbrauch“, u.a. wurde auch die Lastschrifterlaubnis vom Käufer gekündigt
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in der Kündigung wurde vom Käufer auch angeboten, eine „gewisse“ Ablösesumme zu zahlen, ODER die Hardware zurück zu geben.
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„lapidar“ wurde per Mail !!! die Kündigung bestätigt, jedoch zum Vertragsende (2 Jahre). Auf das fehlende PW wurde überhaupt nicht eingegangen. Es wurde auch nicht auf eine vorzeitige Kündigung eingegangen, auch nicht auf die Angebote (Ablösesumme / Hardware zurück), und es wurde auch nicht auf den Ausfall einer ganzen Woche von INternetbanking eingegangen.
Welche „Tricks“ für den Käufer könnte es geben, um sich kurzfristig von diesem Vertrag zu trennen (Vertrauensmissbrauch, kein Vertrauen mehr, keine Zuverlässigkeit (Internetbanking Ausfall), kein Vertrag erfüllt das telefonie Flat nicht funktioniert). Könnte ein anderer DSL Anbieter da helfend eingreifen ? Hätte er „andere“ Möglichkeiten ?
Darf (durfte) der Käufer seine Lastschrifterlaubnis kündigen ? Dürfen nun keine Beträge mehr abgebucht werden ? Kann der Käufer darauf bestehen, Rechnungen per Post zu erhalten, anstatt per Mail, z.B. weil diese aufgrund einer Selbstständigkeit benötigt werden als Belege ?
DANKE.
Jürgen
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