Vorweg schonmal vielen Dank für eure Antworten 
ich bin der Meinung, dass der Betreiber zwar zuerst
verantwortlich gemacht werden wird.
Er kann aber durch entsprechende Protokollierung nachweisen,
dass es von der IP xxx.xxxx.xxxx aus geschehen ist.
Welches Protokoll? Ich kenne keinen Wlanrouter, der ein
Protokoll erstellt.
Ich zwar bisher auch nicht, aber zwecks Protokollierung ließe sich ja ein Proxy zwischenschalten, der dies übernimmt…
Da der „Rechtsbrecher“ wahrscheinlich auch einen eigenen
Zugang zum Netz hat, wird man ihm durch technische Maßnahmen
sehr schnell auf die Schliche kommen.
Die IP wird vom Wlan-router zugewiesen. Was genau willst SDu
mit dieser IP anfangen? Wie kommst Du darauf, dass man mittels
dieser IP irgendwas herausbekommen könnte?
Die IP hilft hier wirklich nicht viel weiter, außer evtl. in Kombination mit der MAC-Adresse. Aber auch die kann man fälschen :-/
Du sagst, dass du es nicht warst und gibst alle Daten weiter,
damit der eigentliche Verursacher gefunden werden kann.
Aha. Leider hat man da aber nunmal keinerlei relevante Daten,
die irgendwas beweisen könnten.
Wie bereits erwähnt, könnte man den Datenverkehr protokollieren. Zur Not mit einem Sniffer auf dem Proxy
Aber Protokolle lassen sich manipulieren… m.E. nicht grade ein guter „Unschuldsbeweis“.
Als Betreiber eines solchen Hotspots würde ich mir deshalb auf
jeden Fall eine Protokollierung der Zugänge schaffen. Z.B.: IP
xxx.xxx.xxx hat sich am 12.12.2007 um 01 Uhr im Netz
eingebucht und meldete sich um 13:30 wieder ab.
Funktioniert so leider überhaupt nicht.
Man kann doch nachvollziehen, welcher Rechner, mit welcher MAC von wann bis wann im WLAN war… nur bringt es nix…
Und es werden auch nicht
soviel Daten gesammelt, dass man sich um die
Datenschutzgesetze Sorgen machen müsste.
Das hängt nicht von der Menge, sondern von der Art der Daten
ab.
Ein Hinweis in den Nutzungsbestimmngen auf Protokollierung des Datenverkehrs sollte da denke ich ausreichen. Ob die Nutzer dann noch verschlüsseln liegt bei ihnen selbst.
Also bleibt nur, das WLAN zu verschlüsseln und den Datenverkehr zu protokollieren… Die Nutzer bekommen durch Registrierung beim Betreiber (mit Name des Nutzers und MAC-Adresse des Gerätes?) den erforderlichen Netzwerkschlüssel (oder das Ganze ohne Verschlüsselung und ihre MAC-Adresse wird im Router „freigeschaltet“?). Das sollte ein relativ „sicherer“ Weg sein…!?
Muß man bei Minderjährigen Nutzern auch z.B. einen Content-Filter einrichten, damit diese nicht auf Porno-Seiten rumsurfen oder ihnen die Nutzung verweigern, um sie vor solchen Inhalten des Internets zu schützen?
MfG
piffer